#1

Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 10:40
von Sonne | 563 Beiträge | 717 Punkte

Da ich zur Grenze eingezogen wurde und dort auch meine 1,5 jahre verbrachte, war mir klar ich habe eine Akte bei der Stasi.
Weit gefehlt, habe mehrfach Antrag gestellt, keine Akte.
War das üblich oder normal ?


Gruß Sonne

05/66-10/67
18 Monate meiner Jugend
in Glowe, Rothesütte, Elend
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#2

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 10:43
von Gert (gelöscht)
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und jetzt bist du enttäuscht ??


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#3

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 10:59
von Sonne | 563 Beiträge | 717 Punkte

Neeee, aber alle sagten wer an der Grenze war hat eine, obwohl ich schon mal gewust hätte wer zu der Truppe aus meinem Umfeld gehört hat.


Gruß Sonne

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#4

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 11:05
von sentry | 2.047 Beiträge | 4170 Punkte

Aktenmaterial müsste es meines Erachtens in jedem Fall gegeben haben, denn potenzielle Grenzer wurden üblicherweise zuvor einer Überprüfung durch das MfS unterzogen ("Aktion Grün"). Dabei wurden u.a. diverse Hintergrundchecks im privaten und beruflichen Umfeld durchgeführt. Die Ergebisse wurden natürlich in Aktenmaterial zusammengefasst und aufbewahrt.
Ob dieser Vorgang regelmäßig zur Anlage einer Personenakte führte, weiß ich allerdings nicht. Und meiner Meinung nach ist es nur "Deine" Personenakte, nach der die BStU sucht.

In meiner Akte war der ganze Kram abgelegt - die Anordnung und diverses Formularwerk der "Aktion Grün", Lebenslauf, Einschätzungen der Ausbildungs- und Berufsstätten, Befragungen im Wohnumfeld, Gespräche auf dem Wehrkreiskommando usw. und natürlich auch das Ergebnis der "Aktion Grün", sprich die Befürwortung.
Allerdings wurde meine Akte schon vorher wegen anderer Ereignisse angelegt, ich hatte da also schon eine. In der Folge wurde dann natürlich auch weiterer Kram aus der Grenzerzeit dort abgeheftet (mitgelesene Briefe von mir, Anordnungen von IM-Überwachungen, IM-Berichte usw. usf.).

Es ist natürlich auch möglich, dass Akten im Umfeld der Musterung und Aktion Grün zentral verwahrt wurden, z.B. sortiert nach Wehrkreiskommandos oder so. Dann hättest Du keine Personenakte und das Suchergebnis der BStU wäre negativ.
Schlussendlich können Personenakten natürlich auch verloren gegangen sein.

Alles kein Fachwissen, sondern meine persönliche Einschätzung, abgeleitet aus eigenen Erfahrungen.


zuletzt bearbeitet 10.01.2019 11:07 | nach oben springen

#5

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 11:31
von schulzi | 2.397 Beiträge | 4074 Punkte

Hab auch Akten Einsicht beantragt, raus kam nur eine kleine Karteikarte. Mehr nicht


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#6

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 12:27
von DoreHolm | 12.065 Beiträge | 23551 Punkte

Ja, da war so mancher etwas entäuscht ob seiner amtlich bestätigten Unwichtigkeit im System DDR. Von meiner Akte hatte ich auch mehr erwartet nach all den Westkontakten, "staatsfeindlichen " Aktivitäten, Parteifunktionen, Werbeversuch des MfS sowohl bei der Armee als auch danach. Ich berichtete schon mal genauer darüber. Wenn einer eine wirklich umfangreiche Akte hat, kann er mir nicht weis machen, daß er ja nur ein paar Witze erzähltund Westsender gehört/geguckt hat. Da lag weit mehr vor, aber darüber wird von denjenigen dann gern der Mantel des Schweigens gebreitet. Könnte ja jemand dann sagen "Da braucht der sich gar nicht zu wundern, wenn er im Focus stand".


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#7

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 13:00
von Zaunkönig | 673 Beiträge | 341 Punkte

Auch ich habe meine Akte suchen lassen. Habe von 1959 bis 1962 in Berlin an der Grenze gedient und vor Annahme zur Polizei wurde bei mir im Umfeld auch rumgefragt. Da ich auch bei der DSR als Matrose gefahren bin und in dieser Zeit ab und zu was passiert ist (versuchter Schmuggel von Taschenuhren nach Afrika und verbotene Einfuhr von Kassetten) nahm ich an, das eine Akte von mir vorhanden ist. Bekommen habe ich nur 2 magere Karteikärtchen. Habe aber im Laufe der Zeit erfahren, dass das Rostocker MfS nach der Wende unter Aufsicht des Runden Tisches einen Großteil des Aktenmaterials vernichten durfte. Da wird wohl auch meine Akte beigewesen sein.
Peter, der Zaunkönig

Edit: Zusatz Grenze


März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße
zuletzt bearbeitet 10.01.2019 13:06 | nach oben springen

#8

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 13:03
von Gert (gelöscht)
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Ja, da war so mancher etwas entäuscht ob seiner amtlich bestätigten Unwichtigkeit im System DDR. Von meiner Akte hatte ich auch mehr erwartet nach all den Westkontakten, "staatsfeindlichen " Aktivitäten, Parteifunktionen, Werbeversuch des MfS sowohl bei der Armee als auch danach. Ich berichtete schon mal genauer darüber. Wenn einer eine wirklich umfangreiche Akte hat, kann er mir nicht weis machen, daß er ja nur ein paar Witze erzähltund Westsender gehört/geguckt hat. Da lag weit mehr vor, aber darüber wird von denjenigen dann gern der Mantel des Schweigens gebreitet. Könnte ja jemand dann sagen "Da braucht der sich gar nicht zu wundern, wenn er im Focus stand".


doch, man muss sich wundern, über die perverse Denke dieses Staates und seiner Ausführungsorgane und das heute noch nach seinem fast 30jährigen Datum des Exitus


zuletzt bearbeitet 10.01.2019 13:03 | nach oben springen

#9

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 13:19
von Freienhagener | 9.530 Beiträge | 27083 Punkte

Das könnte rein bürokratische Ursachen haben.
Sicherlich lagern die Akten der Militärzeit schon immer woanders und der Normalbürger wird zunächst mit der Akte aus der Zivilzeit bedient.
Schon vor Jahren wurde betont, daß sich ein Folgeantrag lohnen könnte, da längst nicht alle Akten bearbeitet wurden.

Und was vernichtet wurde, daß ist verloren.

Daß in jeder Unterkunft der Grenztruppen gespitzelt wurde, bestreitet niemand. Da wurde sogar detailliert über Berichtsformulare und -wege berichtet.
Also muß es was geben, selbst wenn Einer als unauffällig gemeldet wurde.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 10.01.2019 18:47 | nach oben springen

#10

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 17:25
von Pitti53 | 10.520 Beiträge | 11150 Punkte

Wenn nur die Akten der V2000 gemeint sind, da soll nicht viel oder gar nix übriggeblieben sein. Die haben sehr gründlich aufgeräumt........


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#11

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 20:04
von GKUS64 | 3.505 Beiträge | 11906 Punkte

Meine Akte habe ich 11/2000 beantragt und 12/2003 als Kopie erhalten. Vorher wurde ich telefonisch angefragt ob ich die Akte persönlich einsehen wolle (die Unterlagen waren z.d.Z. nach Berlin verlagert wurden, da DD die hohen Antragszahlen nicht bewältigen würde). Das Angebot zum Schicken von Kopien nahm ich war.
Das ganze bestand aus 80 Seiten (da bin ich ja interessant dachte ich), die Kopie kostete 3 Cent/Seite.
Außer sich mehrmals wiederholenden Beurteilungen, analog bzw. Kopien der Kaderakten und ein paar Befragungen bei Nachbarn (vor meiner Einberufung 10/1963)
war alles bla bla. Na so interessant war ich also nicht. Anbei ein Ausschnitt einer Beurteilung kurz vor der o.g. Einberufung.
Ich war damals 19 Jahre und meine nicht vorhandenen Mädchenbekanntschaften zeigten wie "sauber" oder "doof" ich war, also für die Grenze geeignet!!!
Klar ist mir natürlich bis heute nicht, welche Kategorie Mädchen gemeint waren.


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#12

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 20:13
von Ebro | 2.583 Beiträge | 13219 Punkte

Schon mal was von häufig wechselnden Geschlechtspartnern gehört?


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#13

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 20:16
von GKUS64 | 3.505 Beiträge | 11906 Punkte

Zitat von Ebro im Beitrag #12
Schon mal was von häufig wechselnden Geschlechtspartnern gehört?


Neee, ich komme doch aus dem Tal der Ahnungslosen!


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#14

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 20:27
von Mike59 | 10.638 Beiträge | 11605 Punkte

Hier gibt es jede menge Beiträge zum Thema MfS Akte
Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte


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#15

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 20:28
von Ehli | 5.430 Beiträge | 36770 Punkte

Es gab damals diese Damen,die hatten einen Eintrag im PA.
Aus beruflichen Gründen habe ich damals ,die Akteneinsicht beantragen müssen.
In DD hatte man eine Karte gefunden und mir wurde gesagt,das es eine Akte gibt.
Diese wurde in Chemnitz gefunden.
Konnte dann mal darin lesen,viel Mist.Aber schön war,die Beschreibung meiner Einrichtung in der Wohnung,Briefkontrolle.
Grund:Verdacht auf Republikflucht.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero


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#16

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 20:38
von furry | 6.023 Beiträge | 16741 Punkte

Für meine MfS-Akte habe ich mich bis heute nicht interessiert und werde mich auch nicht dafür interessieren. Es gibt sehenswertere Akte.
Mir war und ist es völlig wumpe, welcher arme Hansel für einen Judaslohn damals irgendetwas über mich berichtet hat.
Zum Tag X habe ich mit viel Glück die Kurve bekommen, war nicht einen Tag arbeitslos und erfreue mich heute noch an einer guten Gesundheit und einer auskömmlichen Rente. Was bringt es mir dann, wenn ich weiß, was dieser oder jener arme Hansel sich da mühsam aus den Fingern gesaugt hat.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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#17

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.01.2019 21:02
von DoreHolm | 12.065 Beiträge | 23551 Punkte

Zitat von GKUS64 im Beitrag #11
Meine Akte habe ich 11/2000 beantragt und 12/2003 als Kopie erhalten. Vorher wurde ich telefonisch angefragt ob ich die Akte persönlich einsehen wolle (die Unterlagen waren z.d.Z. nach Berlin verlagert wurden, da DD die hohen Antragszahlen nicht bewältigen würde). Das Angebot zum Schicken von Kopien nahm ich war.
Das ganze bestand aus 80 Seiten (da bin ich ja interessant dachte ich), die Kopie kostete 3 Cent/Seite.
Außer sich mehrmals wiederholenden Beurteilungen, analog bzw. Kopien der Kaderakten und ein paar Befragungen bei Nachbarn (vor meiner Einberufung 10/1963)
war alles bla bla. Na so interessant war ich also nicht. Anbei ein Ausschnitt einer Beurteilung kurz vor der o.g. Einberufung.
Ich war damals 19 Jahre und meine nicht vorhandenen Mädchenbekanntschaften zeigten wie "sauber" oder "doof" ich war, also für die Grenze geeignet!!!
Klar ist mir natürlich bis heute nicht, welche Kategorie Mädchen gemeint waren.




Klingt nach einer simplen Befragung von irgendwem aus Deiner Nachbarschaft. Mich hatte auch mal so einer auf der Straße angesprochen und mich nach der Tochter unseres Nachbarn (meines damaligen Betriesdirektors, der mich in seine Firma gehlt hatte) ausgefragt. Da die Tochter mich nicht interessierte, konnte ich auch nur Bla Bla dazu sagen. Eine negative Einschätzung hätte ich mir wohl auch verkniffen. Deine Einschätzung hier ist eine eigentlich nichtssagende Einschätzung bis auf den Fakt, daß Du nicht als Stänkerer bei dem Befragten in Erinnerung geblieben bist.

Das Einzige, was mich an meiner eigenen Akte interessiert hätte war, wer mir damals meine Kuba-Reise link gemacht hat. Darüber hatte ich schon mal ausführlich geschrieben. Es stand nichts dazu drin, aber einen Tip, wer es gewesens ein könnte, bekam ich noch zu DDR-Zeiten von niemand Geringerem als dem damaligen Leiter der BD Erfurt des MfS. Derjenige stritt es natürlich ab, als ich ihn daraufhin ansprach, aber vom Wesen her halte ich es bei ihm schon für möglich. Er war damals mein Vorgesetzter.


zuletzt bearbeitet 10.01.2019 21:08 | nach oben springen

#18

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 12.01.2019 21:59
von Gert (gelöscht)
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #17


Klingt nach einer simplen Befragung von irgendwem aus Deiner Nachbarschaft. Mich hatte auch mal so einer auf der Straße angesprochen und mich nach der Tochter unseres Nachbarn (meines damaligen Betriesdirektors, der mich in seine Firma gehlt hatte) ausgefragt. Da die Tochter mich nicht interessierte, konnte ich auch nur Bla Bla dazu sagen. Eine negative Einschätzung hätte ich mir wohl auch verkniffen. Deine Einschätzung hier ist eine eigentlich nichtssagende Einschätzung bis auf den Fakt, daß Du nicht als Stänkerer bei dem Befragten in Erinnerung geblieben bist.

Das Einzige, was mich an meiner eigenen Akte interessiert hätte war, wer mir damals meine Kuba-Reise link gemacht hat. Darüber hatte ich schon mal ausführlich geschrieben. Es stand nichts dazu drin, aber einen Tip, wer es gewesens ein könnte, bekam ich noch zu DDR-Zeiten von niemand Geringerem als dem damaligen Leiter der BD Erfurt des MfS. Derjenige stritt es natürlich ab, als ich ihn daraufhin ansprach, aber vom Wesen her halte ich es bei ihm schon für möglich. Er war damals mein Vorgesetzter.


wie sich die Bilder gleichen, in der Staatsform davor hießen diese Schmierfinken Blockwart. Dein benutztes Vokabular " Stänkerer" ist noch ziemliche SED like.


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#19

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 12.01.2019 22:08
von Alfred | 8.667 Beiträge | 7730 Punkte

Gert,

wen werden denn heute MAD, BfV, BND bei Notwendigkeit befragen oder schauen die in die Glaskugel.


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#20

RE: Akte

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 12.01.2019 22:09
von Gert (gelöscht)
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Zitat von Alfred im Beitrag #19
Gert,

wen werden denn heute MAD, BfV, BND bei Notwendigkeit befragen oder schauen die in die Glaskugel.


Alfred wir sind hier immer noch bei den Akten des MfS.


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