Oststurm - als Polen die " Berliner Mauer " zum Wanken brachten

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27.11.2018 18:42 (zuletzt bearbeitet: 27.11.2018 18:47)
#46
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Zitat von B Man im Beitrag #45
die Ossis waren schlimmere Kommunisten wie die Russen

Nein, schlimmere Kommunisten als die Russen.

Genau so wie, aber anders als.


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27.11.2018 20:00
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#47
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@eisenringtheo

tolles Bild, wo du das nur immer so findest ?

Genau das war unser Problem. Das Bild zeigte es sehr deutlich.
Weil:
Das wichtigste in Dreilinden war immer : Der Transit Verkehr MUSS rollen. Daher war es nicht gern gesehen z.B. direkt in der Spur
Kontrollen durchzuführen. Das sollte grundsätzlich in einer besonderen Spur erfolgen.
Bei dem Andrang wurde das schwierig. Es musste Personal her, was so nicht vorgesehen war.
Daher mussten wir aus dem Zkom bei der GKSt oft aushelfen.

Es hat uns jungen "Hüpfern" damals viel Spass gemacht, mal richtig zöllnersich tätig zu werden, so wie an einer "richtigen" Grenze.
Es war schwierig die bundesdeutschen Vorgaben bei der Kontrolle zu erfüllen, denn es gab und gibt ja ein sog. Steuergeheimnis.
Soll heißen: Nicht jeder sollte sehen dürfen, was wir da aus den Koffern alles so auspacken.
Darauf war die GKSt Dreilinden in keinster Weise vorbereitet.
Hatten wir früher mal vereinzelt solche Fälle wurden die, genau wie in Drewitz oder Marienborn, in eine Durchsungshalle gebracht,
wo dann ausgiebig kontrolliert werden konnte.
Das war bei diesem Ansturm natürlich nicht möglich.
Es wurde z.T. versucht mit provisorischen Stellwänden einen Einblick der anderen Reisenden zu verhindern, war aber nur Makulatur.

Ich kann mich erinnern, dass die PKE versucht hat, den Rückstau aufzulösen, indem sie aus der linken Fahrspur zwei gemacht haben, indem die Fahrzeuge dicht nebeneinandergedrängt bis an den Strich unter der Königswegbrücke geleitet wurden.
Tolle Idee, aber damit konnten wir nun gar nicht arbeiten, weil die entsprechenden Abfertigungsspuren incl. das dazu benötigte Personal nicht vorhanden waren.
Ende vom Lied:
Diese zweite "erzwungene Spur" wurde von uns mittels "Lübecker Hütchen " am Strich gestoppt und wieder auf eine Spur reduziert.
Folge:
Der Rückstau in das Gebiet zwischen GÜSt Drewitz und GKSt Dreilinden blieb weiterhin bestehen.
Ich denke mal, dass dieser Rückstau den Verantwortlichen der GÜSt natürlich nicht genehm war, zumal dass mit Sicherheit auch Auswirkungen auf die Abfertigung auf der Ostseite gab.
Leider gab es damals nicht die Möglichkeit dies zwischen den beiden Übergangsstellen mal irgendwie sachlich zu besprechen.

Gruß Frank


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27.11.2018 20:27
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#48
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #36
Zitat von Zkom IV im Beitrag #32
Auch uns stellten diese neuen verkehrsströme vor ungeahnte Probleme.
Alle polnischen Fahrzeuge die in Berlin (West) eintrafen mussten hier in zweierlei Hinsicht kontrolliert werden.
Als erstes die Zollkontrolle, welche ja je nach Ermessen, länger, kürzer oder auch gar nicht stattfinden musste.
(...)
Gruß Frank


Es gibt Bildaufnahmen des MfS aus dem Jahre 1988 oder 1989, in denen man einen großen Rückstau bei Dreilinden sieht, der weit bis in die DDR zurückreicht. Könnten das die Polen sein ?
https://www.stasi-mediathek.de/medien/lu...inden/blatt/74/



Auch noch Filmaufnahmen,ohne Stasi:


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27.11.2018 22:19
#49
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#40

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #40
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #36

Es gibt Bildaufnahmen des MfS aus dem Jahre 1988 oder 1989, in denen man einen großen Rückstau bei Dreilinden sieht, der weit bis in die DDR zurückreicht. Könnten das die Polen sein ?
https://www.stasi-mediathek.de/medien/lu...inden/blatt/74/

In Dreilinden wie auch an anderen Güst der Transitstrecken stauten sich die Fahrzeuge der "Wessis", und das ganz besonders zu Feiertagen
und zur Urlaubszeit.


Ja, aber im "normalen" Transit- und Einreiseverkehr war der stauverursachende Engpass die DDR-Abfertigung, auch wenn die Schlange dann rückwärts bis zur westlichen Abfertigungsstelle reichte. Also Fahrtrichtung genau entgegengesetzt zu dem - sehr interessanten - Foto.

Gruss Wolfgang


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27.11.2018 23:01
#50
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Ja, aber im "normalen" Transit- und Einreiseverkehr war der stauverursachende Engpass die DDR-Abfertigung,

Kann hier nur für die Güst Marienborn/A. schreiben. Im normalen (was auch immer das heissen soll)Reise oder Transitverkehr gab es in Abfertigung entsprechend der vorgegebenen Norm keine Staus. Dafür gab es entsprechend Normen bei der Abfertigung des Reiseverkehrs. Diese Normen waren Grundlage für die Öffnung / Besetzung der Abfertigungstrakte. Die Abfertigungsdurchläufe wurden überwacht durch den TV, GF, TÜ, Zgf. und bei Sonderlagen durch die PKE-Leitung /Abteilungsleitung. Alles musste dokumentiert und im Lageplan festgehalten werden. Diese mussten aussagekräftig auch gegenüber der Transitkommission sein. Entsprechend der Grundlagen des Transitabkommens hatte diese Verkehrsart Vorrang in der Abfertigung. Bei Großlagen im vertragsgebundenen Transit, wie der Kirchentag 1989 in WB, wurden durch die PKE-Leitung z.B. entsprechende Einsatzpläne angefertigt. Die entsprechenden eingeleiteten Maßnahmen wurden durch die Abteilungsleitung im Vorfeld und nach Aktionsende ausgewertet. Natürlich hat jede Güst Kapazitätsgrenzen. Wer nun meinte Ostermontagnachmittag nach WB fahren zu müssen kam um diese Zeit natürlich in einen Stau. Aber das waren Ausnahmen und die meisten Reisenden waren ja WBerliner die sich im Transitverkehr auskannten. Und wenn die PKW,s in den Abfertigungsspuren ständig in Bewegung waren murrte auch keiner.



passport


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28.11.2018 02:40
#51
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zu #50
@passport, was hast Du denn an meiner Formulierung auszusetzen?

In #40 hat doch Heckenhaus das Szenario eingegrenzt „…und das ganz besonders zu Feiertagen und zur Urlaubszeit.“

„Normaler“ Reiseverkehr bezieht sich auf das Thread-Thema Polen, also Reiseverkehr ohne besondere polnische Komponente.

Und ich habe mich über die Abfertigung auch nicht beschwert. Westberliner, die am Ende eines langen Wochenendes zurückgefahren sind, haben gewusst was sie erwartet. Dann kam es eben am Grenzübergang Helmstedt zu Wartezeiten von ein oder zwei Stunden. An anderen Grenzübergängen ebenso.

Der Auslöser war doch nur das Foto aus #36 von eisenringtheo, das eben nicht den – ich nenne es jetzt Feiertagsstau – in Richtung der DDR Abfertigung zeigt, wie Heckenhaus meinte, sondern eine unübliche Staurichtung in Richtung der Westberliner Abfertigung.

Gruss Wolfgang


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28.11.2018 05:51
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#52
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( gelöscht )

Staus gab es in meiner Erinnerung zu den Feiertagen Ostern und Weihnachten, ohne das die Passkontrolle die Arbeit eingestellt hätte.


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28.11.2018 12:18 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2018 14:59)
#53
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Zitat von diefenbaker im Beitrag #49
Ja, aber im "normalen" Transit- und Einreiseverkehr war der stauverursachende Engpass die DDR-Abfertigung, auch wenn die Schlange dann rückwärts bis zur westlichen Abfertigungsstelle reichte.

Warum denn sonst? Soweit ich mich erinnern kann, wurde doch von westlicher Seite überhaupt niemand kontrolliert. Ich kann mich jedenfalls
nicht daran erinnern, vom BGS, dem westlichen Zoll oder der West-Berliner Polizei an der jeweiligen Grenze jemals angehalten, geschweige
denn kontrolliert worden zu sein. Dafür aber auf der DDR-Seite umso intensiver.

Das Tempo der Abfertigung hing letztlich immer von der politischen Großwetterlage ab. Wenn der Bundestag in Berlin tagte, dauerte es etwas
länger, beim Besuch von F.J.Strauß und dem Milliardenkredit, sowie dem anstehenden Besuch Honeckers in der Bundesrepublik erfolgte die
Abfertigung etwas flotter.

Ich habe schon zu nächtlicher Stunde, als kaum Verkehr herrschte, mehr als 30 Minuten vor dem verschlossenen Gittertor am Grenzübergang
Wartha warten müssen (wahrscheinlich weil die Ortschaft so benannt war), bis ein Grenzer sich bemüßigt fühlte das Tor zu öffnen um mit der
Kontrolle zu beginnen. Mit weniger als einer Stunde Warte- und Kontrollzeit habe ich die GÜSTen der DDR nie verlassen.


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28.11.2018 13:32
#54
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Zitat von berndk5 im Beitrag #14
...
In einem Fall, wimre auch 1980 wurden sogar Linieneinheiten aus der Grenzsicherung herausgelöst, um an die DDR-Grenze zu Polen verlegt zu werden.
Ich erinnere mich, das wir zu dieser Zeit Bataillonssicherung hatten. Eine Kompanie wurde aus dem GB definitiv abgezogen und verlegt, die anderen 3 Kompanieen mussten im so genannten Drittel-Dienst den Bataillons-Abschnitt sichern. ... So weit wimre, dauerte der ganze Stress auch nur ca. 1 Woche oder 10 Tage- ist jemand im Forum, der sich noch besser erinnern kann ? ...


Es war am 13.12.1981 in aller Herrgottsfrühe so wie Du beschrieben hast. Ich hatte im Forum bereits darüber berichtet, wie meine Kompanie herausgelöst wurde (12. GK/GR 25, Wülperode). Ich hatte bis dahin nicht vermutet, dass so etwas derart gut funktionieren würde.

friedliche Grüße Andreas

Hätte es Auschwitz und Stalingrad nicht gegeben, dann hätte es Mauer und Marienborn nicht geben müssen.


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28.11.2018 17:21
#55
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Zitat von Zkom IV im Beitrag #32
. Es sind halt entgegen der weitläufigen
Meinung keine faulen, arbeitsscheuen Menschen-im Gegenteil.
Gruß Frank



Ich habe nach der Wende, mal längere Zeit, mit polnischen Arbeitnehmern ( weiblich und männlich ) zusammen gearbeitet und muss aus meiner Erfahrung heraus sagen, sie waren sehr fleißig, kameradschaftlich, wendig und hilfsbereit, besonders untereinander. In der Beziehung können wir Deutschen noch was lernen.

Wie deutsche Arbeitnehmer heute oft miteinander umgehen, das möchte ich kurz an einem kleinen Beispiel erläutern:

Die Ehefrau eines befreundeten Fleischers, beide arbeiteten im selben Unternehmen ( Schlacht und Zerlegebetrieb ) wurde in eine andere Abteilung versetzt, weil ihre geschlossen wurde. Als sie in ihre neue Abteilung kam, wurde sie von den Frauen gleich herzlichst begrüßt: " Bilde Dir nicht ein, das wir Dir hier was zeigen"

Das ist kein Einzelfall und läuft genauso in vielen Firmen ab, Schikane, Mobbing, Kriechen, Schleimen, jeder wartet auf Fehler des anderen und Angst um seinen Arbeitsplatz. Am schlimmsten sind Frauen untereinander
Männer untereinander sind aber oft auch nicht besser.

Ich freue mich für jeden, der seine Rente pünktlich auf das Konto bekommt. Sie müssen sich nicht mehr mit diesem Kruppzeug rumärgern.

"Durch Anerkennung und
Aufmunterung kann man in einem
Menschen die besten Kräfte mobiliesieren"

(Charles M. Schwab, amerikanischer Industrieller 1862-1939)

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28.11.2018 17:44
#56
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Warum denn sonst? Soweit ich mich erinnern kann, wurde doch von westlicher Seite überhaupt niemand kontrolliert

Die Bilder von Theo zeigen aber das der Stau in Dreilinden produziert wurden ist. Ausserdem hat das nichts zu sagen wenn Du nicht kontrolliert wurdest. Kenne noch Zeiten als an der Gkst Helmstedt intensiv kontrolliert wurde. PKW,s kamen in kleinen Kolonnen (10-12 Fzg.) angefahren weil die dortigen Kontrolleure vermutlich Fahndungsmaßnahmen durchführten.

Das Tempo der Abfertigung hing letztlich immer von der politischen Großwetterlage ab. Wenn der Bundestag in Berlin tagte, dauerte es etwas
länger, beim Besuch von F.J.Strauß und dem Milliardenkredit, sowie dem anstehenden Besuch Honeckers in der Bundesrepublik erfolgte die
Abfertigung etwas flotter.

Da muss man schon den zeitlichen Abstand betrachten. Die Sitzung des Bundestages war 1965. Da gab es noch kein Transitabkommen. MP Strauß kam 1983 in die DDR. Da funktionierte das Transitabkommen schon gut 11 Jahre. Das beeinflusste die Abfertigung an den Güsten überhaupt nicht. Für uns Grenzkontrollkräfte war nicht MP Strauß und der Kredit zuständig sondern die PKO und OTA.

passport


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28.11.2018 18:29
#57
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Ist hier OT, passt aber zur Transitgrenzabfertigung bei Feiertagsstau.

In den 70er Jahren bin ich an Wochenenden, besonders an langen, von Berlin aus viel mit dem Motorrad ins Bundesgebiet gefahren.
Kleine Gruppen, zwei bis vier Leute, abseits der Autobahnen schöne Straßen genießen.

Wenn bei der Rückfahrt normaler Verkehr war, haben wir und eingereit.
Bei Stau, und das waren locker mal zwei Kilometer und mehr, sind wir üblicherweise an der PKW-Schlange vorbeigefahren. Die Westabfertigung
hat eh nur auf die Zähluhr gedrückt und wir sind vorgefahren bis zum ersten DDR-Posten am Fließband und haben neben der Autoschlange angehalten. Helm ab, der Posten hat uns die Ausweise abgenommen und aufs Fließband gelegt, irgendwann kam eine Hand aus dem Fenster in der Kontrollbaracke und hat uns herangewunken. Ich kann mich nicht erinnern, dass dieses Vordrängeln mit dem Motorrad jemals beanstandet wurde, werder im Westen noch im Osten.

Gruss Wolfgang


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28.11.2018 19:15 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2018 19:33)
#58
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Guckst Du hier:
https://www.youtube.com/watch?v=UzVBwwYE1eY

Zitat von passport im Beitrag #56
Da muss man schon den zeitlichen Abstand betrachten. Die Sitzung des Bundestages war 1965. Da gab es noch kein Transitabkommen. MP Strauß kam 1983 in die DDR. Da funktionierte das Transitabkommen schon gut 11 Jahre. Das beeinflusste die Abfertigung an den Güsten überhaupt nicht. Für uns Grenzkontrollkräfte war nicht MP Strauß und der Kredit zuständig sondern die PKO und OTA.

Wovon hingen die unterschiedlichen Wartezeiten und der Umfang der Schikanen denn sonst ab?
Vielleicht von der Laune des jeweiligen Kommandanten, die dann täglich oder vielleicht sogar stündlich den diensthabenden Chargen
vorgegeben wurde oder war das jeden Kontrolleur selbst überlassen?

Ich bin unzählige male in die DDR eingereist oder im Transit nach West-Berlin und sehr oft auch nach Polen oder in die CSSR
gefahren, aber nur bei den DDR Kontrolleuren waren die Kontrollen so unterschiedlich, bei den Polen und Tschechien waren sie
immer gleich, zwar manchmal etwas distanziert aber nie unfreundlich.


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28.11.2018 20:04
#59
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Natürlich änderten sich die Grenzabfertigungen nach den Verhandlungen mit Strauß, auf einmal wurde alles etwas "geschmeidiger".
Man stocherte bei der Ausreise aus der DDR nicht mehr mit Metallstangen im Tank herum und Rücksitze ausbauen wurde auch nicht mehr verlangt.
An den DDR-Grenzübergangsstellen saßen die preußischen Kommunisten. Es waren größtenteils die strammmsten der strammen Genossen, fanatisiert, indoktriniert und ideologiert. Nirgendwo wurde so übertrieben kontrolliert.
Die Polen und Ungarn waren schon immer lockerer, bei den Tschechen dauerte es an den Grenzen länger, trotzdem kein Vergleich zu den DDR-Grenzschikanen.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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28.11.2018 20:10
#60
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Wovon hingen die unterschiedlichen Wartezeiten und der Umfang der Schikanen denn sonst ab?
Vielleicht von der Laune des jeweiligen Kommandanten, die dann täglich oder vielleicht sogar stündlich den diensthabenden Chargen
vorgegeben wurde oder war das jeden Kontrolleur selbst überlassen?


Ich muss immer noch nach 7 Jahren in diesen Forum staunen über den fundamentalen Unsinn den hier bestimmte User über die DDR-Grenzabfertigung schreiben !
Bekanntlich gab es verschiedene Reisekategorien und damit waren auch unterschiedliche Abfertigungsmodis vorgegeben. Die Arbeitsweise der Kontrolleure erfolgte auf Grundlage der PKO und OTA (hier im Forum mehrmals beschrieben). Diese Arbeitsvorgaben waren für die DDR-Grenzabfertigung einheitlich für ALLE Güsten vorgegeben. Natürlich unter Berücksichtigung der verschiedenen Reisekategorien und Grenzlage. Dabei war es uninteressant ob der Passkontrolleur Zahnschmerzen oder der Zugführer schlechte Laune hatte. Das beeinflusste die Grenzabfertigung überhaupt nicht.
Auch nicht mit dem Besuch des MP Strauss Herr @Grenzläufer




passport


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