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#21

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 25.07.2018 23:58
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Zitat von B Man im Beitrag #19
Zitat von vs1400 im Beitrag #16
die waren bestimmt interessanter und dass bestimmt nicht erstrangig fürs mfs.

gruß vshttp://www.exicose.de/b6.gif

Was interessant war ist eigentlich unerheblich
Das MFS als Deutsche Behörde hatte einen Auftrag und wenn Deutsche einen Auftrag haben dann ziehen die los und machen.

Ausserdem muss man ja die Denke dahinter verstehen.
Unregelmässigkeiten und Mißstände hätte ja der Klassenfeind zur Propaganda nutzen können
:

Zitat aus dem Vorwort:
Laut Gesprächsnotiz vom 20. Juli 1987 über die Bildung einer gemeinsamen ArbeitsgruppeSperrgebiete war es in den zurückliegenden Jahren zu einer Reihe schwerwiegenderZwischenfälle im Umfeld militärisch genutzter Areale der GSSD gekommen. Dass dieseVorkommnisse seitens des Ministeriums für Staatssicherheit schriftlich als Gefährdungder staatlichen Ordnung und Sicherheit und von Leben und Gesundheit von Personenqualifiziert wurden, war schon ungewöhnlich. Dass DDR-Vertreter nun sogar die konsequenteDurchsetzung der Verordnung über Sperrgebiete für die Landesverteidigung,4die formal seit 1979 in Kraft war, anstrebten, war noch ungewöhnlicher. »Die politischeSchwere solcher Vorkommnisse« zeige sich insbesondere darin, dass »alles, was dem Gegnerdiesbezüglich bekannt wird, in den feindlichen Massenmedien zur Hetze gegen dieSowjetunion und DDR, insbesondere gegen die Angehörigen der GSSD«5 missbrauchtwerde. Dies galt gleichermaßen, ob nun bei einem Übungsschießen ein »Gärtnermeisterbei der Arbeit durch einen Schuss aus der MPi erheblich verletzt« wurde oder zwei Jugendliche»im Sperrgebiet des Objektes der GSSD Drögen, Kreis Gransee«6 durch Schüsseeines Postens zu Tode kamen.Die Militärmacht Sowjetunion hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt an die bereits bestehendenRegelungen offenbar nur bedingt gehalten. Nun war der Handlungsdruck aufseitender deutschen Verantwortlichen entsprechend groß. Unter die mit »Vorkommnissen«umschriebenen Sachverhalte fielen Verkehrsunfälle mit Toten und Schwerverletzten aufStraße und Schiene. Dazu gehörten in Innenstädten um sich schießende sowjetische Deserteureoder von Panzern der GSSD verwüstete Wiesen und Wälder sowie Umweltverschmutzungenin erheblichem Maße. Es kam zu Todesfällen oder schweren Verletzungendurch direkten Beschuss oder durch verirrte Kugeln. Es gab Schäden an dörflichen Gebäudenund Straßen durch fehlgerichtete Granaten und Bomben bei Übungen. Zu diesenZwischenfällen zählte aber auch die ungeregelte, illegale Nutzung größerer und kleinererFlächen durch die Besatzungstruppen: Das konnten Übungsgelände, Wohn- und Wirtschaftsgebäudeaber auch Müllhalden sein
Zitat von berlin3321 im Beitrag #18
Ich schlage mal ´nen Bogen.....war das evtl. auch ein Ziel der Militärverbindungsmissionen?

MfG Berlin

Ja, die armen Kerle hatten den Auftrag in Beelitz, Jüterbog und Wünsdorf auf den Müllkippen nach Krankenhausabfällen und Krankenakten zu suchen um sich ein Bild über den Gesundheitszustand der Soldaten zu machen.



Ich hatte in den 90ern einen Kollegen der kam aus der Ecke Stendal.
Dem seine Frau hatte erzählt das sie Abends mit der kleinen Tochter nochmal spazieren war und aufeinmal das ganze Wäldchen voller "Russen" war.

Die war schon fast ein wenig traumatisiert von diesen Erlebniss. Ich habe das nicht weiter beachtet weil man die Frau schon als etwas sehr empfindlich beschreiben könnte.

Nun war ich des öfteren da oben in der Gegend unterwegs und weiss was die Frau meinte und was eben auch in diesen Unterlagen zu sehen ist.
Von Stendal / Borstel bis Oebisfelde gab es einen Panzermarschweg und links und rechts davon sind die Wälder voll mit Stellungen und kleineren Bunkeranlagen.
Einige davon wirklich wenige Meter direkt neben den Ortschaften.


auch hier machst du es dir wohl etwas zu einfach, B Man, und verallgemeinerst.

ich möchte mal etwas forsch ausdrücken, dass dir diesbezüglich der zugang fehlt und du etwas einseitig informiert zu seien scheinst.

... " ... die armen Kerle ..., dass waren militärspione in uniform,
oder etwa nicht?

es mag ja übereltern auch schon damals gegeben haben, zu derartigen zeiten war ich nie mit einem elternteil am wohnort spazieren ... egal.


gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
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#22

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 26.07.2018 15:41
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Zitat von vs1400 im Beitrag #21

auch hier machst du es dir wohl etwas zu einfach, B Man, und verallgemeinerst.

Prust

ich möchte mal etwas forsch ausdrücken, dass dir diesbezüglich der zugang fehlt und du etwas einseitig informiert zu seien scheinst.

Ja ich kann leider kein Ostdeutsch und wenn mich die Leute fragen warum ich Bilder von dem Funkpeiler oder den Panzerstellungen neben ihrem Garten mache, dann verstehe ich leider nicht was die so erzählen.

... " ... die armen Kerle ..., dass waren militärspione in uniform,
oder etwa nicht?

Klaro, Natosoldaten und ganz besonders natürlich die Franzosen wühlen gerne in Medizinischen Abfällen herum.
Die Sowjets haben im Westen übrigens die gleiche Arbeit ( nur wahrscheinlich ohne Müll wühlen ) gemacht. Das mit den MVM war eine beschlossene Sache zwischen den Siegermächten schon bevor der WK II zuende war und Deutschland hatte da gar nichts mitzureden.

es mag ja übereltern auch schon damals gegeben haben, zu derartigen zeiten war ich nie mit einem elternteil am wohnort spazieren ... egal.

Das macht Sinn. Wenn das bei euch so üblich war, haben das wohl alle DDR Bürger mit kleinen Kindern über all die Jahre zwischen Erzgebirge und Ostseestrand so gemacht.




Gruss Andreas


zuletzt bearbeitet 26.07.2018 15:42 | nach oben springen

#23

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 26.07.2018 23:54
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hmm, B Man,
es waren keine soldaten der nato, im sinne derer ( oder eher doch ...), sondern angehörige der militärmission und deren obligenheiten. diese wurden irgendwann mal klar definiert und später anders genutzt.
ach gottchen, so tief wolltest du doch nicht wirklich eingehen ...

ich möchte mich nicht in deinen erfahrungen verzetteln, doch mir sind die allgemeinen aussagen nicht von wert.

natürlich macht meine aussage keinen wirklich erkennbaren sinn,
doch es gab bis dato keinen widerspruch und dass ist schon etwas ungewöhnlich.

gruß vs


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#24

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 27.07.2018 15:32
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Zitat von vs1400 im Beitrag #23
keinen widerspruch

Vielleicht spricht man da gar nicht gerne drüber.
Das man sowas überhaupt veröffentlicht.
Was soll man sich bei so einer Karte denken ?



Jedes Dreieck ist eine illegale GSSD Nutzung ausserhalb des eigentlich schon riesigen Sperrgebiets.

Wer es nicht glaubt, Dreieck 15 bei Möringen, da liegen die Stellungen direkt an der alten Heerstrasse und nördlich davon im Wald.
https://goo.gl/maps/8t47qFaBjs72

Die Staatsmacht der DDR hat die Komandeure der GSSD dort einfach nicht interessiert, wenn die da 50 Panzer im Wald vergraben wollten, dann haben sie das getan.

Und wenn die MVM ihnen dabei zugucken wollten, dann sind die dahin gefahren.
Konnte ihnen keiner verbieten, war ja kein Sperrgebiet. Mühsam eingefangen und Blockiert vom MFS und der Sowjetische Standortkommandeur hat sie nach einem Plausch wieder fahren lassen.

Die Dreiecke markieren nur die grösseren Buddelleien.Zwischen 16 und 19 wurde praktisch der ganze Wald genutzt und ist durchzogen von Gräben und Schützenmulden.
Eine Bunkeranlage mit Zisterne, KFZ Stellungen und einem über 50 Meter langen erdgedeckten Gangsystem fehlt ganz.


Gruss Andreas


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#25

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 27.07.2018 17:51
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Zitat von vs1400 im Beitrag #23
hmm, B Man,

doch es gab bis dato keinen widerspruch und dass ist schon etwas ungewöhnlich.

gruß vs


Da hätte man viel zu Tun.
Weil mancher ""Schrott"" immer wieder hervorgebracht wird, trotz früherer Hinweise/Korrekturen!


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#26

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.07.2018 00:05
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Zitat von B Man im Beitrag #24
Zitat von vs1400 im Beitrag #23
keinen widerspruch

Vielleicht spricht man da gar nicht gerne drüber.
Das man sowas überhaupt veröffentlicht.

Was soll man sich bei so einer Karte denken ?



Jedes Dreieck ist eine illegale GSSD Nutzung ausserhalb des eigentlich schon riesigen Sperrgebiets.

Wer es nicht glaubt, Dreieck 15 bei Möringen, da liegen die Stellungen direkt an der alten Heerstrasse und nördlich davon im Wald.
h ttps://goo.gl/maps/8t47qFaBjs72

Die Staatsmacht der DDR hat die Komandeure der GSSD dort einfach nicht interessiert, wenn die da 50 Panzer im Wald vergraben wollten, dann haben sie das getan.

Und wenn die MVM ihnen dabei zugucken wollten, dann sind die dahin gefahren.
Konnte ihnen keiner verbieten, war ja kein Sperrgebiet. Mühsam eingefangen und Blockiert vom MFS und der Sowjetische Standortkommandeur hat sie nach einem Plausch wieder fahren lassen.

Die Dreiecke markieren nur die grösseren Buddelleien.Zwischen 16 und 19 wurde praktisch der ganze Wald genutzt und ist durchzogen von Gräben und Schützenmulden.
Eine Bunkeranlage mit Zisterne, KFZ Stellungen und einem über 50 Meter langen erdgedeckten Gangsystem fehlt ganz.


welches interesse sollten denn ehemalige ddr- bürger ( der örtlichkeiten) am heutigem verschweigen haben?
es war inoffiziell bekannt und die örtliche bevölkerung war ja auch nicht von gestern.

warum man derartige themen im heute noch medial aktiviert ...

gruß vs


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zuletzt bearbeitet 28.07.2018 00:07 | nach oben springen

#27

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.07.2018 09:27
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Es war doch alles gar nicht so schlimm.....

Wir haben davon bei uns doch gar nichts mitbekommen.....


Gruss Andreas


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#28

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.07.2018 11:18
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Was in den Sperrgebieten selber war, davon haben wir nichts mitbekommen. Aber das bestimmte Wälder Tabu waren hat schon gereicht. Bei uns war Jahrelang eine Panzerstraße durch die feldflur einiger Orte. Die Feldwege waren selbst mit Traktoren nicht zu befahren und haben doch schon behindert. Dazu kam, dass an den Wegen kein Obst mehr reif geworden ist. Die haben alles halbgrün geerntet und vertilgt. Ich gehe davon aus, dass die keine Vitaminbeutel wie wir Grenzer bekommen haben.

Wenn die Sieger schlechter leben wie die Verlierer, dann möchte ich nicht unbedingt Sieger sein.

KS


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#29

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.07.2018 11:37
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Das war wohl eher eine Frage der Prioritätensetzung. Ich habe mal in Fahrland (bei Potsdam) eine russische Kaserne besichtigt, das parkten die Panzer frisch eingefettet und geputzt in geheizten, guten Hallen auf Linoleumboden und die Soldaten schliefen auf schmalsten Pritschen in runtergekommenen Hundertersälen aus der Kaiserzeit. Für die gibt es Tee und Kascha und das wars.


zuletzt bearbeitet 28.07.2018 11:39 | nach oben springen

#30

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.07.2018 11:52
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Bei uns haben die "Freunde" immer mal gearbeitet. Steine lesen, Strohernte oder Kartoffelsortieranlage bzw. Kartoffeln lesen wenn es für die Vollernter zu nass war.

Die wurden von der LPG richtig gut versorgt und waren meist sehr fleissig.

Was man aber so mitbekommen hat wie sie durch die Offiziere behandelt wurden und was da im Umfeld der Kasernen so alles gelaufen ist, dann konnten sie einem leid tun. Ein Menschenleben war da ein Fliegendreck wert.

In den 50 iger Jahren haben sie immer mal Dinge gefunden, welche noch niemand verloren hatte. Später kamen sie dann um Sprit, Heizlüfter, Uhren und Anderes zu verkaufen. Sprit manchmal gleich samt Kanister oder Fass.

KS


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#31

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.07.2018 23:37
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Zitat von B Man im Beitrag #27
Es war doch alles gar nicht so schlimm.....

Wir haben davon bei uns doch gar nichts mitbekommen.....


... wenn die argumente nicht ausreichen, @B Man , sehr schade.

gruß vs


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#32

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.07.2018 23:52
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Zitat von vs1400 im Beitrag #31


... wenn die argumente nicht ausreichen, @B Man , sehr schade.

gruß vs


Von dir kommt ja gar nüscht.

Nur die selben alten Floskeln.
Gelernt ist hat gelernt.


Gruss Andreas


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#33

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.07.2018 00:02
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gelebte zeit, @B Man ,
du verlässt, so etwas gleitend, dein thema.

gruß vs


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#34

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.07.2018 11:27
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #28
Was in den Sperrgebieten selber war, davon haben wir nichts mitbekommen. Aber das bestimmte Wälder Tabu waren hat schon gereicht.

Diese gemeldeten und bekannten Sperrgebiete waren ja auch nicht das Problem. Militärische Sperrgebiete gibt es überall und machen ja auch Sinn wenn sie gekennzeichnet oder sogar eingezäunt sind.

Gefährlich waren diese kleinen Dreiecke die weder gekennzeichnet noch bei den Gemeinden / dem Bezirk angekündigt oder gemeldet waren.

Dreieck 27, Bezirk Magdeburg
Da sind 40 KFZ Deckungen mit Kleinbunker direkt 50 Meter neben einer Datschensiedlung in Samswegen.
Keine Soldatenmüdemach Übungsstellungen sondern ein Konzentrierungsraum für den Kriegsfall.
Die sind da Nachts aufgeschlagen und haben den halben Wald umgegraben.
Einfach so, weil man der Meinung war, das muss jetzt so.

Vielleicht hat man einen Posten aufgestellt, vielleicht aber auch nicht.
Bei dem vorher beschriebenen Funkbunker stand mit Sicherheit ein bewafneter Posten.
Das kann schon mal zu mißverständnissen führen wenn sich Posten und der Örtliche Jäger oder ein Pilzesammler überraschend gegenüber stehen.

Könnte man ja sagen, ach die sollen sich da nicht so anstellen, die Beschützen uns doch vorm Klassenfeind.

Aber allein im Bezirk Magdeburg sind es 64 solcher Dreiecke.


Gruss Andreas


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#35

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.07.2018 11:41
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Zitat von B Man im Beitrag #34
Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #28
Was in den Sperrgebieten selber war, davon haben wir nichts mitbekommen. Aber das bestimmte Wälder Tabu waren hat schon gereicht.

Diese gemeldeten und bekannten Sperrgebiete waren ja auch nicht das Problem. Militärische Sperrgebiete gibt es überall und machen ja auch Sinn wenn sie gekennzeichnet oder sogar eingezäunt sind.

Gefährlich waren diese kleinen Dreiecke die weder gekennzeichnet noch bei den Gemeinden / dem Bezirk angekündigt oder gemeldet waren.

Dreieck 27, Bezirk Magdeburg
Da sind 40 KFZ Deckungen mit Kleinbunker direkt 50 Meter neben einer Datschensiedlung in Samswegen.
Keine Soldatenmüdemach Übungsstellungen sondern ein Konzentrierungsraum für den Kriegsfall.
Die sind da Nachts aufgeschlagen und haben den halben Wald umgegraben.
Einfach so, weil man der Meinung war, das muss jetzt so.

Vielleicht hat man einen Posten aufgestellt, vielleicht aber auch nicht.
Bei dem vorher beschriebenen Funkbunker stand mit Sicherheit ein bewafneter Posten.
Das kann schon mal zu mißverständnissen führen wenn sich Posten und der Örtliche Jäger oder ein Pilzesammler überraschend gegenüber stehen.

Könnte man ja sagen, ach die sollen sich da nicht so anstellen, die Beschützen uns doch vorm Klassenfeind.

Aber allein im Bezirk Magdeburg sind es 64 solcher Dreiecke.


unter beachtung der damaligen zeit, B Man, wirst du sogar recht haben.
es war ein kalter krieg der geführt wurde, hüben wie drüben.

gruß vs


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#36

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.07.2018 12:37
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Bei der Anmerkung gehe ich jetzt davon aus das du nicht eine Zeile der Dokumentation gelesen hast und einfach nur provozieren willst.


Gruss Andreas


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#37

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.07.2018 12:59
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absolut falsch, B Man,
beachte doch einfach mal die zeit und ab wann ( 1987) man sich ernsthaft damit beschäftigt hatte.
zu dieser zeit fröstelte es bereit in der beziehung zum großen bruder, vorher hat es niemanden wirklich interessiert. du kannst gerne etwas anderes herauslesen.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
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02_24 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.07.2018 13:27
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #28
Was in den Sperrgebieten selber war, davon haben wir nichts mitbekommen. Aber das bestimmte Wälder Tabu waren hat schon gereicht. Bei uns war Jahrelang eine Panzerstraße durch die feldflur einiger Orte. Die Feldwege waren selbst mit Traktoren nicht zu befahren und haben doch schon behindert. Dazu kam, dass an den Wegen kein Obst mehr reif geworden ist. Die haben alles halbgrün geerntet und vertilgt. Ich gehe davon aus, dass die keine Vitaminbeutel wie wir Grenzer bekommen haben.

Wenn die Sieger schlechter leben wie die Verlierer, dann möchte ich nicht unbedingt Sieger sein.

KS


Genau diese frage stellten Anfang 1980 russische Soldaten ihrem Kommandeur.....

Ich organisierte ein Sportfest meiner Sik mit denen der sowjetischen Kommandantur in Marienborn.(Sie führten an der Güst Marienborn die Kontrolle des Alleierten Verkehrs durch).

Sportfest war ein Erfolg. Doch danach "erlaubte" ich mir noch eine Besichtigung der Unterkünfte unserer Kompanie durchzuführen.

Kam nicht gut an. Die sowjetischen >Soldaten gingen mit bedrückten Gesichtern wieder raus.

Im Gegensatz zu ihrem großen Schlafsaal waren unsere Unterkünfte der blanke Luxus für sie.ca. 40 Soldaten in einem Schlafraum....

Tag darauf erhielt ich ein Verbot für weitere Besichtigungen.

Konnt ich ja nicht wissen.....


diefenbaker und sentry haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#39

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.07.2018 15:16
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Zitat von B Man im Beitrag #34
[quote="Kontrollstreife"|p677226]

Dreieck 27, Bezirk Magdeburg
Da sind 40 KFZ Deckungen mit Kleinbunker direkt 50 Meter neben einer Datschensiedlung in Samswegen.
Keine Soldatenmüdemach Übungsstellungen sondern ein Konzentrierungsraum für den Kriegsfall.
Die sind da Nachts aufgeschlagen und haben den halben Wald umgegraben.
Einfach so, weil man der Meinung war, das muss jetzt so.

.


Wie sahen denn diese Kleinbunker aus?

Wenn eine illegale Mülldeponie, etc. der GSSD als "Sperrgebietsverletzung" erfasst wurde, dann wundert es nicht, wenn so viele illegale Stellendabei herausgekommen sind.

Interessant auch die Quellengrundlage der Autoren!


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 29.07.2018 15:20 | nach oben springen

#40

RE: Sperrgebiete in der DDR

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.07.2018 17:20
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #39


.


Wie sahen denn diese Kleinbunker aus?

Wenn eine illegale Mülldeponie, etc. der GSSD als "Sperrgebietsverletzung" erfasst wurde, dann wundert es nicht, wenn so viele illegale Stellendabei herausgekommen sind.

Interessant auch die Quellengrundlage der Autoren![/quote]
Deshalb meine Frage wer da durch den Wald gestapft ist und das zusammengetragen hat.
Die Beschreibungen sind sehr unterschiedlich. Manche sind sehr präzise mit der Objektbeschreibung und der Lage, mit anderen kann man fast gar nichts anfangen.

Ich gehe davon aus das es Ortskundige waren die die Infos vor Ort gesammelt haben. Manche hatten eine Militärische Ausbildung und wussten was das war, andere eben nicht.

Kleinbunker / Bunker / Unterstand taucht da immer wieder auf
Das war wirklich alles vom Erdloch mit Eisenbahnschwellen drauf bis zum Fertigteil Bunkersystem mit einigen m² Nutzfläche.

Müllkippen, ja das war wirklich nicht nur ein Sperrmüllhaufen der auf einen LKW passt.
Da lag alles was in einer Garnission in Küche, Werkstatt und Bautrupp so anfällt.
Manche davon findet man immer noch z. B bei Wünsdorf und Forst Zinna am Rande der Übungsplätze.

Die meisten der Markierungen dürften aber Konzentrierungsräume gewesen sein.


Gruss Andreas


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