endlich mal einen Schlussstrich ziehen

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14.06.2018 20:55
avatar  Hans55
#1
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https://www.bild.de/regional/sachsen-anh...71778.bild.html
Kann man denn fast 30Jahre nach der Wende mit solchen Sachen nicht einfach aufhören? Angie hat auch ihre Vergangenheit,es interessiert aber anscheinend keinen!
Dann auch immer dieser Hubertus Knabe ,bei dem ist das wohl schon krankhaft mit seinen Kommentaren!


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14.06.2018 21:44
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#2
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Zum aufhören ist es noch zu früh, Aufarbeiten will man hier. Es kommen immer noch neue User hinzu, die stellen Fragen oder berichten über Dinge wovon wir bisher wenig oder nichts wissen. Wer hier nichts mehr lesen will, macht eben die Augen zu.

Cambtino


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14.06.2018 22:04
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#3
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Vom Gefühl her:
Egal, ob es IM Erika ist oder das Knäblein, abgelenkt werden soll von Wichtigerem!
Und bei Beiden ist der Zenit überschritten!
Wobei nix gegen Aufarbeitung spricht, nur die Zeit ist halt noch net reif dafür!


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15.06.2018 00:16
avatar  andyman
#4
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Das er MfS Mitarbeiter war ist geschenkt,nur hat er offensichtlich um in die jetzige Position zu kommen,in diversen Fragebögen nicht die Wahrheit gesagt und somit das Vertrauen welches in ihn gesetzt wurde, mißbraucht.
Lgandyman


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15.06.2018 00:35
#5
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Wegen Mord wäre man schon längst wieder draußen, eine Stasi-Mitarbeit verjährt dagegen nie. Ich finde dieses Theater einfach nur noch albern.


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15.06.2018 04:52
avatar  Alfred
#6
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Herr Knabe macht ihn auch gleich zum Offizier, obwohl er dies nicht mal war.


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15.06.2018 05:10
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#7
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Zitat von andyman im Beitrag #4
Das er MfS Mitarbeiter war ist geschenkt,nur hat er offensichtlich um in die jetzige Position zu kommen,in diversen Fragebögen nicht die Wahrheit gesagt und somit das Vertrauen welches in ihn gesetzt wurde, mißbraucht.
Lgandyman


Von Stasi Fragebögen vor Personalratswahlen ist mir nicht bekannt, auch waren seine "Vergehen"
aus heutiger Sicht Kokolores, wer mit dem MfS dienstlich zusammenarbeitete, war den meisten
Mitarbeitern bekannt. Man hat ihn für sein heutiges Engagement gewählt, das klingt eher nach
einer Konkurentendenunziation. Mit der Mitarbeit im MFS gingen die bürgerlichen Ehrenrechte nicht
verloren, viel Lärm um nichts.


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15.06.2018 05:12
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#8
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Zitat von Alfred im Beitrag #6
Herr Knabe macht ihn auch gleich zum Offizier, obwohl er dies nicht mal war.


Als Mielke- Nachfolger darf er das sicher!?


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15.06.2018 06:17
#9
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Tja, siehe die Flucht von Henning.

Fahnenflucht....die ehemaligen Grenzer setzen sich 45 Jahre nach der Flucht, im Jahr 29 nach DDR mit dem Flüchtigen nicht an einen Tisch. Auch da frage ich, muss nicht mal Schluss sein?

Es wäre das Jahr 30 nach DDR gewesen aber der Shitstorm der da losbrach....einfach nicht zu glauben. Von daher, Hans55,auch deshalb, muss nicht mal Schluss sein?

MfG Berlin


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15.06.2018 07:23
avatar  Alfred
#10
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Hallo,

einige leiden da an einer Art Wahn.

Ich kenne da aus dem Freundeskreis auch zig Beispiele wo ehemalige MA des MfS aus Jobs rausgeschmissen wurden. Über die Begründungen konnte ich zum Teil nur staunen.


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15.06.2018 07:45
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#11
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Wer uns GWD einreden wollte das wir alle Soldaten des zweiten WK hassen sollten und das die Bundesrepublick unser Feind ist, der muss dann eben ertragen, dass ihn die Zugehörigkeit zur Stasi ein Lebenlang begleitet.

Noch dazu, wenn er bei Fragebögen falsche Angaben gemacht hat.

KS


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15.06.2018 07:47
avatar  Alfred
#12
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Woher willst Du denn wissen, ob es im Fragebogen eine enstprechende Frage gab ?


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15.06.2018 09:19
#13
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Kann man denn fast 30Jahre nach der Wende mit solchen Sachen nicht einfach aufhören? Angie hat auch ihre Vergangenheit,
es interessiert aber anscheinend keinen!

Wie wäre man wohl mit Funktionären von Parteien und Staat oder gar mit Mitarbeitern der Dienste umgegangen, wenn nicht die DDR von der
Bundesrepublik, sondern die Bundesrepublik von der DDR übernommen worden wäre?

Die wären doch alle für den Rest ihres Lebens von Herrn Mielke und seinen Mitarbeitern betreut worden.


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15.06.2018 09:19
#14
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/stasi/gewerkschafts-vize-arbeitete-bei-stasi-55971778.bild.html
Kann man denn fast 30Jahre nach der Wende mit solchen Sachen nicht einfach aufhören? Angie hat auch ihre Vergangenheit,es interessiert aber anscheinend keinen!!

Doch schon, aber sie selbst hat jede Veröffentlichung verboten.

Zitat
Dann auch immer dieser Hubertus Knabe ,bei dem ist das wohl schon krankhaft mit seinen Kommentaren


Genau so ist es.

Und ja, ein Schlußstrich wäre richtig, unterhalb einer gewissen Position. Bei Politikern in Regierungsverantwortung auf Bundes- und auch
auf Landesebene darf es keine Chance geben.


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15.06.2018 09:22
#15
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Kann man denn fast 30Jahre nach der Wende mit solchen Sachen nicht einfach aufhören?

Die Nazizeit ist über 70 Jahre vorbei, da denkt auch niemand über ein "aufhören" nach.

Noch 1969 war eine einfache Mitgliedschaft in der NSDAP in der Kaderakte vermerkt und spielte beim beruflichen Aufstieg eine
nicht unwesentliche Rolle. So scheiterte ein älterer Kollege an einer höheren Position im Betrieb an diesen Eintrag. Als man mich
statt ihm in diese Position versetzen wollte und ich den Grund für sein Scheitern erfuhr, habe ich dankend verzichtet. Außerdem war
meine Flucht aus der DDR zu diesen Zeitpunkt ohnehin beschlossene Sache und die Vorbereitungen dazu weitgehend abgeschlossen.


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