DDR-Grenzer und tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet?

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18.11.2018 20:02
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#31
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( gelöscht )

@Thunderhorse

Ich wollte damit nur aufzeigen..auch wenn der BGS oder Zoll so etwas mitbekommen haben...ständig überwacht wurde diese "Anlagen" nicht.
Die Schleusungsstelle Lübeck-Schlutup ( An der Landesgrenze..) war dem BGS auch bekannt ( was auch das MfS wußte ) und trotzdem wurde diese
Stelle genutzt.

Zeitzeugen: u.a User Waldersee ( BGS ) und durch Zufall mein V. ( GT )


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18.11.2018 20:02 (zuletzt bearbeitet: 18.11.2018 20:45)
#32
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Zitat von Kalubke im Beitrag #15
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Auch die Räuberpistolen mit den Schleusertunneln die an der grünen Grenze für Durchgänge nach Hüben und Drüben gebaut wurden.
Die Westgrenzschützer waren doch nicht bescheuert, die wussten alles was an der Grenze abging, die hätten einen Spion der durch so eine Betonröhre in den Westen gekrochen wäre gleich mit einem Blumenstrauß begrüßt mit "Glückwunsch, sie sind Kundschafter 100 der diese Röhre passiert hat".



Hanum, die Tunnel endeten nicht im Westen, sondern im vorgelagerten DDR-Gebiet an Stellen, die vom Westen aus nicht einsehbar waren. Die letzen Meter bis zum Übertritt wurden über der Erde zurückgelegt. M. E. wurden Tunnel in den 60er und 70 Jahren hauptsächlich in Abschnitten gebaut in denen sich Bodenminensperren befanden, um sie gefahrlos unterqueren zu können. Es gab auch geheime minenfreie Gassen. Da ist es aber z.B. am 20. 05. 1973 bei einer Schleusung zu einem tödlichen Unfall gekommen, weil einer der HV A-Schleuser dennoch auf eine Mine getreten ist.

Gruß Kalubke


?, Harry, NVA-Soldat DDR 21.05.73 beim Minenlegen verunglückt

Der wurde im Westen von einigen für Tod erklärt. Überlebte aber den Unfall schwer verletzt.

Ansonsten wieder das seichte Halbwissen in Sachen Schleusung. HV-A, etc.

So wegen dem M.E. ...
Tunnels wurden erst Anfangs der 80er Jahre ganz vereinzelt errichtet. War mal ein gutes Thema im ehemaligen NVA-Forum.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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18.11.2018 20:05
#33
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Zitat von Rothaut im Beitrag #31
@Thunderhorse

Ich wollte damit nur aufzeigen..auch wenn der BGS oder Zoll so etwas mitbekommen haben...ständig überwacht wurde diese "Anlagen" nicht.
Die Schleusungsstelle Lübeck-Schlutup ( An der Landesgrenze..) war dem BGS auch bekannt ( was auch das MfS wußte ) und trotzdem wurde diese
Stelle genutzt.

Zeitzeugen: u.a User Waldersee ( BGS ) und durch Zufall mein V. ( GT )


Es wurde manches genutzt.

Nachdem das Teil ja elektronisch gesichert war, wo lief da der Alarm auf?
Wer informierte dann die zuständige HA-I UA Schönberg, wenn nur diese das Teil nutzten?

"Mobility, Vigilance, Justice"

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18.11.2018 20:05
#34
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Zitat von Kalubke im Beitrag #21
Zitat von Merkur im Beitrag #18
Ich kenne keinen Fall, bei dem mittels Tunnel geschleust worden ist. Auch die Sache, dass ein HV A-Angehöriger eine Mine ausgelöst haben soll, ist mir gänzlich unbekannt.


Er taucht in der Opferliste der AG 13. August auf (Vorname oder Dienstname "Harry"). Möglicherweise ist das im Harz passiert, dort lagen eine HV A-Schleuse und eine Schleuse der HA VIII dicht beieinander. In den heute noch erhaltenen OGS-Akten der HA VIII steht ein Vermerk, dass die Schleuse wg. des o.g. Vorkommnisses dekonspiriert wurde.

Gruß Kalubke


Hauptsache was gschrieben!

"Mobility, Vigilance, Justice"

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18.11.2018 20:09 (zuletzt bearbeitet: 18.11.2018 20:11)
#35
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gelöscht

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"

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18.11.2018 20:19
#36
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Zitat von Merkur im Beitrag #18
I Auch die Sache, dass ein HV A-Angehöriger eine Mine ausgelöst haben soll, ist mir gänzlich unbekannt.


Es war auch kein Angehöriger der HV-A.
Am 20.05.1973 trat ein Offizier der HA-I, UA-Aufklärung ..., in Vorbereitung eines Treffs in einer gesicherten Minengasse auf eine Mine PMN der ersten Minenreihe.
Der Offizier wurde nach dem Unfall in eine andere Verwendung gebracht. Einige Jahre später verstorben.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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18.11.2018 20:25 (zuletzt bearbeitet: 18.11.2018 20:50)
avatar  Hanum83
#37
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Wenn ich Mielke gewesen wäre, ich hätte meine Spiogenten nicht heimlich unter dem Zaun durchkriechen, sondern mit allem Tamtam drüber klettern lassen.
Wäre mir taktisch klüger erschienen, weil Flucht-Bonus bei den West-Überprüfern, also von vornherein eine Art von Widerständler unter höchster Gefahr geflohen.
Den Durchkriecher hätte doch in der, meist, Pampa noch ein Abholer konpirativ mit einem Fahrzeug aufsammeln müssen.
Irgendwie Hochrisiko mal ganz abgesehen von notwendigen wasserdichten Papieren nebst Lebens-Legende für den Durchkriech-Neu-Bundesbürger.

--------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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18.11.2018 20:35
avatar  ( gelöscht )
#38
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( gelöscht )

Also werte User...

Ein bißchen muss ich zurückrudern...hatte so eben noch ein Gespräch zur Aufhellung...

Also...der Tunnel in der Palinger Heide gehörte offiziell der GT und sollte in erster Linie dazu dienen...Grenzaufklärer zu ermöglichen auf das Vorgelagerte zu gelangen. Das VGH war dort sehr breit und der Ausstieg konnte dort nicht eingesehen werden ( nur durch Hubschrauber ).
Das MfS hat sich dann bei diesem Tunnel mit eingeklinkt....
Wie schon geschrieben..elektronisch gesichert...Alarm lief auf der Füst der GK Palingen auf.
Wenn MfS den Tunnel nutzte...und der Abschnitt freigemacht werden musste..wußte die GT zwar das MfS da war aber nicht was dort genau ablief.


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18.11.2018 20:51 (zuletzt bearbeitet: 18.11.2018 20:57)
#39
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32
Zitat von Kalubke im Beitrag #15
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Auch die Räuberpistolen mit den Schleusertunneln die an der grünen Grenze für Durchgänge nach Hüben und Drüben gebaut wurden.
Die Westgrenzschützer waren doch nicht bescheuert, die wussten alles was an der Grenze abging, die hätten einen Spion der durch so eine Betonröhre in den Westen gekrochen wäre gleich mit einem Blumenstrauß begrüßt mit "Glückwunsch, sie sind Kundschafter 100 der diese Röhre passiert hat".



Hanum, die Tunnel endeten nicht im Westen, sondern im vorgelagerten DDR-Gebiet an Stellen, die vom Westen aus nicht einsehbar waren. Die letzen Meter bis zum Übertritt wurden über der Erde zurückgelegt. M. E. wurden Tunnel in den 60er und 70 Jahren hauptsächlich in Abschnitten gebaut in denen sich Bodenminensperren befanden, um sie gefahrlos unterqueren zu können. Es gab auch geheime minenfreie Gassen. Da ist es aber z.B. am 20. 05. 1973 bei einer Schleusung zu einem tödlichen Unfall gekommen, weil einer der HV A-Schleuser dennoch auf eine Mine getreten ist.

Gruß Kalubke


?, Harry, NVA-Soldat DDR 21.05.73 beim Minenlegen verunglückt

Der wurde im Westen von einigen für Tod erklärt. Überlebte aber den Unfall schwer verletzt.

Ansonsten wieder das seichte Halbwissen in Sachen Schleusung. HV-A, etc.

So wegen dem M.E. ...
Tunnels wurden erst Anfangs der 80er Jahre ganz vereinzelt errichtet. War mal ein gutes Thema im ehemaligen NVA-Forum.


Komplett im August 1981 wurde eine zweite Anlage (Tunnel) im Bereich des GR6, nw Palingen gebaut. MS66 vermint.Minendichte 5.
Tunnel unter dem Minenfeld (MS66), westlich Palinger Heide
53°52'18.52"N
10°46'22.16"E

Zum Glück mal meine Beiträge dereinst gesichert.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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18.11.2018 20:58
avatar  mibau83
#40
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32

?, Harry, NVA-Soldat DDR 21.05.73 beim Minenlegen verunglückt
Der wurde im Westen von einigen für Tod erklärt. Überlebte aber den Unfall schwer verletzt.



war auch nicht wie von kalubke vermutet im harz,sondern im thüringer schiefergebirge, bereich straße spechtsbrunn/kalte küche-tettau.


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18.11.2018 21:14
#41
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #39
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32
Zitat von Kalubke im Beitrag #15
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Auch die Räuberpistolen mit den Schleusertunneln die an der grünen Grenze für Durchgänge nach Hüben und Drüben gebaut wurden.
Die Westgrenzschützer waren doch nicht bescheuert, die wussten alles was an der Grenze abging, die hätten einen Spion der durch so eine Betonröhre in den Westen gekrochen wäre gleich mit einem Blumenstrauß begrüßt mit "Glückwunsch, sie sind Kundschafter 100 der diese Röhre passiert hat".



Hanum, die Tunnel endeten nicht im Westen, sondern im vorgelagerten DDR-Gebiet an Stellen, die vom Westen aus nicht einsehbar waren. Die letzen Meter bis zum Übertritt wurden über der Erde zurückgelegt. M. E. wurden Tunnel in den 60er und 70 Jahren hauptsächlich in Abschnitten gebaut in denen sich Bodenminensperren befanden, um sie gefahrlos unterqueren zu können. Es gab auch geheime minenfreie Gassen. Da ist es aber z.B. am 20. 05. 1973 bei einer Schleusung zu einem tödlichen Unfall gekommen, weil einer der HV A-Schleuser dennoch auf eine Mine getreten ist.

Gruß Kalubke


?, Harry, NVA-Soldat DDR 21.05.73 beim Minenlegen verunglückt

Der wurde im Westen von einigen für Tod erklärt. Überlebte aber den Unfall schwer verletzt.

Ansonsten wieder das seichte Halbwissen in Sachen Schleusung. HV-A, etc.

So wegen dem M.E. ...
Tunnels wurden erst Anfangs der 80er Jahre ganz vereinzelt errichtet. War mal ein gutes Thema im ehemaligen NVA-Forum.


Komplett im August 1981 wurde eine zweite Anlage (Tunnel) im Bereich des GR6, nw Palingen gebaut. MS66 vermint.Minendichte 5.
Tunnel unter dem Minenfeld (MS66), westlich Palinger Heide
53°52'18.52"N
10°46'22.16"E

Zum Glück mal meine Beiträge dereinst gesichert.
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #39
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32
Zitat von Kalubke im Beitrag #15
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Auch die Räuberpistolen mit den Schleusertunneln die an der grünen Grenze für Durchgänge nach Hüben und Drüben gebaut wurden.
Die Westgrenzschützer waren doch nicht bescheuert, die wussten alles was an der Grenze abging, die hätten einen Spion der durch so eine Betonröhre in den Westen gekrochen wäre gleich mit einem Blumenstrauß begrüßt mit "Glückwunsch, sie sind Kundschafter 100 der diese Röhre passiert hat".



Hanum, die Tunnel endeten nicht im Westen, sondern im vorgelagerten DDR-Gebiet an Stellen, die vom Westen aus nicht einsehbar waren. Die letzen Meter bis zum Übertritt wurden über der Erde zurückgelegt. M. E. wurden Tunnel in den 60er und 70 Jahren hauptsächlich in Abschnitten gebaut in denen sich Bodenminensperren befanden, um sie gefahrlos unterqueren zu können. Es gab auch geheime minenfreie Gassen. Da ist es aber z.B. am 20. 05. 1973 bei einer Schleusung zu einem tödlichen Unfall gekommen, weil einer der HV A-Schleuser dennoch auf eine Mine getreten ist.

Gruß Kalubke


?, Harry, NVA-Soldat DDR 21.05.73 beim Minenlegen verunglückt

Der wurde im Westen von einigen für Tod erklärt. Überlebte aber den Unfall schwer verletzt.

Ansonsten wieder das seichte Halbwissen in Sachen Schleusung. HV-A, etc.

So wegen dem M.E. ...
Tunnels wurden erst Anfangs der 80er Jahre ganz vereinzelt errichtet. War mal ein gutes Thema im ehemaligen NVA-Forum.


Komplett im August 1981 wurde eine zweite Anlage (Tunnel) im Bereich des GR6, nw Palingen gebaut. MS66 vermint.Minendichte 5.
Tunnel unter dem Minenfeld (MS66), westlich Palinger Heide
53°52'18.52"N
10°46'22.16"E

Zum Glück mal meine Beiträge dereinst gesichert.
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #39
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32
Zitat von Kalubke im Beitrag #15
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Auch die Räuberpistolen mit den Schleusertunneln die an der grünen Grenze für Durchgänge nach Hüben und Drüben gebaut wurden.
Die Westgrenzschützer waren doch nicht bescheuert, die wussten alles was an der Grenze abging, die hätten einen Spion der durch so eine Betonröhre in den Westen gekrochen wäre gleich mit einem Blumenstrauß begrüßt mit "Glückwunsch, sie sind Kundschafter 100 der diese Röhre passiert hat".



Hanum, die Tunnel endeten nicht im Westen, sondern im vorgelagerten DDR-Gebiet an Stellen, die vom Westen aus nicht einsehbar waren. Die letzen Meter bis zum Übertritt wurden über der Erde zurückgelegt. M. E. wurden Tunnel in den 60er und 70 Jahren hauptsächlich in Abschnitten gebaut in denen sich Bodenminensperren befanden, um sie gefahrlos unterqueren zu können. Es gab auch geheime minenfreie Gassen. Da ist es aber z.B. am 20. 05. 1973 bei einer Schleusung zu einem tödlichen Unfall gekommen, weil einer der HV A-Schleuser dennoch auf eine Mine getreten ist.

Gruß Kalubke


?, Harry, NVA-Soldat DDR 21.05.73 beim Minenlegen verunglückt

Der wurde im Westen von einigen für Tod erklärt. Überlebte aber den Unfall schwer verletzt.

Ansonsten wieder das seichte Halbwissen in Sachen Schleusung. HV-A, etc.

So wegen dem M.E. ...
Tunnels wurden erst Anfangs der 80er Jahre ganz vereinzelt errichtet. War mal ein gutes Thema im ehemaligen NVA-Forum.


Komplett im August 1981 wurde eine zweite Anlage (Tunnel) im Bereich des GR6, nw Palingen gebaut. MS66 vermint.Minendichte 5.
Tunnel unter dem Minenfeld (MS66), westlich Palinger Heide
53°52'18.52"N
10°46'22.16"E

Zum Glück mal meine Beiträge dereinst gesichert.


Na da waren meine 3 Monate wieder rum--bin am 27.8. in Palingen wieder abgezogen--Richtung Produktion


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18.11.2018 23:19
#42
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #12
(...)
Warum dieser Aufwand? Irgendwelche Papiere oder Dokumente hätte man doch völlig unproblematisch durch Kuriere der DDR von West nach
Ost verbringen können. Auf westlicher Seite ist doch kein Reisender kontrolliert worden. Da brauchte doch auch keiner (s)einen Ausweis zeigen,
ganz gleich in welcher Richtung er unterwegs war.
(...)


Die DDR kontrollierte aber gut. Man musste doch sicher das Risiko einer unerwünschten Dekonspiration durch pflichtbewusste DDR Grenzmitarbeiter (PKE und Zoll) vermeiden.


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19.11.2018 00:25
avatar  andyman
#43
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Das macht Sinn,es konnte ja auch innerhalb der kontrollierenden DDR Organe ein Agent des BND stecken,deshalb Konspiration erforderlich.
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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19.11.2018 10:32
#44
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Zitat von Westfale63 im Beitrag #1
Dass DDR-Grenzer tote Briefkästen auf westdeutschem Gebiet kannten, diese womöglich auch leerten oder bestückten, habe ich bisher noch nie gehört. Sind solche Aktivitäten bekannt? Wer kennt konkrete Fallbeispiele? Wie lief so etwas ab? Was war in diesen toten Briefkästen drin? Vielleicht können andere User hierzu etwas schreiben.
Einige Deiner Fragen werden hier beantwortet

Einsatz von Angehörigen des MfS in Uniform der Grenztruppen, Grenzaufklärer und Zivilisten im Grenzbezirk zur DDR

erweitern und ergänzen Deine in diesem Zusammenhang aufgeworfenen Fragen
Zitat von Westfale63 im Beitrag Verhältnis BGS und Grenzsoldaten
Hallo @Ratze , ich lese die Beiträge von damaligen BGS- und Zollbeamten mit großem Interesse, Dir und Deinen Kollegen zunächst besten Dank dafür.
Nachfragen zu diesem Wallis: Wie wurde er enttarnt? Kannst Du etwas zum Urteil sagen? Und falls Gefängnisstrafe, wie lange er tatsächlich eingesessen hat? Seine Redakteurstätigkeit bei seiner seinerzeitigen Zeitung war mit seiner Enttarnung wohl auf jeden Fall vorbei, nehme ich an.


zum Spion, der zwar nicht aus der Kälte, zu diesem Zweck aus Redaktion einer norddeutschen Zeitung kam

Der Spion, der aus der Redaktion kam

Kontaktaufnahmen mit Führungsoffizier, Erhalt von Instruktionen, Weiterleiten der Nachrichten, Befüllen toter Briefkästen mit vorhandener Technik
jener Zeit werden im Thread beschrieben.

Tunnelbauwerke waren nicht immer vonnöten, ein Durchlaßtor genügte mit der Vorbereitung, zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein.

„Equipment für die Kommunikation“ Lichsprechgerät JO-4.03.

*****************************************************************************************************************************************
"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

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Zitat von DoreHolm im Beitrag Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium
"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei und wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei".
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19.11.2018 10:33 (zuletzt bearbeitet: 19.11.2018 11:56)
avatar  Kalubke
#45
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #36
Zitat von Merkur im Beitrag #18
I Auch die Sache, dass ein HV A-Angehöriger eine Mine ausgelöst haben soll, ist mir gänzlich unbekannt.


Es war auch kein Angehöriger der HV-A.
Am 20.05.1973 trat ein Offizier der HA-I, UA-Aufklärung ..., in Vorbereitung eines Treffs in einer gesicherten Minengasse auf eine Mine PMN der ersten Minenreihe.
Der Offizier wurde nach dem Unfall in eine andere Verwendung gebracht. Einige Jahre später verstorben.


Stimmt dann #32 nicht, oder gab es da zwei Ereignisse an einem Tag?

Übrigens, warum musst Du die Beiträge anderer User so oft abqualifizieren, von wegen seichtes Halbwissen usw.?

Denk mal an Konfuzius:
"Was Du nicht willst, dass man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu!" (Hat der übrigens schon vor mehr als 2.000 Jahren gesagt und so mancher Europäer ist heute noch nicht von dieser Erkenntnis durchdrungen.)

An dem "Halbwissen" scheint ja nun was dran zu sein, wie sich jetzt rausstellt, selbst wenn es nicht die HV A, sondern nur die HA I war.

Der Tunnel auf der Gobert z.B. ging so wie er angelegt ist, definitiv ehem. unter einer Minensperre MS 66 durch. Und der wurde auch nicht erst in den 80ern gebaut.

Gruß Kalubke.


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