X
#1

Was die Verleihung des Karlspreises mit der Masseneinwanderung zu tun hat

in Themen vom Tage 10.05.2018 23:31
von 80er | 851 Beiträge | 1536 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds 80er
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Heute wurde der "Karlspreis" an den französichen Präsidenten Macron verliehen.

Seit 1950 wird er jährlich an Personen und Nichtpersonen
(z.B.auch an die Währung Euro, 2002), vergeben, die sich in irgend
einer Weise um den europäischen Gedanken verdient gemacht haben.

Der Preis geht zurück auf Karl den Grossen, den angeblich "ersten Europäer"
- auch bekannt als "Sachsenschlächter" und wird in dessen ehemaligen
Residenz Aachen verliehen.

Neben weiteren Personen der Zeitgeschichte erhielt ihn Merkel 2008 ebenfalls.
Man könnte meinen, dass dieser Preis geradezu inflationär
vergeben wird - vergleichbar mit dem Orden "Held der Arbeit",
weil ihn offensichtlich jeder Politiker bekommt, der den "europäischen
Gedanken" lediglich nicht infrage stellt.

Erster Preisträger dieses Preises war 1950 Richard von Coudenhove Calergi
Deser Herr Coudenhove Kalergi gründete 1922 die "Paneuropäische Bewegung",
die sich u.a. die Einigung Europas zum Ziel setzte.

Er machte sich selbst zum Präsidenten dieser Organisation, die während des
III. Reiches verboten war, aber nach 1945 wieder mit Leben gefüllt
wurde.

Diese - später in Paneuropäische Union umbenannte - Bewegung wird den meisten Lesern
erstmalig unter dem Nachfolgepräsidenten Otto von Habsburg bekannt geworden sein,
als unter dessen Federführung 1989 das "Paneuropäische Picknick" an der österreichisch ungarischen
Grenze veranstaltet wurde. Rund 600 DDR Bürger nutzten diese
Veranstaltung zur Flucht in den Westen.
Die erste geplante, geleitete und unterstützte Flüchtlingsbewegung der Geschichte.
Es darf davon ausgegangen werden, dass dies in Absprache mit der ungarischen Regierung erfolgte.

Wessen Geistes Kind Richard von Coudenhove Kalergi, dem
Begründer dieser Europaunion, ist, liest sich in seiner 1925
veröffentlichten Schrift Praktischer-Idealismus (PDF). u.a. wie folgt.

Zitate:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen
Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von
Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide
Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt
der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn
nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der
Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die
Einförmigkeit der Nachkommen.“

Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, 1925, Seite 21-22)

und weiter:

„In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten
sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die
entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen,
Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern
auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß
Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit,
Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit
Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von
Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“
(Praktischer Idealismus, 1925, Seite 36)

Und hier schliesst sich der Kreis zur Gegenwart.

Es gibt weitere Beispiele dafür, dass die Zuwanderungsbewegung nach Europa lange geplant war und gewollt ist.
Die angebliche Humanität ist demnach nur vorgeschoben.


LO-driver, BRB, miethpaul66 und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.05.2018 23:39 | nach oben springen

#2

RE: Was die Verleihung des Karlspreises mit der Masseneinwanderung zu tun hat

in Themen vom Tage 11.05.2018 08:32
von DoreHolm | 11.103 Beiträge | 18725 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds DoreHolm
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Was die Verleihung des Karlspreises mit der Masseneinwanderung zu tun hat • Absender: 80er, Gestern 23:31

Zitat-Ausschnitt:
Zitate:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen
Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von
Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide
Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt
der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn
nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der
Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die
Einförmigkeit der Nachkommen.“

Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, 1925, Seite 21-22)


Es gibt weitere Beispiele dafür, dass die Zuwanderungsbewegung nach Europa lange geplant war und gewollt ist.
Die angebliche Humanität ist demnach nur vorgeschoben.



Zu Ersterem oben gabe ich dem mann Recht. Ich hatte es vor einiger Zeit in einem anderen Thema auch so geschrieben. Ob wir es wollen oder nicht, ist es auch durch extrem rassistische Organisationen auf dauer nicht aufzuhalten, daß sich die Rassen vermischen. "In ferner Zukunft", ja stimmt. Viele Menschen denken zeitlich nur in Dimensionen von ein oder zwei Generationen. Wenn nicht eine Naturkatastrophe die Menschheit völlig vernichtet, wird es auch die ....zigste Generation nach uns geben und wer will so vermessen sein zu sagen, in z.B. zehn oder zwanzig oder auch mehr Generationen wird sich diese oder diese Entwicklung vollzogen oder nicht vollzogen haben. Vor Jahren hatte in einer TV-Sendung zum Thema mal eine Cumputersimulation gesehen, wie der Mensch der fernen Zukunft nach völliger Durchmischung aussehen könnte. Typen wie die Alt-Ägypter, so ähnlich sahen sie aus. Rein ästhetisch vom Schönheitsempfinden her (jedenfall meinem) attraktive Menschen. Mit meinem Blick über die nächste Generation hinaus hatte ich schon zu DDR-Zeiten als SED-"Bonze" komische blicke eingefangen mit meiner Ansicht, daß es einmal eine Wiedervereinigung geben wird und dazu noch die gesellschaftlichen Verhältnisse völlig offen gelassen. Da hab ich mir auch so gedacht, die sind wirklich nicht in der Lage, über die gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse hinauszudenken. Aber das ist nun wieder OT.

Zu Letzterem möchte ich nicht so weit gehen, daß das von Anfang an so geplant und gesteuert war. Vielmehr meine ich, daß die Vertreter des Multikulti erst im Zuge der ganzen Euphorie einerseits und Widerstände andererseits auf den Zug aufgesprungen sind und die Idee der völligen "Erneuerung" (soll heißen, Verdrängung alles Deutschen) kreiert haben. Ich stelle nicht in Abrede, daß es allerdings auch lange vorher Seitens der Wirtschaft und Demoskopen Bestrebungen gegeben hat, verstärkt Ausländer in´s Land zu holen. Sicher waren von diesen Seiten nicht die gemeint, die nun seit zwei Jahren für Unruhe sorgen.


nach oben springen

#3

RE: Was die Verleihung des Karlspreises mit der Masseneinwanderung zu tun hat

in Themen vom Tage 11.05.2018 10:17
von damals wars (gelöscht)
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds damals wars
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Begründung zur Verleihung:
" Die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen ehrt im Jahr 2018 den Präsidenten der Französischen Republik, Emmanuel Macron, für seine Vision von einem neuen Europa und der Neugründung des europäischen Projektes, von einer neuen europäischen Souveränität und einer engen, neu strukturierten Zusammenarbeit der Völker und Nationen. Seine Leidenschaft und sein europäisches Engagement, sein Eintreten für Zusammenhalt und Gemeinsamkeit und sein entschiedener Kampf gegen jede Form von Nationalismus und Isolationismus sind zur Überwindung der europäischen Krise vorbildhaft, wegweisend und im positiven Sinne ansteckend. Die Karlspreisgesellschaft ehrt mit Emmanuel Macron einen mutigen Vordenker für die Erneuerung des Europäischen Traums.
Zugleich verbindet die Karlspreisgesellschaft mit der Ehrung die Hoffnung und den Wunsch vieler europäischer Bürger, dass die Vorschläge des Karlspreisträgers 2018 seine europäischen Partner inspirieren und zu einer zukunftsfähigen Erneuerung des europäischen Projektes beitragen."

Und so mancher lebt ja seinen europäischen Traum.
Die neuen Impulse, die er ihm gab, wurden ja teilweise begeistert aufgenommen.


nach oben springen

#4

RE: Was die Verleihung des Karlspreises mit der Masseneinwanderung zu tun hat

in Themen vom Tage 11.05.2018 10:20
von bürger der ddr (gelöscht)
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds bürger der ddr
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte von Vermischungen. Ob das die "Einwanderer" waren die den Ackerbau mit brachten, ob das der Sieg des "Neuzeitmenschen" über den Neandertaler waren egal, eines hatten diese "Vermischungen" gemeinsam, sie waren meist nicht friedlich.
Die neuen "Siedler" beanspruchten den Raum der alten Einwohner. Es siegte die überlegene Gruppe.
Nur damals waren noch andere Verhältnisse, die Welt war noch nicht so dicht besiedelt wie heute und es herrschten anarchische Prinzipien.

Doch wenn man das Modell auf die heutige Zeit übertragen will, dann hinkt das sehr.
Die heutigen "Einwanderer" in unsere Gesellschaft zeigen keine Überlegenheit, jedenfalls nicht in der wirtschaftlichen Stärke...
Sie sind uns aber überlegen in dem Willen diese Region zu ihrem "Siedlungsgebiet" zu machen, sie sind uns überlegen in dem klaren Nutzen der eigenen Kräfte (deutlicher möchte ich das nicht ausdrücken).
Doch was haben wir zu bieten?
Eine verweichlichte links-grün-bunte-Idealitätsdusselgesellschaft!
Man hält lieber die andere Wange hin und hat Sorge das die Neuankömmlinge nicht gut genug versorgt sind bzw. das ihre religiösen Bedürfnisse auch befriedigt werden.
Dabei werden die Bedürfnisse der eigenen Bürger vor lauter bunter Jubelwelt vergessen. Wir reden hier auf das Aufeinandertreffen total verschiedener Kulturen.
Nur heute bekommen die "Neusiedler" die Chance eine Welt zu besetzen, nicht aus ihrer Stärke, sondorn durch unsere anerzogene Schwäche!


BRB und miethpaul66 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#5

RE: Was die Verleihung des Karlspreises mit der Masseneinwanderung zu tun hat

in Themen vom Tage 11.05.2018 10:32
von damals wars (gelöscht)
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds damals wars
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Was Du zu bieten hast, ist Dein Problem:

Die dumme Rechte und der „Kalergi-Plan“
"Immer wieder erhalte ich Briefe, die mich auf den sinistren Plan des „Hochgrad-Freimaurers Richard von Coudenhove-Kalergi“ hinweisen, der nun ja offensichtlich in die Tat umgesetzt würde, wobei sich die Briefeschreiber auf Buchveröffentlichungen durchaus honoriger Herren des rechten Lagers berufen. Coudenhove-Kalergi, der Begründer der Paneuropa-Bewegung, solle schon 1923 offenbart haben, daß er sich für die Zukunft Europas eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter der Führung der Juden, die eine Adelsrasse von Geistes Gnaden darstellten, wünsche. Immer wieder wird behauptet, Coudenhove-Kalergi habe eine solche eurasisch-negroide Mischrasse „gefordert“ oder sie zumindest als „wünschenswert“ bezeichnet. Und immer wieder wird darauf verwiesen, daß er die Führung eben den Juden zugesprochen habe.

Quelle, und ja, ich habe eine und gebe sie auch an: http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=233


nach oben springen

#6

RE: Was die Verleihung des Karlspreises mit der Masseneinwanderung zu tun hat

in Themen vom Tage 11.05.2018 10:42
von bürger der ddr (gelöscht)
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds bürger der ddr
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

ich hoffe ich überfordere Dich nicht @damals wars , kannst Du nicht einfach einmal Deine Gedanken zu dem Thema fixieren oder mußt Du erst warten bis die Broschüre des "Parteilehrjahr" Dir die nötigen Hilfsmittel zur Argumentation in die Hand gibt?


Büdinger und Grenzläufer haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#7

RE: Was die Verleihung des Karlspreises mit der Masseneinwanderung zu tun hat

in Themen vom Tage 11.05.2018 11:28
von Grenzläufer | 4.761 Beiträge | 20056 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds Grenzläufer
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Zitat von damals wars im Beitrag #5
Was Du zu bieten hast, ist Dein Problem:

Die dumme Rechte und der „Kalergi-Plan“
"Immer wieder erhalte ich Briefe, die mich auf den sinistren Plan des „Hochgrad-Freimaurers Richard von Coudenhove-Kalergi“ hinweisen, der nun ja offensichtlich in die Tat umgesetzt würde, wobei sich die Briefeschreiber auf Buchveröffentlichungen durchaus honoriger Herren des rechten Lagers berufen. Coudenhove-Kalergi, der Begründer der Paneuropa-Bewegung, solle schon 1923 offenbart haben, daß er sich für die Zukunft Europas eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter der Führung der Juden, die eine Adelsrasse von Geistes Gnaden darstellten, wünsche. Immer wieder wird behauptet, Coudenhove-Kalergi habe eine solche eurasisch-negroide Mischrasse „gefordert“ oder sie zumindest als „wünschenswert“ bezeichnet. Und immer wieder wird darauf verwiesen, daß er die Führung eben den Juden zugesprochen habe.

Quelle, und ja, ich habe eine und gebe sie auch an: http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=233



Was der Hallenser hier so alles verlinkt, jetzt schon die Grazer Zeitschrift Neue Ordnung.
Es wird ja immer bizarrer, möchtest du etwa, dass die Nutzer im forum das Zeug aus dieser Zeitschrift lesen oder warum machst du darauf aufmerksam?


aus der linksliberalen, in Wien erscheinenden österreichische Tageszeitung:
>>Neuinterpretation der Person Hitler" Am Montag warnte auch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DOEW) erneut vor den Teilnehmern des Kongresses. So soll die Grazer Zeitschrift "Neue Ordnung" dort präsent seien. Deren Herausgeber Wolfgang Dvorak-Stocker hat etwa in einer Ausgabe 2016 unter dem Titel "Nationale Mythen" einen Text verfasst, in dem er hofft, dass ein neu entstehender Mythos – wortwörtlich – "eine positive Neuinterpretation der Person Hitlers und des Nationalsozialismus miteinschließt". << - derstandard.at/2000046433636/Rechtes-Treffen-Kritiker-werfen-Puehringer-internationale-Blamage-vor


Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner
nach oben springen



Besucher
7 Mitglieder und 55 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Eisbär
Besucherzähler
Heute waren 55 Gäste und 9 Mitglieder, gestern 4555 Gäste und 170 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 16450 Themen und 705981 Beiträge.

Heute waren 6 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 488 Benutzer (15.11.2019 16:38).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen