Migration nach Europa...

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25.06.2018 11:48
#1
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Kaum zu glauben, aber wahr:
Migration nach Europa: In NRW leben mehr Asylzuwanderer als in ganz Italien - WELT
https://www.welt.de/politik/deutschland/...nz-Italien.html

Zitat
Seit Jahren wird ständig behauptet, dass Griechenland und Italien Europas Hauptlast bei der Flüchtlingsaufnahme trügen. Man habe Athen und Rom „alleine gelassen“ heißt es oft. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fasste es vor Kurzem im ZDF so: „Mir haben die italienischen Kollegen immer gesagt: ,Ihr seid froh, dass Lampedusa in Italien liegt. Was tut ihr eigentlich, ihr macht gar nichts.‘“

Diese Vorstellung hält sich hartnäckig, obwohl alle zur Verfügung stehenden Zahlenwerke eindeutig das Gegenteil belegen. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zählt in Deutschland zum Stand Ende vorigen Jahres 1,41 Millionen Schutzberechtigte und Asylbewerber. Nummer zwei ist Frankreich (402.000). Erst danach kommen Italien (355.000) – und weit hinter Ländern wie Schweden (328.000) und Österreich (173.000) erst Griechenland (83.000).

....


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25.06.2018 12:11
avatar  RalphT
#2
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Das hätte ich auch nicht gedacht. So täuscht man sich.


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25.06.2018 15:43 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 15:45)
#3
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Das deckt sich auch mit meinen Wahrnehmungen aus dem Alltag west – und süddeutscher Städte.
Bestimmte Episoden daraus sprechen eine unheimliche Sprache, die zuweilen durchweg fremdländisch sein kann.
Bei einem Einkauf im Rheincenter Weil spitze ich aus reiner Neugier auf meinem Weg zur Nordsee– Theke einmal die Ohren, wieviele der bewußt mitgehörten Wortwechsel wohl in deutscher Sprache erfolgten und war sprachlos, daß von den auf knapp 100 m Weg durch das Gedränge nur eines von acht Paaren/ Gruppen definitiv deutschsprachig unterwegs waren.
Natürlich ist das nicht repräsentativ, es ist aber sehr, sehr beunruhigend und angesichts der Indikatoren der Übervölkerung wie tendenziell steigende Mieten, selbst für minderwertigen Wohnraum, volle Züge auch in den Nebenzeiten und nahezu homogene ausländische „Teams“ in einigen Sektoren des Dienstleistungssektors wie bei der Hotelreinigung, der Bäckertheke im Hauptbahnhof oder den dortigen Putztrupps.
Die Politiker täten gut daran, sich die Zahlen nicht passend zu reden, das hat bei Günther Mittag schon nicht geklappt.
Wenn die den großen Wurf (ein konzertiertes Vorgehen der Europäischen Gemeinschaft) nicht schaffen dann wird am Ende der Reuse wohl nur noch die Rekolonialisierung als Option übrig bleiben.


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25.06.2018 17:30
avatar  RalphT
#4
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #3
Das deckt sich auch mit meinen Wahrnehmungen aus dem Alltag west – und süddeutscher Städte.
Bestimmte Episoden daraus sprechen eine unheimliche Sprache, die zuweilen durchweg fremdländisch sein kann.
Bei einem Einkauf im Rheincenter Weil spitze ich aus reiner Neugier auf meinem Weg zur Nordsee– Theke einmal die Ohren, wieviele der bewußt mitgehörten Wortwechsel wohl in deutscher Sprache erfolgten und war sprachlos, daß von den auf knapp 100 m Weg durch das Gedränge nur eines von acht Paaren/ Gruppen definitiv deutschsprachig unterwegs waren.
Natürlich ist das nicht repräsentativ, es ist aber sehr, sehr beunruhigend und angesichts der Indikatoren der Übervölkerung wie tendenziell steigende Mieten, selbst für minderwertigen Wohnraum, volle Züge auch in den Nebenzeiten und nahezu homogene ausländische „Teams“ in einigen Sektoren des Dienstleistungssektors wie bei der Hotelreinigung, der Bäckertheke im Hauptbahnhof oder den dortigen Putztrupps.
Die Politiker täten gut daran, sich die Zahlen nicht passend zu reden, das hat bei Günther Mittag schon nicht geklappt.
Wenn die den großen Wurf (ein konzertiertes Vorgehen der Europäischen Gemeinschaft) nicht schaffen dann wird am Ende der Reuse wohl nur noch die Rekolonialisierung als Option übrig bleiben.



Das kann ich dir so bestätigen. Man muss nur in der "richtigen Ecke" wohnen. Bin letztens mit der Strapazenbahn zum Hbf gefahren. Geschätzt über 70% nur Schwarze. Oder man darf nicht in der falschen Ecke wohnen. Du musst hier nur 20 km die Stadtgrenze von Bremen verlassen. Auf dem Dorf, ist (noch) alles wie immer.

Du schreibst, dass die Politiker gut daran tun, die Zahlen nicht passend zu reden. Genau umgekehrt scheint schlauer zu sein. In der Hoffnung, dass nicht alle hier merken oder besser: Zu spüren bekommen, wie hoch der Anteil hier ist.
Solange die alle ruhig bleiben, geht es ja noch. Ob da noch ein paar Millionen mehr über Jordan für die Aufzucht der neuen Bürgen verbraten wird, merken wie eh (erst) mal nicht. Der Bierpreis bleibt erst mal stabil.
Nur leider zählt bei mir nicht mehr der Bierpreis. Ich sehe das Ganze mir großen Sorgen. Wer weiß, was noch alles auf uns an Problemen dazu kommt, wovon wir noch nichts wissen.


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25.06.2018 17:55 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 17:55)
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#5
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@RalphT , wir könnten es wissen, wenn wir wollten.
Ich zeige zum wiederholten Male die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung. Dieser Zuwachs an Menschen in Afrika muss versorgt werden, mit Wasser und Nahrung. Alles Weitere ist vorerst unwichtig.
Es wird wohl kaum ein Weg an einer von @Hackel39 genannten Rekolonialisierung oder wenigstens Geburtenregulierung vorbeiführen.
Leider reicht das Denken nur von einer Wahl zur nächsten.


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25.06.2018 18:33 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 18:37)
#6
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Vielleicht ist Afrika nicht nur die Wiege der Menschheit sondern eines Tages auch deren Bahre wenn ungezügelter Raubbau von Rohstoffen, Stammesfehden und Bevölkerungsexplosion unumkehrbar Tatsachen geschaffen haben.
Angesichts der Ressourcen des Kontinents und des Verfalls sinnvoller organisatorischer/ infrastruktureller Errungenschaften aus der Kolonialzeit möchte man sich angesichts des Stillstands des weltweiten Krisenmanagements fast wieder mit solchen Ideen anfreunden.
Man muß es ja nicht Kolonie nennen, vielleicht Patenvolk, Freundesland oder Partnerrepublik.

Afrika den Afrikanern !

Ohne Gewalt wird es wohl aber nicht gelingen, den vertriebenen Völkern ihr geplündertes Land zurück zu geben aber Merkels Streicheleinheiten sind definitiv zu wenig für unseren kranken Fieberglobus.


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25.06.2018 18:44
avatar  furry
#7
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@Hackel39 , genau diesen Gedankengängen folge ich.


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25.06.2018 18:46
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#8
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Wir reden ständig von zu wenig Geburten. Nur, mit die Afrikaner oder Araber wird das auch nur nichts werden. Weil, erstere hätten zwar Null Problemo mit deutschem Mädel sich zu paaren,(schon wegen deren Einbürgerung) also das gab es schon in der DDR und Araberzuwanderer, der wird seinen Islam nicht ablegen zwecks deutscher Frau und das kann es ja nun auch nicht im Sinne des Grundgesetzes gewesen sein.

Irgendwie ist das ne beschissen zu lösende Zwickmühle.

Rainer-Maria


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25.06.2018 18:54
#9
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Zitat von furry im Beitrag #5
Dieser Zuwachs an Menschen in Afrika muss versorgt werden, mit Wasser und Nahrung.

Warum können die das nicht selber organisieren? Sind die zu dumm dafür?

Wenn die Kolonialherren, wie immer behauptet wird, an Afrika soviel Geld verdient haben, dann muss doch die Frage erlaubt sein,
warum es die dortigen Regierungen heute nicht schaffen, den Reichtum ihrer Länder nicht zum Wohle ihrer Bevölkerung zu nutzen?
Warum gehören diese reichen Staaten heute zu den ärmsten Ländern dieser Welt?


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25.06.2018 19:02 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 19:03)
avatar  RalphT
#10
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Man muss beim Kinderkriegen unterscheiden. Der Afrikaner hat ganz andere Beweggründe neue Nachkommen zu erzeugen. Gehen wir mal davon der Afrikaner bleibt in seiner Heimat. Der setzt Kinder in die Welt, damit diese Kinder (und wir reden von mehr als zweien) seine spätere Rente sichern. Denn der Afrikaner weiß, dass er später mal älter wird und dann eben nicht mehr beweglich ist, wie mit 20 Jahren. Türken passen auch gut in diese Schublade. Ich fragte mal einen Türken, warum er 7 Kinder hat. Antwort: Das ist meine Altersvorsorge! Da kann man denken, was man möchte.

Dann der Deutsche. Naja, ich rede mal vom Deutschen, der noch etwas Gehirn hat und für sein Geld arbeiten muss. Der überlegt sich dreimal, ob der Kinder in die Welt setzen soll und wenn ja, wieviele. Die meisten haben doch nur 2 Kinder. Jeder der von euch Kinder hat und alle groß gezogen hat, weiß welche Last das ist. Dann sind die 18 Jahre alt und sorgt sich als Vater oder Mutter, dass aus den Kindern auch wirklich was gutes wird. Also gute Ausbildung, Arbeit usw.
Die Hartz-Vierler, die legen sich einfach hin und ...
Und wenn Madame dann schwanger ist, gleich die erste Überlegung: Huch, ich bin schwanger! Erst mal zum Amt und fragen, was es alles so gibt. Brauchen wir nicht lange zu diskutieren, die Kinder von denen habe es wirklich nicht leicht. Die rutschen gleich ins H4 rein.

Naja @Rainer-Maria Rohloff und dann noch die "Sonderfälle". Also Zugreister und deutsche Frau. Ich sage immer zum Poppen gehören immer noch 2 dazu. Der männliche Partner hat vornehmlich seinen Drang. Aber warum lassen sich so viele Frauen damit ein? Keine Ahnung.

Zieht in eine rot/grüne multikulterelle Großstadt, wie Bremen. Dann seht ihr alles aus "erster Hand".


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25.06.2018 19:07
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#11
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Da fällt mir das schöne Foto ein, und irgendwo schrieb ich schonmal nen Text drüber, nur wo? Geht los:

Junger Schwarzer sitzt vor nem Trümmerhaufen von Haus in New Orleans. Nur, deren Flut war schon vor gut nem Jahr und er sitzt da so und unten im Text steht wohl sinngemäß "der Ärmste und ne braucht unsere Hilfe und....."

Na jedenfalls der Deutsche hätte sich schon nach drei Stunden nach der Flut rumgedreht und hätte begonnen, die Ruine abzutragen. Sinn verstanden? Irgendwie muss das mit was zusammenhängen? Ich schreibs besser nicht.

Rainer-Maria


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25.06.2018 19:28 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 19:29)
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#12
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@Sperrbrecher , genau das ist die Frage, wo bleiben die Gelder aus den Rohstoffverkäufen in Afrika? Das wäre doch ein Punkt, wo zukünftige Entwicklungspolitik eingreifen sollte. Wer zahlt wem was? Aber das erste Problem wird die Entwicklungspolitik schon mit dem Wer bekommen.
Aber unabhängig von den verschleuderten Reichtümern dieses Kontinentes wird ein prognostizierter Bevölkerungszuwachs von 1,1 auf 4,2 Mrd. Menschen zu gewaltigen Problemen bei den lebensnotwendigen Nahrungsmitteln führen, zu denen auch Wasser gehört, sofern es bis dahin ALDI und LIDL nicht geschafft haben, dort Filialen einzurichten.


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25.06.2018 19:36
#13
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Zitat von furry im Beitrag #12
Aber unabhängig von den verschleuderten Reichtümern dieses Kontinentes wird ein prognostizierter Bevölkerungszuwachs von 1,1 auf 4,2 Mrd. Menschen zu gewaltigen Problemen bei den lebensnotwendigen Nahrungsmitteln führen, zu denen auch Wasser gehört,

...und das ist den afrikanischen Staatenlenkern und Vordenkern anscheinend unbekannt, sonst wäre es wohl mal an der Zeit wirksame
Strategien zu entwickeln. China und andere asiatische Staaten sind da wohl etwas klüger und schauen in die Zukunft.


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25.06.2018 19:43 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 19:44)
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zu #6 hätte ich noch einen weitern Vorschlag als Bezeichnung ... Protektorat
Doch wie immer man es auch nennt, neudeutsch wird ein Feigeblatt auch gern als gemeinützige Stiftung bezeichnet, es ist und bleibt Neokolonialismus. Ein Beispiel, schon ein paar Jahre her ... Schwabe und Umckaloabo®
Nach einem Urteil des EPA dürfte zwar kein R-Zeichen mehr hinter dem Produktnamen stehen, aber was juckt den Pharmamulti. Fürs gutbürgerliche Gewissen hat ja die Stiftung, die in ihrem Netzauftritt übrigens meint Ihre Spenden kommen zu 100 % den Projekten der Umckaloabo-Stiftung zugute, da die Verwaltungskosten von Sponsoren aus dem Stifterkreis getragen werden. Nirgends wird allerdings erwähnt, wer nun diese Sponsoren sind. Am Ende noch Ärzte welche sich mit der Verschreibung dieses teuren Medikaments eine goldne Nase verdienen und den Gewinn der Stiftung spenden um Steuern zu sparen? Also werden nicht nur die Buschleute, sondern auch noch Krankenkasse und Steuerzahler ... na iss ja schon gut, ich bin ja schon stille

Und nein, also bevor Fragen kommen, ich schreibe schon im richtigen Thread. Aber In Spaß muss aber trotzdem sein bringe ich noch eine Karikatur zum Thema ...


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25.06.2018 19:55 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 20:48)
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #13
.und das ist den afrikanischen Staatenlenkern und Vordenkern anscheinend unbekannt, sonst wäre es wohl mal an der Zeit wirksame
Strategien zu entwickeln. China und andere asiatische Staaten sind da wohl etwas klüger und schauen in die Zukunft.
Die Staatenlenker und Vordenker sind korrupt und beuten ihre Landsleute noch besser aus als die Kolonialmächte, da sie deren Mentalität kennen und ausnutzen. Nutznieser sind einige der global agierenden Konzerne.

Auch die Exportpolitik der EU Länder mit mehrfach subventionierten Lebensmitteln zerstört den afrikanischen Markt.

Anstatt sich weiterhin mit Lebensmitteln selber zu versorgen werden für die reichen Länder unter sehr fragwürdigen Bedingungen Schnittblumen und vieles mehr produziert.

Eine auf die Zukunft ausgerichtete Wirtschaftspolitik in Afrika würde für uns auch bedeuten, dass es bestimmte Produkte nicht mehr oder zu viel höheren Preisen gibt. Damit könnten wir immer noch gut leben und wir sollten in dem Zusammenhang nicht vergessen, dass unser Lebensstil mitverantwortlich für die Probleme in Afrika ist.

Das sich China sehr in Afrika einbringt ist bekannt. Da stehen aber knallharte chinesische Interessen in Vordergrund. Die investieren in Infrastruktur und sichern sich fruchtbares Ackerland und Bodenschätze.

KS


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