eine Partei zerfällt

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11.06.2018 22:36 (zuletzt bearbeitet: 11.06.2018 22:38)
avatar  Hans55
#1
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Es gab mal eine Zeit ,da hatte man den Eindruck die Partei "die Linke"könne ein bisschen was bewirken!Weit gefehlt ,die haben ja mehr mit sich selbst zu tun!Wo soll das denn hinführen?
http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...t-15628492.html


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11.06.2018 22:38
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#2
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Die gehen schon den richtigen Weg - in die Bedeutungslosigkeit.

KS


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11.06.2018 22:56 (zuletzt bearbeitet: 11.06.2018 22:59)
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#3
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Rückwärts immer - vorwärts nimmer!
So oder so ähnlich könnte man jetzt sagen! Nur änderts nichts an den Fakten. Wenn ( wie in jeder Partei in diesem Land) den Bezug zur Realität und damit gleichzusetzen der Bezug zur Basis verloren geht, das Arbeitsbienenvolk nur noch in die Mülleimer brüllt vor Wut, ja was bitte soll noch rauskommen in diesem Land?
Die Linke ist halt angekommen, wo die Schwarzen, "Halbroten" und die Ökoverbrecher schon vor 15 Jahren waren. Bei der Selbstverar...ung und Realitätsverweigerung!
Unterm Strich kannste doch überhaupt keine Partei mehr für voll nehmen.


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12.06.2018 18:34
#4
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#3
Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Es ist traurig, aber die Linke spielt bald keine Rolle mehr. Aber was bleibt dem kleinen Bürger denn noch. AfD, Graue Panter, Biertrinkerpartei????


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12.06.2018 18:38
avatar  PF75
#5
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vieleicht mach Sahra bald eine eigene ,vernünftige linke Bewegung/Partei auf .


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12.06.2018 19:03
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#6
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Zu #4 - Eine EX-Grenzer Partei gründen, wir haben doch hier im Forum so viele schlaue Köpfe, müßte doch möglich sein. Dann gäbe es vielleicht eine "bessere Politik" für Deutschland.


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12.06.2018 19:07
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#7
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Ist wohl nicht der richtige Ansatz....
Wichtig ist eine Partei zu finden in der man sich mit den Hauptzielen identifizieren kann. nebenkriegsschauplätze wird es immer geben....

Stell Dir bitte vor der @bürger der ddr und @damals wars in einer Partei.......


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12.06.2018 19:15
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#8
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #7

Stell Dir bitte vor der @bürger der ddr und @damals wars in einer Partei.......


Nix für ungut, aber das trifft ja den Nagel bzgl. Probleme der Linkspartei auf den Kopf :)


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12.06.2018 19:17
avatar  linamax
#9
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Zu Beitrag 7 Das wäre ja die Hölle auf Erden .


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12.06.2018 19:41
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#10
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Böse Zungen würden #7 Absatz 2 als Radikallösung der Rentenkassenentlastung bezeichnen.
Es ist Dienstag Abend und ich bin ein lieber Junge!
Mist, schon wieder gelogen!


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12.06.2018 20:05
#11
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Zitat von Cambrino im Beitrag #6
Zu #4 - Eine EX-Grenzer Partei gründen, wir haben doch hier im Forum so viele schlaue Köpfe, müßte doch möglich sein.
Dann gäbe es vielleicht eine "bessere Politik" für Deutschland.

Steckt da nicht vielleicht ein gewisser Eigennutz dahinter?
Eventuell die Hoffnung wieder in seine alte Dienststellung reaktiviert zu werden? Ohne vernünftigen Grenzschutz wird es in der Zukunft kaum gehen.


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12.06.2018 22:12
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#12
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Ich würde sogar freiwillig in einer Bürgerwehr mitarbeiten!


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15.06.2018 08:52
avatar  der 39.
#13
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Notwendig wäre es in meinen Augen sehr, dass es eine Kraft als Gegenpol zu allem was schwarz, blau und grün ist, gäbe. Ist ein echter Herzenswunsch von mir.


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15.06.2018 09:52
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#14
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Nur wie soll dieser Gegenpol aussehen?
Wenn schon eine Frau wie Sarah Wagenknecht wegen ihrer berechtigten Kritik an der "Asyl"politik von sog. "Linken" gemobt wird, wie soll das möglich sein?
Wer bestimmt eigentlich was in unserem Land "schwarz oder blau" ist?
Wer treibt mit seiner Politik die Menschen in die "rechte Ecke"?

Ich habe viele Jahre die "Linken" gewählt, mir war ein sozialer Gegenpol in unserer Gesellschaft wichtig. Doch nun ist eine Situation aufgetreten die eine neue Denkweise bzw. Anschauung benötigt.
Ich setze Prioritäten, denn wer jetzt diese Politik in Bezug auf illegale Einwanderung so weiter laufen läßt der zerstört indirekt unsere Gesellschaft. Da helfen alle Sprüche von "Soplidarität" nicht weiter.....
Wir erleben gerade eine doppelte Teilung der Gesellschaft, einmal ganz verschärft in "Arm und Reich" (wobei wir betrachten sollten das Armut nicht nur Obdachlosigkeit und Hunger ist) und in "Islamisierung und Gegner der Islamisierung".
Doch hier werden die Gegner der Islamisierung sofort mit "Fremdenfeinden" gleichgesetzt. Japaner, Polen, Russen, Spanier und, und sind doch auch "Fremde", also dürfte der Grund für die Ablehnung wohl ein anderer sein.
Kennt jemand einen Staat der im Namen des Islam regiert der eine Demokratie ist?
Ich möchte nur an die Entwicklung in der Türkei erinnern und so etwas will in die EU, einfach schauderlich!

Und hier wird genau diesen Kräften Tür und Tor geöffnet im Namen der "Demokratie"?

Mit dem Gegenpol zu der Politik des sozialen Abbau, da gebe ich Dir Recht. Und genau hier setzt meine Hoffnung auf eine Entwicklung ein wie sie sich Frau Wagenknecht denkt. Wenn diese Frau ihre Gedanken wahr macht und auch in Bezug der Ablehnung der illegalen Einwanderung auf der Linie bleibt, für mich eine "runde Alternative"!

Die AfD ist für mich eine "Notlösung", sie vertritt meine Gedanken und Interessen in Bezug auf diese illegale Einwanderung. Diese Thematik ist für mich die Nummer EINS! Denn wenn diese Entwicklung weiter geht ist das unumkehrbar.
Im sozialen Bereich sehe ich diese Partei sehr skeptisch. Mal sehen wie das weiter geht....


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15.06.2018 10:47 (zuletzt bearbeitet: 15.06.2018 10:49)
#15
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Es betrifft doch nicht nur die Linkspartei, CDU wird wie von einem Krebs zerfressen, die SPD liegt auf dem Sterbebett, die FDP lächelt noch einmal kurz im Fieberwahn , die CSU hofft den Knochenschwund aufzuhalten und das alles weil man Tropfen für Tropfen das Gift-Grün der 68er Mao und Pol Pot Nachfolger eingenommen hat.
Schaut Euch doch mal an was hier los ist, da wird ein Familienvater und dessen Frau vor den Augen ihren Kindes ins Krankenhaus geprügelt nur weil man mit der Fahrradklingel läutete und weil dieser Herr in den Raums stellte das diese Täter Arabisches Aussehen hatten wurde ER als Rassist bezeichnet und das von Leuten und deren Anwälten welches die Sicherheitsüberwachung ablehnt ... und Skeptiker ohne Unterschied als Nazis oder im besten Fall als Rechtspopulisten bezeichnen.
Muss ich gleich mal nachhaken, war die Bezeichnung Rechtspopulisten für AfD (in den Medien) nicht mal untersagt worden?


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