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#21

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 22.07.2018 10:29
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Die IDA

Wir schreiben das Jahr 1977. In den Kinos erscheint die Filmkomik „Ein irrer Duft von frischem Heu“ nach dem Bühnenstück von Rudi Strahl und prompt hatten wir dazu einen eigenen Filmtitel kreiert: „Ein irrer Duft von frischem Mist“ und jeder wusste was damit gemeint war, der erste Postenpunkt im Bereich der 7. Kompanie, genannt als IDA. Von der Sauenschlucht kommend überquerte die Grenze die Straßenverbindung von Böseckendorf nach Nesselröden und schnitt diese Verbindung beider Dörfer ab. Die Grenze führte weiter und bog späterhin im rechten Winkel ab, um später die Straße von Böseckendorf nach Immingerode zu queren und ebenfalls abzusperren. Und kurz vor dieser Biegung war eine Sprechstelle und der eigentliche Postenpunkt. Dumm war nur, das die Bauern von Böseckendorf genau diesen Feldrand benutzten um dort ihre Misthaufen zu lagern. Und so saßen wir eben im irren Duft von frischem Mist. Dazu kamen noch unzählige Mäuse, welche uns frech zwischen den Beinen umher huschten und wirklich alles Erdenkliche probierten, Postenbrote, Zigarettentabak, hingeworfene Papierfetzen und ähnliches. Langsam wurde uns der Geruch zu blöde und wir liefen Grenzstreife, was aber nur bedingt möglich war. Zunächst war die ganze Sache ein sogenannter „Thesenposten“, also besonders nett, da mit der MZ, und aus irgendeinem Grunde durften wir mit dem Geschoss keine Grenzstreife fahren. Also blieb nur der fußläufige Weg in Richtung der Straße nach Nesselröden oder nach Immingerode. Aber nicht weit vom Motorrad entfernt, sollte wir doch, bei irgendeiner Lage, sofort wieder an der Maschine sein. Ein irrer Duft von frischem Mist. Was gab es nun Weltbewegendes zu sehen. Zunächst der Blick auf die Ortschaft Böseckendorf. Erst nach meiner Grenzerzeit habe ich erfahren, was es mit diesem Ort in Bezug der Massenflucht auf sich hatte. Man wunderte sich nur ein wenig über die im Orte verhältnismäßig in größerer Anzahl leerstehender Gehöfte. Vielleicht sollten wir eben besonders an der Grenzecke einen besonderen Blick auf den Ort haben um zu erkennen, ob die Bewohner sich ihrer alten Fähigkeiten noch erinnern. Nee, das war jetzt mehr ironisch gemeint. Ansonsten hatte man uns darüber nichts, aber auch gar nichts erzählt. In Richtung der 8. Kompanie schaute man der landwirtschaftlichen Nutzfläche entlang bis zum Postenpunkt Sauenschlucht. Das er in der Nacht besonders interessant, wenn ich die „Gänger“ mit blauem Gefunzel einander grüßten. War aber nur bei klarer Sicht möglich.
Blickten wir weiter in Richtung Bleckenrode, so sah man an einer etwas anderen Stelle als der später errichtete quadratische B-Turm einen BT 11. Dieser und auch das Gebiet um diesen war für uns ein kleines Tabu. Genannt wurde der Fleck mit Garten, davor ein Eigenname. Den habe ich allerdings tatsächlich vergessen. In etwa Matjes oder Mutjes Garten oder so. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, das dieses Gebiet nicht bewacht war. Vielleicht war es ein Refugium der GAKL oder anderer Einheiten. Auch sind wir nie den Kolonnenweg, sondern nur die offizielle Straße nach Bleckenrode gefahren. Vergessen habe ich aber auch im Laufe der Jahre ab wo sich wieder ein GSZ befand. Meines Erachtens erst wieder hinter dem genannten Garten. Denn an der Engstelle war er, und das diesbezügliche Tor, auf alle Fälle schon wieder vorhanden. Mit der Einfahrt nach Bleckenrode kommen wir eben auch an die wohl engste Stelle im gesamten Bataillon, welche offizielle Straße zur eigentlichen Grenze machte und dem nächsten dazugehörigen Postenpunkt, dem „Blackdog“.

Im Anhang noch einige Bilder von der IDA.
Bild 1: Ein irrer Duft von frischem Mist. Auch 1991 wurde noch der Mist an der Kurve abgelegt.
Bild 2: Der Blick geht von der IDA (zu sehen auch die entsprechende Sprechsäule) in Richtung Bleckenrode. Der Turm entstand erst nach meiner Grenzerzeit. Auch Böseckendorf ist zu erkennen.
Bild 3: Blick zurck in Richtung des Postenpunktes Sauenschlucht.
Bild 4: Blick aus Niedersachsen auf die noch geschlossene Straßenverbindung Immingerode - Böseckendorf.

Angefügte Bilder:
82zwo, Büdinger, CAT, Früher Beobachter und Mario2810 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.07.2018 15:41 | nach oben springen

#22

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 27.11.2018 20:53
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Ich war bis Herbst 82 in Günterode - also Heimgang vor 36 Jahren (damals Grenzwache - ab Herbst 82 PIK)


zuletzt bearbeitet 05.01.2019 13:23 | nach oben springen

#23

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 29.11.2018 08:36
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Günterode....ach je...... ausgerechnet Günterode ! An dem Bach, der an der Ortschaft vorbeifließt hat mein Onkel Achim 1945 als 16jähriger zwei Ami-Panzer mit der Panzerfaust abgeschossen. Sein Schulkamerad Peter ist noch am Ort gefallen. Onkel Achim hat schnell Fersengeld gegeben. Das war auch gut so, denn die Ami`s griffen an wie ein Schwarm aufgescheuchter Hornissen. So konnte er noch rechtzeitig stiften gehen und hat`s überlebt.


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#24

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 08.03.2019 09:35
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Das schönste Frauentagserlebnis

Auch als männliches Erdenkind kann man ein schönes Frauentagserlebnis haben. Das, an welches ich mich immer wieder gern erinnere, war heute vor 40 Jahren in der Nähe dieser Stelle. Zu sehen ist das Böseckendorfer Waldkreuz, einen Nachbildung des Kruzifixes aus den 1920er Jahren. Vor 40 Jahren stand es dort nicht, sondern eine Schranke sperrte die Verbindungsstraße zwischen Neuendorf und Böseckendorf (einst Bösekendorf geschrieben), auf meinem geliebten Eichsfeld. Die Schranke diente wohl eher den Verkehr zwischen den Dörfern zu unterbinden, denn im rechten Winkel befand sich eine weitere Schranke, die den Weg zum „Kanten“ sperrte. In der Nachmittagszeit hielten wir uns meist am Kreuz auf, öffneten den „bösen“ Automobilisten die Schranke und bekamen dafür einen Abschnitt Stracke oder andere Eichsfelder Köstlichkeiten. Eine Hand wäscht die Andere.
An jenem 8. März waren Waldarbeiten. Die Strecke für einen künftigen Signalzaun (den es damals noch nicht gab) wurde gerodet und vom Holz geräumt. So weit so gut. Gegen 16:00 Uhr sollten wir an der Schranke sein und die Waldarbeiter raus lassen (offizielles Schrankenöffnen, ohne Aussicht auf Stracke). Wir waren ´ne Viertelstunde vorher am Ort und warteten. Es wurde 16:00 Uhr, Viertel Fünf, halb Fünf. Was sich nicht sehen ließ, waren Waldarbeiter und es war auch verdächtig still. Die werden doch nicht etwa nach Neuendorf (der Nachbarort in Thüringen) abgewandert oder gar jetzt in Nesselröden (liegt in Niedersachsen) Wald pflegen? Also ´ne kurze Anfrage an Erwin (damals Zugführer) mit dem Ergebnis mal nachschauen zu sollen. Auf den Weg zu einem Bauwagen gemacht. Aus dem Rohr stieg Rauch und einige Fahrräder lehnten am Wagen. Wir öffnete die Tür und fanden eine lustige Versammlung. Die Allermeisten waren ältere Frauen und machten das, was in Betrieben nach Feierabend am Frauentage üblich war. Sie quatschten und, mal gelinde gesagt, trunken aus der Flasche Nordhäuser. Es schien aber nicht die einzige Flasche zu sein. Ja ist es den schon Viere? Das übliche Geschnatter und wir, waren sofort mit eingeladen. Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen und nach einigen Zaudern und Bedenken halfen wir mit die Flasche zu leeren. Der Erfolg, es wurde eine halbe Stunde später und plötzlich wurde de Türe aufgerissen. Die Kontrolle war alarmiert wurden. Scheiße. Glücklicherweise ein Uffz. Der einen guten Leumund hatte. Die ganze Sache wurde beendet und wir trabten ihm hinterher. Glücklicherweise wurde die Sache nicht an die große Glocke gehangen sondern verschwiegen, auch die Waldarbeiterinnen waren am nächsten Tage wieder da. Tja, manchmal kam man eben betrunkener vom Dienst als man hingegangen ist.

Angefügte Bilder:
Hauptmann, GKUS64, Büdinger und Dago haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.03.2019 09:43 | nach oben springen

#25

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 08.03.2019 10:19
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Zitat von Gintreder Rabe im Beitrag #24
Das schönste Frauentagserlebnis

Auch als männliches Erdenkind kann man ein schönes Frauentagserlebnis haben. .........und bekamen dafür einen Abschnitt Stracke oder andere Eichsfelder Köstlichkeiten. Eine Hand wäscht die Andere.
.


Was ist Stracke? "Nordhäuser" ist mir eher geläufig!

MfG

GKUS64


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#26

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 08.03.2019 13:04
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"Eichfelder Stracke" - ist eine dickere harte Bratwurst, einfach köstlich !

VG H.


Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !
GKUS64 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 08.03.2019 14:33
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Noch besser ist der ausgereifte Feldgieker. Aber das gabs kaum was davon.


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#28

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 08.03.2019 14:36
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Die Stracke ist wie der Feldkieker luftgetrocknet, wobei der letztgenannte mindestens 3 Monate reifen sollte. Dann erfolgt der
Anschnitt, Mmmmmmmmm. Es gibt verschiedene Gewürze, die der Schlachter verwendet. Das ist bei einen Hausschlachter
Z.B. auch Koriander.
Ich glaube daß neue Kompaniegebäude wurde 1978 eingeweiht. Die doppelstockige Holzbaracke war die letzte im Gr- 4.
Die anderen Kompanie- wie auch Battaillonsgebäude wurden in den 1960 Jahren errichtet.


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#29

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 09.03.2019 08:21
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Ja, wurde 1978 bezogen. Mit einer Herauslösung vom Dienst, denn es gab eine "Einweihungsfeier". Ein Schlachtfest. Für uns Mannschaften hat es gar zum Eichsfelder Mett gereicht. In den Tagen während des eigentlichen Umzugs durfte (ich als Gefreiter) UvD in der alten Kaserne schieben. Nur, da war ja meist keiner mehr und Nachrichtentechnik zum Bataillon ein Feldtelefon. Das war alles. War gespenstig, gab auch keinen WE, der war schon am Postenpunkt des neuen Gebäudes.


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#30

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 16.03.2019 08:21
von Mario2810 | 6 Beiträge | 27 Punkte
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Gruß aus Reinholterode ,Nachbardorf ,da wo du vermutlich im Ausgang warst


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#31

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 16.03.2019 08:23
von Mario2810 | 6 Beiträge | 27 Punkte
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Keine Bratwurst ,sondern eine Art Mettwurst !


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#32

RE: Günterode - Heimgang vor 40 Jahren

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 03.04.2019 12:28
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Ja in Reinholterode waren wir auch im Ausgang ,immer dann wenn die Gaststätte in Günterode Ruhetag hatte !


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