Die sieben Geheimnisse der NVA

  • Seite 1 von 2
30.11.2018 18:30
avatar  Alfred
#1
avatar

Schauen wir heute mal.

ZDF - Info 20.15 Uhr

"Die sieben Geheimnisse der NVA "

Ich ahne schon wieder schlimmes....


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 18:54
avatar  ( gelöscht )
#2
avatar
( gelöscht )

Zitat von Alfred im Beitrag #1
Schauen wir heute mal.

ZDF - Info 20.15 Uhr

"Die sieben Geheimnisse der NVA "

Ich ahne schon wieder schlimmes....

@Alfred, du machst mich neugierig, was ahnst du ?


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 18:58
avatar  ( gelöscht )
#3
avatar
( gelöscht )

is spoilern erlaubt?? 🙈🙈😂😂


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 20:10
avatar  Alfred
#4
avatar

Was ich vermute ?

Die DDR / NVA wollte innerhalb von Tagen die Welt erobern, die Stasi war überall , usw. usf. wie üblich.


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 20:16 (zuletzt bearbeitet: 30.11.2018 20:18)
avatar  Ehli
#5
avatar

Hier ist der Beitrag:
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo...er-nva-102.html
Sieben Geheimnisse will die Dokumentation schildern. Zum Beispiel die Angriffspläne der NVA. In den streng geheimen Operationsplänen für den Tag X war vorgesehen, in sieben Tagen die niederländische Grenze zu erreichen. Oder das Spitzel-Netz mit dem Spitznamen "Gummi-Ohren", die der Stasi unterstanden und in jede NVA-Einheit integriert waren.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 20:27
avatar  94
#6
avatar
94

Da ist doch tatsächlich ein Fehler in dem Beitrag, Sojus 31/29 war 1978 und nicht zwei Jahre früher wie Sojus 22 (ab 34:45).

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 20:27
avatar  ( gelöscht )
#7
avatar
( gelöscht )

Zitat
Oder das Spitzel-Netz mit dem Spitznamen "Gummi-Ohren", die der Stasi unterstanden und in jede NVA-Einheit integriert waren.

Die meinen doch nicht etwa die V0 er


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 21:02
#8
avatar

Filmchen zu Ende. Aber wo waren die 7 großen Geheimnisse der NVA

Das war doch nur alter Schrott neu zusammen gefügt.

passport


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 21:07
avatar  ( gelöscht )
#9
avatar
( gelöscht )

Und, hat es sich den jemand angetan, Sechs und eins?


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 21:34
avatar  Mike59
#10
avatar

Hab keine Geheimnisse gesehen.


 Antworten

 Beitrag melden
30.11.2018 21:39 (zuletzt bearbeitet: 30.11.2018 21:39)
avatar  ( gelöscht )
#11
avatar
( gelöscht )

im Osten nix neues, stimme @Mike59 voll zu


 Antworten

 Beitrag melden
03.12.2018 12:18
#12
avatar

Hallo,
seid froh, dass noch Geschichte im TV erzählt wird. Denn ansonsten gibt es relativ wenig aktuell prodziertes zu sehen. ZDF info dreht seit Jahren bestehende Dokus immer wieder um, insofern ist das, was RBB und MDR zeigen doch gut. Besser als wenn es in Vergessenheit gerät und sich die Leute beschweren "Macht doch mal einen TV-Film über die NVA"!
Gruß
Markus


 Antworten

 Beitrag melden
03.12.2018 14:33 (zuletzt bearbeitet: 03.12.2018 15:10)
#13
avatar

dass noch Geschichte im TV erzählt wird.

Das ist ja das Problem bei solchen "Aufarbeitungsfilmchen" !

Wie äusserte sich GO a.D. W. Großmann in einen Zeitungsartilel:

»Geschichte schreiben, nicht Geschichten erzählen«



passport


 Antworten

 Beitrag melden
03.12.2018 21:18
#14
avatar

Deswegen wollen wir darauf achten, dass wir Stasi-Geschichtsrevisionismus argumentativ entgegentreten.


>>Desinformation und selektive Wahrheit. Stasi-Geschichtsrevisionismus in der Offensive
(...)
Sie ringen um Deutungshoheit in der Geschichtspolitik und zielen darauf ab, dem früheren MfS als Schild und Schwert der Partei nostalgischen Glanz zu verleihen. Zwar ist es nicht so einfach, die Arbeit der Stasi quasi zur humanitären Erfolgsgeschichte umzuschreiben, weil sie zu viel Unrecht aufweist und zu viele Opfer gefordert hat, weil sich die bürokratische Schwerfälligkeit des »sozialistischen Sicherheitsorgans« und die Ineffizienz des hypertrophen Apparates nicht ohne Weiteres ausblenden lassen, weil zudem sein Versagen in historischen Entscheidungssituationen wie 1953 im zeitlichen Vorfeld des Aufstands vom 17. Juni oder 1989 im revolutionären Herbst das Geschichtsbild nachhaltig trüben, aber Mielkes einstige Paladine versuchen es mit verbissener Beharrlichkeit. Das Unrecht, das dem MfS anzulasten ist, soll aus dem kollektiven Gedächtnis der Gesellschaft verdrängt werden und im Vergessen versinken. Das Stichwort lautet Amnesie. Es ist Zeit, den Altkadern aus dem ehemaligen Staatssicherheitsdienst Paroli zu bieten, konkret und im Klartext. Die historische Wahrheit ist nicht auf ihrer Seite. <<
https://kommunismusgeschichte.de/jhk/jhk...-der-offensive/

Die Website www.kommunismusgeschichte.de ist ein Projekt der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur


 Antworten

 Beitrag melden
03.12.2018 22:23
#15
avatar

Zitat von Grenzläufer im Beitrag #14
Deswegen wollen wir darauf achten, dass wir Stasi-Geschichtsrevisionismus argumentativ entgegentreten.

>>Desinformation und selektive Wahrheit. Stasi-Geschichtsrevisionismus in der Offensive
(...)
Sie ringen um Deutungshoheit in der Geschichtspolitik und zielen darauf ab, dem früheren MfS als Schild und Schwert der Partei nostalgischen Glanz zu verleihen. Zwar ist es nicht so einfach, die Arbeit der Stasi quasi zur humanitären Erfolgsgeschichte umzuschreiben, weil sie zu viel Unrecht aufweist und zu viele Opfer gefordert hat, weil sich die bürokratische Schwerfälligkeit des »sozialistischen Sicherheitsorgans« und die Ineffizienz des hypertrophen Apparates nicht ohne Weiteres ausblenden lassen, weil zudem sein Versagen in historischen Entscheidungssituationen wie 1953 im zeitlichen Vorfeld des Aufstands vom 17. Juni oder 1989 im revolutionären Herbst das Geschichtsbild nachhaltig trüben, aber Mielkes einstige Paladine versuchen es mit verbissener Beharrlichkeit. Das Unrecht, das dem MfS anzulasten ist, soll aus dem kollektiven Gedächtnis der Gesellschaft verdrängt werden und im Vergessen versinken. Das Stichwort lautet Amnesie. Es ist Zeit, den Altkadern aus dem ehemaligen Staatssicherheitsdienst Paroli zu bieten, konkret und im Klartext. Die historische Wahrheit ist nicht auf ihrer Seite. <<
https://kommunismusgeschichte.de/jhk/jhk...-der-offensive/

Die Website www.kommunismusgeschichte.de ist ein Projekt der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur


Du bezeichnest es als Geschichtsrevisionismus. Für mich ist es nichts weiter als eine Gegenreaktion auf die fast 30 Jahre andauernde Einseitigkeit der Geschchtsbetrachtung durch interessierte Kreise, auch wenn da mitunter etwas glorifiziert wird. Das ist/war wie mit der Ansicht vieler Altbundesbürger über die DDR und ihre Bewohner: Eine Reduzierung auf Negatives ruft automatisch eine Gegenreaktion hervor, die sogar so weit geht, daß in dieser Gegendarstellung tatsächliche Negativpunkte ausgeblendet werden. Wie in der Familie: Wenn da gestritten wird bis auf´s Messer, dann ist das etwas Anderes, als wenn es ein Außenstehender sagt. Ist das bei Dir anders, wenn ein Außenstehender Dich oder Deine Familienangehörigen kritisiert, auch wenn er das "Schwarze Schaf" der Familie meint ?


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!