Migration nach Europa...

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25.07.2021 12:05
#1936
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Deutschland ist wie immer Spitze.

EU-Asylbehörde: Deutschland bleibt bei Asylanträgen an der Spitze - WELT
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...der-Spitze.html

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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26.07.2021 16:38 (zuletzt bearbeitet: 26.07.2021 16:39)
#1937
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Warum haben wir nicht einen solchen Bundeskanzler? Klare Worte, die er da ausspricht. In Deutschland unvorstellbar. Die Politiker bedienen hier in Deutschland ein Extrem und unsere Spezialallwissenden im Forum bedienen das Andere. Wer Menschen nach ihrem Vornamen beurteilt oder ihnen vorschreiben will, was sie zu essen haben , hat genauso einen an der Waffel, wie unsere Politiker.

https://www.welt.de/politik/ausland/arti...fghanistan.html
Wahlhausener

Signatur gelöscht...


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26.07.2021 16:47
avatar  Ehli
#1938
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AFGHANISTAN-KONFLIKT
Kurz: „Möchte kranke Ideologie nicht importieren“
Der Vormarsch der radikalislamischen Taliban in Afghanistan lässt derzeit die Sorge vor einer neuen Flüchtlingswelle wachsen. Nicht nur in Österreich wird das Thema Migration gerade heiß diskutiert, sondern auch in Deutschland, wo Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Interview mit der „Bild“ seine Position deutlich machte. „Wir werden sicherlich weiter nach Afghanistan abschieben. Die Probleme Afghanistans können wir nicht dadurch lösen, dass Deutschland und Österreich wie 2015 massenhaft Menschen aufnehmen“, so der Kanzler.
https://www.krone.at/2470496

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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26.07.2021 17:22 (zuletzt bearbeitet: 26.07.2021 17:26)
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#1939
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #1922

Die Weiterfahrt nordwärts Richtung Köln mit einer Staffel mitgehörter fremdsprachiger Telefonate, die müssen sich abgewechselt haben, mein leiser Protest leiser zu sprechen an den Balkanesen direkt hinter mir wurde von einer hellhäutigen Tussi gekontert, daß das ja erlaubt sei und es auch Silencio- Abteile gäbe.
Ich gab ihr bei ihrem Ausstieg in Freiburg...

Vielleicht braucht dieses Deutschland einen neuen sozialistischen Zyklus zum Rückbau dieser Okkupation ähnlich einer aufgefrischten Tetanus- Schutzimpfung, Merkel hat ja schon die Weichen gestellt und in Peru regieren inzwischen ja auch wieder die Kommunisten.

Ausstieg in Freiburg - da muss man nur kombinieren - eine "Grünin". Unglaublich, man fragt sich was bei denen im Kopf schief läuft, dass sie dieses unterirdische Benehmen auch noch verteidigen.

Bei Deinem letzten Absatz bin ich mir nicht ganz klar, ob das ironisch oder ernst gemeint war, denn bei diesem Thema ist die SED heute genauso schlimm wie die Grünen. Jemand hat vor Kurzem einen Link zu einem Artikel der NZZ eingestellt, der gut beschreibt, was auf Deutschland zukommt, sollten eines Tages die Grünen (zusammen mit der SED und SPD) regieren können:
https://www.nzz.ch/meinung/die-gruenen-u...ltur-ld.1615102

Grüne, SED und SPD stehen sich bei diesem Thema derart nah, da passt nicht mal ein Blatt Papier dazwischen.


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26.07.2021 17:33 (zuletzt bearbeitet: 26.07.2021 18:12)
avatar  Tobeck
#1940
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Zitat von Ehli im Beitrag #1908
Migranten, die in Deutschland schwere Verbrechen begehen, haben ihr Recht auf Asyl verwirkt. Das ist eine simple und eigentlich unstrittige Erkenntnis - nur nicht für gewisse Teile der SPD. Ein Plädoyer für weniger pauschalen Rassismusverdacht und häufigere Blicke in unsere Gesetzestexte.
Franziska Giffey hat Recht. Der "Bild am Sonntag" gab sie vor zwei Wochen ein Interview, in dem die sagte:

Ich bin da ganz klar: Schwerverbrecher und terroristische Gefährder müssen abgeschoben werden. (…) Wenn Menschen vor Krieg und Zerstörung fliehen, müssen wir Ihnen helfen. Wer aber schwere Straftaten begeht, wer Menschen vergewaltigt oder ermordet, hat sein Recht auf Asyl verwirkt.

Bravo! Endlich traut sich das auch mal jemand aus der ersten Reihe der Sozialdemokraten zu sagen, in der ich Franziska Giffey als Spitzenkandidatin für die Berliner Abgeordnetenhauswahl und damit als Anwärterin auf das Amt der Regierenden Bürgermeisterin zweifelsohne sehe.
https://www.focus.de/politik/meinungsmac...d_13493073.html

Man sollte sich nicht blenden und täuschen lassen - das ist wohl nur eine wahlkampfbedingte Aussage, die will Bürgermeisterin werden. So lange es bei dieser Partei nicht eine komplette 180-Grad-Wende wie bei deren Schwesterpartei in Dänemark gibt, glaube ich keinem Politiker dieser Partei auch nur das Geringste - schon gar nicht kurz vor Wahlen.

Man sollte sie an ihren Taten messen, nicht an ihren Worten. Das gilt übrigens auch für Kurz. Nur ein paar hundert Soldaten an die österreichisch-ungarische Grenze zu schicken, bewirkt gar nichts. Denn man muss genau lesen, was danach passiert ist: "In nur 12 Stunden gab es 104 Aufgriffe an der Grenze. Sie wurden von Soldaten aufgegriffen und der Polizei übergeben." Sie wurden dann in Unterkünfte in Österreich gebracht, nicht abgewiesen oder zurückgeschickt. Also keine Veränderung zur vorherigen Lage. Dieses Schicken von Soldaten an die Grenze, ist also reiner Populismus und ändert nichts an der Lage. Solange es kein Vorgehen wie an der ungarisch-serbischen Grenze mit mehreren Zäunen und einem Abweisen der Illegalen gibt, bleibt das reiner Populismus, den Kurz geschickt beherrscht.


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27.07.2021 07:10 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2021 13:14)
#1941
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #1926
Und was machen die dann da an der Grenze, die Migranten wieder nach Ungarn jagen?
Und falls ja, wie denn, knüppeln sie die zurück?
Das einzige was dieses Wirtschaftsflüchtlings-Dilemma in geordnete Bahnen lenken könnte wäre, sobald die Schlepperkäne ankommen, umsteigen lassen und postwendend zurück.
Nach so 3 Monaten wäre das dann auch den "Flüchtlingen" zu blöd, vermutlich.
Ich glaube die müssen ja für jedes Übersetzen straff löhnen.
Der Sitz im Schlauchboot bis zum deutschen Fährkahn was um die 3000 Euro.
Von der Zahl kann ein ordentlich durchsanktionierter deutscher Harzi wohl nur träumen.


Die Kausalkette der Flüchtlingsströme beginnt mit dem Bargeldstrom, die haben einfach keine solchen Mittel in ihre schwarzen Pfoten zu kriegen, das ist der Beginn allen Übels innerhalb unseres deutschen Einflußbereichs.
Zum Wegsehen gibt es Alternativen, wenn es mir zu bunt wird fange ich ein Telefonat an, um über Fernkommunikation Dampf abzulassen oder mache auch ohne Handy in der Hand gern mal eine Bemerkung wie „Afrika ist um die Ecke“ oder „hinter mir läuft seit 20 min Al Jazeera“, auch könnte es passieren, daß diese Sorte auch mal im Vorbeigehen von meinem 20 kg- Rucksack gestreift wird, wenn die trotz böser Blicke ihre Sitten und Bräuche aus dem Urwald nicht abstellen.
Kommt es gelegentlich zu aggressiven Diskussionen mit dem Zugpersonal stelle ich mich daneben, wenn’s absehbar länger dauert und hab auch schon gemeinsam mit dem Zugbegleiter einen schwarz fahrenden unrasierten verwilderten Achmed in Hagsfeld aus dem Zug zum Bahnsteig gebracht.
Ich mit seiner Tasche vorweg, Achmed hinterher und der Zub mit der Bundespolizei telefonierend am Schluß.
Fahrgastmigranten helfe ich schon lange nicht mehr, da ich selber fremd/ in Eile/ sprachunkundig/ und notfalls auch blind bin, je nach Situation, schlimm genug, daß ich deren Fahrkarten und Alkohol schon bezahlt hab, da ist es irgendwann auch mal gut.
Situationen können auch mal gefährlich werden, z.B. als sich nach meiner abfälligen Bemerkung mit längerem Blickkontakt auf deren Gehabe im Zug so eine Viererhorde zu mir gesellte und ich auf seine lautstarke Anfrage, ob ich Angst hätte nur sagte „ nö, aber Feierabend!“.
Er meinte daraufhin, daß er auch arbeiten würde und ich fragte direkt zurück „Vollzeit?“…er „was Vollzeit ?“….ich….“na 40 Stunden die Woche“….er „wir lösen uns ab“…. konkreter wurde es nicht mehr, die zogen schnell weiter, ahnten wohl schon meine weiteren Fragen.
Solchen Diskussionen gehe ich nicht aus dem Weg und auch die Konfrontation mit ausländischen Arbeitskollegen ist kein Tabu.
In unserer Diensteinteilung versorgt sich ein vierfacher anatolischer „Baba“ regelmäßig über das Wochenende mit Kurzschichten, die er sich in seiner wöchentlichen Bürozeit aussucht und die mit neun Stunden angerechnet werden, auch wenn es nur 2,5 h von Bonn nach Aachen geht.
Diese Dienste werden deshalb aufgerundet, weil die Planung teilweise keine Auslastung (Gegenzüge, längere Zugläufe) sinnvoll bzw. möglich macht aber wenn man die gezielt aussucht, ist das einfach nur noch kriminell und asozial, da die für den Rest des Fahrvolks eine Mischkalkulation sind, heißt daß man bereit zum Einsatz darüber hinaus sein muß, das geht aber nicht, wenn die Folgeschicht so dicht dahinter liegt, daß es unzulässig wäre noch etwas anderes zu fahren.
Die Arbeitszeitabrechnung „nimmt es aber an“, eben weil man seine Pflichtstunden ja schaffen muß und kein Gehaltsempfänger ist.

Kurz noch zu @Tobeck 's Anfrage zum sozialistischen Kontrastprogramm.
Wenn die Gäste als erstes eine Schaufel an Stelle des Handys in die Hand bekämen, würde sich das schnell herum sprechen, wenn es zum Feierabend Lunchpakete statt Euros gäbe, müßte man auch nicht mehr zum Western Union- Automaten um seine Schlepperschulden abzustottern und alles wäre angesichts des "Alternativprogramms" in Syrien immer noch human und wenn das nicht so kommt, wird man eben DDR- Schwärmer....oder Nazi.
Die Grünen haben übrigens in Sachsen- Anhalt ihre erste Lektion nach ihrem Ausscheiden bekommen.
Der neue Landtag hat beschlossen, nun wieder Fernreisen für Parlamentarier zu erleichtern.
Das hatten die Splittergrünen wegen der Energiebilanz in ihrer "aktiven" Zeit bekämpft und waren meiner Meinung nach im Recht, da es konkret um eine Vietnam- Reise ging, bei der man dort zu allem Überffluß auch noch nach Arbeitskräften für Halle, Köthen & Co. suchen wollte, damit Vietnam noch kaputter wird als es schon ist und wenn die Magdeburger Resterampe keine besseren Einfälle hat, als die Armut durch den Abzug ausgebildeter Fachkräfte zu verschärfen, dann eben wieder DDR oder eben...na Ihr wißt schon.


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27.07.2021 18:58
avatar  Ehli
#1942
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Berlin will 500 Flüchtlinge aus dem Libanon aufnehmen
Bis 2026 will Berlin pro Jahr 100 besonders schutzbedürftige Menschen aus dem Libanon aufnehmen. Die ersten Familien sollen noch dieses Jahr eintreffen.
Berlin will 500 vor allem syrische und irakische Flüchtlinge aus dem Libanon aufnehmen. Eine entsprechende Landesaufnahmeanordnung hat Innensenator Andreas Geisel (SPD) erlassen, wie die Innenverwaltung am Montag mitteilte.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/vor-a...n/27454114.html
Berlin hat noch viel Geld und leerstehenden Wohnraum, oder etwa nicht.
Ehli

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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27.07.2021 19:16 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2021 19:16)
#1943
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Kräftenachwuchs für die Linanesenclans, denen nach der Sache in Dresden Leute abhanden gekommen sind.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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27.07.2021 19:27 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2021 19:29)
avatar  Hanum83
#1944
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Jenau, macht Berlin bestimmt noch sexy'er als es schon ist.

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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27.07.2021 19:34
#1945
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Meinst Du da fallen 500 mehr überhaupt auf?


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27.07.2021 20:30
avatar  Ehli
#1946
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Zitat von Klauwida im Beitrag #1945
Meinst Du da fallen 500 mehr überhaupt auf?


Die kommen doch bestimmt noch extra dazu, damit es noch bunter wird und ein neuer Stadtteil übernommen werden kann.
Ehli

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27.07.2021 20:45 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2021 21:02)
#1947
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Vielleicht ist Kannibalismus die Lösung, aus dem Morgenland kamen ja schon immer kluge Ideen.
Außerdem sieht das Geschäftsmodell den Sozialgeldtransfer ins Ausland vor, die brauchen hier ja nur kurz aufzukreuzen, arbeiten kurz bei Onkel Ismet im Imbiss und werden nie mehr gesehen.
Einer, der es nicht besser weiß denkt, daß die häufig wechselnden Bedienungen aus der Familie stammen, es ist aber wohl eher der Hartz- Kreisel der unter unseren Füßen bereits ein Rattengangsystem an Geldströmen installiert hat, das garnicht mehr rückbaufähig ist.
Aber ich glaube es wäre noch schlimmer, wenn alle die kassieren auch noch hier wären, dann wären wir als Menschheit schon verbuttet.
Das Vorbild aus dem Reich der Fische könnte im nährstoffreichen Dunkeldeutschland eine Lösung sein:

Nährstoffreiche Gewässern begünstigen zunächst das Wachstum und die Weitervermehrung von Fischen. Wenn aber eine Überpopulation entsteht, reicht die Nahrung nicht mehr aus und die Fische wachsen nicht weiter. Raubfische sind bei einer Verbuttung nicht mehr in der Lage, das natürliche Gleichgewicht der Fischpopulation sicherzustellen. Besonders häufig wird Verbuttung bei Weißfischen wie Barsch und Karpfen beobachtet. Werden verbuttete Fische in intakte Naturgewässer überführt, setzt im Regelfall das natürliche Wachstum wieder ein.

Laßt uns eine Fischtreppe bauen, zurück nach Süden, laßt uns andere Führer wählen, die Blindfische die wir haben packen das nicht, dort wo Brücken aus AfD- Pfeilern gebaut werden könnten, bocken sie wie ein Esel, trauen sie sich nicht drüber sondern zittern zusammen in der Höhle mit dem Aal um die Wette und hoffen, daß alles gut wird.
Aber alles ist schon grün, alles wird kippen, wenn die Überdüngung mit Bargeld nicht gestoppt wird.
So schnell werden die Fische ihre Kiemenatmung nicht auf Lunge umstellen können, wenn der Teich tot ist, diese Zeit haben wir nicht mehr.


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28.07.2021 15:40 (zuletzt bearbeitet: 28.07.2021 15:41)
#1948
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Die Überlegung mit den Bargeldtransfers ins Heimatland um dort die Armut zu bekämpfen scheint mir bei Lichte betrachtet auch sehr kurz gesprungen.
Ich schrieb mal darüber daß es viel Neid im Dorf gibt, sobald jemand mehr als andere hat und man deshalb keine Hilfsgüter über die Kinder- Patenschaft hinaus annehmen möchte.
Was aber passiert, wenn einzelne Empfänger über ihre wirtschaftliche Verbindung zum Deutschen Sozialstaat Geld nach Uganda senden und andere eben keines bekommen.
Meine „Hochrechnung“ geht, grob formuliert dahin, daß es einen altbundesdeutschen Sozialhilfeempfänger in der DDR wie im Paradies gehen würde, der nur zum Kohle abfassen rüber fährt und sich ansonsten parasitär im Arbeiter- und Bauern- Staat einrichten würde.
Der hätte in der Konsequenz und offenen Grenzen mehr als jeder hochqualifizierte Facharbeiter, sobald er aus der Wechselstube raus wäre und nichts anderes ist es mit den bulgarischen Schleichkindern, die nur pro forma hier als Empfänger gelistet sind und trotzdem in Plovdiv leben, dort zusammen mit unzähligen anderen Sozialeinpendlern die Preise versauen, da sie mit ihrem Geldvermögen den ehrlich arbeitenden Fleischer das Wasser abgraben würden, der wiederum seine Kaufkraft unter ganz anderen Bedingungen erarbeiten muß.
Das ist eine fatale Osmose von Mischgeldern, die meiner Meinung nach durchaus die Armut forciert, statt sie zu verhindern.
Man kann die DDR unter diesem Aspekt (der konvertierbaren Währung Aludollar) einmal als Vergleich heran ziehen und sich vorstellen, wie uns die Schieberbanden bereits im Jahr 1 der Republik bei ungehinderter Geschäftstätigkeit ein Kalkutta mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz eingebrockt hätten, so extrem sehe ich das schon, auch wenn es wieder mal eine hypothetische Herangehensweise ist.


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01.08.2021 22:21
avatar  Ehli
#1949
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Die wachsende Ausländerfeindlichkeit in der Türkei
Das Land am Bosporus erlebt einen Stimmungswandel: Arabern, Geflüchteten und Zuwanderern schlägt offene Feindseligkeit entgegen. Woran liegt das?
Arabische Gesänge schallen über den Bosporus, wenn abends in Istanbul die Ausflugsboote losfahren. „Man glaubt gar nicht mehr, dass man in Istanbul ist“, schimpft eine türkische Einwohnerin der Metropole. An den Ufern spazieren Familien aus der Golf-Region, auf den Einkaufsstraßen wird Arabisch gesprochen, an den Kreuzungen betteln syrische Flüchtlingskinder.
Während des islamischen Opferfestes in den vergangenen Tagen war der Andrang der Araber besonders spürbar. Für viele Türken wurde das Fest zu einem Wendepunkt: Die Stimmung gegen Araber schlägt in offene Feindseligkeit um.
https://www.tagesspiegel.de/politik/sie-...i/27466598.html

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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02.08.2021 07:47
#1950
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Und die sind Nachbarn und Glaubensbrüder.

Wir als Christen und Atheisten im fernen Europa sollen das alles bereitwillig hinnehmen.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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