Grenzkommission

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20.01.2019 13:05
avatar  Mike59
#16
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #15
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #13
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #6
Wir setzten den Grenzzaun neu, nach den Vermessungen. Dies wurde ab und zu von der Grenzkommission kontrolliert. .


Dass da die Grenzkommission vorbeischaute!

War definitiv nicht deren Aufgabe.


Dann bitte welches war das "Kontrollorgan" das mit der Kontrolle der Ausführung beauftragt wurde? Wir als "Spatenschütze Arsch im letzten Glied" wurden da nicht aufgeklärt. Was bleibt ist die Erinnerung.....

Weswegen die Grenzkommision nun ausgerechnet den Zaun kontrolliert hat, habe ich mich auch gefragt. Ich versuche solche irritierenden Tatsachenberichte zu ignorieren, auch wenns schwer fällt.


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20.01.2019 13:28
avatar  ( gelöscht )
#17
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( gelöscht )

Es gab ja durch die Verträge einen "neuen" Grenzverlauf. An einigen Stellen wurde die alten Grenzsicherungsanlagen abgebaut und an der neuen "Linie" aufgebaut. Klar das dabei wohl der gesammte Abschnitt "saniert" wurde.
Es ist nun schon 44 Jahre her und irgendwie war es mir nie so wichtig. Es sind die kleinen Dinge an die man sich erinnert....
An die Essensausgabe vom LKW, die Mittagspause und das Kochgeschirr, an die Fahrten mit dem LKW in den Bauabschnitt und dann kommt ein Thema und man erinnert sich an bestimmte Tage, an Tagen in dem es im Abschnitt von "Würdenträgern" aus Ost- und West wimmelte, an die Ermahnungen möglichts keinen "Blickkontakt" die Mannen völlig zu ignorrieren und an den Umtausch verschlissener Schwarzkombis....
Sie haben nicht "den Zaun" kontrolliert, sondern die örtliche Gestaltung der Grenze nach den Vermessungen (heute würde man dies mit GPS machen). Evtl. kann hier ja auch @berndk5 etwas beifügen.


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20.01.2019 13:45
avatar  berndk5
#18
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Ich kann mich erst heute Abend melden


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20.01.2019 14:06
avatar  Ratze
#19
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Moin
wieder zu Haus am heimatlichen Rechner, nun versuche ich mal meine Erinnerungen darzulegen.
Zuerst nur aus Bildern aus der Zeit 73/74
Eigentlich war angeordnet, niemand bringt einen Fotoappart mit, wer die Bilder gemacht hat, weiß ich nicht, ich habe die vor der Vernichtung gerettet. Auf Bild 1 sieht man 6 Angehörige der DDR Delegation AG Grenzmarkierung, wie sie gerade von einem ihrer Fahrzeuge kommen. Erwartet von der bundesdeutschen Delegation und Presse. Rechts sind mindestens 2 Pressevertreter erkennbar.
Bild 2 drei Angehörige im Gespräch. Nach meinen Erinnerungen aus Gesprächen mit meinem Vorgänger wurde immer nur innerhalb der AG gesprochen und selten mal miteinander, es sei denn, es ging um den genauen Grenzverlauf und die Position der Grenzzeichen.
Bild 3 beide Delegation auf DDR Gebiet und Gespräch bei Wietingsbek über die Markierungen
Bild 4 Rahmenprogramm in Mölln, da darf der till Eulenspiegel natürlich nicht fehlen
Unterwegs war die Truppe wie man erkennen kann nicht mit Fahrzeugen des Bezirkes Schwerin (BG), sondern mit Dienstbussen des BGS.
Streifen in Uniform sollten nicht anwesend sein, die wurden zurückgezogen.


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20.01.2019 14:24
avatar  Ratze
#20
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in den Jahren bis bis 73 war der Grenzverlauf am Ostufer RZ See nicht klar.
die DDR hatte darauf bestanden, dass die Uferlinie Grenzline war und dann untersagt, dass in Grenznähe vom Westen aus gefischt wurde. Wieso man das damals akzeptiert hat ist mir schleierhaft. Es wurden jedenfalls in den 68 ff Jahren auf dem See Bojen verlegt, um darauf hinzuweisen, dass eine Annäherung an die Grenze gefährlich sei.
Wie man auf der beigefügten Karte sehen kann, gehörte nach der Vermessung im oberen Bogen des RZ - Sees ein größeres Stück zum Westen, weiter unten am "Schlagbaum See" - Sprachgebrauch KP Utecht - waren es dann nur noch 1 - 2 m.
So wurde beim ersten Begang die Grenze immer mal wieder zu Gunsten/Lasten einer Seite verschoben.
[[File:3 a_b Utecht.JPG|none|auto]]

In dem zweiten Schreiben, sehr schlechte Qualität, deshalb schreibe ich hier mal den Text ab. Briefkopf etc. lass ich unverändert.
stammt vom 27.08.74

1) Gem. Anordnung BMI sind durch den BGS Grenzsteine von Selmsdorf/DDR nach Ratzeburg mit BGS Lkw zu transportieren
2) 4./- stellt hierzu am 27.08.1974 einenn S - Lkw ohne Plane und einne Kraftfahrer. Als Beifahrer wird OSTMR Langendorf (Anmerkung: mein verstorbener Vorgänger) befohlen. Einweisung erfolgt durch M Schade, Verhandlungen zur Übernahme der Grenzsteine wird durch ihn geführt.
3) Das Tragen von Zivilkleidung wird hiermit angeordnet. Das Mitführen eines Passes ist nicht erforderlich.
4.) Abfahrt: 27.8.74 12:30 Uhr ab Ant. Stab,
Rückkehr: 27.8.74, gegen 18:00 Uhr.

Hier oben wurden die ersten Steine eingebracht. Thunderhorse hat an anderer Stelle (?) einmal festgestellt, dass die DDR Kräfte sonst die Steine immer mitgebracht haben.

[[File:Scan0001.pdf]]

Leider hat mir mein Vorgänger nie von der Fahrt erzählt, ich habe das Schreiben auch erst viel zu spät gefunden, da war er schon in die ewigen Jagdgründe eingegangen.

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20.01.2019 14:40
avatar  Ratze
#21
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Persönlich kam ich erst 1985 mit der "Grenzkommission" zusammen. Die AG Grenzmarkeriung gab es nicht mehr, aber man hatte vereinbart, dass 10 Jahre nach dem ersten Begang eine Kontrolle gemacht werden sollte. 1975 hatte man den ersten Teil erledigt und nun stand eine Kontrolle an.
Von I/S Lübeck, also @Waldersee und Co hatte ich 2 Fotos vom Privallstrand erhalten auf denen die Mitglieder der DDR Delegation auf Fotos erkennbar waren.
Treffpunkt war das Ostufer RZ See. Hinkommen ging nur mit einem Schlauchboot. Denn die Wakenitz war Grenzbach. So wurde übergesetzt. Die Vertreter West bestanden aus einem Vermessungstrupp, dem Leiter Kathasteramt RZ, einem Vertreter aus Kiel einme Beamten der Zollverwaltung und mir.


Wie der Fotograf der LN davon erfahren hat keine Ahnung, von mir nicht. Er steht in einem weiteren Boot und lichtet die Truppe ab. Lübecker Nachrichten vom 17.04.85
Nach guter deutscher Art des Handschlages ging es zu den Grenzmarkierungen.

[[File:Scan0002.pdf]]

Wie man im Text lesen kann sollte 2000 der nächste Begang stattfinden. Also Stammtisch Lübeck, lasst uns mal wieder wandern, nicht am Ostufer, dass ist ein Chaosweg aber @Rothaut und hast noch ein Teilstück das Du uns zeigen wolltest.

Nach ca. 1 Stunde kam der O Kre..., MfS auf mich zu und bat um ein Gespräch.
Am Marienstedter Grenzgraben, da wo der @Rostocker sich die Stunden um die Ohren gehauen hat, hatte ein Landwirt sein Buschwerk in den niocht wasserführenden Graben gelegt. (Grabenmitte Grenze) Nachdem er mir den Sachverhalt erklärt hatte, forderte er mich auf dafür zu sorgen, dass das Buschzeug verschwindet. DDR Gebiet mußte dazu nicht betreten werden erläuterte er mir. Nachdem ich erklärt hätte ich hätte das verstanden, war das Gespräch zuende, ebenso schnell wie es begonnen hatte.
Jetzt kommt gleich Biathlon, nachher von meinem Treffen auf/am Schaalsee noch einen Beitrag.

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20.01.2019 14:55
avatar  Hanum83
#22
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Da ich ein braver Soldat war, durfte ich ja mit Berufssoldaten bis an den Bach.
Da habe ich mal gesehen wie DDR-Zivilisten über die Leiter ins Vorgelagerte krauchten und dann mit ihren Westkollegen dort irgendwas mit Unterlagen besprachen und dabei auch über den Bach gingen.
War interessant, wusste vorher nicht das es so etwas gibt.


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20.01.2019 15:41
avatar  Ratze
#23
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Auch im Grenzabschnitt 4 gab es einen Uferstreifen, der seit 73 vermarktet war und zum Westen gehörte.
Dort war neben einem Stein ein Eisenpfahl vom BGS in die Erde getreiben worden und darüber ein Plasikpfahl gesteckt worden.
1985 gab es auch hier einen Begang. Ob der Oberst K. an diesem Tag dabei war, keine Ahnung, dafür war M Gerl.. vom 6.GrRgt anwesend.
GT hatte die Tour gut vorbereitet und so beklagte sich der Major, dass der BGS Pfahl auf DDR Gebiet stehen würde. Da hatten die Pioniere nicht ordentlich gearbeitet. Da bekam ich wieder mal einen "Auftrag". Der BGS Pfahl sollte enfernt werden, aber nicht die Eisenstange, wenn man die herausgezogen hätte, wäre der Stein vermutlich aus seiner Position gebracht worden. Den Pionieren wurde gestattet, ohne dass dies vorher angekündigt werden musste, DDR Gebiet zu betreten um den Pfahl zu entfernen.



Am Folgetag wurde die Bojenlinie 1 - 6 abgefahren und auch an Land die Steine kontrolliert. Am Abend machte dann O Kret.. den Vorschlag auf dem zur DDR gehördenden Kampen Werder zu grillen, er würde für Grill und wurst sogen und das Bier sollte vom Westen kommen. Ich meine, der Leiter Kathasteramt, hat das Bier besorgt. Dann saß die Runde zusammen. Man sieht 2 Kreise. Illegaler Weise hatte ich eine Kamera mit, ein bißchen dunkel, aber Erinnerung.



Auf dem Schaalsee traf man sich eigentlich jedes Jahr, denn eine Boje hatte es immer vertrieben. Da waren aber in der Regel nur 4 - 6 Leute jeder Seite dabei. Die Seite, die die Boje bearbeiten musste hatte natürlich entsprechend Pioniere vor Ort.

Es war immer eine entspannte, aber sehr interessant Sache.


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20.01.2019 15:52
avatar  andyman
#24
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Wenn ich das Bild anklicke erscheint dieser Hinweis
Lgandyman


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20.01.2019 16:27
avatar  Ehli
#25
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Bei mir geht es.
Ehli


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20.01.2019 19:12
avatar  andyman
#26
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Jetzt klappts mit den Bildern.
Lgandyman


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20.01.2019 22:41
avatar  berndk5
#27
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Hallo zusammen zu #17 wäre zu sagen, dass ich schon die Arbeit der Grenzkommission in den rund 19 Jahren meiner Dienstzeit mitbekommen habe.
Dennoch könnte ich Euch kaum etwas Neues und Interessanteres berichten.

Komisch wäre lediglich, dass ich zum Beginn meiner Dienstzeit als Offizier, nach kurzer Zeit die Pieonierarbeiten einer PIK mit einem Sicherungszug meist auf dem VHG (Vorgelagerten Hoheitsgebiet) auf Höhe der Grenzlinie zu sichern hatte.
Einschließlich dem Beseitigen der Minensperre 66 und der Neuerrichtung des vorderen Sperrelements als GZ-I .

Im Folgejahr erfolgten dann auch Einsätze der Grenzkommission in meinem Verantwortungsbereich- allerdings hatte ich da als STKC nur die Aufgabe, Befehle in der Kaserne entgegenzunehmen und buchstabengetreu umzusetzen.

Da war nix Besonderes und waren keine Heldentaten dabei, da ging es lediglich um die Sicherstellung von Nachrichtenverbindungen an bestimmten Gelände-punkten, die Bereitstellung von P-3, Sicherstellung von kalten Getränken im Gelände und Verpflegung in der Kaserne.

Soweit ich mich erinnere, kamen aber grundsätzlich nur die DDR-Leute zu uns in die Kaserne zum Essen. Die meisten von denen kannte man ja nicht persönlich, wenige Offiziere und einige Grenzaufklärer schon.

In den späteren Jahren gab es auch nur sporadische Erlebnisse, wenn z.B. die Grenzkommission mal an einem speziellen Punkt ein spezielles Problem zu klären hatte. Selbst als Kompaniechef und Major hat man so etwas nur kurz vorher durch entsprechende Befehle erfahren. Es waren immer nur die gleichen Inhalte wie hier schon beschrieben.

Man hat sich ehrlich gesagt auch gar nicht so sehr dafür interessiert- man war froh, wenn es vorbei war und keinen Anschiss gab.
Den Anschiss hat sich mancher KC schon mal eingefangen, wenn rein zufällig mal irgendwo so ein heruntergelumpter Grenzposten mit der Knarre in der Kniekehle, der Magazintasche auf dem Arsch, Käppi im Genick und Wolle auf dem Kopp wie ein nicht geschorenes Schaf , auftauchte.

So ein Herr Staatssekretär dann vielleicht den Oberoffizier Grenzaufklärung des Regiments oder den begleitenden MfS-Offizier auf diese peinliche Situatiion aufmerksam machte. Das musste nicht unbedingt im Grenzabschnitt sein, auch ein Wachposten an der Kaserne konnte solche Heldentaten bringen , wenn niemand darauf achtete.

Die Grenzkarten, so wie diese hier schon eingestellt wurden, habe ich natürlich in mindestens einem kompletten Satz von meinem gesamten ehemaligen Grenzabschnitt aufgehoben, zum Teil sogar noch von den Kompanien Großburschla und IFTA, die dann 1990 wegen Personal-Schwund nach Treffurt kamen und die noch nicht vernichteten Papiere mitbrachten.

Viel mehr kann ich zu dem Thema kaum beitragen . Das Einstellen der Grenzkarten wäre möglich, sehe ich aber nicht als sinnvoll weil die vom Aufbau identisch sind.


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21.01.2019 05:26
avatar  S51
#28
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S51

Ich war im Spätsommer 1985 noch bis kurz vor meiner Versetzung in die Reserve im Bereich Schierke zwischen Elend und Scharfenstein als örtliche Begleitung dabei. Als Ersatz für Fä. Bü. Die DDR-Seite war im Erholungsobjekt Elend untergebracht. Meine Aufgabe bestand darin, den DDR-Teil der Grenzkommission morgens in Elend abzuholen, dafür zu sorgen, das Fahrzeuge ggf. mit Verpflegung immer an den notwendigen Treffpunkten bereitstanden und die Kommission im Abschnitt zu begleiten. Es wurden alle Grenzpunkte bzw. Grenzsteine abgegangen und notiert, wo es Probleme gab. Zumeist auf bundesdeutscher Seite, weil dort die Wege besser waren. Das war vorher vereinbart und ganz legal. Im Jahr zuvor hatte der BGS im Oberharz zwischen Wurmberg und Kaffeeklappenweg (Goetheweg) neue Barierren aus Holz aufgebaut. Diese Arbeiten haben wir GAK ebenfalls begleitet und wussten daher, wo durch die Erdbohrer Grenzsteine mal verschoben waren. Außerdem war ich kurz vorher im Sommer mit den Forstingeneur unterwegs gewesen um den Baumbestand, der später eingeschlagen werden sollte, aufzunehmen. Die Arbeiten mit der Grenzkommission hat dann nach Fä. Bü. der Ufw. Wi. 1986 weiter geführt. Eine Sicherung freundwärts hatten wir nicht. Notwendige Arbeiten führten die Vermesser selber aus, wobei wir auch mal mithalfen. Das Klima würde ich als sehr förmlich bezeichnen. Diesen Film, wo zum Beispiel von Ausflügen auf Westseite die Rede war, den habe ich später auch gesehen aber so war es nicht. Kontakte außerhalb der Arbeit gab es nicht. Ich habe ganz normale FDU getragen, denn im Gelände tragbares Zivil hatte ich als UaZ gar nicht in Schierke. Hab mich auch ganz korrekt mit Name und Dienstgrad vorgestellt.


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21.01.2019 08:37
#29
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Zu #19
Bild 1--Das war, das Fahrzeug, das aus Richtung Westen aus dem Waldweg kam--hatte erst gedacht,die haben sich verfahren.


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21.01.2019 11:43
avatar  Arthur
#30
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zu #14 von TH kann ich seine Angaben zu dem Erfurter Bereich bestätigen.

Die Diensträume der Mitarbeiter der Erfurter Fa. Geodäsie und Kartographie, die für die Grenzkommission arbeiteten, waren nicht im eigentlichen Objekt der Fa. untergebracht, sondern in unserer Kaserne. Diese war nicht im Stab des GKS, sondern einer kleineren Kaserne unweit des GKS. Die Mitarbeiter, nur ca. 8 - 10 Mann + eine hübsche Sekretärin des VEB G +K waren allesamt Zivilisten und hatten einen ungehinderten Zutritt zu unserem Objekt. Ihre Diensträume waren auf dem Flur, wo auch mein Dienstraum war. Ich weiß, daß auf unseren Hof auch einige Grenzsteine lagen. In unregelmäßigen Abständen fuhren sie dann in die entsprechenden Grenzabschnitte.
Übrigens, die hatten damals (Mitte der 80er Jahre) schon einen Kopierer. Den haben wir hier und da auch für unsere privaten Sachen genutzt. Wir kannten die Mitarbeiter ja dann auch persönlich. Da die Kopierer ja auch die Kopieen zäht, war dies nicht ganz einfach. Die mußten jede Kopie nach dem Zähler nachweisen und dokumentieren.

Arthur


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