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#1

Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 10:38
von Schlutup | 5.309 Beiträge | 11896 Punkte
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Moin Moin,
gab es von Grenzaufklärern nach dem 09.11.1989 noch Einsätze im vorgelagerten Hoheitsgebiet? Ich meine jetzt nicht die, wo Grenzübergänge geschaffen wurden sind.
Wurde in den ersten Tagen der Westen noch aufgeklärt und auch geschaut was macht die Truppe hinterm Zaum.
Vielleicht kann sich jemand daran noch erinnern.

Gruß Schlutup



berndk5, RalphT und hslauch haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 10:57
von berndk5 | 1.369 Beiträge | 10588 Punkte
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Moin, soweit ich mich erinnere, haben wir zumindest in meinem Verantwortungsbereich (das zählte ja als 1.GW/GKK-304) der 1.Grenzwache im Grenzkreiskommando Eisenach noch bis zum Frühjahr 1990 Kontrollen der Grenzmarkierung durchgeführt. Festgestellte Beschädigungen (insbesondere entfernte Staatswappen) wurden nur noch registriert und meldetechnisch erfasst. Es erfolgte keinerlei Fotodokumentation oder unverzügliche Schadensbestätigung mehr.
Die GAK der Dienststelle reduzierten sich einerseits durch die jetzt problemlose Entpflichtung gerade vieler junger Fähnriche und BU, andererseits auf Grund von Abkommandierungen zum Einsatz an den vielen neu geschaffenen Grenzübergangsstellen.
Besonders ab Frühjahr 1990 wurde dann ja dezent, aber unaufhörlich mit dem Abzug von Technik begonnen. Da wurden mal alle Panzerbüchsen abgeholt, ein paar Tage später mal 5 Motorräder, dann mal alle LMG`s und gleich noch 50 MPi . Irgendwann zwischendurch wurde von den GAK die Fototechnik abgezogen, auch der STPA musste zeitgleich sein Fotolabor abbauen und verpackt übergeben. Die umfangreichen Materialsätze zur chemischen Abwehr waren zwischendurch natürlich ebenso dran mit der Abholung.
So in etwa kann man sich das vorstellen.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


Schlutup, hslauch, BRB und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 11:02
von Lutze | 9.387 Beiträge | 7006 Punkte
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Wo ging der GT- Fuhrpark hin?
Lutze


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#4

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 11:21
von berndk5 | 1.369 Beiträge | 10588 Punkte
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Hallo @Lutze ,
Der für uns zuständige vorgesetzte Stab war das GKK-304 in Eisenach, personell zuständig war der Fachbereich STKTB (Stellvertreter des Kommandeurs für Technik und Bewaffnung. Da gab es dann den Oberoffizier Bewaffnung und die Waffenwerkstatt mit Wartungsgruppe. Genauso war das mit Kfz. .
Im Regelfall wurden die Kfz. also nach Eisenach gebracht, wie es von dort weiter ging weiß ich nicht mehr genau. Wimre wurden sie dort bewertet und nach Möglichkeit in den zivilen Sektor verkauft.
Ausnahmen waren die GAK-Mopeds "S 50 Enduro" und die Motorräder TS 250/A , da konnte man nach vorheriger Rücksprache auch am Standort in Treffurt in Anwesenheit des TA einen Kaufbertrag abwickeln. Ebenso mit den Diensthunden.
Aber einen Trabant Kübel konnte selbst ich nicht erwerben, keine Chance . Da die Umstrukturierung vom Grenzregiment zum nunmehr neuen GKK noch relativ neu waren, gab es auch noch nicht in allen Bereichen solche Kontakte, die einen Erfolg ermöglichen konnten.
Auch war man selbst zu sehr mit anderen wichtigen Fragen beschäftigt, als persönlichen Interessen nachzugehen.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


hslauch hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#5

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 11:27
von berlin3321 | 3.463 Beiträge | 3868 Punkte
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Es gab wimre mal einen Beitrag im Fernsehen (NDR?) und youtube, da standen Fzge (Ural, Kraz, W50) auf einer betonierten Fläche auf Usedom, ich meine Peenemünde, wurden dort versilbert.

Nach 2 Jahren wimre standen die z.T. immer noch dort.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 11:38
von Lutze | 9.387 Beiträge | 7006 Punkte
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Als Kompanie-Chef hätte ich nicht die Fahrzeuge rausgerückt
warum?zu dieser Zeit ging eh vieles drunter
und drüber,Und das Ende der Grenztruppen
war sicherlich auch schon absehbar
Lutze


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#7

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 11:39
von berndk5 | 1.369 Beiträge | 10588 Punkte
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Ja, es hat da mit Sicherheit viele solcher Plätze gegeben. Man war ja bestrebt, das Zeug regional los zu werden. Wozu also erst noch `ne Weltreise mit den Dingern. Zumal bei den großen Karren der Spritverbrauch kollossal war. Wimre hatte der Ural-LKW ein Verhältnis von 1:1, also 100 L auf 100 Km, wenn man sparsam gefahren ist.
Beim LKW LO waren es 28 Liter VK, der P-3 wollte wohl 32 Liter auf 100 Km. Der Trabant Kübel war da mit 6-7 L Gemisch schon der "Sparfuchs" .


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


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#8

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 12:04
von berndk5 | 1.369 Beiträge | 10588 Punkte
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Hallo @Lutze ,
zwischen einer heutigen Meinung und den damaligen Verhältnissen liegen Welten. Das muss man einfach ganz klar sagen und auch sehen.

Zitat von Lutze im Beitrag #6
Als Kompanie-Chef hätte ich nicht die Fahrzeuge rausgerückt
Es gibt heute (besonders bei anderen Themen) immer wieder Leute, die die Meinung vertreten, es wäre damals schon Alles klar gewesen- obwohl gar nichts klar gewesen ist.

Tatsache ist aber, dass Niemand wissen konnte, was der nächste Tag bringt.

Zum Beispiel ist ein ehemaliger Kreml-Chef Juri Andropow ganz plötzlich einfach gestorben- manchmal wird man auch ganz plötzlich gestorben (JFK) . Niemand weiß vorher, was dann kommt.

Die ganz Schlauen vergessen auch, wie sehr Herr Kohl, Genscher und Andere mit den Alliierten oft in Einzelgesprächen ringen mussten, um eine Zustimmung zur dt. Einheit zu erhalten.

Ein Kompaniechef in einer GK ist persönlich verantwortlich, auch wenn man den nun "Leiter der Grenzwache" nennt- da beißt die Maus keinen Faden ab.

Wenn der Befehl kommt, zum Zeitpunk x wird eine Grenzübergangsstelle eröffnet, dann wird `rangeklotzt.
Kommt der Befehl, die Maschinen-Waffen zu übergeben, wird das getan. Ebenso verhält es sich mit den Fahrzeugen und allem Anderen.
Das ging zumindest auf meiner Ebene typisch deutsch mit Übergabeprotokoll, mindestens 3-fach.

Da war nix mit Anarchie und kopflosem Zusammenbruch. Vergiß bitte nicht, dass wir auch als GT "Volksarmee" waren, und wenn das Volk es jetzt so wollte- dann war es halt so.
Andererseits galt auch die Treue zum Staat, egal wer da jetzt gewählt war.

Man musste dem unter den veränderten Bedingungen nicht mehr dienen, jeder konnte sehr schnell problemlos seine Entpflichtung erhalten.

Wer aber weiter dienen wollte, gerade auch unter dem Minister Eppelmann, der musste das auch ehrlich tun.

Eine andere Frage aus dieser Zeit sind ja die Schlagworte "Privilegien" und "Amtsmißbrauch" . Wollte man sich in so eine Rubrik wegen einem Trabant Kübel begeben. Da hatte man dann doch etwas Stolz und hat gern verzichtet.

Ich konnte hier nur versuchen Denkweisen und Verhaltensweisen aufzuzeigen, ob es hilft, die Situation zu verstehen- dass müßt Ihr selbst überlegen.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


hslauch, 02_24, BRB, Rothaut und Kontrollstreife haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#9

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 12:56
von hslauch | 169 Beiträge | 829 Punkte
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@berndk5 - Bericht#8
So wie du, sehe ich das auch......und habe ich es auch zu Teilen damals selbst miterlebt.

Ich hätte mich auch ab dem 01.12.1989 sofort entpflichten können..., ohne Beruf nur mit Abitur, war gar kein Problem.....
Aus vielerlei Gründen bin ich geblieben....
Ein UaZ meines Zuges (Lokführer von Beruf) ging schon am 14.11.1989 nach Hause, weil sie ihn dringend gebraucht hatten...

Auf die Bundeswehr habe ich mich dann aber nicht mehr vereidigen lassen, da gab es auch ein großes Hin und Her, weil man
uns weiß machen wollte, dass wir kein Übergangsgeld erhalten würden, wenn wir drei Tage vor Ultimo nicht mehr an der Vereidigung
teilnehmen würden......
Sollten wieder Marschieren üben .... usw usf....

Passiert ist dann am Ende gar nichts... Der Kommandeur in Eisenach fragte uns am Donnerstagvormittag, also zwei Tage vor der Vereidigung
ob und wer daran teilnehmen will.... es wollte keiner... also haben wir innerhalb von 2 Stunden unsere Bude aufgeräumt und gefegt, unsere
Klamotten abgegeben und sind nach Hause gegangen (worden)..... so war das.

Übrigens unser Übergangsgeld haben wir in DM (die Hälfte der DDR-Mark berechnet) in bar in der Schreibstube vom Spieß abgeholt...
Es wurde also auch gelegentlich gern mal "Verwirrung" gestiftet....



berndk5, BRB und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#10

RE: Aufgaben der Grenzaufklärer nach dem 9.11.1989

in Grenztruppen der DDR 01.05.2018 13:19
von berndk5 | 1.369 Beiträge | 10588 Punkte
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Soweit, so gut........
Nahezu ähnlich war das in Treffurt, nur wimre wurden Löhne und "Sold" noch 1 : 1 in DM vom Spieß ausgezahlt. Selbst als ich Jahre später ausgeschieden bin war das noch genau so mit dem Übergangsgeld.
Problematisch war hier auch wieder einmal meine Dummheit übertriebener Ehrlichkeit. Wimre 3-4 Jahre nach meinem Ausscheiden wollte die Bundeswehrkasse Strausberg wissen, ob ich denn nun im zivilen Sektor finanziell klar komme. Ich habe ohne dass man Belege gefordert hatte geantwortet, wieviel Kohle ich nun in der freien Wirtschaft verdiene- auf Heller und Pfennig.
Das Ergebnis war wohl vorherzusehen- nur nicht von mir.
Ich erhielt einen Rückforderungsbescheid für exakt 100 % des erhaltenen Übergangsgeldes und bin durch alle Instanzen gescheitert, weil es ja keine Abfindung war sondern ein Übergangsgeld als Starthilfe, falls man denn weniger als vorher verdienen würde.
Einziger Trost, ich durfte über mehrere Jahre in 50,- DM-Raten zurück zahlen- bitter war es trotzdem.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


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