Letzte Hoffnung DDR

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26.08.2018 02:01
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#61
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Zu #57 - Zitat: Der Kapitalismus ist nur dann etwas wert, wenn er sich zu verteidigen weiß. Zitat Ende

Der Kapitalismus weiß sich doch zu verteidigen (mit seinem Kapital), man wirft das Geld in großen Mengen in die ganze Welt hinaus. Kapitalismus ohne Kapital wäre kein Kapitalismus. Also ist der Kapitalismus doch auch was wert. Der Kapitalismus in unserem Land war und ist Anziehungspunkt für Flüchtlinge immer gewesen.

Cambrino


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26.08.2018 07:17
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#62
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@Hackel39

Zitat von Hackel39 im Beitrag #52
Ein Staat, der über Lehrstellenverzeichnisse sowohl Druck auf Schüler und Studenten als auch auf die Bildungseinrichtungen ausgeübt hat und so fast die Vollbeschäftigung organisiert bekam ist trotz aller Gängelei und Bevormundung am Ende gerechter und moderner bezogen auf den aktuellen Status, der wiederum von Honecker durch den Kahlschlag am ostdeutschen Reste– Unternehmertum ab seiner Amtsübernahme versaut wurde, verbunden mit der durch und durch asozialen Botschaft wonach wir heute so leben mögen, wie wir morgen arbeiten.
Das der Staat bei der Lehrausbildung und auch beim Studium etwas reguliernd eigegriffen hat war ja in Ordnung, da ja jeder Ausgebildete/Absolvent später seinen Unterhalt verdienen sollte.

Wie man heute sieht gibt es ja ein Heer von Absolventen die in ihrer Richtung keine Tätigkeit finden, da am Bedarf vorbei irgendwelche "Modeerscheinungen" studiert wurden.

An dem zurzeit herrschenden Lehrermangel erkennt man, dass da mit zuwenig Weitblick ausgebildet wurde. Jeder Firma wäre froh darüber, wenn sie so eine lange Vorlaufzeit bei der Personalplanung hätte wie das Bildungsmimisterium. Die wissen heute schon in etwa wieviele Kinder in 6 Jahren in die Schule kommen.

Bei der Schweinehaltung gab es immer den Spruch:"Wenn es eine Ferkelschwemme gibt, dann mußt du die Sau zum Eber führen".

Diese Absolventen haben dann aber noch entsprechende Ansprüche und Gehaltsvorstellungen, welche oftmals weit an der Realität vorbei gehen.

Die "Vollbeschäftigung" in der DDR ist aber weniger durch die Berufslenkung, sondern mehr durch andere Faktoren erreicht worden:

1. Oftmals durch niedrige Arbeitsproduktivität erkauft.

2. Aufgeblähte hauptamtliche Verwaltungsapparate in Partei- und Massenorganisationen.

3. Zuweisung von Arbeitsunwilligen in Firmen, welche keine Arbeitskräfte gesucht haben.

4. uvm.

KS


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26.08.2018 09:17
#63
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Zitat von Cambrino im Beitrag #61
Zu #57 - Zitat: Der Kapitalismus ist nur dann etwas wert, wenn er sich zu verteidigen weiß. Zitat Ende

Der Kapitalismus weiß sich doch zu verteidigen (mit seinem Kapital), man wirft das Geld in großen Mengen in die ganze Welt hinaus. Kapitalismus ohne Kapital wäre kein Kapitalismus. Also ist der Kapitalismus doch auch was wert. Der Kapitalismus in unserem Land war und ist Anziehungspunkt für Flüchtlinge immer gewesen.

Cambrino


So richtig funktioniert er nur noch durch Kartelle in nie gekannten Ausmaßen, plumpen Betrug (Abgaswerte, Verpackungstricksereien, Standardkriege....wer bestimmt was geht...politische Einflußnahme) und vor allem vagabundierendes meist ergaunertes, geerbtes und anonymes Kapital in nie gekannten und somit systemrelevanten Volumen.
Mit fragwürdigen, kriminellen Mitteln werden Geldkreisläufe in Gang gesetzt, die nichts mehr mit Angebot und Nachfrage zu tun haben, Stichwort z. B. Nebenkosten beim Hausbau, der Zugang in die Regale der Warenhäuser für neue Marktteilnehmer, unvorstellbare Hürden für den Zugang neuer Schienenfahrzeuge durch zuständige Bundesämter – hier EBA.
Alles ist abschließend verteilt, keine einzige ostdeutsche Firma hat es in über 25 Jahren in den Dax oder M– Dax (2. Liga) geschafft.
Immer mehr Verwaltung, die den Firmen aufgezwungen wird, unzählige Jobs, dessen Nutzen kein Mensch erklären kann, unvorstellbarer Arbeitsaufwand, der wegen Strukturen wieder verfällt, nicht entlohnt wird (z. B. Honorarordnungen....nur der Sieger kriegt Geld, selbst intern vorgeschlagene Änderungen wonach z. B. ein Makler jede Hausbesichtigung bezahlt bekommt, dafür beim eigentlichen Abschluß weniger kassiert), all das kennzeichnet eine fatale Jackpotökonomie, deren Ergebnissituation überwiegend von Zufällen und Manipulationen abhängt.
Das ist der sichere Fahrweg in den Feudalismus, Erhard hätte über einem solchen Modell den Daumen gesenkt, das ist nicht mehr die reine Lehre der Marktwirtschaft und so schließt sich der Kreis zu den o.g. m./l. Klassikern wonach das System an den Grenzen seines Wachstums angekommen ist, naja und das mit den Kriegen und Leichen, der letzten Hoffnung der Reichen....da haben wir die Vorboten schon im Haus.
Und mal ganz nebenbei, der Hackel war bis zur Mitte der 1990er Jahre auf dem Weg ein guter und begeisterter Bundesbürger zu werden, sah Chancen besonders in seinem Ressort der Schienentransporte durch seine Staatsbahn, die am Ende nur ein trojanisches Pferd in den Untergang war.
Die Wiedergeburt als DDR– Bürger im Herzen kam nicht durch ein Parteilehrjahr, PDS– Einfluß oder Weltschmerz zustande, sondern ist das Ergebnis praxisunterlegter Erfahrungen in der neuen gesamtdeutschen Heimat.
Und so schließt sich auch der Kreis zum Thema– wohin flüchten ?
Gibt es nicht doch „interne“ Lösungen als Alternative zur Auswanderung ?
Macht es Sinn politisch aktiv zu werden oder ist das nicht genauso sinnlos, wie die Genossen hinter Honecker davon zu überzeugen die kleinteilige Privatwirtschaft nicht zu vernichten ?
Haben wir heute nicht mit den gleichen Mauern von Borniertheit, fehlenden Praxiskenntnissen der Eliten und bedingungsloser Parteidisziplin zu tun ?
Aber keine Angst, in die Ostsee gehe ich nicht.


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26.08.2018 11:00
#64
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #62
@Hackel39
Zitat von Hackel39 im Beitrag #52
Ein Staat, der über Lehrstellenverzeichnisse sowohl Druck auf Schüler und Studenten als auch auf die Bildungseinrichtungen ausgeübt hat und so fast die Vollbeschäftigung organisiert bekam ist trotz aller Gängelei und Bevormundung am Ende gerechter und moderner bezogen auf den aktuellen Status, der wiederum von Honecker durch den Kahlschlag am ostdeutschen Reste– Unternehmertum ab seiner Amtsübernahme versaut wurde, verbunden mit der durch und durch asozialen Botschaft wonach wir heute so leben mögen, wie wir morgen arbeiten.
Das der Staat bei der Lehrausbildung und auch beim Studium etwas reguliernd eigegriffen hat war ja in Ordnung, da ja jeder Ausgebildete/Absolvent später seinen Unterhalt verdienen sollte.

Wie man heute sieht gibt es ja ein Heer von Absolventen die in ihrer Richtung keine Tätigkeit finden, da am Bedarf vorbei irgendwelche "Modeerscheinungen" studiert wurden.

An dem zurzeit herrschenden Lehrermangel erkennt man, dass da mit zuwenig Weitblick ausgebildet wurde. Jeder Firma wäre froh darüber, wenn sie so eine lange Vorlaufzeit bei der Personalplanung hätte wie das Bildungsmimisterium. Die wissen heute schon in etwa wieviele Kinder in 6 Jahren in die Schule kommen.

Bei der Schweinehaltung gab es immer den Spruch:"Wenn es eine Ferkelschwemme gibt, dann mußt du die Sau zum Eber führen".

Diese Absolventen haben dann aber noch entsprechende Ansprüche und Gehaltsvorstellungen, welche oftmals weit an der Realität vorbei gehen.

Die "Vollbeschäftigung" in der DDR ist aber weniger durch die Berufslenkung, sondern mehr durch andere Faktoren erreicht worden:

1. Oftmals durch niedrige Arbeitsproduktivität erkauft.

2. Aufgeblähte hauptamtliche Verwaltungsapparate in Partei- und Massenorganisationen.

3. Zuweisung von Arbeitsunwilligen in Firmen, welche keine Arbeitskräfte gesucht haben.

4. uvm.

KS


Es geht aber um den Sinn des Lebens wenn man eine Gesellschaftsordung ganzheitlich aus der Perspektive seiner Staatsbürger bewerten will und da ist der Komplex Zugehörigkeit und Teilhabe fundamental zu bewerten.
Die Einbindung des Individuums in die Abläufe des Gemeinwesens, der Produktion und Freizeitgestaltung unabhängig von Einkommen und sozialem Status muß ein elementares Anliegen der Demokratie sein, dem die DDR mit dieser zugegeben teuer erkauften Vollbeschäftigung nachgekommen ist.
Die Zivilisationsstufe war ausreichend bezüglich Infrastruktur und Warenangebot und irgendwann muß man nicht mehr hinhören, was Vögelchen von anderswo her zwitschern, anderes ist wichtiger.
Das Tier wird durch Arbeit zum Menschen, niemand darf unfreiwillig ausgeschlossen werden und da sind Banalitäten wie Dauer– Hartz 4, mehrtägige Lehrgänge mit kostenpflichtigen Prüfungen und blödsinniger Bürokratie für angehende Jungangler und 35jährige Facharbeiter, die noch nie einen unbefristeten Arbeitsvertrag besessen haben eben seismografisch erfaßte Daten für eine rückständige Gesellschaftsordnung.
Leider kommt in der Fluchtreportage wieder mal nicht zum Ausdruck, was genau zu der Entscheidung der Familie (oder besser des Oberhaupts) geführt hat, irgendein Schlüsselerlebnis, daran hapert es oft, oder ob einer Deiner Aufzählpunkte dazu gezählt hat.
Das ist mir in früheren biografischen Endabrechnungen schon aufgefallen, hier im Forum war da schon mehr zu erfahren, da muß man aber immer auch bohren um etwas zu erfahren von Dingen, die der unbeschwerte Reichsbahner nicht mitgekriegt hat.


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26.08.2018 11:54
#65
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #20
Wenn man sich nur überlegt, welche macht die Konzerne über den Staat und damit auch über unser Leben haben so klann ich nur sagen - eine neue Art der Sklaverei!
Wie lebt es sich denn gegenwärtig so, unter dem Joch der Knechtschaft von Konzernen, in der neuen
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #20
... Art der Sklaverei!
im Unterschied zu früher, wo man als freier DDR-Bürger den hohen Stellenwert und fundamentale Errungenschaften des real existierender Sozialismus
genießen durfte, sein Eigen nannte?

Klingeln Vertreter multinationaler Konzerne bei Dir an der Haustür?

In vielerlei Hinsicht gibt es Angebote, Sonderangebote, Aktionswaren, mir ist jedenfalls kein Vorkommnis bekannt, dass irgendwann in der Vergangenheit irgendjemand
mal gezwungen wurde, mit vorgehaltener Waffe etwas abzukaufen mit dem Zweck, dass Konzerne sich bereichern!


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26.08.2018 12:28
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#66
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zu #65 - IM Kressin

Ich nehme mir ganz einfach mal das Recht, auf Deine Frage zu antworten, und es ist meine rein persönliche Erfahrung, weder aus der Presse oder im Internet gelesen:

Ich verwende auch mal den Ausdruck "Konzern" - wenn mir andauernd einer an der Haustür steht und mich drängelt, mal den Stromanbieter, mal den Internetanbieter usw.zu wechseln und dann noch bei freundlicher Absage frech wird und z.b.mit Abschaltung droht, was ja total hirnverbrannt ist (zeugt von reiner Blödheit solcher Vertreter), dann ist das für mich eine Art Zwang.

Wenn ich zurückblicke, welche Art mir beim Arbeitsamt entgegegengeschlagen ist, dann ist das noch mehr als Zwang, dass ist schon ein Verstoss gegen das Grundgesetz..., möchte jetzt nicht Artikel aufführen, IM Kressin, da Du alles besser weißt, sollte Dir das bekannt sein.
Es geht nämlich auch in einem anderen Ton, sich hier zu äussern.

Ich habe 35 Jahre in der DDR gelebt und nun fast wieder 30 Jahre im vereinten Deutschland, und kann sehr wohl einschätzen, um ein paar Worte hier zuschreiben.

Es wäre angebracht, dass aus der Geschichte beider deutscher Staaten, die mal existiert haben, einfach nur zu lernen, denn man kann auch vieles von der einstigen BRD lernen und übernehmen, es war und ist nicht alles schlecht, so wie es in der DDR auch war.
Man muss nicht immer nur auf schlechtes zeitlebens "rumhacken", denn das gab es in beiden Staaten vor der Wiedervereinigung und es gibt jetzt auch einiges, was nicht sein braucht, was aber durchaus von "oben" gewollt und ganz clever gesteuert wird - und es funktioniert recht gut...

Ich möchte hier niemanden beleidigen oder angreifen, aber auf Kommentare vom IM Kressin jucken mir einfach die Finger..., und in einem Freiheits-und Rechtsstaat kann und darf ich mir das wohl auch erlauben - schon ein Vorzug gegenüber der DDR.

Und Hackel39 hat hier einiges sehr gut ausgedrückt.

Auch wenn ich nie in der BRD gelebt habe, aber mir ist sehr wohl bewusst, dass es vor 40 / 50 Jahren eine Politik gab, die auch mal den "Mensch" gesehen hat, wo noch nicht der Drang nach übermässigen Reichtum der reine Verstand ausgeblendet wurde...so manch ein verstorbener Politiker würde aus dem Grab springen, wenn er das wüsste, was für eine Politik jetzt betrieben wird....-aber letzten endes wählt der Bürger....., und da haben wir keine andere Politik verdient, denn die Mehrheit schläft.


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26.08.2018 19:41
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BRB

Wie lebt es sich denn gegenwärtig so, unter dem Joch der Knechtschaft von Konzernen ???

Das kann ich Dir sagen @IM Kressin ,sehr bescheiden ! Ich darf jeden Morgen um 05.3o das Haus verlassen und bin meist erst 17.30 wieder zu hause.
Freizeit gibt es nur am WE. In der Woche darf ich mich noch mit diversen Sachen rumplagen. Samstags arbeiten bringt nix . Überstunden werden doch negativ bei der Steuerabrechnung zu Buche stehen.
Ein Termin beim Amt , päh . Wann ? Bei der wankenden Flexibilität unseres Staates kannst dir die Hacken abrennen.
Gut daß mein Zahnarzt am Sa. behandelt , sonst würd ich wohl schlecht beissen können.
Mit Angeboten ,welche ich mir sowieso nicht leisten kann wird nicht nur Briefkasten sondern auch mein Postfach geflutet.
Ich will nicht ständig reisen oder riesige Urlaube haben. Ich will meine Ruhe ,so wie früher ,als mir keiner aufn Keks ging !
Stell Dir mal vor damals kam keiner an meiner Tür betteln, kein Vertreter und auch kein Vertreter des Staates.
Die Deutsch -Sowjetische Freundschaft wollte mir auch keine Mitgliedschaft aufdrängeln.
Ach ,Du wirst (willst) es sowieso nicht kapieren.

Schönen Sonntag ins Rentnerparadies ! Sorry Pensionparadies


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26.08.2018 21:57
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#68
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Das der Kapitalismus kein Schlaraffenland ist müsste doch jeder DDR Bürger in der Schule mitbekommen haben.

Ich habe meinen Arbeitsstil nach der Wende nicht umstellen müssen.

Viele Dinge für die Erhaltung eines Hauses/Grundstückes konnte ich mir dann kaufen und mir dadurch die Arbeit erleichtern.

KS


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27.08.2018 01:03
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#69
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@IM Kressin , ganz konkret - mir geht es heute auf keinen Fall besser...
Ich hatte zu DDR Zeiten schon das was ich heute auch habe (man muß den technischen Fortschritt berücksichtigen).
- ein eigenes Haus
- gut eingerichtete Wohnung
- Farb TV
- sehr gute Stereoanlage
- Mittelklasse PKW Wartburg
- Moped

- jeds Jahr eine Urlaubsreise, Ostsee, Erzgebirge, Harz, Prag
- sicheren Arbeitsplatz
- mehr Freizeit

Reicht Dir diese Aufzählung oder soll ich dir zu liebe jetzt erzählen wie düster und in welcher Unfreiheit ich lebte?


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27.08.2018 06:44
#70
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Ja, genau. Ihr hattet alles. Auto, Moped, Fernseher.

Nur warum musste ich dann im kleinen Grenzverkehr Reifen, Wasserhähne oder mal 'nen Sack Zement mitbringen?

Wenn es dringend gebraucht wurde und es den Kram in der Zone nicht gab....dann wurde 'n Brief geschrieben, die Bestellung aufgegeben.

War auch mal Lötzinn für die Wasserleitung dabei oder diese Paste für Wasserleitungen mit Hanf dabei.

Oder mal 25 m Unterputzkabel....gab ja alles in der Zone, ist schon klar.....war eben nur die Frage wann....oder von wem und was hatte man zum tauschen.

MfG Berlin


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27.08.2018 07:04
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#71
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@berlin3321 , ich nehme an, dass Du den Zonis auch erklären musstest, wie sie die Geschenke vom Onkel aus dem Westen zu verarbeiten haben.


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27.08.2018 07:26
#72
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@berlin3321

... warum sollte man die Möglichkeit nicht nutzen, etwas schneller zu bekommen - wenn sie schon mal vorhanden war? ...

... der Ossi - ein Organisationstalent ... lach


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27.08.2018 08:24
avatar  Winch
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Ich frage mich auch , von welcher Zone er spricht, hatten wir nicht derer Vier?


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27.08.2018 08:52
#74
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Mal ne Frage--beginnt hier nun die große Aufrechnung.
Ich möchte hier nur mal anbringen--aber damit nicht alle über einen Kamm scheren.
Ich muß mich von unseren Alt-Bundesbürgern, die nicht in der ehm. DDR oder kaum dort gelebt haben. Nicht erklären lassen, wie mein Leben in der ehm. DDR verlief und darüber bin ich niemanden Rechenschaft schuldig. Das soweit mal in der --Ich--Form gesprochen.
Hinzufügen möchte ich noch-- Das wir heute wieder ein gesamt Deutschland sind, ist zum großen Teil--Teile des ehm Volkes der DDR zu verdanken--die den Mut aufbrachten, diese Umwälzungen durchzuführen. Um nun mal das-- Heute-- zu sehen. Sicher ist auch dieses System, nicht das goldene vom Ei und die Zukunft wird es bringen--wie es mit der Menschheit weiter geht.
PS: Stellt mal eure Schlauheit,Eitelkeit und Besserwisserei etwas zurück und bleibt auf dem Teppich--


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27.08.2018 08:58
#75
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Zitat von Rostocker im Beitrag #74
PS: Stellt mal eure Schlauheit,Eitelkeit und Besserwisserei etwas zurück und bleibt auf dem Teppich--


Oder in die gegenwärtigen Probleme investieren. Gibt heute mit Sicherheit größere Probleme, als damals das Nichtvorhandensein von Südfrüchten oder Baumaterialien in der DDR:


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