China vs. Made in Germany, wer gewinnt ?

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01.05.2018 17:45
#1
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Sah eben einen Bericht auf tagesschau 24 über die chinesische Stadt Shenzhen, einer Stadt der Supermoderne.
Und das ist ganz sicher nicht die einzige moderne Großstadt in diesem riesigen Land.
Es sieht so aus, als würde Deutschland und wohl auch der Rest der Welt eines Tages nur noch der Dienstleister
der Chinesen sein, wenn sich nicht blitzartig Änderungen vollziehen.
Doch der Zug ist wohl schon abgefahren , jedenfalls scheint mir das so.
Lange wird man nicht mehr Paroli bieten können, aus verschiedensten Gründen.

Seht selbst
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-399059.html


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01.05.2018 18:45
#2
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #1
Sah eben einen Bericht auf tagesschau 24 über die chinesische Stadt Shenzhen, einer Stadt der Supermoderne.
Und das ist ganz sicher nicht die einzige moderne Großstadt in diesem riesigen Land.
Es sieht so aus, als würde Deutschland und wohl auch der Rest der Welt eines Tages nur noch der Dienstleister
der Chinesen sein, wenn sich nicht blitzartig Änderungen vollziehen.
Doch der Zug ist wohl schon abgefahren , jedenfalls scheint mir das so.
Lange wird man nicht mehr Paroli bieten können, aus verschiedensten Gründen.

Seht selbst
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-399059.html





Am Ende ist alles Volkseigentum, das hat Marx schon prophezeit.
Daß es ein Volk sein wird, erwähnte er wohl nicht im Kommunistischen Manifest.
China hat ein schnelles, mutiges und unbürokratisches Wirtschaftswesen, vermutlich ohne die im Rest der Welt noch wirksamen Preis– und Gebietskartelle, ohne unwissende und zaudernde Politiker im Cockpit, ohne übermächtige Ökoterroristen und ein Volk, das wie ein Laserstrahl zum Zwecke der Weltmarktführung gebündelt wird und große Projekte mit vereinten Kräften leichter löst, weil kein Rad am Zug mehr schleift.
Für mich ist klar, daß dieses Wachstum auf Dauer schädlich sein wird und der Zug am Ende nur noch per Schotterfahrt gebremst werden kann, wenn man die Bremsen weg gelassen haben sollte.
Die haben aber auch gigantische Devisenreserven, die in der globalen Wirtschaft genau dazu vorgesehen sind (Wechselkurse, Leitzinsen, Währungs– und Goldreserven usw.) und so bleibt es spannend und zwar insofern, ob alles dem Selbstzweck dient oder man eine ehrenhaftere globale Strategie verfolgt als ein paar Vorzeigemilliardäre, Prestige– und Luxusprojekte.
Wie kommunistisch ist dieser Kommunismus noch ?
Hat man also Größeres vor oder wird man bis zu gewaltsamen Ende am großen Rad drehen ?


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01.05.2018 20:05
#3
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Auf der IFA gibts neuerdings eine China-Elektronikhalle: Da siehste fast nur billige Nachbauten, Betonung auf billig.
Technologisch innovativ sind die also (noch) nicht.

(Mir haben vor allem die Hostessen gefallen )




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01.05.2018 21:30
#4
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Shenzhen - da werden bei mir alte Erinnerungen wach. 1998/99 hatte ich dort mehrfach für ein bis drei Wochen geschäftlich zu tun. Insgesamt war ich 9 mal dort, mal mit Kollegen/Chefin, mal allein. Insgesamt kamen etwa vier Monate zusammen. Es ging um neue, umweltfreundliche Klebstoffe vornehmlich für die Sportschuhbranche. Speziell waren wir bei Reebok drin. In Shenzhen habe ich allerdings nur "gewohnt". Die Schuhfabriken lagen alle außerhalb dieser damaligen Sonderwirtschaftszone, in Shenzhen schon zu teuer. Es war damals schon eine faszinierende Stadt. Das Schiff, mit dem damals Deng Xiaoping Jahre vorher angelegt hatte, um in dieser Zone den Kapitalismus zu probieren, lag zu meiner Zeit schon fest im damaligen Hafen einbetoniert und öffentlich begehbar als Museum. An den Wochenenden, wenn es zwei oder drei Wochen waren, sind wir bzw. ich in die Stadt oder auch mal nach Hong Kong mit der Fähre rüber. Die ersten Male hatten wir noch Gelegenheit, Landung und Start vom alten Flughafen Kai Tak zu erleben. War tatsächlich bem ersten Mal etwas Nervenkitzel dabei, wenn man meint, gleich zwischen Hochhäusern auf der Straße zu landen. Piloten benötigten eine Sonderlizenz, um diesen Flughafen anfliegen zu dürfen. Es war auch die Zeit, in der die britische Mandatschaft über HongKong auslief und diese Stadt an China übergeben wurde. Geändert hatte sich bis auf Weiteres für die Hong Konk residents praktisch nichts. Hong Kong selbst war ohne Visum für uns erreichbar. Man konnte per Auto, Bahn über den Stadtteil Kowloon (Industrie- und Hafenviertel) oder auch Fähre in die VR China reisen, was aber ein gültiges Visum erforderte. Aufpassen: beim Visumantrag auf zweimaliges Einreisen achten. kommt man am Wochenende mal auf die Idee, sich Hong Kong anzusehen, kommt man nur mit äußersten Schwierigkeiten wieder rein, denn mal ist ausgereist. Das galt auch noch nach der Übergabe an China. Wir benutzten bis auf ein Mal die Fähre. Den Weg per Bahn hatte uns mal unser indonesischer Partner gezeigt. Shenzhen selbst war wiederum abgesperrt. Beim Betreten mußte der Ausweis gezeigt waren, ob man dort wohnt oder arbeitet. Der Grund ist ähnlich wie woanders, wenn in einem Gebiet höhere Löhne locken. Die Stadt selbst: Hochhäuser, breite Straßen, überall wird gebaut, Land reclaiming (Landgewinnung durch Aufschüttung der Küstenzone. Ganze Berge von Granit werden deshalb dort abgebaut, also jeder zweite Berg ein Steinbruch, konnte man etwa sagen. Möglicherweise hat man es mit der Verdichtung wohl nicht so genau genommen, denn der neue Flughafen Lantao war einst eine kleine Insel mit einem Berg. Plattgemacht und das Gelände aufgeschüttet. Vor etlichen Jahren las ich eine Pressemitteilung, daß sich der Flughafen bis um 40 cm gesenkt hat. Das kommt davon, wenn die Korngrößenmischung des Schüttgutes nicht optimal ist und zu viele Hohlräume zurückbleiben. Neben der Moderne konnte es auch sein, man stolpert über einen Krüppel, der mitten auf dem Hauptboulevart liegt und um Almosen bittet. Haben wir auf der Fahrt zu unseren Kunden (20.000 und mehr Paar Schuhe/Tag an Produktion) die "Grenze" hinter uns, fängt das Elend auf dem Land an. Kleinbäuerliche Wirtschaft, Wellblech, ein paar Bambusstützen und Lappen als Wände. Es wurde uns auf unsere Frage gesagt, daß die da nicht dauernd wohnen, sondern nur zur Ferienzeit und zur Erntezeit. Jeder mit seiner privaten Müllhalde vor dem Haus. Ähnlich Erbärmliches, allerding als Dauerwohnung, haben wir nur noch in Indonesien erlebt, wenn wir über Land gefahren sind und durch die Slums kamen.
Aber wieder zu Shenzhen. Touristisch gibt es dort was zu sehen. Zwei riesige Freizeitgelände mit kulturellem Anspruch. "Window of the world" und "Splendid China". Ersteres ist eine Miniaturwelt mit einer riesen Zahl weltbekannter Bauten und Naturdenkmäler in einer Exaktheit, die auf dem Foto mitunter als Originale gehalten werden. Maßstab alle je nach Größe 1 : 3 bis 1:15 etwa. Der Eifelturm ist weithin zu sehen. Durch ein Postkartenfoto mit dem Eifelturm bin ich erst mal darauf aufmerksam geworden. Originlalnachbei eines Teiles einer deutschen Fachwerkhaus-Altstadt (welche, habe ich vergessen). Die Chinesische Mauer, aber nicht nur ein paar Meter nachgebaut, sondern über mehrere hundert Meter verfolgbar im Gelände. Alles aus kleinen Naturstein zusammengesetzt und vieles mehr. Einfach sehenwert. Das Andere, Splendid China zeigt speziell chinesische Sehenswürdigkeiten, dazu noch werden etwa 50 der eigenen nationalitätrn vorgestellt. Mit ihren Gebäuden, Handwerken, Trachten und Kultur. Jede Nationalität zeigt eine Kurzdarbietung von ca. 10 Minuten ihrer Folkloretänze. Zeitlich ist das so abgestimmt, daß man Zeit hat, zur nächsten Nationalität zu gehen. Abends ist dann eine große Schau auf der Hauptbühne. Viel Pomp, viel Glitzer und aufwendige Kostüme. Besonders gefallen haben mir Darbietungen von Trommlergruppen nach alten chinesischen
Kampftänzen. Ganz zum Schluss, ich traute meinen Ohren nicht, Schillers Ode an die Freude. Leider so technisch schlechte Wiedergabe, daß ich zuerst zwei Mal hinhören mußte, um zu erkennen, was da gesungen wurde.
Es gäbe viel zu erzählen. Vorgesehen war, daß ich ab 1999/2000 mit Familie nach Hong Kong ziehe, um dort den SE-asiatischen Markt zu betreuen. Leider ist nichts daraus geworden. Die Gründe würde ich bei unserer damaligen Firmen- und Konzernleitung suchen. Man kann nicht alle paar Wochen mal dort aufkreuzen, wenn die Südkoranische und Taiwanesische Konkurrenz fast täglich präsent ist, obwohl wir im technischen Fortschritt jedesmal einen Schritt voraus waren. Ein Schuss deutsche Überheblichkeit gegenüber den Chinesen war m.E. ebenfalls dabei und da nützten auch meine Lageberichte nichts um ein Umdenken zu bewirken. Daß damals meine Sprachkenntnisse (englisch) noch nicht so waren wie später hätte mir ebenfalls das dortige Agieren leichter gemacht. Sogar meine Herkunft aus dem Osten hat anfangs geschadet, weil ein deutscher Geschäftsmann, mit dem wir dort aktiv waren, durchblicken ließ, daß ihm ein Fachmann aus dem Westen vertrauenswürdiger erschiene. Erfolge, Frust, alles das lag die ganze Zeit eng zusammen. Es war trotzdem eine tolle Lebenserfahrung, obwohl ich es schon oft bedauert habe, nicht für etliche Jahre mit Frau und Sohn dort gelebt zu haben. Für beide wäre es ebenfalls eine Lebenschance, die den Wenigsten geboten wird, meine ich.
Wie es heute in Shenzhen aussieht, weiß ich leider nicht, obwohl ich schon gern noch mal dort hinfahren möchte.
Fotos habe ich eine ganze Menge, leider aber auf Papier. Ebenfalls Videos (auf VHS-Kassette). Bei Gelegenheit will ich mal die besten Fotos abfotographieren und kann mal das Eine oder Andere hier einstellen.


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02.05.2018 09:23
#5
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Ich glaube, daß die Zeit der Produktpiraterie in China zu Ende geht.
Was da an Investitionen läuft, an Kapazitäten existiert, von gut ausgebildeten Leuten bis zu den Finanzen, da kommt der Rest
der Welt bald nicht mehr nach.
In vielen Konzernen weltweit haben die Chinesen die Finger im Spiel, das wird sich zeitnah bemerkbar machen.
Nehmen wir nur Deutschland. Da, wo jahrelang diskutiert wird, gefragt wird, kontrolliert und durch 1000 Instanzen gemußt wird,
kann nichts werden.
Vergleichen wir Großprojekte. Ja, China erlebt da auch Pleiten, fehlende Erfahrung wohl. Doch wurden trotzdem zahlreiche
Infrastrukturprojekte gebaut, in kurzer Zeit, die bestens funktionieren.
Was neue Technologien anbelangt, wird im Film über Shenzhen genug angerissen. Da ist Deutschland, ist Europa, Meilen von
entfernt.Von der Mitarbeitermotivierung bis zur Hochtechnologie.
Gut, Shenzhen ist eine Sonderwirtschaftszone, doch die Geschwindigkeit, mit der sich ganz China entwickelt, ist schon beeindruckend.

Schaut man nach Deutschland, sollte das andes laufen. Aber was erlebt man überall, von Nord bis Süd ?
Wo bitte gibt es in Europa solche Wachstumsraten, solche Initiative bei den Mitarbeitern ?
Doch bestenfalls in Startups. Nicht bei Siemens, nicht bei Thyssen-Krupp und nicht bei Bosch und anderswo.

Ich bewundere die Chinesen bzw. die Asiaten allgemein, denn wie dieser Kontinent innerhalb weniger Jahrzehnte aufgeholt hat,
das ist beeindruckend.
Schaut man nur auf die dortigen Automobilhersteller und erinnert sich an die ersten Honda oder Toyota, und dann der Vergleich zu
heute. Das sind Sprünge, die weit größer sind als die der einheimischen Hersteller wie z.Bsp. VW mit dem einschläfernden
Dauerdesign und den fehlenden Antriebsalternativen.
China orientiert jetzt auf E-Mobilität, und ich gehe mal davon aus, daß die es schaffen und daß Europa da den Anschluß verpassen
wird.
Wetten das ...!


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02.05.2018 12:52
#6
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Der Innovation steht mehr oder weniger die mentale Einstellung entgegen.
Ausländische Unternehmer beklagen die widerspruchs- bis gedankenlose Ausführung von Aufgaben, da die Chinesen es ganz konfuzianisch nicht wagen, Vorgesetzten zu widersprechen, nicht mal, wenn etwas schiefläuft.

Irgendwann wird das vielleicht anders, aber m. E. nicht so bald.

Aber "Made in Germany" wird dafür immer schlechter, siehe BER u.a. unglaubliche Pannen.


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02.05.2018 13:05
#7
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Das mag in Produktionsbetrieben hinkommen, in jungen, modernen und weltoffenen (internationalen) Konzernen und
Forschungseinrichtungen ganz sicher nicht.
Anders wären die zunehmenden Erfolge nicht zu erklären.
In dem eingangs verlinkten Video ist von konfuzianisch überhaupt nichts zu spüren, wenn die jeweiligen Mitarbeiter zu erkennen sind.
Die ausgangs dann beschriebenen computertechnischen Innovationen entwickelt kein stets gebeugter und geknechteter Beschäftigter.

Ich wäre diesem Volk gegenüber vorsichtig mit negativer Beurteilung, zahlreiche Berichte aus diesem Riesenreich, die mich allgemein
schon interessieren, zollen der rasanten Entwicklung dort Respekt. Außerdem ist eine gewisse Konkurrenzangst spürbar, die früher
oder später ihre Berechtigung haben kann.
Je mehr ganz oder Teilweise in den Händen der Chinesen landet, desto mehr kann eines Tages verloren sein für das Ursprungsland.
Am Geld liegt es bei den Chinesen nicht, wenn man verfolgt, wo und was alles gekauft und übernommen wird.
Sicher, zuerst geht es um das Know How, doch innerhalb weniger Jahre wird genau dieses von China weiterentwickelt und perfektioniert.
China hat das Potential, personell, finanziell und von der Rohstoffsituation her.
Ist schon erstaunlich, wie eine kommunistische Plan-Marktwirtschaft funktioniert.


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02.05.2018 13:13
#8
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Ja, es herrscht Vielfalt .....

Besorgniserregend für uns ist die allgemeine Tendenz der Modernisierung:
Dort aufwärts, hier eher stagnierend bis abwärts.

Was Chinesen an Innovation leisten können, das zeigen Auslandschinesen, besonders die vielen Nobelpreisträger.
Da wirkt sich offensichtlich ein anderes gesellschaftliches Umfeld positiv aus.


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02.05.2018 19:33
#9
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"die chinesische Stadt Shenzhen, einer Stadt der Supermoderne"

Da kommt auch meine Drohne her, wobei es Multicopter heissen muss und sie ist ein gutes Beispiel für diesen Thread und die berechtigte Frage, ob der Westen pennt.
JA, er pennt!!
Er hat "WICHTIGERE" Themen ausgesucht und merkt garnicht, wie er abgehängt wird.

Ich habe 2 Stück von der gleichen Firma, DJI.
Eine aus 2013, die Phantom 2 Vision und ein Nachfolger aus 2016, die Mavic Pro.
Was zwischen diesen beiden Fluggeräten, in nur 3 Jahren, für ein Quantensprung liegt, dass ist schier unglaublich und liess mir damals, als ich das Gerät Januar 2017 kaufte,
regelrecht die Kinnlade runterfallen.
Und sie fliegt bis heute, Fehlerfrei und bisher ohne Verschleisskosten.

Sowas hätten früher die Deutschen gebaut, in Deutschland.

Nein, dieses System was im Westen gefahren wird, hat gegen China keine Chance.
Sie haben uns mit Kopien eingeholt und überholen uns mit eigenen Inovationen.


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02.05.2018 19:38
#10
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"Mir haben vor allem die Hostessen gefallen"

War klar, die Klammern habe ich absichtlich weggelassen :-D
Die hätten mir auch gefallen ;-)

Und was sie noch sind, sie sind keine Kopien der Frauen aus dem Westen, zum Glück!


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02.05.2018 19:48
avatar  ( gelöscht )
#11
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( gelöscht )

Was macht man eigentlich mit einer Drohne im bundesdeutschen Alltag LO-Wahnsinn? Etwa die Gartenarbeit deiner Frau überwachen?

Rainer-Maria


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02.05.2018 20:50
#12
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RE: China vs. Made in Germany, wer gewinnt ? • Absender: Heckenhaus, Heute 13:05

Zitatauszug:
Ist schon erstaunlich, wie eine kommunistische Plan-Marktwirtschaft funktioniert.

Es muß in den
späten 60ern oder Anfang der 70er gewesen sein, als mein Vater mal so sinngemäß bezüglich China und der Politik der Westmächte dem gegenüber sagte, daß der Westen nicht einen Kommunismus in diesem Teil der Welt fürchtet, sondern einen funktionierenden Kommunismus. Wobei ich vermute, daß hier nicht mal die überzeugtesten Linken sich einen solchen Kommunismus wünschen, von Ausnahmen wohl abgesehen.


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02.05.2018 22:23
#13
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Mit Kommunismus hat das aber nichts zu tun. Das wissen wir doch....
Diese Marktwirtschaft ist nicht mal westlich sozial.


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02.05.2018 22:53
#14
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Zitat
Was macht man eigentlich mit einer Drohne im bundesdeutschen Alltag LO-Wahnsinn?

Was macht man eigentlich mit einer Drohne im bundesdeutschen Alltag LO-Wahnsinn?

Da gibt es viele Möglichkeiten.
Manche nutzen sie für ihre Arbeit, Fotografen, Gutachter, Werbefilmer, selbst die Filmindustrie nutzt Drohnen, ich nur als Hobby so zum Spaß.
Einmal für die Fotografie, oder auch nur so als Modellflieger, aus Spaß an der Freude, weil sie auch modifiziert ist, beim Auto würde man sagen, getunt.
Ich fliege aber eher selten und da ich sie immer dabei habe, dann auch im Ausland, je wo es erlaubt ist.

Und wenn man mal einen alten Kumpel trifft, kann man damit auch Selfis machen.


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03.05.2018 07:25
avatar  Lutze
#15
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Zum Thema fällt mir der Transrapid ein,
deutsche Technologie fährt in China.....
Lutze


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