Grenzaufklärer vs. Bundesgrenzschutz

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02.10.2009 13:50von Angelo
Frage
Grenzaufklärer vs. Bundesgrenzschutz

Das wir unseren Leitlinien im Forum DDR Grenze mal wieder etwas näher kommen,habe ich hier noch ein Foto aus dem Grenzabschnitt Herrnburg/Schlutrup. Hier stehen sie wie so oft BGS und Grenzaufklärer gegenüber.Das erste was ich dachte als ich das Foto gesehen habe,warum ist der Grenzaufklärer alleine! Das durfte doch gar nicht sein. Aber sein Kollege steht ja etwas versteckt in den Bäumen um den Kameras der BGS aus dem Weg zu gehen. Wer hat da denn nun wen beobachtet und warum? Für mich sieht das eher wie ein Sebelrasseln aus. Der GaKl Fotografiert die BGS Beamten und der BGS Beamte schaut mit seinem Fernglas zum BT Wachturm. Weitere Fragen sind: Was für eine Tasche hat der GaKl denn da um? Was war da drin? Und warum hält sich der andere Grenzaufklärer so im Hintergrund? Wirklich um der Kamera auszuweichen oder hatte das doch andere Gründe? Waren in dem BT Wachturm noch andere Soldaten oder gehörten diese 2 Kollegen in den Turm? Warum trugen die BGS Beamten so eine Schwere Befafnung ? War das wirklich nötig ? Ich kann mich an keinen Fall erinnern wo es nötig war das ein BGS Beamter seine Waffe einsetzten mußte, oder liege ich da falsch? Was hätte der BGS mit der Maschinen-Pistole verhindern können? So ich freue mich auf viele Antworten rund um das Bild


25.03.2010 18:15von ( gelöscht )
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Zitat von Stabsfähnrich
........ich will mich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich glaube auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen sagen zu können, dass auch auf der DDR Seite innerhalb der Bevölkerung keiner den BGS/Zoll oder sonstiges als Feind betrachtet hat.



Nee, wir...also die Bevölkerung.....jetz ma frei und ungezwungen in ihrem Lebensraum hatte kein Feindbild in Richtung Westen gerichtet.....

....es gab ja nun bei uns den kleinen Grenzverkehr in Salzwedel...nunja, die Wessies durften uns ma unter Augenschein nehmen und man begegnete sich schon ma....inna Disco...oder auf'm Parkplatz wo wir uns abends immer trafen mit unseren Moppets um ne Stadtrunde einzuläuten zum Grauen der Streifenpolizei.....jaja, ein Wessie mit seinem Toyota Landcruiser war oft der Mittelpunkt.....und ich träumte von seinem Auto....und naja, konkurieren mit den andern Mädels konnte ich damals noch nich....ich mein jetz um ihn he....aber sein Auto hattet mir auch angetan....als bekennender Offroadfan....

....ab Ostern geht's wieder los....dann hat meine Kawa wieder nen Kennzeichen.....und dann kann ich ein wenig wieder von damals träumen....hahahahaha.....

scheisse....jetz kling ich schon beinahe wie RMR wah........halt nur andersrum.....

Nehmt's mir nich übel, ich bin seit gestern morgen wach und end übermüdet und zwing mich vor 21:00 nich ins Bett zu gehen um in einen vernünftigen Tag/Nachtrytmus zu kommen.....

Mara....

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25.03.2010 18:31von Thunderhorse
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Zitat von Theo85/2


Hallo, Karl.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin mir sicher, das die große Mehrheit der Grundwehrdienstleistenden keine andere Meinung von ihrem Dienst an der Grenze hatten und damit selbstverständlich auch kein Feindbild!
Theo 85/2[/quote]

???

18.01.1969
6. Gesetz zur Änderung des Wehrpflichtgesetzes; Wehrpflichtige können ihren Grundwehrdienst als Grenzschutzdienstpflichtige beim BGS ableisten.
Die letzte Einberufung dazu erfolgte am 01. Oktober 1973.
Dauer der Dienstzeit für die Dienstleistenden, mindestens 2 Jahre.

25.03.2010 18:59von ( gelöscht )
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Ich halte es mal mit exgakl, so wie in seinem Text, wo er schrieb...ich muss den Gegner kennen und richtig, ein Feindbild hatte doch nun nichts mit Hass zu tun. Ist doch Blödsinn. Er, mein Gegenüber und so schrieb ich schon mal, war mir nur nicht gerade symphatisch.
Sein ganzes Auftreten strahlte keine Symphatie aus. Musste es auch nicht, denn wir standen an einer Trennlinie, wo im Ernstfall die Kanonen und Raketenwerfer weit aus dem Hinterland darübergeschossen hätten, und ob jetzt von Ost nach West oder von West nach Ost ist erstmal wurscht.
Wolfgang B. hier im Forum hatte es mal so sinngemäß gesagt...der Krieg der Blöcke wurde auf Nebenkriegsschauplätze verlagert, so nach Vietnam. Dort zeigte der Ami sein wahres Gesicht und klar, Karl und Buscho und Kurfürst, er war euer Bündnispartner.
Da beist die Maus den Faden nicht ab, also mitgefangen gleich mitgehangen, er war euer Kumpel, um mal ein bißchen ins wahre Leben zu gehen. Schlägt also mein Kumpel vor meinen Augen einen Unschuldigen blutig, dann stehe ich nicht daneben, und klatsche Beifall, nein, ich falle ihm in den Arm.
Was habt ihr also gemacht...jetzt sind wir wieder damals bei Vietnam...ihr habt geredet, bitte, oh bitte Bündnispartner hör damit auf mit dem Morden doch der dachte garnicht daran, aufzuhören, er machte einfach weiter.
Ja, lange Rede kurzer Sinn, ihr wart Nato, habt also ganz genau gewusst, was abgeht. Sah ich also den Mann vom BGS, um es mal traumhaft herüberzubringen, sah ich den amerikanischen Ledernacken, der weit entfernt gerade ein Dorf in Brand steckte, deren Einwohner massakrierte und, und und.
Vielleicht ist diese Traumsequenz besser zu verstehen und bitte, nicht das mich jetzt einer neben dem "Märchenonkel", der ich übrigens gerne bin, als "Träumer" bezeichnt.
Deswegen mein Anfangsvergleich mit Vietnam und alles, aber auch Alles stand damals, und nicht nur damals in einem gesellschaftlichen Zusammenhang.
Nur in der Zeit des Kalten Krieges erfuhr es noch eine gewisse Überbewertung, es wurde zugespitzt.

R-M-R

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25.03.2010 19:04von ( gelöscht )
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Ich halte es mal mit exgakl, so wie in seinem Text, wo er schrieb...ich muss den Gegner kennen und richtig, ein Feindbild hatte doch nun nichts mit Hass zu tun. Ist doch Blödsinn. Er, mein Gegenüber und so schrieb ich schon mal, war mir nur nicht gerade symphatisch.
Sein ganzes Auftreten strahlte keine Symphatie aus. Musste es auch nicht, denn wir standen an einer Trennlinie, wo im Ernstfall die Kanonen und Raketenwerfer weit aus dem Hinterland darübergeschossen hätten, und ob jetzt von Ost nach West oder von West nach Ost ist erstmal wurscht.
Wolfgang B. hier im Forum hatte es mal so sinngemäß gesagt...der Krieg der Blöcke wurde auf Nebenkriegsschauplätze verlagert, so nach Vietnam. Dort zeigte der Ami sein wahres Gesicht und klar, Karl und Buscho und Kurfürst, er war euer Bündnispartner.
Da beist die Maus den Faden nicht ab, also mitgefangen gleich mitgehangen, er war euer Kumpel, um mal ein bißchen ins wahre Leben zu gehen. Schlägt also mein Kumpel vor meinen Augen einen Unschuldigen blutig, dann stehe ich nicht daneben, und klatsche Beifall, nein, ich falle ihm in den Arm.
Was habt ihr also gemacht...jetzt sind wir wieder damals bei Vietnam...ihr habt geredet, bitte, oh bitte Bündnispartner hör damit auf mit dem Morden doch der dachte garnicht daran, aufzuhören, er machte einfach weiter.
Ja, lange Rede kurzer Sinn, ihr wart Nato, habt also ganz genau gewusst, was abgeht. Sah ich also den Mann vom BGS, um es mal traumhaft herüberzubringen, sah ich den amerikanischen Ledernacken, der weit entfernt gerade ein Dorf in Brand steckte, deren Einwohner massakrierte und, und und.
Vielleicht ist diese Traumsequenz besser zu verstehen und bitte, nicht das mich jetzt einer neben dem "Märchenonkel", der ich übrigens gerne bin, als "Träumer" bezeichnt.
Deswegen mein Anfangsvergleich mit Vietnam und alles, aber auch Alles stand damals, und nicht nur damals in einem gesellschaftlichen Zusammenhang.
Nur in der Zeit des Kalten Krieges erfuhr es noch eine gewisse Überbewertung, es wurde zugespitzt.

R-M-R



RM, hiermit verabschiede ich mich aus diesem Thread. Wer sich mit dir noch schreibt, hat eben selber Schuld.

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25.03.2010 19:10von ( gelöscht )
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Ich halte es mal mit exgakl, so wie in seinem Text, wo er schrieb...ich muss den Gegner kennen und richtig, ein Feindbild hatte doch nun nichts mit Hass zu tun. Ist doch Blödsinn. Er, mein Gegenüber und so schrieb ich schon mal, war mir nur nicht gerade symphatisch.
Sein ganzes Auftreten strahlte keine Symphatie aus. Musste es auch nicht, denn wir standen an einer Trennlinie, wo im Ernstfall die Kanonen und Raketenwerfer weit aus dem Hinterland darübergeschossen hätten, und ob jetzt von Ost nach West oder von West nach Ost ist erstmal wurscht.
Wolfgang B. hier im Forum hatte es mal so sinngemäß gesagt...der Krieg der Blöcke wurde auf Nebenkriegsschauplätze verlagert, so nach Vietnam. Dort zeigte der Ami sein wahres Gesicht und klar, Karl und Buscho und Kurfürst, er war euer Bündnispartner.
Da beist die Maus den Faden nicht ab, also mitgefangen gleich mitgehangen, er war euer Kumpel, um mal ein bißchen ins wahre Leben zu gehen. Schlägt also mein Kumpel vor meinen Augen einen Unschuldigen blutig, dann stehe ich nicht daneben, und klatsche Beifall, nein, ich falle ihm in den Arm.
Was habt ihr also gemacht...jetzt sind wir wieder damals bei Vietnam...ihr habt geredet, bitte, oh bitte Bündnispartner hör damit auf mit dem Morden doch der dachte garnicht daran, aufzuhören, er machte einfach weiter.
Ja, lange Rede kurzer Sinn, ihr wart Nato, habt also ganz genau gewusst, was abgeht. Sah ich also den Mann vom BGS, um es mal traumhaft herüberzubringen, sah ich den amerikanischen Ledernacken, der weit entfernt gerade ein Dorf in Brand steckte, deren Einwohner massakrierte und, und und.
Vielleicht ist diese Traumsequenz besser zu verstehen und bitte, nicht das mich jetzt einer neben dem "Märchenonkel", der ich übrigens gerne bin, als "Träumer" bezeichnt.
Deswegen mein Anfangsvergleich mit Vietnam und alles, aber auch Alles stand damals, und nicht nur damals in einem gesellschaftlichen Zusammenhang.
Nur in der Zeit des Kalten Krieges erfuhr es noch eine gewisse Überbewertung, es wurde zugespitzt.

R-M-R



Hallo R.M.R.

zuallererst freut es mich ja, dass du dich meine Worten anschließen kannst. Allerdings muß ich dir sagen, dass ich von solchen Träumen, wie du sie hast noch nicht verfolgt wurde.
Bitte lieber R.M.R. lass endlich die Finger von diesem Zeug, was deine Gedanken so durcheinander bringt und dir so fürchterliche Träume beschert.

VG exgakl

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25.03.2010 19:12von Theo85/2
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Theo85/2


Hallo, Karl.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin mir sicher, das die große Mehrheit der Grundwehrdienstleistenden keine andere Meinung von ihrem Dienst an der Grenze hatten und damit selbstverständlich auch kein Feindbild!
Theo 85/2



???
18.01.1969
6. Gesetz zur Änderung des Wehrpflichtgesetzes; Wehrpflichtige können ihren Grundwehrdienst als Grenzschutzdienstpflichtige beim BGS ableisten.
Die letzte Einberufung dazu erfolgte am 01. Oktober 1973.
Dauer der Dienstzeit für die Dienstleistenden, mindestens 2 Jahre.[/quote] Hallo, Thunderhorse!

Meine Aussage steht im Zusammenhang mit dem Rot markierten Teil in Karl`s Text.
Ich war übrigens Grundwehrdienstleistender der Grenztruppen der DDR.

Theo 85/2

25.03.2010 19:20von ( gelöscht )
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Zitat von Stabsfähnrich

Zitat von Luchs
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es von Seiten des BGS oder Zoll ein Feindbild gegenüber den Grenzern der DDR gab. Ich wüsste auch niemanden, der in unmittelbarer Nähe zur Grenze in der Bundesrepublik gewohnt hat und die DDR Bevölkerung als Feind sah.

Wenn man mit Beamten des Zoll/BGS ins Gespräch kam, wurde auch nie der Anschein vermittelt, dass die Menschen, die die Grenze von DDR-Seite her bewachen unser Feind wäre. Allerdings wurde vor versehentlichem Grenzübertritt gewarnt.
Viele Grüße
Micha




........ich will mich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich glaube auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen sagen zu können, dass auch auf der DDR Seite innerhalb der Bevölkerung keiner den BGS/Zoll oder sonstiges als Feind betrachtet hat.




Davon gehe ich auch aus.

Mit DDR-Bevölkerung meine ich aber auch die Grenzer. Man sah sie, obwohl sie uns nicht freundlich gesonnen waren, aber auch nicht als Feindbild.
Viele Grüße
Micha

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25.03.2010 19:25von ( gelöscht )
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Karl und auch exgakl, ich gebe es auf, es macht keinen Sinn und nehmt es mir nicht übel...ich muss gerade selber lachen..nein, nicht über euch, über mich und meine angenommenen Träume.
Deswegen schrieb ich ja sinngemäß, es war eine Vorstellung. Wie S51 schon schrieb, wir reden aneuinander vorbei, aber auch völlig vorbei.
Der Eine versteht den Anderen nicht und umgekehrt. Oh Karl, mein sensibler Exbundesgrenzschützer, du hattest mehr Angst um die Reinheit deines Fred als um die eigene Familie, nehm ich mal an, das Letztere.
So seit ihr aufgewachsen...die Fassade immer schön geputzt, das Schaufenster immer schön geschmückt, nur dahinter, hinter dem Vorhang stapelten sich die Kartons, lag der ganze Müll herum.
Bitte nicht übelnehmen, meine Zeilen.

R-M-R

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25.03.2010 19:31von ( gelöscht )
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Hallo R.M.R.,

über den Inhalt deiner Beiträge gebe ich mal lieber keinen Komentar mehr ab... aber bleib uns auf jeden Fall erhalten.... du bist einer der wenigen, der es schafft, das sich meine Tastatur auf der Stirn abbildet.

VG exgakl

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25.03.2010 19:36von ( gelöscht )
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff

So seit ihr aufgewachsen...die Fassade immer schön geputzt, das Schaufenster immer schön geschmückt, nur dahinter, hinter dem Vorhang stapelten sich die Kartons, lag der ganze Müll herum.
Bitte nicht übelnehmen, meine Zeilen.

R-M-R




Rainer-Maria, wenn Du hier schon vom Müll schreiben tust wirst Du mir ja auch nicht böse sein, wenn ich behaupte daß Du gerade wieder eine Fuhre großen Müll abgeladen hast. Das soll für heute erst mal genug sein, mehr fällt mir nämlich auf so etwas nicht ein!
Schönen Gruß aus Kassel.

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25.03.2010 19:43von Pitti53
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also sollten wir wohl zum thema feindbild,wie ist es entstanden und wurde weiter vertieft einen neuen thread eröffnen?interessant ist es sicher allemal,aber nicht hier passend.ich hätte da auch ein paar gute ausführungen,die sicher so manchem nicht passen

25.03.2010 20:15von glasi
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also hier tuen sich ja richtige abgründe auf. am anfang gab es bestimmt kein feinbild. das hat karl ja schon geschrieben. das sich grenztruppen und bgs am anfang gut verstanden haben. warum auch nicht. schließlich haben sie kurz voher einen grausamen krieg zusammen ausgestanden. erst viel viel später haben wir uns etwas auseinander gelebt. aber nie gehaßt.es gab bestimmt ddr bürger die uns westdeutschen gehaßt haben. dennen mache ich aber keinen vorwurf. kein mensch wird schlecht geboren. er wird schlecht erzogen. wenn ich rote eltern gehabt hätte und von der sed mit propergander zugemüllt werde und auch keine west verwandschaft gehabt hätte vieleicht wäre ich auch so geworden. bei uns wurde keine hetze gegen den osten gemacht. es stand höchstens mal ein schild an der grenze das drüben auch deutschland ist, mehr nicht. es gab auch keine schilder es lebe die deutsch amrikanische freundschaft. so ist es gewesen. lg glasi

25.03.2010 20:38von ( gelöscht )
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R-M-R,

Du tust Karl Unrecht!
Es ist unklug, einem Gesprächspartner Klischees anzuhängen, wenn Du ihn nicht kennst. Und dass wir uns nicht kennen, ist im Wesen des Forums begründet.
So ist es auch im wirklichen Leben. Natürlich kannst Du Deine Meinung im Forum frei äußern, aber dann bitte themenbezogen und nicht ungerechterweise personenbezogen.
Im Übrigen glaube ich, dass Du den Karl eigentlich nicht vorführen wolltest. Du hast nur Deine Gedanken und evtl. Gefühle personifiziert und den Karl damit auf´s Korn genommen. Ich kann das nachvollziehen, aber nicht bezogen auf Karl!
Sei ein Mann, der Du ja erwiesenermaßen hier im Forum bist, und stelle es klar!
Außerdem halte ich jeden Mann (und jede Frau) hier im Forum für unsere Gesellschaft für wertvoll, weil, wir beschäftigen uns mit uns selbst! Besser als sich vor der Glotze berieseln zu lassen, oder?

Euer Huf

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25.03.2010 20:55von ( gelöscht )
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Junge Junge Rainer, also mit Vietnam hast du scheinbar echt eine Fixierung.

Warum willst du dem BGS das Verhalten der USA ankreiden?

Es tut mir leid dies so sagen zu müssen aber wenn dies die Begründung für dein Feindbild war, dann war es damit nicht weit her und es hätte doch noch die eine oder andere Schulung gebraucht. Diese Begründung würde ja heißen ohne diese Taten hätten die USA glatt deine Freunde sein können und dies hätte dich in meinen Augen ziemlich fragwürdig gemacht. Ein gefestigter Klassenstandpunkt sieht anders aus! Die BRD war schon allein aufgrund ihres kapitalistisch-imperialistischen Systems ein Feindstaat, zu diesen Feindstaaten gehörten auch alle anderen Länder die sich diesem System unterwarfen. Also auch Frankreich, England oder ebend die USA. Diese Taten, die du als Grund für dein Feindbild aufzählst, waren lediglich der gesetzmäßige Ausfluss dieses Systems und die gleichen Taten sieht man heute immer noch im Irak oder in Afghanistan.

Es tut mir leid dies so sagen zu müssen, aber in M/L hast du wohl geschlafen.

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25.03.2010 20:59von ( gelöscht )
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Tut mir leid, Feliks,

Dein letzter Beitrag ist völlig daneben!

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