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#1

Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.07.2018 17:31
von Markus Stüber | 202 Beiträge | 1526 Punkte
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Hallo,

hier ein paar Impressionen vom Feldmeeting der GT 1979.

Gruß
Markus

Angefügte Bilder:


Jürgen 75/2, Fred.S., zweedi04, Schlutup, andyman und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.07.2018 18:46
von zweedi04 | 578 Beiträge | 1187 Punkte
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Hallo @Markus Stüber,
hab da mal eine Frage weil ich auch mal bei den Grenzpionieren war ( 1974 - 1977 Pik8 - GR8).
Was war der Zweck bzw. die Aufgabe dieses Feldmeetings? Was wurde dort gemacht und haben alle Pionierkompanien der GT teilgenommen.

Schönen Abend noch. Gruß Harald


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#3

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.07.2018 18:52
von mibau83 | 1.410 Beiträge | 2690 Punkte
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feldmeetings gab es zum abschluß pioniertechnischer arbeiten an der grenze, durch pionierkompanien verschiedener grenzregimenter und pionierkompanien der landstreitkräfte.

siehe auch im thread hier im bereich der 12.gk des gr-3.

Was bedeutet der Begriff: Feldmeeting 1978



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#4

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.07.2018 19:47
von zweedi04 | 578 Beiträge | 1187 Punkte
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Danke @mibau83
Wir im Norden hatten keine Feldmeetings in meiner Zeit. Na in Meck/Pomm kommt ja alles 100 Jahre später.


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#5

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.07.2018 19:50
von PF75 | 3.664 Beiträge | 1389 Punkte
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Nur in Meck. kommt das später ,im pommern ist man da schon weiter .



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#6

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.07.2018 19:58
von zweedi04 | 578 Beiträge | 1187 Punkte
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Ihr Pommern hattet ja noch nicht mal eine vernünftige Grenze, geschweige denn Grenzpioniere.


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zuletzt bearbeitet 02.07.2018 20:01 | nach oben springen

#7

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 03.07.2018 00:00
von andyman | 2.800 Beiträge | 4661 Punkte
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Landgrenze nicht,das stimmt,aber übers Wasser hätte man es in ein paar Stunden nach Bornholm geschafft,hätte.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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#8

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 03.07.2018 00:20
von berndk5 | 1.327 Beiträge | 10070 Punkte
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Hallo Leute, ich hoffe nur es meckert keiner mit mir. Weil: Den Krug habe ich auch bekommen, persönlich überreicht. War ja alles an anderer Stelle schon mal ausgiebig beschrieben.
Da gab es auch ein nichtstrukturmäßiges Pionierbataillon bein Grenzausbau im Grenzregiment - 1, damals untergebracht in Neustädt (zwischen Gerstungen und Sallmannshausen, Nähe zum TÜP Böller) . 1978 war ich als Leutnant für die Sicherung der Pioniere auf dem VHG verantwortlich. Es gab dann die Medaille für vorbildlichen Grenzdienst und den Aufstieg vom Zugführer zum STKC der damaligen 7.GK in Ifta (II.GB/GR-1) .
Gern schreib ich Euch mehr, wenn es gewünscht wird.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


zuletzt bearbeitet 03.07.2018 00:22 | nach oben springen

#9

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 03.07.2018 17:31
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Hallo,

@berndk5: schreib gerne was, klingt interessant!

@zweedi04: Hat mibau83 prima erklärt, dem ist nix hinzuzufügen!

Gruß
Markus



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#10

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 03.07.2018 20:26
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Hallo Ihr Leser, ich beziehe mich auf #9 und die/den Bitte/Vorschlag von @Markus Stüber zu meinen Erinnerungen im Zusammenhang mit dem Feldmeeting 1978 zu schreiben.
Der freundliche Leser möchte bitte berücksichtigen, dass dazu hier und in anderen, ähnlichen Themen schon mehrfach Fakten, Annahmen und Meinungen geschrieben wurden.
Meine Absicht ist es, mit meinen Erinnerungen das Bild beim Leser abzurunden, es zu vervollständigen. Keinesfalls sollen andere Angaben bezweifelt oder korrigiert werden. Es geht mir auch viel mehr darum Zusammenhänge zu schildern, als irgend etwas zu "beweihräuchern" .
Ausgangssituation im Frühjahr 1978 war, dass der damalige Zustand der Pioniertechnischen Anlagen und Sperren im Bereich des vorederen Sperrelements nicht mehr zeitgemäß war.
Meist war die alte Minensperre MS 62 (korriert, weil MS 66 versehentlich falsch angegeben war !) mit dem doppelten Stacheldrahtzaun an Betonsäulen vorhanden, der meist unbefestigte Kfz.-Sperrgraben war zum großen Teil schon witterungsbedingt verlandet und damit wirkungslos.
Die kaum noch gegen Grenzverletzer wirksame Minensperre war dennoch ein erhebliches Risiko, auch in der Bewertung möglicher internationaler Berichterstattung bei eventuellen Vorkommnissen.
Nur Insider werden wissen was ich meine, wenn ich von dem Horrorszenario der "Bergung von Verletzten" , spreche. Wer mal als Bergetrupp an der Bergebrücke ausgebildet wurde, weiß was ich meine.
Dieser Zustand sollte also dringend verändert werden.
Lange Zeit vorher waren Materialbedarfe ausgerechnet, die Logistik ausgerechnet und Personal sowie Technik im Planspiel organisiert.
Das konnte natürlich nicht nur die handelnden Pioniere betreffen, sondern auch zu deren "Schutz" war an alles gedacht.
So wurde dann nicht nur ein nichtstrukturmäßiges Pionierbataliion aus den Pionierkompanieen der Grenzregimenter und ggf. Zukommandierungen von der NVA gebildet, sondern auch eine nichtstrukturmäßige Sicherungskompanie.
Arbeits- bzw. Baubereich für die Pio. und für uns Sicherungsbereich war der Bereich des damaligen III.GB (Herda)/GR-1 .
Das Pionierbataillon war in Neustädt (zwischen Gerstungen und Sallmannshausen, Nähe Böller) und die nichtstrukturmäßige SiK in Berka/Werra untergebracht. Dazu wurden für die Truppen Mannschaftszelte aufgeschlagen, wimre waren immer 7 - 10 Mann in einem Zelt, mit Spind und den bekannten Doppelstockbetten.
Zu den Abläufen und Zuordnungen berichte ich im nächsten Teil wenn ihr wollt. gerne Fragen zwischendurch.

Nachtrag und obige Korrektur:

Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen Usern, die auf falsche oder unkonkrete Bezeichnungen hinweisen. Nur so können wir gemeinsam für eine korrekte Wiedergabe der damaligen Umstände sorgen.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


Kontrollstreife, Markus Stüber und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.07.2018 20:03 | nach oben springen

#11

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 04.07.2018 23:53
von berndk5 | 1.327 Beiträge | 10070 Punkte
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Jetzt werde ich mal fortsetzen, ob es aber wirklich mehrere Leute interessiert, vermag ich nicht einzuschätzen. Wenn es langweilig wird, sagt bitte Bescheid.
Wie es genau mit der Einteilung bei den Pionieren war, kann ich nicht exakt sagen. Schildern kann ich nur das, was ich tatsächlich erlebt habe und mir aus begründeten Schlußfolgerungen zusammengereimt habe- ich versuche das zu benennen.

Wimre wurden die einzelnen Pionierkompanien des nichtstrukturmäßigen Pionierbataillons jeweils einem Sicherungsabschnitt zugeteilt. Es ist möglich, dass der Aufgabenbereich "Minen räumen" einer besonderen Pioniertruppe, möglicherweise aus dem gemischten Bestand aller PiK zugeordnet wurde.
Sicher ist, dass bei besonderen geografischen Schwerpunkten auch Technik mit Maschinisten an diesen Bauabschnitten konzentriert wurde.
In Erinnerung ist mir hier als Beispiel der damalige SiA-XII "Vitzeroda", insbesondere der Bereich Grenzsack Gasterode . Dort waren enorme Erdbewegungen angewiesen um die neue vorgesehene Trasse für den GZ-I vorzubereiten. Dazu wurden mindestens 4 - 6 Planierraupen Typ T-100 und wimre zwei größere Bagger vom Typ UB 12/12 (?) konzentriert. Jeder KC einer PiK hatte seinen zugewiesenen Arbeitsbereich. Seine Aufgabenstellung und Abrechnung, laufende Rapportmeldungen, Materialanforderungen etc. wurden über den Stab seines nPiB erledigt.

Die NSiK (nichtstrukturmäßige Sicherungskompanie) war ähnlich wie eine GK gegliedert (4 Züge), allerdings gab es keinen STKC, nur KC und Polit.
Für die Sicherungsaufgaben des Pionierausbaus wurde jedem Zug ein Sicherungsabschnitt zugewiesen, in dem im Regelfall immer die gleiche PiK arbeitete.
Jeweils am Nachmittag hat der KC der PiK mit dem Zugführer des Sicherungszuges die beabsichtigten Arbeiten für den nächsten Tag abgesprochen, damit die erforderlichen Posten geplant werden konnten.
Bei mir war das der Kompaniechef der PiK-1, verantwortlich war ich für den SiA-XI (Großensee) .

Der SiA-XI war längenmäßig etwas groß. Er begann mit der rTL (rechten Trennungslinie) im Bereich Grenzknick Rhäden und endete mit der lTL am rechten Werraufer an der Ortschaft Dankmarshausen. Als Besonderheit verlief im nordwestlichen Teil des SiA die so genannte Bahnlinie Obersuhl mit zwei offenen Gassen im VSE (vorderen Sperrelement), einmal die Gasse Rassdorf und links die Gasse Bosserode . Nach dem Verlassen des DDR-GÜSt-Bahnhofes Gerstungen führen die Züge über Obersuhl (BRD) und passierten ohne Zwischenhalt bis Bebra (BRD) diesen Streckenabschnitt.
Kurz vor der lTL (linken Trennungslinie) hatten wir als Besonderheit noch die Eisenbahn-GÜSt - Dankmarshausen. Der Gleisverlauf kam von Gerstungen, verlief durch den SiA-X und XI und nach Verlassen der GÜSt zum Kaliwerk nach Heringen (BRD) . Hier fuhren ausschließlich Kalizüge.

Bei der Länge dieses SiA-XI wurde natürlich nicht gleichzeitig überall gearbeitet. Es waren meist 3 - 4 Bauabschnitte festgelegt, manchmal auch nur zwei.
Das richtete sich danach, worauf der KC der PiK seine Kräfte konzentrierte.
Beispiel: Arbeitsabschnitt 1 - Abriss Stacheldrahtzäune der alten (geräumten) Minensperre und Trassenvorbereitung für den neuen GZ-I
Arbeitsabschnitt 2 - Löcher bohren und setzen der BZS (Betonzaunsäulen)
Arbeitsabschnitt 3 - Anschlagen Streckmetall-Platten
Ein möglicher 4. Arbeitsbereich konnten Bagger- oder Planierarbeiten sein, zu deren Sicherung nur ein einzelner SiP (Sicherungsposten) erforderlich war.

Für die größeren AAS ( Arbeitsabschnitte wie 1 - 3 ) war von den Pionieren meist ein Zugführer verantwortlich, dem eine maximale Arbeitsbreite der fließend verlaufenden Arbeiten vorgegeben waren. Waren die Vorarbeiter zu schnell, oder die Nachfolger zu langsam, zog sich der Arbeitsbereich in die Länge.
Da musste dann von den Sicherungskräften eingewirkt werden, was aber nur selten notwendig war. Ein Arbeitsbereich war selten länger als 100 m, die Postendichte je nach Gelände war in etwa bei 30 - 50 m . Meist waren 3 SiP je größerem AAS eingeteilt. Als ZF des NSiZ war ich für die gesamte Dienstzeit als Kontrollstreife mit MKF (Militärkraftfahrer) und LO (LKW LO-Robur) für alle Arbeitsabschnitte zuständig.

Soweit erst einmal für heute. Fragen sind erwünscht, ebenso besonders Hinweise auf fehlerhafte Bezeichnungen oder unklare Formulierungen.
Ich bedanke mich ausdrücklich für Eure Hilfe und Unterstützung.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


Büdinger, 94, Rothaut und Kontrollstreife haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.07.2018 20:05 | nach oben springen

#12

RE: Feldmeeting der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 06.07.2018 11:14
von Thunderhorse | 5.003 Beiträge | 4738 Punkte
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Zitat von berndk5 im Beitrag #10

Ausgangssituation im Frühjahr 1978 war, dass der damalige Zustand der Pioniertechnischen Anlagen und Sperren im Bereich des vorederen Sperrelements nicht mehr zeitgemäß war.
Meist war die alte Minensperre MS 66 mit dem doppelten Stacheldrahtzaun an Betonsäulen vorhanden, der meist unbefestigte Kfz.-Sperrgraben war zum großen Teil schon witterungsbedingt verlandet und damit wirkungslos.
.


War die MS62.
MS66 bereits Metallgitterplatten an Betonsäulen.


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berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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