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#41

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 28.09.2018 19:42
von bürger der ddr (gelöscht)
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #35
@bürger der ddr
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #30
Nur in einem denke ich etwas "speziell", die DDR war eine Diktatur "des Proletariats"
Ich dachte, dass Du Dich bei deiner Entwicklung von der These gelöst hattest.

Das Proletariat hatte in der DDR nichts zu sagen.

Am Anfang wurde das gemacht, was der Russe befohlen hat.

Später gab es dann die Machtclique der DDR die aus vorauseilendem Gehorsam manche Dinge noch etwas straffer durchgesetzt hat wie vom Russen vorgeschrieben.

Bei mir in der Nachbarschaft steht noch ein ehemaliger Offenstall für Milchkühe.

Das mit den Offenställen wurde gegen alle Mahnungen der Fachleute von oben angeordnet und durchgezogen.

Erst als die Tierverlußte anstiegen und die Leistung rapide zurückging wurden die Ställe dann geschlossen.

Diese diktatorischen Entscheidungen kann man wie viele andere auch, nicht dem Proletariat in die Schuhe schieben.

Das mit der Machtausübung durch Arbeiter und Bauern war nur ein Aushängeschild um die Massen zu gewinnen/beruhigen.

Nochmal zu den Kühen. Die Tiere gehen gern an die frische Luft und haben auch keine Scheu vor Regen, Schnee oder Frost. Nur sie müssen sich da frei Entscheiden und Bewegen können und dürfen nicht angekettet sein.

Irgendwie erinnern mich die beiden letzten Sätze an mein Leben in der eingezäunten DDR. Meine Kette war nur etwas länger als Kuhketten.

KS


@Kontrollstreife , da hast Du mich einmal wieder falsch verstanden.....
Ich habe mich von der These der Diktatur des Proletariats gelöst und ich sehe diese These einfach nur als eine knallharte Form der Diktatur!

Man wollte uns doch einimpfen, das es eine "Diktatur der Massen" über eine Minderheit der Ausbeuter war. Doch mit den "Massen" war es wohl nicht so weit her.....
Sonst hätte man nicht die "Massen" hinter einem Grenzzaun verbarrikadieren müssen!
Mir ging es einfach um den Begriff der Diktatur. Dabei war es einfach schwer zu durchschauen wer uns damals "diktiert" hat, heute ist das schon einfacher. Heute diktiert die Wirtschaft, die Industrie und die Globalisierung unsere Welt.


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#42

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 28.09.2018 19:48
von 1941ziger | 2.395 Beiträge | 9389 Punkte
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #39
Auf der Strecke blieben diejenigen, die den "falschen" Beruf hatten nach der Wende, und wenn dann noch das Alter nicht paßte,
war für viele kaum noch eine Chance zu finden. Da gab es dann auch keine Umschulungen o.ä..
Ich erinnere mich gut an Zeiten, in denen selbst Fachleute über 30 im Osten zu alt waren.
Mit brauchbarem Job und notwendiger Flexibilität gab es im Westen hingegen kaum Probleme.

Richtig, die den falschen Beruf oder einen sogenannten Facharbeiterabschluss hatten der keiner war.......z.B. Facharbeiter in der Eierproduktion (KIM)
oder Facharbeiter in der Bonbonfertigung. Anlernbeschäftigungen die zum Facharbeiter erhöht wurden um im Ausland zu glänzen.
Genauso wie aus der Techniker-Ausbildung ein Fachschulingeneur wurde.
So ging es vielen die meinten sie wären gut Ausgebildet und keiner brauchte mehr das Wissen, was teilweise Wissen von vorgestern war.
Ich selber hatte das Glück in der DDR in einer Firma zu arbeiten die vorwiegend westliche Werkzeugmaschinen mit modernster Steuerung
hatte. Ich kannte mich damit sehr gut aus und beherrscht auch das programmiern......egal ob es jap. MAZAG, engl. GITTING oder deutsche
mit Siemenssteuerung waren.
Wer in den meist maroden Betrieben und an veralteten Maschinen gearbeitet hatte, der hatte schon ein Problem mit den neuen zurecht zu kommen.
In den kleinen Firmen war nämlich keiner dafür zuständig ihn an die Hand zu nehmen, eingestellt wurde wer es konnte.
Viele sind auch aus Bequemlichkeiten nicht dorthin gegangen wo es Arbeit gab, sie haben auf blühende Landschaften gewartet und dabei
vergessen zu versuchen von dem zu lernen was die Industrie im Westen uns voraus hatte.

Mal ein Beispiel aus meiner Familie.
Ein Schwiegersohn war 1989 fertig mit dem Studium der Veterinärmedizin, die LPG's gingen den Bach runter, also keine Möglichkeit.
Was hat er gemacht, er ist als Pharmavertreter zu Böhringer. 1997 hat er noch mal ein Studium in der Humanmedizien begonnen und
ist heute Arzt.
Mein Sohn hat Zimmermann gelernt und war beim Landbau, später Polier.
Als er nach der Wende als Zimmermann nur Jobs mit einer miesen Bezahlung bekam ist er nach Norwegen, heute baut er dort Holzhäuser
mit der eigenen Firma.
Es geht, der Weg ist vielemale nicht leicht, aber er muss gegangen werden.......warten bis die gebratenen Tauben in den Mund fliegen bringt nichts.
Ich schrieb es schon mal, ich war über 50 als ich die Meisterschule noch mal machen musste.


Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.
andyman, Lutze, IM Kressin und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#43

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 07:27
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Die DDR hat massenhaft ungedeckte Checks an die Bevölkerung verteilt.

Angefangen von den Mieten, welche nur 1/3 der Kosten gedeckt haben über

unrealistische Preise für Lebensmittel, Dienstleistungen aller Art bis hin zu gestützen Urlaubsplätzen in Objekten des FDGB.

Dadurch wurde ein erheblicher Substanzverzehr eingeleitet, welchen man ab dem Ende der 70 iger Jahre nicht mehr mit der Enteignung von privaten Produktionsmitteln ausgleichen konnte. Es war ja schon fast alles enteignet.

Das sich viele Bürger an diese Preispolitik gewöhnt hatten ohne die Folgen zu erahnen ist deren eigenes Problem und nicht das Problem der heutigen BRD.

Im privaten Bereich ist es doch genauso. Wenn ich jeden Monat mehr Geld ausgebe wie ich verdiene/einnehme, dann bin ich in kurzer Zeit insolvent.

KS


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#44

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 12:11
von Heckenhaus | 10.147 Beiträge | 26984 Punkte
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #42

Richtig, die den falschen Beruf oder einen sogenannten Facharbeiterabschluss hatten der keiner war.......z.B. Facharbeiter in der Eierproduktion (KIM)
oder Facharbeiter in der Bonbonfertigung. Anlernbeschäftigungen die zum Facharbeiter erhöht wurden um im Ausland zu glänzen.
Genauso wie aus der Techniker-Ausbildung ein Fachschulingeneur wurde.
So ging es vielen die meinten sie wären gut Ausgebildet und keiner brauchte mehr das Wissen, was teilweise Wissen von vorgestern war....


Ich würde das nicht so von oben herab beurteilen, nur weil man selbst einen "gesamtdeutschen" Beruf erlernt hat.
Auch in den deiner Meinung nach "Scheinberufen" wurde gelernt in der Berufsausbildung, ich glaube nicht, daß du, ich oder sonstwer
hier das tiefschürfend beurteilen kann.
Du hattest das Glück, einen auch im Westen anerkannten Beruf erlernt zu haben, ich auch.
Zu den "durchgefallenen Berufen gehören zum Beispiel diese https://www.deutsche-handwerks-zeitung.d...50/21154/255804
und ich würde nicht behaupten, das diese weniger wett sind als ein Job in der Metallbranche.
Ein Verzeichnis der DDR-Berufe hier : http://www.drkoerner.net/DDau/bb-berufe.htm
Es gab eben kaum Anlernberufe, fast jeder durchlief eine Berufsausbildung mit allem drum und dran, fachlich umfassend, obwohl es
dann speziell im erlernten Beruf nicht benötigt wurde.
Ich würde das nie abwerten.
So manche Ausbildung hätte mit etwas gutem Willen einer westdeutschen Ausbildung gleichgestellt werden können.
Aber war das gewollt ? Es hätte ja mehr Arbeitslosengeld fließen müssen.
Die Hochnäsigkeit der Sieger nach der Einheit war überall zu spüren, auch du mußtest den Meister komplett neu machen, anstatt einige Ergänzungskurse
entsprechend der bundesdeutschen Anforderungen.
Im Handwerk ging es doch auch, obwohl bei den Materialien völlig neue Herausforderungen vor uns standen.
Ich mußte den Teil "Pädagogik" nachmachen, gut 60 Std. abends bzw. am Samstag.
Der größte Schachsinn schlechthin, es ging nur um einen Zettel mit Stempel, der Rest war lediglich eine Prinzipbestimmung der Siegergesellschaft.
Es mußte ja westliches Wissen sein, komplett fürn Arxxx.
Ich hatte bereits 2 Jahre als Lehrausbilder gearbeitet, vor meiner Meisterzeit, mit vollem Erfolg.

Es war eben wie an vielen anderen Stellen auch, wir waren eben die Unterlegenen, hatten uns zu fügen oder blieben auf der Strecke.


.
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.
DoreHolm, 1941ziger, Krepp, der alte Grenzgänger, Ebro, passport, IM Kressin und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#45

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 12:49
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[quote="Harzwanderer"|p686274]Ist wohl bei manchen auch so ne Altersfrage. Manche Leute werden dann zunehmend mürrisch und verklären die und ihre Vergangenheit. Gute neue Dinge kriegen sie oft nicht mehr mit und wollen sich nicht mehr drauf umstellen. Ich kenne aber auch viele Gegenbeispiele.[/quote

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.

Nicolas Chamfort brachte diesen Spruch 200 Jahre bevor vielen hier das Lachen vergangen ist, als die Unbeschwertheit und verwertbare Alltagsfreiheit weg war.
Es kam die Zeit, sich abzuschotten, statt Fahrrad und per pedes nun im Auto, schnell vorbei am neidischen Nachbarn, die Hecke noch höher und dichter, der Sichtschutzzaun am letzten Guckloch montiert, daß keiner sieht wer gerade im Pool faulenzt, das ganze Volk immer fetter und fauler, nichts muß mehr repariert werden, statt keiner Bohrmaschine nun vier und der Zug wird auch nicht mehr genommen, die 10 Minuten zum Bahnhof sind nun unzumutbar geworden.
Die vom System angebotene Bequemlichkeit hat viele von uns zu Stalltieren gemacht, die sich sogar noch das Abendessen vom Pizzadienst bringen lassen und den Kindern Tag für Tag Fertigfraß eintrichtern.
Immerhin hat man ja noch die Freiheit, sich dem zu entziehen, gleichwohl macht besonders bei den Berufstätigen der allgegenwärtige und oft unerklärliche Zeitmangel vieles unmöglich was wirklich Wert hat, sei es der Gassigang mit dem Hund, der Bastelabend mit den Kindern und der spontane Angeltrip nach Feierabend ans Hausgewässer, für das die Sportfreunde aus dem Nachbarort nunmehr extra bezahlen müssen, weil es der Verein irgendjemanden abgekauft hat.
Meins– Meins–Meins.
Laut meiner Analyse hat der Zeitmangel durchaus seine Ursachen oft liegt alles an verlängerten Arbeitswegen, unmöglichen Behördengängen in nie gekannten Ausmaß, Umfeldarbeiten zur Berufstätigkeit die mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit mit nach Hause genommen werden u.v.a.m.
Die Sache mit dem Wert der Berufsausbildung ist auch so eine Geschichte, immerhin war der Lokpark Ost jünger als der DB– Altsektor, wo 140er, 150/151er usw. Fahrzeuge mit jahrzehntelanger Dienstzeit den Hauptanteil darstellten, die 120er und ICE– Züge waren dagegen dem DR– Standart um ein paar Jahre voraus.
Die Angriffe auf unseren Ausbildungsstatus zum Zwecke der Schikane und Lohndrückung der politisch dominierten Bahn sind nicht vergessen, zum Glück leistete hier die Gewerkschaft GDL angestrengte Feldarbeit während die konkurrierende GdED und spätere Transnet als „ große“ Eisenbahnergewerkschaft Trojaner des Arbeitgebers BRD waren mit allen Konsequenzen, mithin schon mal ein Vorgeschmack auf das, was später noch kommen sollte.
Na wenigstens sind keine neuen Lachfalten dazu gekommen.


BRB, furry, der alte Grenzgänger, Heckenhaus und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 13:07
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Wie sich der Facharbeiterabschluss am Ende nannte ist doch egal.

Es gab Betriebe die wirklich gut und praxisnah ausgebildet haben und es gab auch Betriebe in denen garnicht ausgebildet wurde. Der Betrieb mit dem ich den Lehrvertrag abgeschlossen hatte, hat selber nicht ausgebildet. Deswegen habe ich die Praxisausbildung in einem VEG gemacht und meines erachtens nach dort mehr gelernt als ich in der ortsansässigen Genossenschaft hätte lernen können.

In der Landwirtschaft war mitte der 70 iger Jahre die Ausbildung zu sehr spezialisiert. Nicht nur das Tier- und Pflanzenproduktion vollkommen getrennt waren, nein selbst in der Pflanzenproduktion wurde nochmal in Futterproduktin, Getreideproduktion, Bodenbearbeitung usw. unterteilt. Das war natürlich hirnrissig, da ein Landwirt ja alle Tätigkeiten beherrschen sollte.

Für den Erfolg einer Ausbildung sind nicht nur eine guter Ausbildungsbetrieb, sondern auch lernwillige, gewissenhafte Azubis erforderlich.

KS


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zuletzt bearbeitet 29.09.2018 13:17 | nach oben springen

#47

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 14:03
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #44
der Rest war lediglich eine Prinzipbestimmung der Siegergesellschaft.
Es mußte ja westliches Wissen sein

Diese "Siegergesellschaft" hatten sich doch die Bürger der DDR selbst ausgesucht und herbeigesehnt.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
Bastler100, IM Kressin, Ehli und Büdinger haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 15:18
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #47
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #44
der Rest war lediglich eine Prinzipbestimmung der Siegergesellschaft.
Es mußte ja westliches Wissen sein

Diese "Siegergesellschaft" hatten sich doch die Bürger der DDR selbst ausgesucht und herbeigesehnt.


Ich will das hier nicht wieder breittreten, aber es waren nicht DIE Bürger der DDR, sondern ein Teil dieser Bürger.
Der verbleibende nicht kleine Teil wäre mit einer besseren und offenen DDR, eben einer anderen DDR, recht gut zurecht gekommen.
Aber dann hätte der Osten wohl nochmal geteilt werden müssen.


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#49

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 16:01
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Ich gehe doch davon aus, dass der wesentlich größere Teil den Anschluß an die BRD begrüßt hat.

Viele haben nicht geahnt was das für sie selber für Konsequenzen haben könnte.

Diesen Hang zu den Vorteilen der DDR (Miete, Arbeitsplatzsicherheit und Rundumbetreuung) haben viele erst wieder hervorgekramt als sie aus den Wunschträumen erwacht sind.

Wer nur etwas Hirn im Kopf hat weis, dass eine "Neue DDR" schon rein wirtschaftlich auf tönernen Füßen gestanden hätte und beim ersten stolpern umgefallen wäre.

Wer wollte sich wirklich auf dieses Glatteis begeben? Noch dazu mit dem Risiko, dass dann der Zug der Wiedervereinigung eventuell nicht nochmal gehalten hätte.

KS


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#50

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 16:07
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Ist alles nachvollziehbar, wobei ich mich nicht festlegen will, ob es nun so gravierende Mehrheiten für die heutige Variante ga.
Wenn ja, dann hat das Hirn versagt, denn eine besser überlegte und vorbereitete Annäherung mit dem Ziel der Einheit wäre
den Menschen ganz sicher besser bekommen.
Viele äußerten vordergründig den Wunsch, frei reisen zu können, so hat sich das in vielen Jahren rausgehört, das wäre ein erster
Ansatz gewesen, und nicht sofort den Sensenmann in der Gestalt von Frau Bräuel und ihrer Helfer durchs Land zu jagen mit festen
Tagesvorgaben zur Abwicklung.


.
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#51

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 16:09
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #48


Ich will das hier nicht wieder breittreten, aber es waren nicht DIE Bürger der DDR, sondern ein Teil dieser Bürger.
Der verbleibende nicht kleine Teil wäre mit einer besseren und offenen DDR, eben einer anderen DDR, recht gut zurecht gekommen.
.........................

Eine bessere DDR wäre rein politisch denkbar gewesen. Aber die Offenheit hätte wirtschaftlich prinzipiell zu genau demselben geführt, wie wir es ab 1990 in der Bundesrepublik erlebten, aber auf niedrigerem Nineau - statt zweitklassig, drittklassig.
Uns wäre es gegangen wie Tschechien oder Polen, auch wenn mancher meint, daß wir besser arbeiten würden als die. Als Saisonkräfte auf bundesrepublikanischen Feldern für wenig harte Währung sind wir leistungsmäßig generell nicht so gut.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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zuletzt bearbeitet 29.09.2018 16:13 | nach oben springen

#52

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 16:15
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Zitat @Heckenhaus:

Ich will das hier nicht wieder breittreten, aber es waren nicht DIE Bürger der DDR, sondern ein Teil dieser Bürger.
Der verbleibende nicht kleine Teil wäre mit einer besseren und offenen DDR, eben einer anderen DDR, recht gut zurecht gekommen.
Aber dann hätte der Osten wohl nochmal geteilt werden müssen.


Was hat dann die DDR-Führung daran gehindert, eine Volksbefragung durchzuführen?


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
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#53

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 16:18
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Bekanntlich wurde eine Wahl mit eindeutigem Ergebnis durchgeführt. D.h. es gewannen die Befürworter der Vereinigung.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


Harzwanderer und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#54

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 16:51
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #52
Zitat @Heckenhaus:

Ich will das hier nicht wieder breittreten, aber es waren nicht DIE Bürger der DDR, sondern ein Teil dieser Bürger.
Der verbleibende nicht kleine Teil wäre mit einer besseren und offenen DDR, eben einer anderen DDR, recht gut zurecht gekommen.
Aber dann hätte der Osten wohl nochmal geteilt werden müssen.


Was hat dann die DDR-Führung daran gehindert, eine Volksbefragung durchzuführen?


Da hättest du auch im Siechenheim Fragen können, welcher Sarg bevorzugt wird.
Mit o.g. Truppe doch bitte nicht.


.
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#55

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 19:50
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zu #53
Das mit der Wahl stimmt ja so nicht.
Man sollte sich da die Prozente der einzelnen Parteien genau ansehen.
Es währen auch andere Mehrheiten denkbar gewesen.
Aber das wollten einige aus Kleinkariertheit heraus nicht.
Das eine DDR mit dem jetzigen Slogan, weiter so und wir schaffen das, garantiert Krachen gegangen wäre, steht außer Frage.
Das sich das gerade wirtschaftlich, bei anderer, nicht unbedingt soz. Politik, auch völlig anders hätte ausgehen können, sieht man an den paar Betrieben, die 1990 mal viele Freiheiten hatten und sich nicht gleich jeder eingemischt hat. ( Und das waren manchmal gerade die Heruntergewirtschafteten)
Ein Teil der gebremsten DDR Wirtschaft war eben auch Einmischung und Sanktionen anderer. ( ich denke da an Cocom Liste)
Wen es nicht so gelaufen wäre, wie die 20 Familien die die BRD regieren, gewollt hätten , wäre es der DDR so ähnlich wie Russland jetzt gegangen.
Das auch eine soz. Komm Welt sich anders als wie Südamerika entwickeln kann sieht man ja in China und auch völlig unbeachtet in Vietnam.
Man sollte also sowas nicht an einem Punkt festmachen.
Es gibt immer mehrere Gründe die dafür oder dagegen sprechen.
ich sage immer die DDR hätte eine Chance gehabt mit ner Geld und Bankenpolitik ähnlich der Schweiz oder Panama.
( Und wo ich das schreibe lese ich gerade die May hat für GB genau das im Sinn. außerhalb der EU)
Es gibt also mindestens noch hunderte an Möglichkeiten und Verfahren.
Und immer auch an einen Schlager denken: Es kann der frömmste nicht in Frieden leben wen es dem Nachbarn nicht gefällt.


Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.


DoreHolm, Wahlhausener, Hackel39, BRB, IM Kressin, Damals87 und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.09.2018 19:53 | nach oben springen

#56

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 20:13
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #52
[blau]Zitat @Heckenhaus:

….Was hat dann die DDR-Führung daran gehindert, eine Volksbefragung durchzuführen?


Der gleiche Grund, der unsere heutigen Regierigen an Volksbefragungen und direkter Demokratie hindert, das Ergebnis hätte ihnen überhaupt nicht gefallen!


IM Kressin und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 20:27
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #51
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #48


.........................

Eine bessere DDR wäre rein politisch denkbar gewesen. Aber die Offenheit hätte wirtschaftlich prinzipiell zu genau demselben geführt, wie wir es ab 1990 in der Bundesrepublik erlebten, aber auf niedrigerem Nineau - statt zweitklassig, drittklassig.
Uns wäre es gegangen wie Tschechien oder Polen, auch wenn mancher meint, daß wir besser arbeiten würden als die. Als Saisonkräfte auf bundesrepublikanischen Feldern für wenig harte Währung sind wir leistungsmäßig generell nicht so gut.


Das mit der Feldarbeit gegen Valuta ist gar nicht so abwegig um die mehr ohne weniger große Konsumlücke zu schließen.
Jeder darf für vier Wochen im Jahr West– Erdbeeren pflücken, um sich vom Ertrag begehrte Konsumartikel zu beschaffen, z. B. eine alte Wolfsburger Rostlaube für dessen Reparaturen man fortan weitere zwei Wochen im Jahr auf den Acker muß und trotzdem zufriedener ist als mit dem Stinketrabi– warum nicht ?
Immer noch besser als Begrüßungsgeld zu erbetteln und irgendwann hätte man seine private Konsumkompensation mit der durchschnittsverdienenden Westverwandschaft geschafft, denen wird ja allerhand über Mieten, Steuern und nicht subventionierte Lebensmittel wieder abgeknöpft, was den sozialistischen Grenzgänger erspart geblieben wäre.
Viele Kombinate daheim hätten ihre aufgezwungene, oft artfremde und wenig ertragreiche Konsumgüterprouktion einstampfen können und die damit beschäftigten Arbeitskräfte für den Erdbeeracker freistellen können, allerdings nur befristet so wie einst die Feriennarbeiter aus der POS.
Irgendwann hätten die genug Rosinen gepickt, hätten gemerkt, daß die schicke DAM– Stationärrolle auch bloß nicht den fetten Hecht aus dem. Unterstand zu locken vermag und der klapprige VW weniger Stauraum hat als der 601er Kombi.
Irgendwann wären alle Rosinen aus dem ostdeutschen Konsumentenkopf raus gewesen und er wäre wieder frei für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, die mancher viel später noch schmerzlich vermissen sollte....


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#58

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 20:31
von Lutze | 10.072 Beiträge | 11283 Punkte
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #1
Was ich nicht verstehe ist die Rosinenpickerei.

Heute in der Bundesrepublik leben und ständig die "Vorzüge" der ehemaligen DDR hervorkramen. Die Leute hätten doch eine eigene neue DDR gründen können. Für die paar Hanseln hätte sich schon noch ein Eckchen in Deutschland gefunden.

KS


Auf dieses Eckchen wäre ich schon gespannt gewesen,
was käme da in Frage?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#59

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 20:32
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Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #56
... Regierigen ...


Gehe ich recht in der Annahme, dass das kein Schreibfehler ist ?

Schöne Schöpfung ..

Siggi


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
LO-Fahrer, IM Kressin und Freienhagener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: Rosinenpickerei

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 29.09.2018 20:34
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Sachsen ist doch klar. :)


Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.


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