Einsatz der Kampftruppen im August 1961

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15.12.2018 00:33von IKXS
Frage
Einsatz der Kampftruppen im August 1961

Hallo,

ich suche nun schon den ganzen Abend, gibt es einen guten Bericht zum Einsatz der Kampftruppen bei der Schließung der Berliner Grenze im August '63?
Also aus Sicht der Männer, wie diese das erlebt haben:
- Wann wurden sie informiert?
- Wie wurden diese überwiegend eingesetzt (also nicht nur die an exponierten Stellen wie dem Brandenburg, sondern sagen wir mal Hennigsdorf, Falkensee oder Babelsberg)
- Wie war das Klima: aufgeheizt, ruhig?
- Wie viele Männer waren eingesetzt?
- Wie lange dauerte der Einsatz?

Viele Grüße,
Alexander

15.12.2018 03:46von Mike59
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Zitat von IKXS im Beitrag #1
Hallo,

ich suche nun schon den ganzen Abend, gibt es einen guten Bericht zum Einsatz der Kampftruppen bei der Schließung der Berliner Grenze im August '63?
Also aus Sicht der Männer, wie diese das erlebt haben:
- Wann wurden sie informiert?
- Wie wurden diese überwiegend eingesetzt (also nicht nur die an exponierten Stellen wie dem Brandenburg, sondern sagen wir mal Hennigsdorf, Falkensee oder Babelsberg)
- Wie war das Klima: aufgeheizt, ruhig?
- Wie viele Männer waren eingesetzt?
- Wie lange dauerte der Einsatz?

Viele Grüße,
Alexander

Du meinst sicher wie in deiner Überschrift geschrieben 1961 - oder gab es 1963 noch einmal eine Aktion mit den Kampfgruppen an der Berliner Mauer?

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15.12.2018 05:58von andyman
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Hallo.@IKXS
Im Archiv gibt es einen längeren Pfad zum Thema,hier entlang Kampfgruppen (KG) der DDR ,sonst bemühe mal die Forensuche,da gibt es noch mehr Themen.
Lgandyman

15.12.2018 09:07von ( gelöscht )
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Zitat von andyman im Beitrag #3
Hallo.@IKXS
Im Archiv gibt es einen längeren Pfad zum Thema,hier entlang Kampfgruppen (KG) der DDR ,sonst bemühe mal die Forensuche,da gibt es noch mehr Themen.
Lgandyman


einen guten Bericht über den 13.08.1961 kann es nicht geben, da so etwas verbrecherisches in der Weltgeschichte nicht mehr vorgekommen ist, dass 17 Millionen auf ein Mal eingesperrt wurden.

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15.12.2018 13:38von polsam
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Ein Wenig ist in dem Buch "Armee oder Freizeitclub" von Volker Koop ISBN 3-416-02670-5 erschienen im Bouvier Verlag Bonn, nachzulesen.

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15.12.2018 20:51von Hans55
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16.12.2018 09:44von DoreHolm
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Zitat von Hans55 im Beitrag #6
Vielleicht hilft es weiter!
https://www.youtube.com/watch?v=ZrwIU2UYPc8



Gut, sich das alles wieder mal in Erinnerung zu rufen, was damals Kalter Krieg bedeutete und ach wie friedlich und nur auf Verteidigung die NATO damals aus war. Es hat sich in den Zielen bis heute n ichts geändert, nur raffinierter und schwerer durchschaubar ist es für Bürger Normalo geworden. Unsere kalten Krieger hier im Forum werden das sicher nur als kommunistsiche Propaganda abtun, aber die sehr eindeutigen Äußerungen führender Politiker und Militärs damals sind belegt. Der Codename DECO II bildete auch den historischen Hintergrund zu dem Agententhriller "For Eys Only".

16.12.2018 10:17von ( gelöscht )
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #7
Zitat von Hans55 im Beitrag #6
Vielleicht hilft es weiter!
https://www.youtube.com/watch?v=ZrwIU2UYPc8



Gut, sich das alles wieder mal in Erinnerung zu rufen, was damals Kalter Krieg bedeutete und ach wie friedlich und nur auf Verteidigung die NATO damals aus war. Es hat sich in den Zielen bis heute n ichts geändert, nur raffinierter und schwerer durchschaubar ist es für Bürger Normalo geworden. Unsere kalten Krieger hier im Forum werden das sicher nur als kommunistsiche Propaganda abtun, aber die sehr eindeutigen Äußerungen führender Politiker und Militärs damals sind belegt. Der Codename DECO II bildete auch den historischen Hintergrund zu dem Agententhriller "For Eys Only".


die Einmauerung der ostdeutschen Bevölkerung hatte nichts mit Nato und Krieg zu tun. Nachdem die SED die Abstimmung für ihre Politk an der Wahlurne krachend verfehlt hatte, wurde die Abstimmung mit den Füßen vom Volk durchgeführt. Um das auch auszubremsen, fiel der SED nichts besseres ein als die Bevölkeurng einzumauern, anstatt eine bessere Politik zu machen. Es war der Offenbarungseid schlechthin, den die SED am 13.August 1961 leistete. ( im Monat Juli 1961 sind ihnen 33.000 Menschen abhanden gekommen, das waren neue Rekordzahlen ) So wird ein Schuh daraus, lieber @DoreHolm und nicht ein dummer Propagandafilm, aus dem der Antiamerikanismus nur so tropfte.

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16.12.2018 11:03von ( gelöscht )
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Seltsamer Weise wird die Polizei immer nur am Rande erwähnt, hatte doch auch sie einen gewaltigen anteil an der Grenzsicherung, besonders die
Transportpolizei wurde von der Westberliner Polizei wiederholt angegriffen. Das gehört auch zur Geschichte der Grenze!

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16.12.2018 11:14von eisenringtheo
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Zitat von Hans55 im Beitrag #6
Vielleicht hilft es weiter!
https://www.youtube.com/watch?v=ZrwIU2UYPc8
(...)





Interessante Radiomeldung. Die Mauer entstand aufgrund eines Beschlusses der Potsdamer Konferenz sein. (wobei das Wort "Konferenz" überlesen wurde). Na ja...

16.12.2018 11:52von DoreHolm
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Zitat von Gert im Beitrag #8
Zitat von DoreHolm im Beitrag #7
Zitat von Hans55 im Beitrag #6
Vielleicht hilft es weiter!
https://www.youtube.com/watch?v=ZrwIU2UYPc8



Gut, sich das alles wieder mal in Erinnerung zu rufen, was damals Kalter Krieg bedeutete und ach wie friedlich und nur auf Verteidigung die NATO damals aus war. Es hat sich in den Zielen bis heute n ichts geändert, nur raffinierter und schwerer durchschaubar ist es für Bürger Normalo geworden. Unsere kalten Krieger hier im Forum werden das sicher nur als kommunistsiche Propaganda abtun, aber die sehr eindeutigen Äußerungen führender Politiker und Militärs damals sind belegt. Der Codename DECO II bildete auch den historischen Hintergrund zu dem Agententhriller "For Eys Only".


die Einmauerung der ostdeutschen Bevölkerung hatte nichts mit Nato und Krieg zu tun. Nachdem die SED die Abstimmung für ihre Politk an der Wahlurne krachend verfehlt hatte, wurde die Abstimmung mit den Füßen vom Volk durchgeführt. Um das auch auszubremsen, fiel der SED nichts besseres ein als die Bevölkeurng einzumauern, anstatt eine bessere Politik zu machen. Es war der Offenbarungseid schlechthin, den die SED am 13.August 1961 leistete. ( im Monat Juli 1961 sind ihnen 33.000 Menschen abhanden gekommen, das waren neue Rekordzahlen ) So wird ein Schuh daraus, lieber @DoreHolm und nicht ein dummer Propagandafilm, aus dem der Antiamerikanismus nur so tropfte.


Entweder hast Du Dich nie wirklich für Politik interessiert oder das alles ist irgendwie an Dir vorbeigegangen. Immerhin warst Du damals ja schon dem frühpubertärem Alter entwachsen. Vielleicht macht´s auch das Elternhaus. Auch wenn ich 1961 erst 14 war, also in einem Alter, in dem man schon anfängt, sich über die Aufzieheisenbahn hinaus auch über ernsthaftere Dinge Gedanken zu machen, aber durch mein Elternaus war ich nicht nur mit bloßen Meinungen der Alten zum Zeitgeschehen konfrontiert, sondern aktiv betroffen, weil das meinen Vater auch dirkekt betraf (Gewerkschaft, Stadtverordneter und staatlicher Leiter).

16.12.2018 11:56von DoreHolm
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Die Potsdamer Konferenz konnte die Entwicklung wohl noch nicht so im Detail vorausahnen, aber auch ein Kennedy hat sich eindeutig dafür ausgesprochen, in Berlin wieder geordnete Verhältnisse herzustellen. Die galoppierende Destabilisierung der DDR war passte ihm auch nicht in´s Konzept. Deshalb auch nur der Theaterdonner und markige Sprüche nach der Schließung. Sonst wäre es für die Westberliner allzu offensichtlich gewesen, daß sie keinen dritten Weltkrieg wert sind.

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16.12.2018 13:01von ( gelöscht )
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #11


Entweder hast Du Dich nie wirklich für Politik interessiert oder das alles ist irgendwie an Dir vorbeigegangen. Immerhin warst Du damals ja schon dem frühpubertärem Alter entwachsen. Vielleicht macht´s auch das Elternhaus. Auch wenn ich 1961 erst 14 war, also in einem Alter, in dem man schon anfängt, sich über die Aufzieheisenbahn hinaus auch über ernsthaftere Dinge Gedanken zu machen, aber durch mein Elternaus war ich nicht nur mit bloßen Meinungen der Alten zum Zeitgeschehen konfrontiert, sondern aktiv betroffen, weil das meinen Vater auch dirkekt betraf (Gewerkschaft, Stadtverordneter und staatlicher Leiter).


Nun ich war Augenzeuge, ich war im Juni 1961 noch durch das Brandeburger Tor gelaufen, ich war kurz vor der Volljährigkeit. Und ja , wenn die Mauer 1 Jahr später gebaut worden wäre, wäre ich weg gewesen. Letztlich finde ich es komisch, dass du als damaliger Schüler von 14 Jahren mir Politikkompetenz absprechen willst. Ich war 1961 als 17 jähriger schon sehr wach, was Politik angeht, ich hatte schon einen Gesellenbrief in der Tasche, also auch schon 3 Jahre die Arbeitswelt kennen gelernt.Zwischen uns lagen entwicklungsbedingt Welten. Und mit einem hast du Recht, mein Elternhaus verordnete mir keine Infrarot Bestrahlung, ich konnte frei denken und mir meine eigene Meinung bilden.

P.S.Das ist keine Rechtfertigung, keiner kann etwas für den Zeitpunkt seiner Geburt aber dein Gedankengespinst musste mal an die Realität angepasst werden wie sie wirklich zu der Zeit war und nicht wie das Parteilehrjahr sie "verkaufte ". Das Parteilehrjahr war ja eure Bildzeitung, jedenfalls die Wirkung ist heute noch spürbar.

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16.12.2018 13:38von Freienhagener
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #12
................Sonst wäre es für die Westberliner allzu offensichtlich gewesen, daß sie keinen dritten Weltkrieg wert sind.

Die waren 1948/9 betroffen - jedoch nicht vom Mauerbau 1961.
Der richtete sich gegen die DDR-Bevölkerung, die vom "Abhauen" abgehalten wurde.
Für die Westberliner war die Grenze kein Hindernis. Sie nutzten ganz selbstverständlich legale Wege sonstwohin.

Wem muß man das erklären?

1949 konnten die USA die Blockade Westberlins friedlich überwinden.
Dieser Sieg verhinderte ganz sicher 1961 eine Neuauflage der Blockade.


Überhaupt:
Wer generell gegen US-Aggressionen ist, der sollte eigentlich begrüßen, daß 1961 kein neuer WK provoziert wurde - schon im eigenen Interesse.

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16.12.2018 17:51von ( gelöscht )
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #14
Zitat von DoreHolm im Beitrag #12
................Sonst wäre es für die Westberliner allzu offensichtlich gewesen, daß sie keinen dritten Weltkrieg wert sind.

Die waren 1948/9 betroffen - jedoch nicht vom Mauerbau 1961.
Der richtete sich gegen die DDR-Bevölkerung, die vom "Abhauen" abgehalten wurde.
Für die Westberliner war die Grenze kein Hindernis. Sie nutzten ganz selbstverständlich legale Wege sonstwohin.

Wem muß man das erklären?

1949 konnten die USA die Blockade Westberlins friedlich überwinden.
Dieser Sieg verhinderte ganz sicher 1961 eine Neuauflage der Blockade.


Überhaupt:
Wer generell gegen US-Aggressionen ist, der sollte eigentlich begrüßen, daß 1961 kein neuer WK provoziert wurde - schon im eigenen Interesse.



ich denke auch, dass sich die Amerikaner angemessen und vernünftig verhalten haben. Als aber die SED versuchte, die Besatzungs- und Siegermacht USA zu kontrollieren, wurde es heiß und vor allem unangemessen. Mit welchem Recht wollten die GT die Siegermacht, nämlich amerikanische Soldaten, im Raum Großberlin irgendwie in ihrer Bewegung einschränken oder oder gar kontrollieren ? Das war ja wohl ein Witz
Außerdem welche Gefahr sollte von der Berlin Brigade der US Army ausgehen? ich las mal, dass das etwa 5000 - 6000 Mann waren, also eher eine symbolische Präsenz.

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16.12.2018 18:24von exgakl
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #14
Zitat von DoreHolm im Beitrag #12
................Sonst wäre es für die Westberliner allzu offensichtlich gewesen, daß sie keinen dritten Weltkrieg wert sind.

Die waren 1948/9 betroffen - jedoch nicht vom Mauerbau 1961.
Der richtete sich gegen die DDR-Bevölkerung, die vom "Abhauen" abgehalten wurde.
Für die Westberliner war die Grenze kein Hindernis
. Sie nutzten ganz selbstverständlich legale Wege sonstwohin.

Wem muß man das erklären?

1949 konnten die USA die Blockade Westberlins friedlich überwinden.
Dieser Sieg verhinderte ganz sicher 1961 eine Neuauflage der Blockade.


Überhaupt:
Wer generell gegen US-Aggressionen ist, der sollte eigentlich begrüßen, daß 1961 kein neuer WK provoziert wurde - schon im eigenen Interesse.


Also wenn ich mich recht erinnere war doch Westerberlin eingemauert bzw. eingezäunt... raus aus der Stadt war also schon mit einem gewissen Aufwand verbunden... so mal auf die Schnelle ins Brandenburgische war da auch nicht drin... aber wem erzähl ich das....

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16.12.2018 20:09von andyman
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Um ihren Käfig konnte man die Westberliner schon beneiden,deshalb wurde er auch gut bewacht.
Lgandyman

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16.12.2018 20:36von DoreHolm
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Zitat Gert # 13:Zwischen uns lagen entwicklungsbedingt Welten. Und mit einem hast du Recht, mein Elternhaus verordnete mir keine Infrarot Bestrahlung, ich konnte frei denken und mir meine eigene Meinung bilden. P.S.Das ist keine Rechtfertigung, keiner kann etwas für den Zeitpunkt seiner Geburt aber dein Gedankengespinst musste mal an die Realität angepasst werden wie sie wirklich zu der Zeit war und nicht wie das Parteilehrjahr sie "verkaufte ". Das Parteilehrjahr war ja eure Bildzeitung, jedenfalls die Wirkung ist heute noch spürbar.

Auch, und Du meinst allen Ernstes, daß nur antikommunistisch eingestellte Elternhäuser ihre Kinder zu selbständigem Denken erziehen können ? Auch wenn ich ein paar Jahre jünger war als Du, war mein Elternhaus vermutlich mehr in die Hintergründe politischer Entwicklungen eingebunden als Deine Eltern. Kann mich zwar irren, aber ich vermute es.

16.12.2018 21:04von ( gelöscht )
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #18
Zitat Gert # 13:Zwischen uns lagen entwicklungsbedingt Welten. Und mit einem hast du Recht, mein Elternhaus verordnete mir keine Infrarot Bestrahlung, ich konnte frei denken und mir meine eigene Meinung bilden. P.S.Das ist keine Rechtfertigung, keiner kann etwas für den Zeitpunkt seiner Geburt aber dein Gedankengespinst musste mal an die Realität angepasst werden wie sie wirklich zu der Zeit war und nicht wie das Parteilehrjahr sie "verkaufte ". Das Parteilehrjahr war ja eure Bildzeitung, jedenfalls die Wirkung ist heute noch spürbar.

Auch, und Du meinst allen Ernstes, daß nur antikommunistisch eingestellte Elternhäuser ihre Kinder zu selbständigem Denken erziehen können ? Auch wenn ich ein paar Jahre jünger war als Du, war mein Elternhaus vermutlich mehr in die Hintergründe politischer Entwicklungen eingebunden als Deine Eltern. Kann mich zwar irren, aber ich vermute es.

@DoreHolm
da ist er wieder der Zupackreflex, "wer nicht für uns ist gegen uns", ihr habt gut aufgepasst bei euren politischen Vorturnern. Warum ich das etwas bissig formuliere ?
Mit keinem Wort habe ich gesagt, dass mein Elternhaus antikommunistisch war. Nein, sie waren es nicht, aber sie waren kluge Leute und konnten die Wahrheit auf der Straße liegen sehen, und sie waren lernfähig denn Ulbricht und Konsorten haben die kleinen Handwerksbetriebe nicht gut behandelt.
Wenn dein Vater Kampfgruppenkommandeur oder ähnliches war, hast du Recht mit der Behauptung, dass er einen Informationsvorsprung hatte, das ist ganz klar. Denn mein Vater musste währenddessen arbeiten um die Básis für die Versorgung der Familie zu sichern. War nicht ganz einfach in einem Staat der den " privaten " Broterwerb verteufelte.

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( gelöscht )
16.12.2018 21:10von ( gelöscht )
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[quote="exgakl"|p695512][quote]

haste Recht, Karsten, aber mit etwa 2 Stunden Autofahrt ( oder dauerte der Transit noch länger ? ) durch das gelobte Land stand ihnen die Welt offen.
Mit dem Flieger 50 min nach Düsseldorf, ich glaube damals flog British Airways diese Strecke durch den Berlin Luftkorridor.
Aber Brandenburg war verschlossen, denn das Berliner Umland ist sehr schön, vor allem für Wasserratten und andere Wassersportler.

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