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#1

Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 11.08.2018 10:18
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Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos:
Heinz Zengerling aus Heyerode erinnert sich an den Sommer 1968 und öffnet sein Fotoalbum aus der Armeezeit mit ganz seltenen Aufnahmen.
Heyerode. „Wir werden wahrscheinlich für immer hier bleiben. Ich sitze genau an der Grenze zur CSSR. Wenn es etwas nachgelassen hat, dann kommen wir gleich auf Urlaub nach Hause“, schreibt Heinz Zengerling am 28. August 1968 aus dem sächsischen Großschönau an seine Verlobte Roswitha nach Heyerode. Welche Dramatik sich aber hinter diesen Zeilen einer vermeintlichen Urlaubskarte aus dem südöstlichen Zipfel der DDR verbarg, wird dem damals 18-jährigen Eichsfelder erst nach und nach so richtig bewusst.

Marschfehl in Richtung Prag

Denn für den Angehörigen des Grenzregiments 1 in Mühlhausen gilt plötzlich der Marschfehl in Richtung Prag. Nur einen Tag nach dem Einmarsch von Truppen des Warschauer Paktes am 21. August 1968 in der Tschechoslowakei sollten sich auch Soldaten..............

weiter hier:
https://m.thueringer-allgemeine.de/web/m...otos-2002691283



Rothaut, Ehli, Kontrollstreife, matzelmonier79-2, Hanum83, IM Kressin, Freienhagener und Zappel-EK-79-2 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 11.08.2018 11:20
von Zappel-EK-79-2 | 869 Beiträge | 3476 Punkte
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#3

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 11.08.2018 12:02
von Sperrbrecher | 2.966 Beiträge | 7702 Punkte
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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #2
http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschla...dermann-Stiefel

Zitat aus dem Artikel: Im Juli vor 50 Jahren hält sich der Leutnant mit seiner Einheit der Nationalen Volksarmee (NVA) zum Gefechtsschießen in Annaburg in der Nähe der Lutherstadt Wittenberg auf – dort, wo einst auch die Indische Legion in der deutschen Wehrmacht auf ihren Einsatz vorbereitet wurde
Soweit mir bekannt ist, waren die Soldaten der Indischen Legion - Asad Hind - in Königsbrück stationiert. Ich kann mich noch gut an die
Soldaten/Offiziere mit dunkler Hautfarbe, in ihren braunen Uniformen und bunten Turbane erinnern, die oftmals auch im Stadtgebiet von
Dresden anzutreffen waren.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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zuletzt bearbeitet 11.08.2018 12:04 | nach oben springen

#4

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 11.08.2018 12:57
von Fred.S. | 2.031 Beiträge | 17037 Punkte
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Auch wir erhielten einen Befehl die Elbgrenze zur Tschechei zu sichern. Hierzu wurden drei GSB 066 abgezogen, die so fast 14 Tage oder drei Wochen ? dort ihren Dienst versahen und nach der Rückkehr mit Orden ausgezeichnet wurden. Reden groß über den Einsatz war wie immer, verboten.

Es muss aber eine schöne Fahrt gewesen sein dorthin, vorbei den Städten wie Dresden, Elbsandsteingebirge. Fred


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zuletzt bearbeitet 11.08.2018 12:57 | nach oben springen

#5

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 11.08.2018 16:32
von Ehli | 3.000 Beiträge | 15635 Punkte
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Auch in Berlin,GR.33 wurde eine Kompanie an die Grenze zur Tschechei verlegt.
Wir, Hundeführer, brauchten nicht mit.
Es ging auch die Angst um,das wir nicht pünklich entlassen werden.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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#6

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 11.08.2018 17:52
von IM Kressin | 1.771 Beiträge | 23183 Punkte
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Zitat von Ehli im Beitrag #5
Es ging auch die Angst um,das wir nicht pünklich entlassen werden.
Besondere, geschichtlich relevante, „überfallartige“ Ereignisse wie diese, sind unberechenbar. Man weiß nicht, was sich als nächste Tun wird, welche Konsequenzen so ein Prozess nehmen wird, mit unabsehbaren , persönlichen Folgen für die eigene Person.

Dienstlicherseits schlitterte ich mit Kollegen von Zoll und BGS in eine Zeit der Ungewissheit 1977. Die Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer mit 5 Toten, darauf folgenden Grenzkontrollen- und schließungen war für mich eine außerordentliche Situation.

Ursprünglich sollte ich meinen Grundwehrdienst ableisten, hatte meine Einberufung zu einem Fliegerhorst nach Goslar im Gepäck.
Nach diesem Ereignis und der vor diesem Zeitpunkt geschehenen Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback, wurde ich vom Wehrdienst
zunächst befristet frei- (UK) gestellt.

Nach Ablauf der Freistellung, die Situation hatte sich entspannt, die UK-Stellung wurde nicht mehr ausgeweitet, erhielt ich neuerlich die Einberufung
zur BW mit 15-monatigem Grundwehrdienst für 1979.

Eine für mich bizarre, in dieser Zeitspanne idiotischerweise formalrechtliche, gesetzeskonforme Situation.
Wie bereits erwähnt, noch einige Wochen vorher mit Waffe bei Grenzkontrollen an Nord- und Westgrenze, als Nächstes zur Bundeswehr.

In dieser Zeit intervenierte derweil die Sowjetunion, beglückte Afghanistan mit der Präsenz ihrer Streitkräfte für unabsehbare Dauer.
Der 1973 von 18 auf 15 Monate reduzierte Grundwehrdienst stand schon wieder zur Diskussion.

Gott sei Dank deeskalierte sich auch diese Situation. Ungeachtet all dessen, sind es den persönlichen Bereich betreffende Situationen, die sich
mit geschichtlichen Ereignissen verknüpft eingeprägt haben.


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
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#7

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 13.08.2018 13:09
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #3

Zitat
Im Juli vor 50 Jahren hält sich der Leutnant mit seiner Einheit der Nationalen Volksarmee (NVA) zum Gefechtsschießen in Annaburg in der Nähe der Lutherstadt Wittenberg auf – dort, wo einst auch die Indische Legion in der deutschen Wehrmacht auf ihren Einsatz vorbereitet wurde
Soweit mir bekannt ist, waren die Soldaten der Indischen Legion - Asad Hind - in Königsbrück stationiert. Ich kann mich noch gut an die
Soldaten/Offiziere mit dunkler Hautfarbe, in ihren braunen Uniformen und bunten Turbane erinnern, die oftmals auch im Stadtgebiet von
Dresden anzutreffen waren.

In der Literatur wird das Stammlager Annaburg und die Aufstellung der 'Legion Freies Indien' im Zusammenhang gebracht, guckst Du ...
https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/9146
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Glie...ter/IR950-R.htm
oder auch Lothar Günther: Von Indien nach Annaburg. ISBN 3-89793-065-X


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 13.08.2018 13:09 | nach oben springen

#8

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 13.08.2018 13:29
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https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/hand...e=1&isAllowed=y
Die Freiwilligen bekamen ja eine deutsche Uniform und hatten nach Dienstschluss Ausgang wie andere Soldaten auch. So konnten sie nun am gesellschaftlichen Leben im Garnisonsort der Legion teilnehmen.
Die Soldat/Offiziere die ich gesehen habe trugen noch braune britische Unformen.

Die Truppe wurde am 15. Juli 1942 auf den Truppenübungsplatz bei Königsbrück verlegt, einer achtzig Kilometer südöstlich von Dresden gelegenen Kleinstadt. Königsbrück war eine der größten militärischen Ausbildungsstätten in ganz Deutschland und stand nach Kriegsbeginn zu einem großen Teil leer.
Der Truppenübungsplatz Königsrück und die entsprechenden Unterkünfte liegen nicht wie angegeben südöstlich von Dresden,sondern etwa 30 km nördlich der Stadt.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


Bastler100 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.08.2018 13:40 | nach oben springen

#9

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 13.08.2018 13:39
von 94 | 12.210 Beiträge | 6012 Punkte
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Da haste ma recht, Königsbrück liegt im Norden. Oder Nordosten, jenachdem wo man in Dresden nun gerad ist. Mal 'ne andre Frage, bist Du Dir sicher Dich an genau diese Truppenteile erinnern zu können? Es waren ja auch einige andere 'bunte Hunde' in Dresden stationiert. Und andererseits sin'mer schon wieder weit ab vom Thema *wink*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#10

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 13.08.2018 13:57
von Sperrbrecher | 2.966 Beiträge | 7702 Punkte
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Zitat von 94 im Beitrag #9
Mal 'ne andre Frage, bist Du Dir sicher Dich an genau diese Truppenteile erinnern zu können?

Um welche Truppenteile es sich da genau handelte weiß ich (damals 7, 8 Jahre alt) natürlich nicht. Sie sind mir, wie wohl auch anderen
Einwohnern, nur durch ihre Exotik, ihre braunen (britischen?) Uniformen und ihre verschieden farbige Turbane aufgefallen.

Die SS betrieb, ebenfalls in Dresden, eine Mullah-Schule in welcher Feldgeistliche (Imame) für die zahlreichen muslimischen SS-Einheiten
ausgebildet wurden. Schon ziemlich widersinnig, weil die SS doch eigentlich streng atheistisch ausgerichtet war. Bei anderen Religionen
(Muslimen, Hindus, Sikhs) sah man das ganz anders und achtete peinlich darauf, deren Glaubensvorschriften zu entsprechen.


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#11

RE: Als Grenzsoldat im Eichsfeld: Marschbefehl Richtung Prag und verbotene Fotos

in Grenztruppen der DDR 13.08.2018 20:41
von freddchen | 86 Beiträge | 118 Punkte
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Ich hefte mich mal an die letzten Beiträge an.

Zwischen 1941 und 1944 waren auch ca. 156.000 freiwillige Spanier, oft Militärschüler aus der Region Barcelona/Sevilla (hauptsächlich an der Ostfront) in Deutschland militärisch aktiv. (Dazu kamen ungezählte Freiwillige im Arbeitsdienst usw.)

Diese waren insofern privilegiert, als dass Ihre Dienstzeit doppelt angerechnet wurde, sie in Deutschland vier eigene Lazarette mit spanischen Personal betrieben (u. a. Reservelazarett Hof), eigene Genesungsheime hatten, sie alle 3 Monate ausgetauscht wurden und durch die regelmäßige Transportmöglichkeit per Bahn auch heimisch verpflegt werden konnten.

Ab Zeitpunkt X wurde Spaniern in Deutschland sogar angedroht, die (aus welchen Gründen auch immer) nicht zurückkehren wollten, die spanische Staatsbürgerschaft zu entziehen. (siehe auch: Blaue Division)






Rudi66 und Jürgen 75/2 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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