Justitz und Polizei holt 8 jährige Schülerin mit körperlicher Gewalt aus der Schule.

  • Seite 1 von 2
16.03.2018 20:04
#1
avatar

Ich wundere mich das hierzu noch keiner im Forum berichtet hat. Habe jetzt 10 Seiten zurückgeschaut aber nichts gefunden.
Ich meine hier hat Justitz und Polizei gut aus der Vergangenheit gelernt wie es in der DDR und im Reich gehandhabt wurde mit der Menschenentführung.

https://www.volksstimme.de/sachsen-anhal...chule-in-helbra


 Antworten

 Beitrag melden
16.03.2018 20:12
avatar  ( gelöscht )
#2
avatar
( gelöscht )

Auf jeden Fall nicht zum Wohle des Kindes, egal, wie man es dreht!


 Antworten

 Beitrag melden
16.03.2018 20:26
avatar  94
#3
avatar
94

Na so ganz ohne schein der Vater ja auch nicht zu sein ... so stand in der Tagespresse:
Vorausgegangen sei ein monatelanges Gezerre der Eltern um den Aufenthaltsort des Kindes. Bereits im August hatte das Oberlandesgericht Naumburg entschieden, dass der Vater die gemeinsame Tochter der Mutter zu übergeben habe. Der Mann folgte dem nicht, teilte gar mit, ein Versuch das Mädchen aus seiner Wohnung zu holen, werde erfolglos bleiben. Die Mutter beantragte daraufhin die Vollstreckung. Doch war der veranlasste Einsatz verhältnismäßig? Nach dem Antrag musste die Justiz handeln, betonte der Sprecher. „Notfalls auch unter Zwang.“ Eine Gefahrenanalyse habe zudem ergeben, dass die Übergabe unter den gegebenen Umständen risikolos nur in Hort oder Schule erfolgen konnte.
Interessant fand ich gerade die 'Diskussion' in Sonnenstaatlandforum *wink*


 Antworten

 Beitrag melden
16.03.2018 21:51 (zuletzt bearbeitet: 16.03.2018 21:53)
avatar  ( gelöscht )
#4
avatar
( gelöscht )

Stand drin, das die Mutter die Beziehung beendette und die Wohnung verles,die Lütte garnicht zur Mutter wollte?
Leidtragend die Lütte und die Deppen wieder die Einsatzkräfte! Bekloppt wie immer die Eltern!


 Antworten

 Beitrag melden
17.03.2018 07:52 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2018 07:54)
avatar  ( gelöscht )
#5
avatar
( gelöscht )

Das Kind vor der ganzen Schultruppe so bloßzustellen, gegen seinen Willen zur Mutter geschafft - ganz großes Kino da vor Ort!
Die Gefahrenanalyse kannste voll knicken! Jeder dort vor Ort kann froh sein, das es vor Ort nicht zu Verzweiflungstaten kam bzw. zu "Befreiungsaktionen"!
Unterm Strich:
Geld verbrannt, die Polizei und Justiz wieder mal lächerlich gemacht und ganz schlimm:
Ein Kind traumatisiert!


 Antworten

 Beitrag melden
17.03.2018 09:16 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2018 09:17)
#6
avatar

Ramba Zamba im einst größten Dorf der DDR.
https://www.mz-web.de/landkreis-mansfeld...arch.yahoo.com/
Interessant auch das Kompetenzgerangel vor Ort und die Erkenntnisse, die man daraus ziehen kann und wie bei "angemessener" medialer Aufbereitung selbst der Landesminister in derartige Vorgänge mit einbezogen wird und mittendrin die Presse, die ihre Geschichten quotenträchtig verkaufen konnte, so daß die MZ am nächsten Tag 7.15 Uhr beim Bäcker im Nachbardorf schon ausverkauft war..."wir bleiben dran"...."MZ berichtete"...usw., ein Handel mit dem Elend anderer Leute aus dem Schlußlichtkreis vom Schlußlichtland, der sich eigentlich schon selber begraben hat http://hallepost.de/index.php/rubriken/p...t-grosse-wellen, das alles an dem Tag (politischer Aschermittwoch) als Poggenburg die Türken angepöbelt hat.
Angesichts solcher Geschichten überlegt man tatsächlich manchmal, ob die Arbeit fernab der Heimat wirklich so schlimm ist.


 Antworten

 Beitrag melden
17.03.2018 10:35 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2018 10:41)
avatar  Hanum83
#7
avatar

So eine Kindeswegnahme, da zeigt der Staat aber was er alles so drauf hat, da wird nicht lange gefackelt, Zugriff!
Bei Verbrechern, na wo isser denn hin


 Antworten

 Beitrag melden
19.03.2018 17:56 (zuletzt bearbeitet: 19.03.2018 17:56)
#8
avatar

Eine Zeitungsmeldung ist das eine, solche Aufnahmen jedoch lassen einen nur fassungslos zurück.
https://www.youtube.com/watch?v=JIRBdIOxkg0
Die kleine Ronja wird hier regelrecht gekidnappt, schreit um Hilfe und gerät zwischen die Fronten, wobei offensichtlich auch finanzielle Aspekte einfließen.
Der Vorwurf um‘s “ Kinnerjeld“ eingebettet in übelstes Mansfäller Gezeter und Gezerre um ein hilfloses achtjähriges Kind im kaukasischem Kreidekreis an deren Rändern rücksichtslose Eltern, die Justiz und die Polizei ihre Rechte durchzusetzen glauben löst einfach nur noch Fluchtinstinkt und Entsetzen aus!
Der Sozialstaat bekam hier seine Grenzen gezeigt und so schlimm es auch klingt, solche Kinder wären vermutlich selbst im Jugendwerkhof noch besser dran als bei solchen Eltern.
Armes Heimatland https://www.youtube.com/watch?v=g-N3RzkVk-U&t=6s&app=desktop


 Antworten

 Beitrag melden
19.03.2018 18:56
avatar  ( gelöscht )
#9
avatar
( gelöscht )

Mir stellen sich da Fragen:
Da ja offensichtlich gegen den Willen des Kindes gehandelt wird, ist da eine Klage gegen die eingesetzten Beamten wegen unterlassener Hilfe im Amt machbar? Gleiches gilt für die Lehrer!
Wäre schön, wen Wissende meine Fragen beantworten könnten.
Im Falle de bejahens sehe ich die Beamten als Sündenböcke an, welche auch so schon die A...-karte haben!


 Antworten

 Beitrag melden
19.03.2018 19:07
#10
avatar

der Kindeswille spielt in diesem Fall keine Rolle, es existiert ein gerichtlicher Beschluß der Zuführung zur Mutter. Ohne den wäre kein Beamter dort aufgetreten.


 Antworten

 Beitrag melden
19.03.2018 19:11
avatar  ( gelöscht )
#11
avatar
( gelöscht )

Ok!


 Antworten

 Beitrag melden
19.03.2018 19:13 (zuletzt bearbeitet: 20.03.2018 09:16)
#12
avatar

Zitat von der Anderdenkende im Beitrag #9
Mir stellen sich da Fragen:
Da ja offensichtlich gegen den Willen des Kindes gehandelt wird, ist da eine Klage gegen die eingesetzten Beamten wegen unterlassener Hilfe im Amt machbar? Gleiches gilt für die Lehrer!
Wäre schön, wen Wissende meine Fragen beantworten könnten.
Im Falle de bejahens sehe ich die Beamten als Sündenböcke an, welche auch so schon die A...-karte haben!


Die Schulleiterin hat mehrfach um den Abbruch der Aktion gebeten.
Schuldig sind hier allein die Eltern, da sie anwesend waren und sahen was geschieht und im Gegensatz zum kaukasischen Kreidekreis endet das hier mir einem schmerzhaften Unentschieden zweier asozialer Elternteile, die staatliche Stellen für ihren Privatkrieg eingespannt haben.
Da positioniere ich mich ganz eindeutig, solche Konflikte kann man übrigens auch das Weltgeschehen projizieren aber das nur nebenbei, am Ende weiß oft gar keiner mehr worum es wirklich ging.
Die Beamten, naja das Motto war wohl ‚bringen wir‘s hinter uns“, von Menschlichkeit keine Spur, auch sowas hab ich schon in Aufnahmen brutaler Kriegsberichterstattung ansehen müssen.
Irgendeiner hat eben irgendwas befohlen und wir sollten daraus mitnehmen, daß man sich in Ausnahmesituationen nicht hinter Gesetzestexten verstecken kann.
Da bleibt nur noch der gesunde Menschenverstand übrig.
Der ist hier offenbar von den Mansfelder Kupferschieferhalden verschüttet worden.


 Antworten

 Beitrag melden
19.03.2018 19:18
avatar  ( gelöscht )
#13
avatar
( gelöscht )

Für den Vater wärs wohl kritich geworden, hätte er eingegriffen. So zumindest meine Denke!
Ansonsten wieder mal unterschrieben den Beitrag vom Kollegen "Lokschupser" (😉)!


 Antworten

 Beitrag melden
19.03.2018 19:24
avatar  ( gelöscht )
#14
avatar
( gelöscht )

Das Kind ist nicht Geschäftsfähig, der Willenserklärungen des Kindes spielen keine Rolle.


 Antworten

 Beitrag melden
19.03.2018 19:35 (zuletzt bearbeitet: 19.03.2018 19:36)
avatar  ( gelöscht )
#15
avatar
( gelöscht )

Korrigiert mich, aber Kinder sind doch keine Sache, keine Handelsware, kein Stück Papier!
Entschuldigt, aber da bekomme ich dicke Wut! Und nee, Hubert, diesmal nicht wegen deinem Beitrag, sondern wegen der Rechtssprechung!


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!