Migration nach Europa...

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02.12.2021 16:33 (zuletzt bearbeitet: 02.12.2021 16:33)
#2401
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Kurz ist mehr gezwungen worden als dass er den A in der Hose hatte. Er hat sich gleich nach seinem Rücktriit als Bundeskanzler den Posten des Klubobmanns der ÖVP -vergleichbar mit Fraktionvorsitzenden- unter den Nagel gerissen.
Jetzt geht es aber seit Wochen in Umfragen steil bergab mit der ÖVP. Der Kurier schreib schon "Die ÖVP gewinnt mit Sebastian Kurz definitiv keine Wahlen". Kurz ist politisch verbrannt, weniger als 1/4 der Österreicher wünschten sich zuletzt sein Comeback.
Er kann jetzt in aller Ruhe die Vorwürfe gegen seine Person entkräften. Ob das überhaupt möglich ist, steht auf einem anderen Blatt.


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02.12.2021 17:33 (zuletzt bearbeitet: 02.12.2021 17:36)
avatar  Tobeck
#2402
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Zitat von axelloko im Beitrag #2399
Sebastian Kurz aus Österreich zieht sich komplett aus der Politik zurück.

Sicherlich ein herber Verlust. War es doch ein Politiker, der schon sehr füh die Gefahren einer unkontrollierten Migration erkannt hat.

Es ist sehr schade, dass sein Weg an die Macht offenbar mit Unkorrektheiten gepflastert war, die ihm nun auf die Füße fallen. Sicherlich ein außergewöhnliches Talent in der Politik.

Es bleibt zu hoffen, dass die Migrationspolitik in Österreich von seinem Nachfolger weiter so geführt wird.


Je länger sich man das Wirken dieses Mannes angeschaut hat, desto mehr kommt man zu dem Schluss, dass da viel Populismus im Spiel war. Man sollte sich immer an den Spruch "an ihren Taten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Worten" erinnern. Als vor einigen Monaten, es kann auch schon ein Jahr her sein, die Anzahl illegaler Migranten an der österreichischen Grenze stieg, war das ein Thema in den österreichischen Medien und Kurz kündigte kurz darauf "verstärkte Grenzkontrollen" an, was Handeln suggerierte. Diese "verstärkten Kontrollen" bedeuteten aber nichts anderes, als dass sich die Polizisten/Soldaten an der Grenze von den Migranten Ausweise zeigen ließen oder nicht (falls nicht vorhanden), und sie dann in die nächsten österreichischen Asylunterkünfte brachten. Dem Volk hat er mit diesen Sprüchen wohl zu diesem Zeitpunkt eine Einreiseverhinderung suggeriert, was aber tatsächlich nicht passierte (wie z.B. jetzt an der polnisch-belarussischen Grenze). Eben auch ein geschickter Populist, der der FPÖ Stimmen abgraben wollte und dies ihm auch gelang. Zumindest muss man ihm zugutehalten, das er wohl anders agierte als Merkel, in dem er wohl frühzeitig half, die Balkanroute effektiver zu schließen, wenn denn die Medienberichte stimmen.


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29.12.2021 16:18
#2403
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Hier mal die beeindruckende Zustandsbeschreibung was passiert, wenn ein Land ausblutet und jeder nur noch sich selbst der Nächste ist.
Die Türkei hat massive ökonomische Probleme weil alles was Beine hat, weg macht.
Auf der anderen Seite wildern verantwortungslose steuerfinanzierte Kolonialherren in Übersee nach Fachkräften während das eigene Jungvolk zu stinkend faul, planlos und außerstande ist, sich Wert schöpfend ins Gemeinwesen einzubringen.
Im eigenem Dienstplan sind inzwischen mehr Evcis, Hakans und Murats als Räder am Güterzug während sich jeder der kann in die Büros verpißt oder sich als Betriebsrat für bezahltes Dummgeschwätz freistellen läßt um draußen kein Geld verdienen zu müssen.
Das was den Türken jetzt blüht hatte die DDR einst wohl ziemlich sicher mit dem Mauerbau verhindert, die Währungsspekulationen gegen die Türkische Lira u.a. Wirtschaftsattacken, die Schattenwirtschaft und Sozialbetrügereien aller Art geben dem Land scheinbar den Rest und alles schaut weg.
Vermutlich tragen die Türken auch trotz der Zuschüsse aus der EU die Hauptlast an der Flüchtlingsproblematik.
Die Abwerbung von Fachkräften aus dem Ausland, die Integration und Lockrufe aus der ersten Welt sind ein Angriff auf die globale Verteilungsgerechtigkeit, Politiker, die hier in der ersten Reihe stehen sind aus meiner Sicht Verbrecher, Knechte der Wirtschaft und globale Egoisten.

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein aber kein Sofa.


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29.12.2021 18:48 (zuletzt bearbeitet: 29.12.2021 19:12)
#2404
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#2403

Zur Zeit fahre ich Mitarbeiter für Amazon von A nach B. Dabei ist alles, aber kein Deutscher! Logisch bei noch nicht mal ein Mindestlohn.
Die Mehrheit legt sich bei der einstündigen Fahrt mit Schuhen quer über die Sitzbankreihe, kaum einen interessiert die Verhaltensregeln im Bus!
Mal kommen 11 oder 15 oder auch alle Mitarbeiter zum Treffpunkt. Auf meine Frage warum mal so und so?...Sie haben keine Lust!

Der selbe hohe Ausländeranteil, hier in Berlin, bei der BVG. Nie im Leben würde ich noch mal meine Arbeitskraft der BVG zur Verfügung stellen. Bin dann quasi in der Minderheit. Auch ist es so, das die Erkan`s, Ünli`s, Mohammed`s etc die Prüfung für die Tram kaum oder gar nicht schaffen. Sie verstehen das komplexe Thema Tram einfach nicht.
Die Fahrschulprüfung ist im übrigen auf Wunsch in der Muttersprache.

Wie geht das eigentlich, das Flüchtlinge die ohne Zeugnisse und Papiere nach D gekommen sind, eine Ausbildung auf die Lok bekommen?


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29.12.2021 19:30
#2405
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Zitat von Speedbus im Beitrag #2404
#2403

Der selbe hohe Ausländeranteil, hier in Berlin, bei der BVG. Nie im Leben würde ich noch mal meine Arbeitskraft der BVG zur Verfügung stellen. Bin dann quasi in der Minderheit. Auch ist es so, das die Erkan`s, Ünli`s, Mohammed`s etc die Prüfung für die Tram kaum oder gar nicht schaffen. Sie verstehen das komplexe Thema Tram einfach nicht.
Die Fahrschulprüfung ist im übrigen auf Wunsch in der Muttersprache.
Wie geht das eigentlich, das Flüchtlinge die ohne Zeugnisse und Papiere nach D gekommen sind, eine Ausbildung auf die Lok bekommen?


Die Disziplin und Einsatzbereitschaft, Pünktlichkeit und Gründlichkeit, mithin die deutschen Tugenden u.a. im Bahnbetrieb sind komplett verwässert bzw. abhanden gekommen.
Vor wenigen Tagen löste eine aufgeregte und fast schon panische Afrikanerin ab, die sich im zehn- Minuten- Takt bei mir erkundigte, wo ich denn bleibe würde mit „ihrem“ Zug.
Der Ablösebahnhof war verlegt worden und die Anfahrt war wegen Staus und Überholungen kurz vorm Ziel in Hannover (Linden- Fischerhof) kurzfristig um fast eine Stunde länger geworden, so daß sie nun in der Kälte warten mußte.
Ich versuchte sie noch zu trösten, teilte ihr mit, daß wir hier auch mal lange Unterhosen anziehen und eine Strickmütze aufsetzen wenn es frostig ist dafür aber wenigstens nicht nachts von den Löwen gefressen werden können.
Es half nichts, sie jammerte und fürchtete über Weihnachten krank zu werden, was für ein Elend !
Wenige Tage später meinte ein Araber, die Prognose am Beginn der nahezu unberechenbaren 300 km- Fahrstrecke angesichts einer korrigierbaren Startverspätung (75 min) zu seinen Gunsten auslegen zu können trotz Fahrzeitenpuffer von zwei Stunden (planmäßige Überholungen, die bei Verspätungen aber nicht stattfinden bzw. durch mutige Gegengleisfahrten wegfallen, keine vorausfahrenden Regionalbahnen wegen der Verspätung u.a.) und war natürlich erst über eine Stunde nach seinem geplanten Dienstbeginn vor Ort…“soll doch der Zug auf mich warten, statt ich auf den Zug !“.
Die Verspätung wurde auf zehn Minuten geschrumpft und war nach Mustafas verspäteter Abfahrt wieder auf dem alten Stand.
Alles wird im Sinne des Komforts reguliert, selbst 1500 m- Fußwege werden per Taxi absolviert, auch längere Fahrten trotz parallel verlaufender ÖPNV- Verkehre und BahnCard 100, es ist einfach nur noch zum Kotzen.
Zu den Dokumenten kann ich nichts sagen, es hat aber schon erhebliche Schummeleien bei Prüfungen gegeben, die sich dann beim Praxistraining in den Betrieben offenbarten, zwar hat man damals die betreffende Ausbildungseinrichtung geschlossen, es bleibt aber dabei daß Masse statt Klasse ein Leitmotiv bleibt, zu düster sind die Alternativen auf dem „reinrassigen“ deutschen Personalsektor.
Im Prinzip ist es egal, ob man verzogene, wehleidige deutsche Einzelkinder mit Höhenflügen oder abenteuerlustige Migranten aus aller Welt auf die Menschheit losläßt.
Die Leitstelle beantwortet um des Friedens Willen auch grundsätzlich keine Fragen mehr zum personalbedingten Störgeschehen, z. B. wenn man unterwegs abgestellten Zügen der eigenen Firma begegnet, die man wegen Arbeitszeitpuffern und geplanten Gastfahrten analog deren Laufwegen übernehmen könnte.

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein aber kein Sofa.


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13.03.2022 20:33 (zuletzt bearbeitet: 13.03.2022 20:45)
avatar  Mike59
#2406
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Es ist sicher schwierig bei der aktuellen Situation welche die Aufnahme von Flüchtlingen aus der UKR betrifft, das Thema hoch zu holen ohne kritisiert zu werden.
Aber es wiederholt sich das 2015 Desaster mit anderen Vorzeichen.
Es erfolgt eine unkontrollierbare/gewollt unkontrollierte Migration von Menschen. Es erscheint wie die Ironie der Geschichte das nach einer unkontrollierten Flut junger Männer nun mehrheitlich Frauen und Kinder ins Land strömen.
Unter vorgehaltener Hand wird schon von Hilfsorganisationen darauf hingewiesen das nicht alle Helfer für die Jungen Frauen ein Segen sind, sondern eher der org. Kriminalität zuzuordnen sind. Was nichts anderes bedeutet - als das diese Frauen im Rotlichtmilieu verschwinden werden - zumal sie auch nirgends erfasst wurden. Von der Organspendenmafia ganz zu schweigen.


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13.03.2022 21:18
#2407
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Zitat von Mike59 im Beitrag #2406
Es ist sicher schwierig bei der aktuellen Situation welche die Aufnahme von Flüchtlingen aus der UKR betrifft, das Thema hoch zu holen ohne kritisiert zu werden.
Aber es wiederholt sich das 2015 Desaster mit anderen Vorzeichen.
Es erfolgt eine unkontrollierbare/gewollt unkontrollierte Migration von Menschen. Es erscheint wie die Ironie der Geschichte das nach einer unkontrollierten Flut junger Männer nun mehrheitlich Frauen und Kinder ins Land strömen.
Unter vorgehaltener Hand wird schon von Hilfsorganisationen darauf hingewiesen das nicht alle Helfer für die Jungen Frauen ein Segen sind, sondern eher der org. Kriminalität zuzuordnen sind. Was nichts anderes bedeutet - als das diese Frauen im Rotlichtmilieu verschwinden werden - zumal sie auch nirgends erfasst wurden. Von der Organspendenmafia ganz zu schweigen.



Das ist alles nicht auszuschließen. Es war eine Regierungsentscheidung, die in noch kürzerer Zeit getroffen werden mußte als 2015, als sich das alles monatelang vorher schon angekündigt hatte. Der kräftige Anstieg der Asylanträge begann ja schon im Jahr vorher.
Das entschuldigt aber nicht, daß im gleichen Zug sofort entsprechende Maßnahmen gegen solche kriminelle Machenschaften getroffen wurden, obwohl man hätte wissen müssen, und zwar von den ersten Stunden an, daß hier Kriminelle sofort ihre Chance sehen und ergreifen. Auch unter dem Preis, daß Flüchtlinge Stunden oder auch ein oder max. zwei Tage länger warten müßten, bis sie einreisen können. Wäre zwar bitter für sie, aber wir können uns nicht selbst gefährden. Sie wären erst mal in Sicherheit und versorgt, und das zählt hauptsächlich.
Ich sage das so, obwohl ich nicht weiß, wie das ganze Prozedere bei der Einreise abläuft. Kann also auch anders sein.


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13.03.2022 21:40
avatar  Gert
#2408
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #2403
Hier mal die beeindruckende Zustandsbeschreibung was passiert, wenn ein Land ausblutet und jeder nur noch sich selbst der Nächste ist.

Vermutlich tragen die Türken auch trotz der Zuschüsse aus der EU die Hauptlast an der Flüchtlingsproblematik.
Die Abwerbung von Fachkräften aus dem Ausland, die Integration und Lockrufe aus der ersten Welt sind ein Angriff auf die globale Verteilungsgerechtigkeit, Politiker, die hier in der ersten Reihe stehen sind aus meiner Sicht Verbrecher, Knechte der Wirtschaft und globale Egoisten.

@Hackel39
das ist richtig, die Türkei soll die meisten Flüchtlinge auf der Welt aufgenommen haben, über 3 Millionen. Insofern sind die 6 Mrd, die die EU zahlt, dass keine mehr nach Europa weitergeleitet werden ein Schnäppchenpreis. Daher sollten wir ganz still sein und das wertschätzen.

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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13.03.2022 21:52
avatar  Gert
#2409
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ich denke, dass die meisten der ukr. Flüchtlinge , die wir hier aufnehmen, erstens nicht mit den afrikanischen Fachkräften und ihren Intentionen gleichgestellt werden können und zweitens nach dem Krieg wieder nach Hause wollen-
Meine Frau erzählte heute Nachmittag nach dem Gassi gehen mit unserem kleinen Racker(Hund), dass sie eine älter Frau mit einem kleinen Mädchen getroffen hätte. Meine Frau hörte dass sie russisch oder ukrainisch sprachen und sprach sie an. Meine Frau spricht gut russisch, da eine slawische Sprache ihre Muttersprache ist. Es stellte sich heraus, sie waren aus Charkiv. Es kam aber keine gute Konversation zustande, die ältere Frau war völlig verstört. Sie sagte am Ende nur noch zu meiner Frau "ich will nach Hause ". Ich denke so wird es den Meisten gehen. Der Krieg wird nicht lange dauern und dann kehren sie heim. Es ist eine sehr traurige Sache.

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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13.03.2022 22:08
#2410
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Zitat von Gert im Beitrag #2408
Zitat von Hackel39 im Beitrag #2403
Hier mal die beeindruckende Zustandsbeschreibung was passiert, wenn ein Land ausblutet und jeder nur noch sich selbst der Nächste ist.

Vermutlich tragen die Türken auch trotz der Zuschüsse aus der EU die Hauptlast an der Flüchtlingsproblematik.
Die Abwerbung von Fachkräften aus dem Ausland, die Integration und Lockrufe aus der ersten Welt sind ein Angriff auf die globale Verteilungsgerechtigkeit, Politiker, die hier in der ersten Reihe stehen sind aus meiner Sicht Verbrecher, Knechte der Wirtschaft und globale Egoisten.

@Hackel39
das ist richtig, die Türkei soll die meisten Flüchtlinge auf der Welt aufgenommen haben, über 3 Millionen. Insofern sind die 6 Mrd, die die EU zahlt, dass keine mehr nach Europa weitergeleitet werden ein Schnäppchenpreis. Daher sollten wir ganz still sein und das wertschätzen.


Allerdings kann ich mir den Scheinheiligenschein mancher dieser Mitbürger nicht erklären der über ihnen schwebt, wenn sie sich über Missstände in der alten und verlassenen Heimat echauffieren.
Diese Show können sie bitte ohne Publikum durchziehen, die nehme ich denen nämlich nicht ab, da sie ihre Heimat nicht verlassen hätten, wenn sie für sie wirklich Wert hätte.
Oft geht es um eine Flucht vor dem Wehrdienst, um Konsumgier, die Bewältigung familiärer Krisen vor Ort, eben Dinge die mit Bedrohung und angeblicher staatlicher Willkür oder was auch immer nichts zu tun haben und besonders die wilden verbalen Attacken der Türken gegen die Kurden und umgekehrt möchten diese Gäste möglichst daheim ausfechten und Erdo sollte besser auch zu Hause predigen und nicht in Köln.…ist allerdings schon eine Weile her.
Trotzdem sind sie eine Stütze und überwiegend nützlich, z.B. wenn man ein ums andere Mal von der deutschen Friseuse ohne Termin abgewiesen wird und die Dönerbude abends halb 11 der letzte Rettungsanker vor einer durchhungerten Nacht ist.
Nein, das mit den Friseusen hier ist nicht mehr normal, erst vorige Woche unterbrach ich 17:30 Uhr in Halle (Salon am Hbf schließt 19 Uhr) unfreiwillig ein Telefonat der einzigen Person, offensichtlich eine Friseurin und sehe wie die Hände wieder mal hoch gingen….bin allein hier….Kunde ist in 30 min (!!) geplant…alles bekannte Ausreden und irgendwann werde ich alle erschrecken

die mir so kommen !
Nicht so die Türken und selbst wenn sie eigentlich geschlossen haben aber sich schon im Laden aufhalten, sind die immer freundlich und anspielbar, egal ob in der Dönerbude oder dem Salon.
Ohne Termin, ohne Mätzchen…allerdings können die auch anders, wie ich schon anderswo vom Arbeitsalltag berichtete.
Wenn die wirklich mit über 3 Mio. Einwohnern an Bord sind, wären sie unter den Top Ten im Ranking der 16 Bundesländer, da sind wir Ossis ja schon eher Gäste als die.

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein aber kein Sofa.


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13.03.2022 22:55
#2411
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Zitat von Gert im Beitrag #2409
ich denke, dass die meisten der ukr. Flüchtlinge , die wir hier aufnehmen, erstens nicht mit den afrikanischen Fachkräften und ihren Intentionen gleichgestellt werden können und zweitens nach dem Krieg wieder nach Hause wollen-
Meine Frau erzählte heute Nachmittag nach dem Gassi gehen mit unserem kleinen Racker(Hund), dass sie eine älter Frau mit einem kleinen Mädchen getroffen hätte. Meine Frau hörte dass sie russisch oder ukrainisch sprachen und sprach sie an. Meine Frau spricht gut russisch, da eine slawische Sprache ihre Muttersprache ist. Es stellte sich heraus, sie waren aus Charkiv. Es kam aber keine gute Konversation zustande, die ältere Frau war völlig verstört. Sie sagte am Ende nur noch zu meiner Frau "ich will nach Hause ". Ich denke so wird es den Meisten gehen. Der Krieg wird nicht lange dauern und dann kehren sie heim. Es ist eine sehr traurige Sache.



Das wird auch vielfach davon abhängen, was sie mit ihrer Flucht in der Ukraine zurückgelassen haben und wie schnell sie hier Fuß fassen konnten, bei guter Bezahlung, damit deutlich höherem Lebensstandard und mehr Sicherheit und Gerechtigkeit (siehe Korruption in der UK). Es arbeiten nicht umsonst bereits eine große Anzahl Ukrainer im Ausland. Diese einmalige Gelegenheit, ohne nennenswerte Einreiseformalitäten, hier einreisen zu können, werden sich etliche, die schon lange mit dem Gedanken einer Ausreise getragen haben, wahrnehmen.


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13.03.2022 22:58 (zuletzt bearbeitet: 13.03.2022 23:00)
#2412
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Gelöscht, da doppelt


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14.03.2022 07:30
avatar  Lutze
#2413
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Putin möchte jetzt externe Chefs,wie zum Beispiel bei Coca Cola oderMcDonalds einsetzen,bin mal gespannt, was dabei herauskommen soll,gibt ja jetzt schon fast nix in den russischen Geschäften
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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14.03.2022 08:14
#2414
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Zitat von Lutze im Beitrag #2413
Putin möchte jetzt externe Chefs,wie zum Beispiel bei Coca Cola oderMcDonalds einsetzen,bin mal gespannt, was dabei herauskommen soll,gibt ja jetzt schon fast nix in den russischen Geschäften
Lutze


Wie das?
Ohne Coca-Cola-Rezept geht nicht mal ne Produktfälschung.

Und was heißt "bei"? In den USA ganz sicher nicht.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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14.03.2022 08:35
#2415
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So tragisch wie es auch ist, es kommen jetzt ECHTE Fachkräfte nach D! Und keine Nichtsnutze die uns nichts bringen.

Nein ich bin kein Fan der AfD!


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