Migration nach Europa...

  • Seite 6 von 130
01.07.2018 08:29
#76
avatar

Zitat von damals wars im Beitrag #68
Die EU zerstört systematisch in den Ländern Afrikas die einheimische Witschaft, und somit die Lebensgrundlagen in diesen Ländern! Die Menschen fliehen vor unserer Handels(leit)kultur! Da werden Freihandelszonen erzwungen, damit die EU ihre Überschüsse nach Afrika zollfrei Exportieren kann, wie Milch, Hühnerbeine, Alttextilien und die einheimische Wirtschaft in Afrika kaputt gemacht. Ohne Arbeit bleibt nichts andere als dorthin zu ziehen, wo es Arbeit gibt!


Wenn du jetzt aufgeführt hättest, woraus die Wirtschaft in Afrika besteht, könnte man dir eventuell folgen.
Ich glaube eher, da müßte erst etwas geschaffen werden, aus eigener Kraft. Studierte Leute gibt es auch unter Afrikanern,
daran, an Bildung, kann es also nicht liegen.
Außerdem gibt es durchaus positiv entwickelte Länder dort, zwischen Marokko, Agypten und Südafrika.

Was deine Thesen bezüglich des Abfallexportes nach Afrika betrifft, da stimme ich zu. Seinen Dreck sollte jeder selbst beseitigen.
Lebensmittel hingegen werden längerfristig knapper werden auf dem schwarzen Kontinent. Zu wenige Anbauflächen bei zu viel Bevölkerung
wird Hungersnöte massiv zunehmen lassen. Hier ist Know how gefragt, auch aus Afrika und von Afrikanern.
Nicht alle Länder dort leben im Krieg und im Elend.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
.E.Ferstl

.

 Antworten

 Beitrag melden
01.07.2018 13:54 (zuletzt bearbeitet: 01.07.2018 14:01)
#77
avatar

Zitat von damals wars im Beitrag #68
Die EU zerstört systematisch in den Ländern Afrikas die einheimische Witschaft, und somit die Lebensgrundlagen in diesen Ländern! Die Menschen fliehen vor unserer Handels(leit)kultur! Da werden Freihandelszonen erzwungen, damit die EU ihre Überschüsse nach Afrika zollfrei Exportieren kann, wie Milch, Hühnerbeine, Alttextilien und die einheimische Wirtschaft in Afrika kaputt gemacht. Ohne Arbeit bleibt nichts andere als dorthin zu ziehen, wo es Arbeit gibt!


Dieser Prozeß ist ein kaum wahrnehmbarer Sickervorgang genauso wie die zunehmende Bruttonationalpigmentierung unserer Republik.
Unser Volk als kleiner Profiteur dieser durch Niedriglöhne und Subventionen angeheizten Exportwirtschaft bezahlt nun wieder mal die großen Gewinne der Bayer, Wiesenhof & Co, insgesamt fast 80 Mrd. Euro Exporterlös aus Agrarprodukten , dazu eine Steigerung von über 21% im Flüchtlingsjahr 2015 https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads...publicationFile in die am wenigsten entwickelten ( LDC–) Länder !
Glückwunsch, laßt uns feiern!
Wir sitzen sehr wohl mit ihm Boot und treiben auf die Katastrophe zu, wenn auch nicht im Mittelmeer.
Es ist aber egal, wo wir am Ende in unseren Problemen ersaufen.
Nach uns die Sintflut.


 Antworten

 Beitrag melden
01.07.2018 15:04
#78
avatar

Kommentar zum "Gipfel"...

Ein Kernsatz:

"...Stattdessen haben die EU-Chefs sich gegenseitig darauf «verständigt», was schon seit Langem im Dubliner Abkommen festgelegt ist: dass ein Flüchtling nur in einem einzigen Land des Schengen-Raums, zu dem auch die Schweiz gehört, einen Asylantrag stellen darf und dass dieses Land sich darum kümmern müsste...."

Gipfel der Beschlüsselein
Die EU will eine gemeinsame Asylpolitik betreiben.
https://bazonline.ch/ausland/europa/gipf.../story/22034958

....

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


 Antworten

 Beitrag melden
08.07.2018 18:34
avatar  furry
#79
avatar

Hier mal ein interessanter Bericht, was wie in Afrika läuft.
Jetzt nur mal weiterdenken, die einen kommen mit dem Paddelboot und die anderen mit Taschen voll Geld nach Europa.
https://www.drehscheibe-online.de/foren/...581#msg-8612581

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)

 Antworten

 Beitrag melden
08.07.2018 23:30
#80
avatar

Zitat von damals wars im Beitrag #68
….. Ohne Arbeit bleibt nichts andere als dorthin zu ziehen, wo es Arbeit gibt!


Auch auf die Gefahr hin sofort mit der alles zermalmenden Rassismuskeule Bekanntschaft zu machen...

Die Disziplin und Leistungsbereitschaft, die beim überwiegenden Teil der deutschen Arbeiter selbstverständlich ist wird man beim überwiegenden Teil der Schwarzafrikaner vergeblich suchen. Sie leben in den Tag hinein, nur für "den heutigen Tag". Wenn sie schon im eigenen Land kaum was auf die Reihe kriegen, warum sollen sie sich dann in einem Land den Ar... aufreißen, wo die bloße Anwesenheit ausreicht, um ausreichend Geld für "heute" zu bekommen?

Geschichte 1: Ein Arbeiter, dessen Job darin bestand Zeitungen und Zeitschriften zu verkaufen, verkaufte genau so viele um seinen finanziellen Tagesbedarf für DIESEN Tag zu decken, warf den Rest der ins Gebüsch und machte sich einen schönen Tag.

Geschichte 2: Einem Arbeiter, dessen Job darin bestand in einem Einkaufszentrum verschiedene Reparaturarbeiten auszuführen, fehlten bestimmte Arbeitsmaterialien. Statt sich diese zu besorgen (wie es jeder deutsche Handwerker tun würde), suchte er sich eine ruhige Ecke und wartete ab..... Und zwar so lange, bis seine Abwesenheit und die nicht erledigte Arbeit bemerkt wurde und sein Vorgesetzter ihm die benötigten Sachen brachte.

Quelle: Verschiedene Bekannte, die längere Zeit in Afrika gelebt und gearbeitet haben. Und ALLE sagten übereinstimmend, daß das keine Ausnahmefälle waren, sondern typisch für Fleiss und Arbeitsmoral der einheimischen Arbeiter. Natürlich könnte sich ja ihre Motivation und Einstellung zu Disziplin um 180°drehen, sobald sie deutschen Boden betreten haben.


 Antworten

 Beitrag melden
08.07.2018 23:58 (zuletzt bearbeitet: 09.07.2018 00:00)
avatar  ( gelöscht )
#81
avatar
( gelöscht )

Zitat von damals wars im Beitrag #68
Die EU zerstört systematisch in den Ländern Afrikas die einheimische Witschaft, und somit die Lebensgrundlagen in diesen Ländern! Die Menschen fliehen vor unserer Handels(leit)kultur! Da werden Freihandelszonen erzwungen, damit die EU ihre Überschüsse nach Afrika zollfrei Exportieren kann, wie Milch, Hühnerbeine, Alttextilien und die einheimische Wirtschaft in Afrika kaputt gemacht. Ohne Arbeit bleibt nichts andere als dorthin zu ziehen, wo es Arbeit gibt!


Linke Internationalisten sind mit die größten Konsumaffen, die ich kenne. Sehr häufig schön das neueste Apple-Teil. Gleichzeitig zu dumm, Wesentliches nachzuvollziehen.
Wenn, dann ist nicht "unsere" Leitkultur, sondern deine.
Deine verschwurbelte Kapitalismuskritik kannste dir sonst wo hin stecken, denn DU und DEINE GENOSSEN sind die Ausbeuter. Ihr schafft die Grenzen ab, also kommt auch mit den Konsequenzen eurer Politik klar


 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 12:27 (zuletzt bearbeitet: 09.07.2018 12:34)
#82
avatar

Zitat von damals wars im Beitrag #68
Die EU zerstört systematisch in den Ländern Afrikas die einheimische Wirtschaft, und somit die Lebensgrundlagen in diesen Ländern!
Die Menschen fliehen vor unserer Handels(leit)kultur! Da werden Freihandelszonen erzwungen, damit die EU ihre Überschüsse nach
Afrika zollfrei Exportieren kann, wie Milch, Hühnerbeine, Alttextilien und die einheimische Wirtschaft in Afrika kaputt gemacht.
Ohne Arbeit bleibt nichts andere als dorthin zu ziehen, wo es Arbeit gibt!

rot: Wie geht das, kannst Du das mal erklären? Schicken wir da unsere Soldaten hin, welche die dortigen Staatsführer mit vorgehaltener Waffe
dazu zwingen, solche Verträge zu unterschreiben?

Wer zwingt die afrikanischen Länder irgend etwas zollfrei ins Land zu lassen?

Wer oder was hält die Afrikaner davon ab, ihre Bodenschätze selbst zu heben, weiterzuverarbeiten, hochwertige Industrieprodukte daraus herzustellen
und diese in Europa oder weltweit zu vermarkten?
Warum kommen z.B. Handys aus Ostasien und nicht aus Afrika, wo der dazu notwendige und vielzitierte Rohstoff Coltan abgebaut wird. Warum bauen
die Afrikaner die Handys nicht selber und verkaufen sie dann weltweit?

Warum gibt es in Afrika kein einziges Land, welches sich auf eine nennenswerte Produktion von Autos spezialisiert hat? Ein Markt dafür wäre sicherlich
vorhanden, besonders dann wenn man bei der Entwicklung solcher Fahrzeuge die klimatischen Gegebenheiten und die Verwendung in unwegsamen
Gelände, wie es in Afrika wohl der Fall ist, berücksichtigen würde.

In China wurden vor 30 Jahren auch (noch) keine Autos produziert. Heute liegt deren Produktion an selbst entwickelten PKWs höher als die von ganz
Europa und es werden diese Fahrzeuge sogar weltweit exportiert.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 12:33
#83
avatar

Selbst wenn die EU diese Praxis verändert, dann würde sich bei denen nichts grundsätzlich ändern.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 12:35
avatar  Lutze
#84
avatar

In zwei afrikanischen Ländern baut man Autos,soweit mir bekannt,
in Marokko zum Beispiel Dacia,in Südafrika die C-Klasse von Mercedes-Benz,
immerhin
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 12:48 (zuletzt bearbeitet: 09.07.2018 12:48)
#85
avatar

Zitat von Lutze im Beitrag #84
In zwei afrikanischen Ländern baut man Autos,soweit mir bekannt,
in Marokko zum Beispiel Dacia,in Südafrika die C-Klasse von Mercedes-Benz,

Eigenentwicklung sind das aber wohl nicht?
Und in den vielen anderen Ländern Afrikas hat man wohl keinerlei Ambitionen?

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 14:27
avatar  Lutze
#86
avatar

Wozu Eigenentwicklungen?
ist doch viel zu teuer,da nimmt man lieber Gebrauchtfahrzeuge aus Europa
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 15:27
#87
avatar

Zitat von Lutze im Beitrag #86
Wozu Eigenentwicklungen?
ist doch viel zu teuer,da nimmt man lieber Gebrauchtfahrzeuge aus Europa
Lutze


Entschuldigung, will dir nicht zu nahe treten, aber kooperiertst du jetzt mit Hubert ?
Deine letzten Antworten gehen in diese Richtung.

Es kamen die Fragen, warum Afrika nichts auf die Reihe bekommt in vielen Jahrzehnten.
Die Asiaten hingegen schon. egal ob China, Japan, Korea, Malaysia, Indonasien, Vietnam usw.
WAS kommt aus Afrika, was wird nennenswert produziert für den Weltmarkt auf diesem riesigen und rohstoffreichen Kontinent ?

Nichts ?
Ja warum denn nichts ?
(Außer Schnittblumen für den verwöhnten Westeuropäer)

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
.E.Ferstl

.

 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 17:08
avatar  94
#88
avatar
94

Kenia - Mobius II, eine Eigenentwicklung ... mobiusmotors.com

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 17:26
#89
avatar

Hier mal eine Übersetzung über die Firma.

About Us.......

Über uns

Mobius entwirft, produziert und verkauft Fahrzeuge, die speziell für den afrikanischen Massenmarkt gebaut wurden. Mobius II wurde konzipiert, indem das Fahrzeug um die Bedürfnisse des afrikanischen Verbrauchers herum neu gestaltet wurde - gemeinsames Straßengelände, typische Fahrzeugbeladung und durchschnittliches Einkommen waren wichtige Faktoren bei der Entwicklung des Fahrzeugs. Das Ergebnis ist ein SUV mit der Haltbarkeit, die erforderlich ist, um Landstraßen zu bewältigen, die zum Preis einer gebrauchten Limousine verkauft werden.

Mobius baut nicht nur Fahrzeuge, die besser an die lokale Nachfrage angepasst sind, sondern eine Transport-Business-Plattform, die es lokalen Unternehmern ermöglicht, profitable Transportdienstleistungen für die Endverbraucher in ihren Gemeinden zu erbringen. Die Bandbreite der Unternehmen reicht von öffentlichen Verkehrsmitteln über mobile medizinische Versorgung bis hin zur Lieferung von Waren, die das Transportnetz Afrikas verändern. Mobius Vision ist es, das Massenmarktauto Afrikas zu werden und Millionen von Menschen auf dem Kontinent zu verbinden.

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

 Antworten

 Beitrag melden
09.07.2018 17:51 (zuletzt bearbeitet: 09.07.2018 17:53)
#90
avatar

Zitat von 94 im Beitrag #88
Kenia - Mobius II, eine Eigenentwicklung ... [url]mobiusmotors.com/url]

So richtig afrikanisch erscheint mir dieser Joel Jackson, der Konstrukteur und Begründer dieser Automobilfabrik in Kenia allerdings auch nicht.
Hat wohl sehr viel und fleißig gearbeitet und ist selten in die Sonne gekommen.
https://www.ted.com/talks/joel_jackson_a...rica_for_africa
https://www.ingenieur.de/technik/fachber...pisten-afrikas/

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!