#81

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 21.12.2018 10:46
von Kalubke | 3.267 Beiträge | 3890 Punkte

.... wahrscheinlich "besonderer Einsatz", ähnlich wie bei den OibE. Der Begriff schließt die Ermittlungstätigkeit im OG sicherlich mit ein.


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#82

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 21.12.2018 20:17
von Hanum83 | 11.788 Beiträge | 29442 Punkte

GeSpi war im MfS ein zur einfachen Gesamtabdeckung verwendetes Kürzel.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


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#83

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 21.12.2018 20:35
von Ebro | 2.580 Beiträge | 13201 Punkte

zu 80

Es gab also auch HIME, die nichts mit dem OG zu tun hatten.
Ich war von 83 bis 86 als HIME einer normalen KD tätig und kannte damals weder die Struktur, noch Begriffe wie HAI.

@Hanum, auch der Begriff " Gespi" ist mir bis 89 nie begegnet.


zuletzt bearbeitet 21.12.2018 20:36 | nach oben springen

#84

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 21.12.2018 20:42
von Hanum83 | 11.788 Beiträge | 29442 Punkte

Zitat von Ebro im Beitrag #83
zu 80

Es gab also auch HIME, die nichts mit dem OG zu tun hatten.
Ich war von 83 bis 86 als HIME einer normalen KD tätig und kannte damals weder die Struktur, noch Begriffe wie HAI.

@Hanum, auch der Begriff " Gespi" ist mir bis 89 nie begegnet.


Ist dir sicherlich begegnet der "GeSpi", hab das ob der geheimnisvollen putzigen Abkürzungen bei denen ihr wohl selbst nicht so ganz durchsteigt, mit einem Augenzwinkern eingeflochten, der GeSpi ist der ganz einfache Spitzel


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


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#85

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 21.12.2018 20:48
von Ebro | 2.580 Beiträge | 13201 Punkte

Auch das Wort Spitzel gehörte nicht zum Sprachgebrauch.
Ich kann mir das nur so erklären als Verballhornung eines MfS Angehörigen. Spitzel waren sicher IM, ein operativer, der täglich offiziell seinen Trabi vor der KD parkte und dort bei Tageslicht, was jeder sehen konnte und wusste , ein und ausging, war sicher kein Spitzel.


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#86

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 21.12.2018 20:54
von Hanum83 | 11.788 Beiträge | 29442 Punkte

Ihr habt euch doch selber etwas vorgemacht mit dem Schutz des Sozialismus, zum sang und klanglosen Verschwinden dessen in der DDR nach mickrigen 40 Jährchen habt ihr mehr beigetragen als alle "Dissdidenten" gemeinsam.
In der Nachschau, zum Glück.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


zuletzt bearbeitet 21.12.2018 20:55 | nach oben springen

#87

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 21.12.2018 22:40
von Pitti53 | 10.520 Beiträge | 11150 Punkte

@Hanum83 kannste was zum Thema beitragen? Wenn nicht lass bitte diese verbalen Anmachen!!!


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#88

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 21.12.2018 22:50
von Hanum83 | 11.788 Beiträge | 29442 Punkte

Verbale Anmache sollte es nicht sein, sah es eher als leider realistische Tatsachenbeschreibung.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


zuletzt bearbeitet 21.12.2018 22:59 | nach oben springen

#89

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 22.12.2018 06:09
von Alfred | 8.665 Beiträge | 7722 Punkte

Zitat von Hanum83 im Beitrag #82
GeSpi war im MfS ein zur einfachen Gesamtabdeckung verwendetes Kürzel.


Habe ich nie gehört und hatte bei uns auch keine Verwendung.


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#90

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 22.12.2018 07:51
von Merkur | 1.358 Beiträge | 1586 Punkte

Das muss eine regionale Bezeichnung des Bezirks Karl-Marx-Stadt gewesen sein. Könnte aber auch die Abkürzung für gestörter Spinner oder genialer Spion sein.


zuletzt bearbeitet 22.12.2018 10:15 | nach oben springen

#91

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 22.12.2018 11:58
von Kalubke | 3.267 Beiträge | 3890 Punkte

Kann jemand was zum Reg.-Nr. System des MfS sagen?

Die römischen Zahlen I - XV sollen ja die mit den Bezirken identischen territorialen Reg. Nr. Bereiche darstellen. In der von @Ratze eingestellten HIME-Liste der OGS "Nord-West" taucht aber die Nr. XVIII auf:

Kann es sein, dass einige HA ihren eigenen Reg. Nr.-Bereich hatten? Der von der HA I federführend bearbeitete OV "Terrorist" (Werner Weinhold) hat z.B. die Reg.-Nr. XVIII 855/76.

weitere Vorgänge der HA I:

ZOV "Verräter" (XVIII 699/82) Fahnenflüchtige
SiVo »..........« (XVIII 2600/76) Bereich Aufklärung des MfNV
OPK »Granada« (XVIII 1323/86) Überprüfung eines MA des Bereiches Aufklärung des MfNV
OV »Detonation«, (XVIII 3300/86) Sprengstoffanschlag auf die Berliner Mauer, Juli 1986,
Feindobjekt »..........« (XVIII 4475/85) Deutsche Gesellschaft für Sozialbeziehungen (DGfSB), Bonn-Bad Godesberg
Feindobjekt »..........« (XVIII 4503/82) Verein Grenzopfer e. V. , Barum (LK Uelzen)
Feindobjekt »Institut« (XVIII 461/86) Deutschlandpolitisches Bildungszentrum, Schnakenburg
Feindobjekt »..........« (XVIII 3894/82) Deutsch-deutsche Arbeitsgruppe, Wolfsburg
ZGI »Ina Flohr« (XVIII-2908/65), Geheimer Informator unter den Zvilbeschäftigten
SiVo »..........« (XVIII 2774/76) Überwachung Bausoldaten bei den LSK/LV
SiVo »..........« (XVIII 2744/76) Überwachung Bausoldaten im Bereich MB V


Gruß Kalubke


zuletzt bearbeitet 23.12.2018 20:02 | nach oben springen

#92

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 22.12.2018 12:23
von Thunderhorse | 5.887 Beiträge | 9068 Punkte

Reg.-Nr. XVIII 855/76.

Hauptabteilung I (Abwehr) - Vorgangsnummer - Jahr

VI - BV Cottbus
XVII = Verwaltung Wismut (bis 1982)


"Mobility, Vigilance, Justice"


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#93

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.07.2019 10:54
von mifra (gelöscht)
avatar

zu # 70
Hallöchen, der vorstehende Artikel ist zwar schon älter, ich bin aber heute erst darauf gestoßen.
Ich diente zwischen 1967 und 1969 in der Grenzkompanie Barneberg. Als ich morgens die Frühschicht raus gefahren hatte, musste ich am Bahndamm auf einen Posten der Nachtschicht warten. Während des Wartens sahen wir eine Person den Bahndamm entlang, aus dem Westen kommend, auf uns zu marschieren. Er trug Zivil, einen brauen Anzug, und hatte über der Schulter eine MPi. Anruf, Hände hoch, Waffe ablegen. Er tat es sofort. Als ich näher kam, sprach er mich an, ich soll, er nannte den Tarnnamen des GR25, Apperat xxx anrufen. Ich verständigte den Führungspunkt und bekam den Befehl, ihm die MPi zurück zu geben. Er solle warten, bis er abgeholt wird. Es dauerte nicht lange und ein P3 kam. Man begrüßte sich mit Handschlag, er verabschiedete sich und war weg.
Es wurde also zu dieser Zeit noch geschleust. Er schien die Zeit verpasst zu haben. Dass aber Angehörige der GT sich mit toten Briefkästen und ähnlichem befasst haben, scheint mir auch in den Bereich der Fabeln zu gehören. Wer kam schon vor das vordere Sperrelement. Außerdem war Agententätigeit nicht bei den GT angesiedelt.

meint mifra


zuletzt bearbeitet 16.07.2019 15:20 | nach oben springen

#94

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.07.2019 15:16
von mifra (gelöscht)
avatar

zu #88

Aber Du kannst es glauben, mir hat es hat 40 Jahre Spaß gemacht, 26 Jahre davon als Grenzsoldat, BASF, Siemens, Rheinmetall und Co. die Grenzen ihrer Macht aufzuzeigen. 108 000 Quadratkilometer Deutschland ohne Konzerne. Herrlich!
Sicher, den ökonomischen Wettbewerb habe sie gewonnen, weil einfach die Zeit noch nicht reif war für bessere Produktionsverhältnisse. Alle produzieren und alle profitieren vom Ergebnis, und nicht nur ein paar der oberen Zehntausend. Ist dieser Traum falsch?
Aber was meinst Du, warum mit allen Mitteln die DDR verunglimpft werden muss? Nur damit keiner daran denken sollte, solches zu wiederholen. (Kinkel: Die DDR sei zu delegitimieren)
Nur dass es nicht ganz so funktioniert, wie es Herr Kinkel wollte. Stell Dir nur mal vor, in den 70-er Jahren hätte jemand laut geäußert, dass eine große Bank unter staatliche Kontrolle gestellt werden muss. Sofort hätten alle geschrien, dass das Kommunismus sei. Heute ist es gang und gäbe, darüber nicht nur nachzudenken.
Und alle, die, die Kinder haben, werden auch denen etwas über die DDR erzählen. Was, ist erst einmal völlig nebensächlich. Die DDR aber aus den Köpfen der Menschen auslöschen klappt in den nächsten Generationen auch nicht. Und was weiter in der Zukunft steht, warten wir´s ab.

Aber was soll´s. Ich will Dich nicht überzeugen. Aber ich wünsche Dir vielleicht etwas mehr zu denken vor dem Schreiben.

meint mifra


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#95

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.07.2019 18:09
von Thunderhorse | 5.887 Beiträge | 9068 Punkte

Zitat von mifra im Beitrag #93
zu # 70
Hallöchen, der vorstehende Artikel ist zwar schon älter, ich bin aber heute erst darauf gestoßen.
Ich diente zwischen 1967 und 1969 in der Grenzkompanie Barneberg. Als ich morgens die Frühschicht raus gefahren hatte, musste ich am Bahndamm auf einen Posten der Nachtschicht warten. Während des Wartens sahen wir eine Person den Bahndamm entlang, aus dem Westen kommend, auf uns zu marschieren. Er trug Zivil, einen brauen Anzug, und hatte über der Schulter eine MPi. Anruf, Hände hoch, Waffe ablegen. Er tat es sofort. Als ich näher kam, sprach er mich an, ich soll, er nannte den Tarnnamen des GR25, Apperat xxx anrufen. Ich verständigte den Führungspunkt und bekam den Befehl, ihm die MPi zurück zu geben. Er solle warten, bis er abgeholt wird. Es dauerte nicht lange und ein P3 kam. Man begrüßte sich mit Handschlag, er verabschiedete sich und war weg.
Es wurde also zu dieser Zeit noch geschleust. Er schien die Zeit verpasst zu haben. Dass aber Angehörige der GT sich mit toten Briefkästen und ähnlichem befasst haben, scheint mir auch in den Bereich der Fabeln zu gehören. Wer kam schon vor das vordere Sperrelement. Außerdem war Agententätigeit nicht bei den GT angesiedelt.

meint mifra


So so, eine Mpi!


"Mobility, Vigilance, Justice"


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#96

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 06.10.2019 19:58
von Ratze | 1.706 Beiträge | 7750 Punkte

Moin
Ich habe gerade gefunden, das die Bstu ein neues Heft auf dem Markt hat.
Unser "Lieblings IM" Wallis ist da an Seite 22 vertreten. Download unter bstu.de
Schaut mal


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#97

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 07.10.2019 03:35
von Arni1957 | 8 Beiträge | 124 Punkte

Zitat von Kalubke im Beitrag #15
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Auch die Räuberpistolen mit den Schleusertunneln die an der grünen Grenze für Durchgänge nach Hüben und Drüben gebaut wurden.
Die Westgrenzschützer waren doch nicht bescheuert, die wussten alles was an der Grenze abging, die hätten einen Spion der durch so eine Betonröhre in den Westen gekrochen wäre gleich mit einem Blumenstrauß begrüßt mit "Glückwunsch, sie sind Kundschafter 100 der diese Röhre passiert hat".



Hanum, die Tunnel endeten nicht im Westen, sondern im vorgelagerten DDR-Gebiet an Stellen, die vom Westen aus nicht einsehbar waren. Die letzen Meter bis zum Übertritt wurden über der Erde zurückgelegt. M. E. wurden Tunnel in den 60er und 70 Jahren hauptsächlich in Abschnitten gebaut in denen sich Bodenminensperren befanden, um sie gefahrlos unterqueren zu können. Es gab auch geheime minenfreie Gassen. Da ist es aber z.B. am 20. 05. 1973 bei einer Schleusung zu einem tödlichen Unfall gekommen, weil einer der HV A-Schleuser dennoch auf eine Mine getreten ist.

Gruß Kalubke
solch einen Tunnel gab es in Meilschnitz


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#98

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 07.10.2019 10:20
von IM Kressin | 1.966 Beiträge | 30404 Punkte

Zitat von Ratze im Beitrag #96
Moin
Ich habe gerade gefunden, das die Bstu ein neues Heft auf dem Markt hat.
Unser "Lieblings IM" Wallis ist da an Seite 22 vertreten. Download unter bstu.de
Schaut mal
Ich staune über das weite Umfeld, das er beackerte. Beruf (Redakteur), Freizeitaktivitäten, Kundschafter, Informant, Hobby Fotografie usw., kaum noch unterscheidbar.

Zugutehalten muss man ihm wohl oder übel, dass seine Fotodokumentation vom Mai 1979 über die Elbbrücke bei Geesthacht und die Staustufe
für alle Welt und jeden Touristen zugänglich und dementsprechend durchführbar war.

Die Objekte und Anlagen gehörten als Bauwerk zu keinem explizit hervorgehobenen, militärischen Sicherungsbereich,
wenngleich Zweck und Funktion für die Infrastruktur militärischer Anlagen von Bedeutung war.


***********************************************************************************************************************************************************************************
"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

***********************************************************************************************************************************************************************************

Zitat von DoreHolm im Beitrag Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium
"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei und wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" .
***********************************************************************************************************************************************************************************


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#99

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 07.10.2019 10:31
von Ratze | 1.706 Beiträge | 7750 Punkte

Dem halte ich NICHTs zu Gute!!!!!!!


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#100

RE: DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

in Spionage Spione DDR und BRD 11.05.2020 12:44
von henning194902 | 226 Beiträge | 1490 Punkte

Zitat von mibau83 im Beitrag #55
Zitat von henning194902 im Beitrag #53

Bei den IME"s fällt mir etwas auf "Hempel und Berg" - Diese beiden Kollegen waren auf mich
angesetzt um meinen Aufenthalt in der BRD aufzuklären.Bin im Okt.72 geflüchtet.
In meiner STASI Akte werden die Beiden erwähnt.
Ihre Aufklärungsergebnisse habe ich in meiner Akte.Wurden bestimmt auch geschleust-aber wo??



schon mal darüber nachgedacht, dass diese beiden eventuell bundesbürger waren?
Hallo
Die Beiden IME waren mit Sicherheit keine Bundesbürger.
Schau mal die letzte PDF von Ratze an.Da werden die IME "Hempel und Berg" genannt.
Die kannte im Lübecker Raum die Übertrittstellen genau.
MfG


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