Migration nach Europa...

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25.06.2018 19:56 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 20:02)
#16
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Zitat von 94 im Beitrag #14
Doch wie immer man es auch nennt, neudeutsch wird ein Feigeblatt auch gern als gemeinützige Stiftung bezeichnet, es ist und bleibt Neokolonialismus. Ein Beispiel, schon ein paar Jahre her ...

Warum bringen es diese afrikanischen Länder einfach nicht zuwege, eigene Industrien aufzubauen und selbst etwas zu entwickeln. Die Länder Asiens (Taiwan, Südkorea, China, Singapur) die wesentlich übervölkerter waren und erheblich geringere Entwicklungshilfen erhielten, haben es doch auch geschafft. Heute sind sie ernstzunehmende Konkurrenten der westlichen Industrienationen, haben einen erheblichen Wohlstand in ihrer Bevölkerung geschaffen und hungern muss da auch niemand.

Zitat: - Albert Schweitzer, der große Humanist und Friedensnobelpreisträger -
DEN WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE
„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben,
wie ich, lernen und wissen müssen: [...]
Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion
unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.
Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen.
Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.“


Heute würde man ihn dafür des Rassismusses bezichtigen.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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25.06.2018 20:04 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 20:15)
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#17
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94

Na die Frage haste doch schon beantwort, in #16? Der Zusammenhang zwischen (ich zitiere) erheblich geringere Entwicklungshilfen und (ich zitiere wiederum) Heute sind sie ernstzunehmende Konkurrenten ist doch deutlich.

P.S. Zu Schweitzer, seine Tochter bezeichnete ihn als ein Patriarch wie im Alten Testament. War vllcht. nicht als Lob gemeint? Und ließ der sich nicht sogar als 'Spende' eine Orgel in den Urwald bringen? Na wie auch immer, Orgelspielen konnt'er schon recht gut ... besonders Bach. Eine Eterna 820593 geerbt von Opa ziert heute meine Vinylsammlung.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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25.06.2018 20:12
#18
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Die Indianer konnten die Einwanderung nicht stoppen, heute leben sie in Reservaten.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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25.06.2018 20:19 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 20:20)
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#19
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94

Auch eine Form von Kolonialismus, eine ganz frühe. Hier waren die Engländer, Franzosen und vor allem die Spanier federführend. Und diese Entwicklungen im 16. und 17. Jahrhundert trugen auch Kunde (*) nach Asien, auch Ostasien. Vllcht auch ein Grund warum Ausländer in China und Japan bis zum Anfang des 20. Jhd nicht geduldet waren?

* seinerzeit gabs zwar noch kein Internetz aber irgendwie sprachs sich schon rum

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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25.06.2018 21:02 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 21:06)
#20
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Zitat von 94 im Beitrag #17
Na die Frage haste doch schon beantwort, in #16? Der Zusammenhang zwischen (ich zitiere) erheblich geringere Entwicklungshilfen
und (ich zitiere wiederum) Heute sind sie ernstzunehmende Konkurrenten ist doch deutlich.

„Wer Afrika helfen will, darf kein Geld geben“
Der Kenianer James Shikwati ist einer der wenigen Marktliberalen in Afrika. Im F.A.Z.-Interview spricht der Gründer des „Inter Region Economic
Network“ über die schädlichen Folgen der Entwicklungshilfe und seine Forderung, die Zahlungen sofort zu stoppen.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ko...en-1437005.html

https://berlinergazette.de/afrika-eigeninitiative/

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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25.06.2018 21:59
#21
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Zitat von furry im Beitrag #7
@Hackel39 , genau diesen Gedankengängen folge ich.


400.000.000.000 €,
so viel Geld hat Statoil der norwegische Staatskonzern inzwischen weltweit investiert, gespeist wurde der Fonds aus Ölreserven die auch Nigeria oder Venezuela hat oder hätte.
Das ist 1% des weltweit angelegten Anlagekapitals https://www.morgenpost.de/wirtschaft/art...che-Firmen.html.
Was mit Öl geht, würde auch mit Kakao und Nickel funktionen wenn es einen funktionierenden Staat gäbe an Stelle einiger weniger blutverschmierter Negerkönige aus dem Diamanten – oder Menschenhandel, die nur durch Mittelsmänner der westlichen Welt so reich werden konnten.
Das Modell der Skandinavier wäre eine Matrix für unzählige derzeit noch unterentwickelte Volkswirtschaften auch des schwarzen Kontinents.
Warum nun ist alles, was mit dem afrikanischen Jahr, Anfang der 1960er Jahre einmal so hoffnungsvoll angefangen hat, überhaupt gescheitert ?
Diese „stabilen“ Verhältnisse unter den Bedingungen der sozialistischen Wirtschaftsordnung in der es für alle reichen sollte, war den heutigen Negerkönigen und ihren Ahnen in den Nachbarländern oder dem amerikanischen Asyl ein Dorn im Auge und das wäre heute nicht anders.
Ich könnte mir schon vorstellen, daß gut strukturierte Modellregionen funktionieren könnten, ob es für ganze Staaten per zwangsverordneten Förderalismus (reiche Provinzen geben an arme ab) reichen würde, bewerte ich eher pessimistisch, das klappt nicht mal im zivilisierten reichen Deutschland störungsfrei.
Europa muß Ideen exportieren, keine Schweinehälften, muß seine Außengrenzen schützen und gemeinsam handeln.
Und weil es diese Europaverwalter eben nicht packen, gemeinsam zu handeln sind sie nicht besser als die verkrachten Negerclans im Busch von Kongo.


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25.06.2018 22:11
#22
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #21
Europa muß Ideen exportieren....

Warum? Sollen die Afrikaner doch selber ihre Köpfe anstrengen und sich was ausdenken.
Den Europäern hat bei ihren Erfindungen und Entwicklungen auch niemand geholfen.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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25.06.2018 22:12 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2018 22:12)
#23
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Bis 2050 wird sich die Zahl der Afrikaner von heute rund einer Milliarde auf zwei Milliarden verdoppelt haben.
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...-ernaehren.html



Bevölkerungsentwicklung Nigeria
Fruchtbarkeitsrate: 5,6 Geburten pro Frau (2015)
Bevölkerungswachstum rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr
In den Jahren 1960 bis 2016 stieg die Bevölkerungszahl in Nigeria von 45,14 Millionen auf 185,99 Millionen Einwohner. Dies bedeutet einen Anstieg um 312,0 Prozent in 56 Jahren.
https://www.laenderdaten.info/Afrika/Nig...ngswachstum.php


Bevölkerungsentwicklung Niger
Fruchtbarkeitsrate: 7,2 Geburten pro Frau (2012)
Die UN prognostiziert, dass die Bevölkerung in dem Wüstenstaat weiter anwächst, Mitte des Jahrhunderts auf etwa 68 Millionen und Ende des Jahrhunderts sogar über 190 Millionen.
In den Jahren 1960 bis 2016 stieg die Bevölkerungszahl in Niger von 3,39 Millionen auf 20,67 Millionen Einwohner. Dies bedeutet einen Anstieg um 510,0 Prozent in 56 Jahren.
https://www.laenderdaten.info/Afrika/Nig...ngswachstum.php



Bevölkerungsentwicklung Kongo
Fruchtbarkeitsrate: 6,3 Geburten pro Frau (2015)
Bevölkerungswachstum rund 2 Millionen Menschen pro Jahr
In den Jahren 1960 bis 2016 stieg die Bevölkerungszahl in der Demokratischen Republik Kongo von 15,25 Millionen auf 78,74 Millionen Einwohner. Dies bedeutet einen Anstieg um 416,4 Prozent in 56 Jahren.
https://www.laenderdaten.info/Afrika/Kon...ngswachstum.php




Bevölkerungsentwicklung Äthiopien
Fruchtbarkeitsrate: 5 Geburten pro Frau
Bevölkerungswachstum rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr
Bevölkerungswachstum in Äthiopien
In den Jahren 1960 bis 2016 stieg die Bevölkerungszahl in Äthiopien von 22,15 Millionen auf 102,40 Millionen Einwohner. Dies bedeutet einen Anstieg um 362,3 Prozent in 56 Jahren.
https://www.laenderdaten.info/Afrika/Aet...ngswachstum.php

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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25.06.2018 22:25
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94

Zitat von Sperrbrecher
... Den Europäern hat bei ihren Erfindungen und Entwicklungen auch niemand geholfen.

Ach nee, echt? Guck Dir in Ruhe nochmal #14 an, auf Links habe ich bewußt verzichtet. Nutze eine Suchmaschine oder zwei und bilde Dir aus den aufgefundenen meist arg wertenden Seiten eine eigne Meinung.
Aber soviel, das der weiße Mann dem schwarzen Kontinen nicht nur Sklaven und Rohstoffe klaute und klaut, sondern auch uraltes Wissen und zu Geld macht ist nun mal ein Fakt, auch wenn etwas besser verschleiert.

Häckel kann ich fast voll zustimmen und möchte es um ein Punkt noch ergänzen. Was Europa braucht ist eine einheitliche Gesetzgebung zur Einwanderung sowie eine gemeinsame Wehrpflichtarmee zum Schutz der Außengrenze an der sich auch die Binnenländer beteiligen! Und Einwanderung ist kein Asyl!

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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26.06.2018 07:07
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#25
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So ein Wahnsinn in #23? Und wer ist mit Schuld? Na klar, der Vatican, der Papst höchstpersönlich. Weil, der ist gegen Abtreibung so "Wäre ja alles Gott gewollt, das Kinderchen kriegen". Ich fasse es nicht, da gibt es afrikanische Länder die hatten schon in die 70er Jahre enorme Probleme ihre Bevölkerung zu ernähren nur der Einwohnerzahl hat sich bis heute verdreifacht, vervierfacht? Ist das verrückt? Oder was soll das sein?

Rainer-Maria


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26.06.2018 08:00
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #22
Warum? Sollen die Afrikaner doch selber ihre Köpfe anstrengen und sich was ausdenken.
Den Europäern hat bei ihren Erfindungen und Entwicklungen auch niemand geholfen.
Sei doch nicht so egoistisch.http://www.exicose.de/f4.gif Die Probleme der Welt gehen alle an, weil sich keiner davor verstecken kann. Durch die Globalisierung kann sich keiner mehr isoliert behaupten.

Westeuropa hat schon viele Ideen nach Afrika eingebracht, aber die meisten gingen eben in die Hose. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

In erster Linie müssen die Afrikaner sich selber helfen. Wir können da durch fairen Handel und der Finanzierung tragbarer Konzepte uns allen auf der Welt helfen.

KS


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26.06.2018 09:30
#27
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #26
Sei doch nicht so egoistisch.http://www.exicose.de/f4.gif Die Probleme der Welt gehen alle an, weil sich keiner davor verstecken kann. Durch die Globalisierung kann sich keiner mehr isoliert behaupten.

Westeuropa hat schon viele Ideen nach Afrika eingebracht, aber die meisten gingen eben in die Hose. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

In erster Linie müssen die Afrikaner sich selber helfen. Wir können da durch fairen Handel und der Finanzierung tragbarer Konzepte uns allen auf der Welt helfen.

KS


Nicht nur die Westeuropäer, auch die DDR hatte echt viel investiert ... geblieben davon ist nichts

-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
-- Harbker EK-Zappel 79-2 --


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26.06.2018 09:33
#28
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #25
So ein Wahnsinn in #23? Und wer ist mit Schuld? Na klar, der Vatican, der Papst höchstpersönlich. Weil, der ist gegen Abtreibung so "Wäre ja alles Gott gewollt, das Kinderchen kriegen". Ich fasse es nicht, da gibt es afrikanische Länder die hatten schon in die 70er Jahre enorme Probleme ihre Bevölkerung zu ernähren nur der Einwohnerzahl hat sich bis heute verdreifacht, vervierfacht? Ist das verrückt? Oder was soll das sein?

Rainer-Maria


Ist nicht verrückt, zum "rübeln" reicht die Kraft allemal

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Grün ja grün war'n alle meine Streifen
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26.06.2018 09:35 (zuletzt bearbeitet: 26.06.2018 09:36)
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#29
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Zitat von RalphT im Beitrag #10
Der Afrikaner hat ganz andere Beweggründe neue Nachkommen zu erzeugen. ... Der setzt Kinder in die Welt, damit diese Kinder (und wir reden von mehr als zweien) seine spätere Rente sichern. Denn der Afrikaner weiß, dass er später mal älter wird und dann eben nicht mehr beweglich ist, wie mit 20 Jahren. Türken passen auch gut in diese Schublade. ...

Dann der Deutsche. Naja, ich rede mal vom Deutschen, der noch etwas Gehirn hat und für sein Geld arbeiten muss...


Wie geil! Ich liebe solche ethnischen Analysen.
Afrika, 30 Mio. km², über 50 Länder, 1,3 Mrd. Einwohner (Türken nicht mitgerechnet), alles eine große Einheitsbreisoße, vermutlich so ein dunkle schwarzbraune Bratensoße oder so.
Aber hey, "der Afrikaner" weiß, dass er später mal älter wird.

"Der Deutsche", immerhin ja auch 82 Mio. auf einer Fläche, die man fast hundertmal in Afrika unterbringen könnte, lässt sich immerhin in die mit "etwas Gehirn" und "Hartz-Vierler" differenzieren. Ich nehme an, wenigstens die mit etwas Gehirn vermuten auch, dass sie später mal älter werden...aber vielleicht sind das ja die Deutsch-Türken.

Oh ja, unser Forum hat wahrlich einen Geschichtswert.


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26.06.2018 10:19 (zuletzt bearbeitet: 26.06.2018 10:29)
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #26
Die Probleme der Welt gehen alle an, weil sich keiner davor verstecken kann. Durch die Globalisierung kann sich
keiner mehr isoliert behaupten.

Haben sich die Afrikaner jemals für die Probleme in Europa interessiert?

Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #25
Na klar, der Vatican, der Papst höchstpersönlich. Weil, der ist gegen Abtreibung so "Wäre ja alles Gott gewollt,
das Kinderchen kriegen". Ich fasse es nicht, da gibt es afrikanische Länder die hatten schon in die 70er Jahre enorme Probleme ihre Bevölkerung
zu ernähren nur der Einwohnerzahl hat sich bis heute verdreifacht, vervierfacht?

Wer interessiert sich in Afrika schon für den Papst und was der sagt? Einem Großteil der Bewohner Afrikas sind die Worte des Papstes ziemlich
gleichgültig. Der Anteil der Christen beträgt in Afrika knapp 50%, davon sind aber die wenigsten Anhänger der katholischen Kirschen (etwa 15%),
somit sind die Worte des Papstes für die meisten dort lebenden Menschen ziemlich belanglos.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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