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#1

Hauptzollamt Lübeck-Ost – Umorganisation im Jahr 1971

in Bundesgrenzschutz BGS 14.12.2018 21:20
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Vielleicht ist es für manchen von uns von Interesse, wie es im Jahr 1971 organisatorisch im Bereich des Hauptzollamts Lübeck-Ost aussah.
„Neu-strukturiert“ wurde und wird ja immer gerne mal wieder. So auch in 1971, wo man am Ende die Bilanz ziehen konnte, dass (mal wieder) Stellen eingespart und damit auch „Kosten“ reduziert wurden. Eigentlich typisch im Bereich der Bundesfinanzverwaltung, zu der auch die Bundeszollverwaltung gehört. Trotz „Pfennig-Fuchserei“ wurde aber Vieles auch besser, z.B. die Ausrüstung mit Kraftfahrzeugen. So nach und nach trennte man sich von kleineren PKW, um sie gegen VW-Transporter auszutauschen. Damals (und ja noch viele Jahre später) meist im bekannten „Grau“, bestenfalls mit ZOLL auf Front, Heck oder Zollemblemen auf der Fahrzeugseite als solche Behördenfahrzeuge kenntlich gemacht. Dass der ZOLL mal Blaulichter auf seine Autos montieren würde und sich die Farbgestaltung der Landespolizei angleichen sollte, das hat sich mancher Zöllner damals vielleicht gewünscht, aber wohl eher nicht damit gerechnet, dass das mal so kommt.


Wie Ihr der folgenden PDF-Datei http://www.manfred-krellenberg.de/media/...033fffffff0.pdf
(es dauert ein bisschen, bis diese geladen ist und lesbar wird), entnehmen könnt, spielten die „Fuß-GASten" (Grenzaufsichtsstellen) immer noch eine entscheidende Rolle beim Zoll, zumindest im Bereich des Hauptzollamts Lübeck-Ost. Auch ich gehörte damals einer solchen (GAST I Eichholz bzw. GASt Eichholz, 1983-1990) an. Ein VW-Transporter wäre für unseren kleinen Abschnitt auch Blödsinn gewesen, wir waren zu Fuß und ggf. mit dem Fahrrad viel beweglicher und teilweise schneller unterwegs. Doch wenn es mal richtig schüttete, dann habe ich meine Kollegen von der GASt (mot) gelegentlich beneidet. Die saßen im „Trockenen“ und konnten bei kühleren Temperaturen die Heizung anmachen. Für die Hunde, die in den Heck-Boxen der VW-Busse saßen, war es allerdings nicht so schön – da hatten es unsere Vierbeiner bei den „Fuß-GASten“ doch besser, da sie sich reichlicher bewegen konnten. Zumindest bis zum nächstem Postierungs-Ort…

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#2

RE: Hauptzollamt Lübeck-Ost – Umorganisation im Jahr 1971

in Bundesgrenzschutz BGS 14.12.2018 22:01
von ABV | 4.364 Beiträge | 1323 Punkte
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An die grauen Zollfahrzeuge kann ich mich noch aus der Zeit nach 1990 bei uns an der polnischen Grenze, erinnern. Damals gab es eine prima Zusammenarbeit zwischen Landespolizei, Zoll und BGS. Wenn bei uns Not am Mann war, leistete auch der Zoll der Lapo schon mal Amtshilfe. Auch wenn es darum ging, einen aggressiven Straftäter zur Räson zu bringen.
Das der Zoll heute kaum noch von der Polizei zu unterscheiden ist, zumindest was die Uniform betrifft, gefällt mir persönlich nicht so.
Irgendwie sollten sich die verschiedenen Behörden doch von einander abheben.

Gruß an alle
Uwe


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krelle, polsam, Zkom IV, Fred.S. und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Hauptzollamt Lübeck-Ost – Umorganisation im Jahr 1971

in Bundesgrenzschutz BGS 14.12.2018 22:18
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@krelle
Ich war ja auch auf so einer "Aussen GASt" am Teltowkanal in Berlin-Lichterfelde.
Genauso wie Du habe ich bei Sauwetter die Kollegen der GASt mot , damals auch noch im grauen Bulli mit schwarzer ZOLL
Aufschrift, beneidet.
Wir waren auch nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs.
Aber ich habe mich damals freiwillig für diesen Dienst entschieden.
Eine kleine überschaubare Gruppe (ich glaube wir waren nur zehn Mann), gute Kameradschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl.
Und wir haben es uns dann in unseren kleinen Wetterschutz Häuschen auch recht gemütlich gemacht.

Das war damals eine sehr schöne Zeit, in gewisser Weise die schönste Zeit meiner nun fast 40jährigen Dienstzeit.
Wie krelle denke ich oft an diese Zeit zurück, manchmal auch mit etwas Wehmut.

Ein Wort noch zu den Bullis.
Wir haben damals mal als Hauptjugendvertretung gefordert, die Wagen mit Blaulicht und besserer Erkennbarkeit auszustatten.
Das wurde vom BMF immer kategorisch abgelehnt, ich weiß nicht mal mehr mit welcher Begründung.

Wer hätte das vor 30 Jahren gedacht, dass der Zoll mal blaue Uniformen bekommt, ganz ander Aufgabenfelder bearbeitet und sogar
ein eigenes SEK (=ZUZ) unterhält.
Es ist schon gigantisch, wie sich diese Verwaltung verändert hat.
Wäre das 1990 absehbar gewesen, wäre ich wahrscheinlich nicht zur LaPo gewechselt.

Gruß Frank


krelle, vs1400, Fred.S., fritzchen und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#4

RE: Hauptzollamt Lübeck-Ost – Umorganisation im Jahr 1971

in Bundesgrenzschutz BGS 15.12.2018 21:55
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Ein gutes halbes Jahr, nachdem der Bundesgrenzschutz aufgestellt wurde, stellte sich die Lage beim Hauptzollamt Lübeck-Ost wie folgt dar (Bildanlage).
Welche Dienststellen/Grenzaufsichtsstellen des Zolls es im Bereich der Zollgrenzkommissariate Lübeck-Ost (später Zollkommissariat Lübeck-Süd), Ratzeburg, Hollenbek und Büchen damals gab, kann die „Anlage“ zu diesem Beitrag verdeutlichen.

Angefügte Bilder:
harbec, Rothaut und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.12.2018 11:35 | nach oben springen

#5

RE: Hauptzollamt Lübeck-Ost – Umorganisation im Jahr 1971

in Bundesgrenzschutz BGS 16.12.2018 12:36
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Ich kann bis heute nicht richtig verstehen, welchen Sinn die Präsenz des Zolls an solch einer abgeschotteten Grenze hatte. Ich meine jetzt nicht die Grenzübergänge. Sondern die Grenze an sich. Den einzigen Sinn den ich mir vorstellen kann, besteht in der personellen Verstärkung des BGS.
Ok, den BGS gab es in Westberlin nicht. Aber hätte die Polizei dort nicht die Überwachung der Grenze übernehmen können? Klassische Zollaufgaben, wie die Verhinderung des Schmuggels von Waren und anderen Dingen, dürfte es weder an der Mauer, noch an der Innerdeutschen Grenze gegeben haben. Ausser natürlich an den Übergängen, aber die meine ich jetzt nicht.
War es nicht manchmal für einen jungen Zöllner frustrierend, wenn er all die Dinge die ihm in der Ausbildung beigebracht wurden, quasi im wahrsten Sinne des Wortes, vergessen könnte?
Oder wurden die in den GASten tätigen Zollbeamten nach einer bestimmten Zeit ausgetauscht und für klassische Zollaufgaben verwendet?

Gruß an alle

Uwe


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zuletzt bearbeitet 16.12.2018 12:38 | nach oben springen

#6

RE: Hauptzollamt Lübeck-Ost – Umorganisation im Jahr 1971

in Bundesgrenzschutz BGS 16.12.2018 14:40
von krelle | 495 Beiträge | 10928 Punkte
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Die seinerzeit bestehende „Koexistenz“ zwischen Grenzzolldienst und Bundesgrenzschutz an der "grünen" innerdeutschen Grenze war durchaus sinnvoll und man hat gut daran getan, das nicht zu verändern. Mal abgesehen davon, dass die gesamte innerdeutsche Grenze eine „Steuergrenze“ (keine „Zollgrenze“) war und der Zoll damit auch fiskalische Aufgaben wahrzunehmen hatte (vornehmlich an den Grenzübergängen, an der "grünen Grenze" machten die DDR-Grenzsperranlagen einem regen Warenverkehr über die Grenze ja einen "Strich durch die Rechnung"), seine Daseinsberechtigung allein schon aus diesem Grund hatte, so trug er doch im wesentlichen Maße zur grenzpolizeilichen Überwachung dieser Grenze bei. Was und wie viel die Zollverwaltung letztlich auch an der „grünen Grenze“ leistete, wissen wir alle sehr gut und braucht sicherlich nicht näher erörtert werden.


Ihn von diesen (nach Aufstellung des BGS von diesem übertragenen) Aufgaben zu entbinden, wäre vielleicht möglich gewesen. Aber das hätte beim BGS dann wohl doch zu nicht unwesentlichen Umstrukturierungen in den eigenen Reihen führen müssen, wenn Quantität und Qualität der bundesdeutschen Grenzüberwachung „stabil“ hätten bleiben sollen. Der Zoll hatte durch seine grenznahen Dienststellen (Zollkommissariate und Grenzaufsichtsstellen) und dem Einsatz seiner Beamten in relativ kleinen Grenzabschnitten wesentlich bessere Möglichkeiten, den Erfordernissen der gestellten Aufgaben gerecht zu werden. Zudem spielten auch die Kosten der Grenzüberwachung eine nicht unerhebliche Rolle. Der Bundesrechnungshof stellte nicht nur einmal fest, dass der Zoll wesentlich günstiger als der Bundesgrenzschutz den Grenzstreifendienst versah.


Sicherlich war auch das mit einer der Gründe, warum man sowohl BGS als auch Zoll parallel an der grünen Grenze wirken ließ. Es war schon ganz gut so wie es damals war, finde ich. Jede Bundesbehörde hatte ihre Vorteile (u.a. die Hubschrauber beim BGS, die der Zoll nicht hatte - der Einsatz von Hunden beim Zoll, die der BGS an der innerdeutschen Grenze nicht hatte etc.) und ihre Daseinsberechtigung. Dass es immer wieder mal zu „Kompetenzgerangel“ kam, ist in gewisser Weise nachvollziehbar. Auf unterster Ebene, also bei Begegnungen von Grenzzolldienst und Bundesgrenzschutz an der innerdeutschen Grenze, habe ich persönlich davon wenig bis nichts bemerkt. Im Gegenteil; ich bin eigentlich fast immer auf freundliche Polizeibeamte im BGS gestoßen und wir konnten „gut“ miteinander. Haben uns kollegial „ausgetauscht“, wenn wir uns trafen und uns gegenseitig unterstützt. Mag sein, dass mancher Kollege andere Erfahrungen gemacht hat, ich kann über den „Buscho“ nichts Negatives sagen und ich war stets dankbar für unsere Begegnungen an der Grenze.


@ABV, auch ich habe das meiste der in meiner Berufsausbildung gelernten Dinge gleich nach Antritt meines Dienstes bei der Grenzaufsichtsstelle Eichholz I „über Bord“ werfen müssen. Auf der einen Seite war das natürlich sehr schade, aber auf der anderen Seite hatte ich damit kein wirkliches Problem. Ganz bewusst habe ich mich für den Streifendienst an der innerdeutschen Grenze entschieden und ich war mir von Anfang an klar, dass ich auf den Zollschulen Vieles lernen würde/müsste, nur um die Ausbildung zu einem Beamten des mittleren Grenzzolldienstes erfolgreich abschließen zu können. Manches von diesem „fiskalischen Kram“ war nach meinem Empfinden stinklangweilig und wegen steuerlichen Aufgaben bin ich damals auch nicht zum Zoll gegangen. Allein der Dienst an der grünen Grenze zur DDR hat mich bewogen, mich beim Zoll zu bewerben. Einen vierbeinigen Begleiter wollte ich haben und ich wollte „täglich“ an der Grenze Streife gehen. Das wäre beim BGS nicht möglich gewesen, anderenfalls hätte ich mich gerne auch dort eingereiht. So gesehen, bin ich damals glücklich gewesen als Zollhundführer in Lübeck-Eichholz, sehr sehr glücklich!


@ABV, in der Regel konnte man solange auf seinem Posten bleiben, wie man wollte, solange nicht gewichtige Gründe (Eignung, auch z.B. in gesundheitlicher Hinsicht) gegen eine weitere Verwendung im Grenzaufsichtsdienst sprachen. Wer nicht mehr wollte, weil er keine „Lust“ mehr auf Streifendienst an der innerdeutschen Grenze hatte, konnte sich „weg-bewerben“, wenn mal wieder eine neue Stellenausschreibung vorlag. Hat mancher Kollege auch getan, denn die hatten ja nicht alle so viel „Spass“ bei der „Arbeit“ wie ich sie damals hatte. Ja, mancher Kollege wollte recht bald fort von den GASten an der innerdeutschen Grenze und zukünftig „zöllnerische / fiskalische“ Tätigkeiten ausüben.

Im Lübecker Raum boten sich hierfür u.a. die im Bereich des damaligen Hauptzollamts Lübeck-West liegenden Zollämter / Abfertigungsstellen (z.B. am Skandinavienkai Lübeck-Travemünde oder am Nordlandkai) an. Hin und wieder ging ein Kollege „meines“ ZKom (Lübeck-Süd) dorthin, weil er sich zu den dortigen Aufgaben mehr berufen fühlte. Gelegentlich waren diese Kollegen aber zwischenzeitlich auch schon zu „alt“ für den Grenzdienst und sehnten sich nach den Annehmlichkeiten, die der Dienst bei einem Hauptzollamt / Zollamt bot.

Aber es gab auch „Zwangsversetzungen“, das darf man nicht verschweigen, nicht vergessen. Als z.B. die Grenzkontrollstelle Gudow-Autobahn errichtet wurde und man dort "Leute" brauchte, wurden kurzerhand ein paar Kollegen „zwangs-rekrutiert“. Das war ein ordentlicher „Schlag“ für jene, die es betraf. Gut, dass ich erst ab Ende Juni 1983 bei der GASt I Eichholz meinen Dienst versah, möglicherweise hätte es im anderen Falle auch mich getroffen und für mich wäre der Traum vom Streifendienst an der innerdeutschen Grenze vielleicht „aus“ gewesen, bevor er beginnen konnte.
Das Personal beim Zollkommissariat Lübeck-Süd blieb damals bis auf 2 Kollegen (siehe Anlagen) davon verschont, den Dienst bei der GKSt Gudow-Autobahn antreten zu müssen. Ob sie „wollten“ oder „mussten“, entzieht sich meiner Kenntnis. Für mich wäre damals jedenfalls die Welt zusammengebrochen, hätte man mich dorthin versetzt…

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Vielen Dank Krelle für deine ausführlichen Antworten. Ich bin jetzt um einige Erkenntnisse reicher.

Viele Grüsse
Uwe


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