Visier 3, der laufende Schütze und das Jägerlatein

  • Seite 2 von 3
29.07.2018 18:08 (zuletzt bearbeitet: 29.07.2018 18:21)
avatar  Mike59
#16
avatar

Zitat von Bastler100 im Beitrag #9
....
Und wieso gabs kein AK 47.....


Das habe ich ja so nicht geschrieben !!!

Die AK 47 wurde von 1949 bis 1959 produziert. Da kommt es nun darauf an, wann du gedient hast um eine AK 47 vorübergehend dein eigen nennen zu dürfen oder müssen, wie auch immer.
Wenn ich mir die Dienstzeit wie von Tread eröffnet angegeben nun anschaue, dürfte zum angegebenen Zeitraum sich die Masse der AK 47 in Afrika oder einem Museum befunden haben.

Die AK47 war quasi aus einem Stück gefeilt und die Modelle ab 1959 (genannt AKM) im Blechprägeverfahren. Also, wer hat denn noch ein AK mit gefrästem Gehäuse geführt? So viele dürften das nicht gewesen sein und 1980 +++ in der NVA schon sehr unwahrscheinlich.


 Antworten

 Beitrag melden
29.07.2018 18:22
avatar  ( gelöscht )
#17
avatar
( gelöscht )

Ok dann AKM mit Schulterstütze, War ja Nachrichten.
Und ich hatte es erwähnt MDI nicht NVA.
Die waren immer bisel hinterher.
Normalweise hatten wir das was die NVA ausmusterte.
Wen dann MDI ausmusterte gings erstmal an die Kampfgruppen.
Ja da hatten wir noch Paar von denen die aus dem Ganzen gefräst waren.
OK wir hatten bei uns in der Hundertschaft ja auch noch LMG D statt K.
War ein schönes Schießen.


 Antworten

 Beitrag melden
29.07.2018 18:57
#18
avatar

Zitat von Mike59 im Beitrag #16
Zitat von Bastler100 im Beitrag #9
....
Und wieso gabs kein AK 47.....


Also, wer hat denn noch ein AK mit gefrästem Gehäuse geführt?


@Mike59
Ich hatte 1974 und 1975 bei den Grenzpionieren (Pik8) auch noch eine AK47 mit gefrästem Gehäuse geführt und meine Pistole "Makarow" war noch mit braunen Griffschalen und dem 5 zackigen Stern drauf.

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"


 Antworten

 Beitrag melden
29.07.2018 19:03
avatar  ( gelöscht )
#19
avatar
( gelöscht )

#18
Das kenne ich genau so auch noch.

Gruß Jürgen 75/2


 Antworten

 Beitrag melden
29.07.2018 19:22 (zuletzt bearbeitet: 29.07.2018 19:22)
avatar  Mike59
#20
avatar

Zitat von zweedi04 im Beitrag #18
Zitat von Mike59 im Beitrag #16
Zitat von Bastler100 im Beitrag #9
....
Und wieso gabs kein AK 47.....


Also, wer hat denn noch ein AK mit gefrästem Gehäuse geführt?


@Mike59
Ich hatte 1974 und 1975 .... ......


Merkste was?


 Antworten

 Beitrag melden
29.07.2018 19:27
#21
avatar

Ja, war vor 1980.

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"


 Antworten

 Beitrag melden
29.07.2018 20:49 (zuletzt bearbeitet: 29.07.2018 20:50)
avatar  ( gelöscht )
#22
avatar
( gelöscht )

Zitat von coff im Beitrag #15
Wie war die Visierung bei der AK 74 mit Patrone 5,45 × 39 mm, Geschoßgewicht 3,43 g ?

War die Plastekernmunition ähnlich unzuverlässig wie bei der 7,62 × 39 mm Kurzpatrone M 43 ?


Die Visierung war identisch mit der der AKM ff. 1 -10, je 100m.
Plastekernmunition gab es in dem Kaliber 5,45x39 nicht. Man hat dazu in der DDR nur geforscht, wurde zu Gunsten der Produktion anderer Munition nicht weiter verfolgt.


 Antworten

 Beitrag melden
29.07.2018 21:02
avatar  ( gelöscht )
#23
avatar
( gelöscht )

Zitat von Mike59 im Beitrag #16
Zitat von Bastler100 im Beitrag #9
....
Und wieso gabs kein AK 47.....


Das habe ich ja so nicht geschrieben !!!

Die AK 47 wurde von 1949 bis 1959 produziert. Da kommt es nun darauf an, wann du gedient hast um eine AK 47 vorübergehend dein eigen nennen zu dürfen oder müssen, wie auch immer.
Wenn ich mir die Dienstzeit wie von Tread eröffnet angegeben nun anschaue, dürfte zum angegebenen Zeitraum sich die Masse der AK 47 in Afrika oder einem Museum befunden haben.

Die AK47 war quasi aus einem Stück gefeilt und die Modelle ab 1959 (genannt AKM) im Blechprägeverfahren. Also, wer hat denn noch ein AK mit gefrästem Gehäuse geführt? So viele dürften das nicht gewesen sein und 1980 +++ in der NVA schon sehr unwahrscheinlich.


AK47 gab es anfänglich Ausführungen im Blechprägeverfahren.
Ab 1949 die Ausführung mit gefrästem Verschlussgehäuse, ab Mitte der 50er Jhre wurde wieder das, nunmehr verbesserte, Blechprägeverfahren angewendet (AKMff).
In der DDR wurde bis 1965 im Fräsverfahren produziert. Bezeichnung der Waffen MPi K bzw. MPi KS, Basis der Typ drei der AK47.

Die Geschichte/Entwicklung der AK ist nicht ganz so easy.


 Antworten

 Beitrag melden
30.07.2018 14:48
avatar  94
#24
avatar
94

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #22
Plastekernmunition gab es in dem Kaliber 5,45x39 nicht.
Interessant, aber schon sogenannte Übungsmunition gabs schon? Hier sogar eine Abbildung gefunden (roter Pfeil), allerdings nicht zu verwechseln mit der Exerziermunition M43Üb (zweites Bild *). Na wie auch immer, @Beethoven in #51 meinteste noch was von 550 bis 600m als letzte Zielgruppe.
Ist jetzt allerdings mehr als marginal, nur wenn schon Rosinen gekackt werden wie in den Vorbeiträgen ... na dann will ich mich nicht zurückhalten *freundliches_grins*

*) gefunden bei gunmag.com.ua/7-6239-allies/

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


 Antworten

 Beitrag melden
30.07.2018 18:52 (zuletzt bearbeitet: 13.08.2018 21:09)
avatar  ( gelöscht )
#25
avatar
( gelöscht )

Zitat von 94 im Beitrag #24
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #22
Plastekernmunition gab es in dem Kaliber 5,45x39 nicht.
Interessant, aber schon sogenannte Übungsmunition gabs schon? Hier sogar eine Abbildung gefunden (roter Pfeil), allerdings nicht zu verwechseln mit der Exerziermunition M43Üb (zweites Bild *). Na wie auch immer, @Beethoven in #51 meinteste noch was von 550 bis 600m als letzte Zielgruppe.
Ist jetzt allerdings mehr als marginal, nur wenn schon Rosinen gekackt werden wie in den Vorbeiträgen ... na dann will ich mich nicht zurückhalten *freundliches_grins*

*) gefunden bei gunmag.com.ua/7-6239-allies/


Beide eingestellten Bilder zeigen Patronen im Kaliber 7,62x39 (Umgangssprachliche Typ M43, wobei die 43 für das Jahr der Einführung dieser Munition steht).
Und die mit Pfeil markierte zeigt eine Üb-Leuchtspur aus Fertigung der DDR, siehe Bodenstempel: 05 = VEB Spreewerk Lübben, Hergestellt 1981.


Und die Antwort zum Kaliber 5,45x39 bezug sich auf den Beitrag Nr.: 15


 Antworten

 Beitrag melden
30.07.2018 19:17 (zuletzt bearbeitet: 30.07.2018 19:35)
avatar  GZB1
#26
avatar

Warum schimmert bei der mit den Pfeil markierten M43 mit Plastekern ein Kupferprojektil unter der grünen Farbe hervor?

Wimre war die wirklich mit Plaste-Projektil (dunkelgrün) nicht grün angemalt, selbst geschossen. Mit Leuchtspur macht bei den kurzen Schussentfernungen auf Schießständen keinen Sinn.


 Antworten

 Beitrag melden
30.07.2018 20:03
avatar  coff
#27
avatar

Zitat von GZB1 im Beitrag #26
Warum schimmert bei der mit den Pfeil markierten M43 mit Plastekern ein Kupferprojektil unter der grünen Farbe hervor?

Wimre war die wirklich mit Plaste-Projektil (dunkelgrün) nicht grün angemalt, selbst geschossen. Mit Leuchtspur macht bei den kurzen Schussentfernungen auf Schießständen keinen Sinn.


Mit den Plastekernprojektilen ( normal + Leuchtspur ) wurden bei uns auch die normalen Schulübungen auf dem Schießplatz geschossen.

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )


 Antworten

 Beitrag melden
30.07.2018 20:12 (zuletzt bearbeitet: 30.07.2018 20:12)
avatar  GZB1
#28
avatar

@coff

Auf Stahl-Klappscheiben? Bis 300m?


 Antworten

 Beitrag melden
30.07.2018 20:27
avatar  ( gelöscht )
#29
avatar
( gelöscht )

Wir hatten die AKM, Abtomat Kalaschnikow Modern


 Antworten

 Beitrag melden
30.07.2018 20:42 (zuletzt bearbeitet: 30.07.2018 20:46)
#30
avatar

... im GAR-7 wurde mit der Übungsmunition (Plastkern) lediglich die Grundübung geschossen ...
... 3 Schuss Einzelfeuer auf Ringscheibe ... liegend aufgelegt ... Entfernung 100 m ...

... als Waffe gab es bei uns hauptsächlich die MPi Km 72
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:MPi-Km_72.jpg

bzw. MPi KmS 72 ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:MPi_KmS_72.jpg

... meine Zeit im GAR: 1982 bis 1990 ...

____________________________________________________________
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

Die Dummheit ist wie das Meer. Sie bedeckt sieben Zehntel der Erde, wirft gern hohe Wellen ... und manche baden wohlig darin!

.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!