Gab es zwischen 09.11.1989 und 03.10.1990 noch Patrouillengänge an der Grenze?

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15.03.2018 15:03von ( gelöscht )
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Gab es zwischen 09.11.1989 und 03.10.1990 noch Patrouillengänge an der Grenze?

An alle damals Aktiven: Wie war das eigentlich nach dem Mauerfall bis zum Tag der Deutschen Einheit am 03.10.1990? Habt ihr da auch noch Grenzpatrouillen durchgeführt? Wurden nach dem 09.11.1989 auch noch Fotos vom BGS, Zoll und den westlichen Siegermächten gemacht? Waren die Wachtürme an der Grenze zum Westen nach wie vor besetzt? Falls ja, auf was achtete man stattdessen, wenn es nicht mehr darum ging, illegale Grenzübertretungen zu registrieren oder auf feindliche Aktivitäten zu achten? Oder war die Grenze ab dem 09.11.1989 de facto nur noch eine "Grüne Grenze", die zwar offziell noch eine Grenze war, aber nicht mehr so gehandhabt wurde, wie bis vor November 1989?

15.03.2018 20:23von ( gelöscht )
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Ich war zwar kein Aktiver damals...aber zum Grenzregiment 6... später umgegliedert in Grenzbezirkskommando 101 ( Stab Schwerin )...kann ich sagen....das damals 1.Grenzbatallion wurde in das Grenzkreiskommando 101 umgegliedert. ( 7 Grenzkompanien, 1 Rückraumkompanie, Nachrichtenkompanie usw. )
Nach der Grenzöffnung wurde die 6.GK aus dem Grenzdienst rausgelöst und zu Sicherungszügen umgewandelt .
Das passierte am 18.08.1989 und wurde ab 01.05.1990 nochmal umstrukturiert.


01.05.90-02.10.90 Umgliederung GKK 101
4 Grenzwachen, 4 Güsten ( SIZ ), Nachrichtenkompanie Klein Siemz ,GW Selmsdorf, GW Palingen, GW Utecht, GW Kneese

Am 12.12. 89 wurde die Sperrzone aufgehoben.
Am 23.01. 90 wurde zur Grenzüberwachung übergegangen.
Am 01.07.90 wurde die Überwachung eingestellt.
Am 02.10. 90 wurde das GKK augelöst und "Nachkommando" aufgestellt, ein Jahr später wurde dieses aufgelöst.

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15.03.2018 20:41von ( gelöscht )
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Ja, das war schon eine skurile Situation. Ich wohnte damals direkt an der Mauer in Kleinglienicke (Potsdam) und arbeitete beim Zoll auf einer kleinen Fussgänger-Güst, 500 entfernt von meiner Wohnung. Anfang 1990 wurde die Mauer flächendeckend sukzessive abgebaut - trotzdem gab es aber noch bis Juli 1990 Grenzübergangsstellen die mit Zoll und Grenzern besetzt waren. So richtig ernst hat das allerdings kaum jemand genommen. Eine regelmäßige Streifentätigkeit habe ich ab Mitte Januar 19990 nicht mehr erlebt. Allerdings wurde in den mir bekannten Bereichen eine regelmäßige Befahrung der Grenzabschnitte vorgenommen. Der Grund waren die Mauerspechte, die an allen Ecken und Enden an der Mauer rumhackten. Diese Kontrollen wurden insbesondere verstärkt, nachdem im Bereich Großzziethen an der Mauer spielende Kinder durch nachrutschende Mauersegmente getötet bzw. schwer verletzt wurden.
Ab 1. 7.90 wurden dann sämtliche Güst'en aufgelöst und wimre auch alle anderen Kontrollen eingestellt.


andy

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15.03.2018 22:30von Ari@D187
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Zitat von Rothaut im Beitrag #2
[...]
Am 02.10. 90 wurde das GKK augelöst und "Nachkommando" aufgestellt, ein Jahr später wurde dieses aufgelöst.

Waren das dann Soldaten der Bundeswehr?

Ari

15.03.2018 23:44von ( gelöscht )
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Das war sehr tragisch ... Kinder, die durch Mauerstücke getötet wurden und heute schon stattliche Erwachsene wären, so wie ich...
Klein Glienicke ist übrigens ein sehr netter Ort. Ich mag generell den Bereich beim Babelsberger Park, welcher gegenüber von Klein Glienicke liegt, denn er hat irgendwas Märchenhaftes an sich. Meine Mutter ist am Weberplatz in Babelsberg aufgewachsen. Ich war als Kind dort und habe meine ersten zwei Lebensjahre dort verbracht ... Es war ein echt schöner Platz und er ist es auch heute noch. An und für sich hattest du einen schönen Zuständigkeitsbereich erwischt, was deinen Dienst betrifft.
Ich kann mich noch erinnern, wie ich als 8-Jähriger und ein paar Familienangehörige bei Steinstücken durch ein großes Loch in der Mauer gestiegen sind. An den ehemaligen Kontrollstreifen kann ich mich gut erinnern, der war für mich als Kind sehr beeindruckend und vor allem wirkte er sehr breit. Ich weiß gar nicht, ob so was offiziell zu dem Zeitpunkt schon erlaubt war (August 1990), oder ob über solche Mauerdurchgänge angesichts der bereits feststehenden Wiedervereinigung stillschweigend hinweggesehen wurde.

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16.03.2018 00:06von ( gelöscht )
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Zitat von andy im Beitrag #3
Ja, das war schon eine skurile Situation. Ich wohnte damals direkt an der Mauer in Kleinglienicke (Potsdam) und arbeitete beim Zoll auf einer kleinen Fussgänger-Güst, 500 entfernt von meiner Wohnung. Anfang 1990 wurde die Mauer flächendeckend sukzessive abgebaut - trotzdem gab es aber noch bis Juli 1990 Grenzübergangsstellen die mit Zoll und Grenzern besetzt waren. So richtig ernst hat das allerdings kaum jemand genommen. Eine regelmäßige Streifentätigkeit habe ich ab Mitte Januar 19990 nicht mehr erlebt. Allerdings wurde in den mir bekannten Bereichen eine regelmäßige Befahrung der Grenzabschnitte vorgenommen. Der Grund waren die Mauerspechte, die an allen Ecken und Enden an der Mauer rumhackten. Diese Kontrollen wurden insbesondere verstärkt, nachdem im Bereich Großzziethen an der Mauer spielende Kinder durch nachrutschende Mauersegmente getötet bzw. schwer verletzt wurden.
Ab 1. 7.90 wurden dann sämtliche Güst'en aufgelöst und wimre auch alle anderen Kontrollen eingestellt.
andy


Die Maßnahmen gegen die Mauerspechte auf den Kontrollfahrten damals, wie kann man die sich vorstellen?

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16.03.2018 00:26von ( gelöscht )
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Also genau so, wie es im Beitrag #2 von @Rothaut beschrieben wurde, habe ich es auch zeitlich für den Bereich von Treffurt bis IFTA in Erinnerung.

Die Streifengänge( eher Streifenfahrten) hatten den hauptsächlichen Zweck, ein Mindestmaß an Kontrolle und Überwachung an der Grenze zu gewährleisten.
Allerdings ging es jetzt nicht darum Leute aufzuhalten in den Westen zu wollen, sondern größere Diebstähle und Zerstörungen zu verhindern. Andererseits musste ja auch der noch im Dienst stehende AGT beschäftigt sein. Es sollte noch ein bischen "Sinn" im Dienst erhalten bleiben. Ging es doch auch darum, trotz dem ständig schwindenden Personal (Antrag auf sofortige Entlassung war möglich, auch für BS+BO) die Kasernen zuverlässig zu sichern, deren Munitionslager auch mit panzerbrechenden Granaten gut bestückt waren.

Im Zuge der ganz dezenten, aber permanent durchgezogenen Entmunitionierung beginnend mit schwerer Munition, über die Abtransporte der LMG und MPi, kamen irgendwann auch die Pistolen an die Reihe, bis die Waffenkammer leer war.

Personell zusammengeschrumpfte Rest-Kompanieen (aus der Region) kamen dann nacheinander nach Treffurt, zuerst IFTA, dann Großburschla und dann auch noch Schnelli. Mit diesen "Auffüllungen" war Treffurt dann noch eine gewisse Zeit in der Lage, die anderen Kompanieobjekte sporadisch per Kontrolle zu besuchen, oder in einigen Abschnitten mal Streife zu fahren- es wurde vonn Tag zu Tag weniger und war im Prinzip ein leises Sterben.

Parallel liefen die Bewerbungsvorgänge beim BGS, incl. Vorstellungsgesprächen und Formation der ersten EX-GT/BGS-Einheiten in Eisenach. Die vorerst angenommenen EX-AGT verließen natürlich auch die GK Treffurt für immer.
Nach dem 3.Oktober und dem Vollzug der staatlichen Deutschen Einheit, wurde ich dem Bundeaswehrkommando -OST- zugeteilt und zum Mauerabbau nach Berlin befohlen.
Dort war ich mit einer Truppe aus Thüringen, zu der auch unser verstorbener Dremi gehörte in der Kaserne in Rummelsburg untergebracht. Wir hatten den Befehl erhalten, bis zu Weihnachten 1990 den und zugewiesenen Grenzabschnitt im Bereich Teltow-Kanal vollständig von Grenzanlagen (ausschließlich Beton) zu beräumen. Dazu hatten wir etliche LKW (Ural, Tartra, Kraz, auch einen W-50, sowie ADK und einen AD-070 ).
Haben unsere Aufgabe auch geschafft. Die dabei angehäuften Überstunden und Resturlaub habe ich dann bis Ende Februar 1991 abgebaut.

Am 31.03.1992 habe ich wegen einem sehr guten zivilen Arbeitsangebot im Bundeswehrkommando -OST- in Erfurt gekündigt und am nächsten Tag mit dem Neustart begonnen. Das Alles hatte sich erst am 30.03. so konkret ergeben, es gab aber keinerlei Probleme mit der Kündigung- man war über jeden froh, den man los wurde.

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16.03.2018 01:36von ( gelöscht )
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@berndk5

Vielen lieben Dank für deine Antwort! Interessant ... ihr wurdet also zum Abbau der Mauer abkommandiert. Wie lange dauerte die Demontage der Berliner Mauer insgesamt, also wann wurde das letzte Teil der Mauer demontiert? Ich habe Videoaufnahmen von S-Bahn-Führerstandsfahrten auf YouTube gesehen, die aus dem Jahr 1993 stammen, irgendwann im Sommer 1993. Dort sieht man noch den ein oder anderen Mauerabschnitt, der noch nicht beseitigt wurde.

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16.03.2018 13:52von ( gelöscht )
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@Hanum83

Die Maßnahmen gegen die Mauerspechte auf den Kontrollfahrten damals, wie kann man die sich vorstellen?


Ob die Grenzer irgendwelche Aufträge zu irgendwelchen Maßnahmen hatten, entzieht sich meiner Kenntnis und es hätte wohl kaum jemand auf irgendwelche förmlichen Anweisungen gehört.
Da ich im Frühjahr 1990, bis auf einige wenige Ausnahmen keinerlei Sinn mehr in Zollkontrollen sah, musste ich mir meine Zeit ja anders vertreiben. Also lief ich durch den Abschnitt und sprach die Mauerspechte an. Ich erklärte ihnen den Aufbau der Mauer und die damit zusammenhänghenden Gefahren und die Reaktionen waren überwiegend positiv. Was anderes werden die Grenzer auch nicht gemacht haben - die hatten ja allerdings den Stoffhund dabei und ich kann mich an die eine oder andere mit Touris überfüllte Stoffhund-Rundfahrt erinnern...


andy

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16.03.2018 14:24von ( gelöscht )
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zu #8 , Hallo @Eren2001 ,
ich habe es so genau und vollständig geschildert wie es mir in Erinnerung ist.

Genauso weiß ich noch wie Heute, dass man uns damals dahin gehend motiviert hatte, dass die Berliner Mauer jetzt ein Schandmal sei und unbedingt bis zum Weihnachtsfest verschwunden sein solle.

Deshalb wurden GT-Kräfte aus allen Teilen der damaligen DDR nach Berlin abkommandiert, um zeitgleich an vielen Einzelabschnitten dieses Werk zu vollbringen.

Für mich ist das nachvollziehbar, dass dabei vielleicht aus unterschiedlichen Gründen auch keine 100% geplant waren.

Waren größere "Großbaustellen" geplant ? Sollten ggf. noch nicht planbare "Museums-Teilstücke" original erhalten bleiben ? Gab es zum Beispiel mit eng verlaufenden Bahnstrecken Probleme ?
Die genauen Gründe wird sicherlich nur ein kleiner Personenkreis wissen- von Bedeutung ist es sicherlich für uns auch nicht.

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16.03.2018 16:27von 94
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Gibts zu den getöteten Kindern aus #3 bissel Hintergrund oder vielleicht sogar eine Quelle? Zumindest der Lokalzeitung sollte doch ein solcher Vorfall einen Dreizeiler wert gewesen sein. Für mich war das letzte Opfer des eisernen Vorhangs bis jetzt K.W.Schulz, an der Mauer in Berlin wars Winfried F. Muß hier etwa jüngere Geschichte neu geschrieben werden?

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94
16.03.2018 17:23von ( gelöscht )
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@94
Gibts zu den getöteten Kindern aus #3 bissel Hintergrund oder vielleicht sogar eine Quelle?

Ich habe dazu auch im Netz gesucht und nix gefunden.
Vielleicht hat ja jemand Zugang zum Archiv der Zeitung mit den großen Buchstaben. Da war das bestimmt ne große Story.


andy

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16.03.2018 20:03von krelle
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o.t., gelöscht

17.03.2018 12:30von hslauch
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So wie im Beitrag #7 von @berndk5 beschrieben war es auch bei uns in Ifta.

Bis Weihnachten 1989 waren bei uns in der GK Ifta bereits fast 50 % ? der Grundwehrdienstleistenden und der UaZ (Uffze auf Zeit, so wie ich)
bereits zu Hause in der "Produktion" angekommen.

Die Diensthunde wie mein Rottweiler wurden noch Ende November 1989 abgeholt, die Hundelaufanlagen im gesamten Bereich des
Grenzabschnitts Ifta wurden ebenfalls bis Ende November 1989 abgebaut und die kaukasischen Schäferhunde ebenfalls abtransportiert
(war hauptsächlich auch meine Aufgabe zusammen mit der Kompanie in Schnellmannshausen unter Leitung vom StFä. Z......)
Die Hunde wurden angeblich zu den VP-Dienststellen in Eisenach, Mühlhausen, Bad Langensalza, Erfurt usw. usw. verbracht....

Wenn ich mich richtig erinnere sind wir ab 01.12.89 (oder war es der 01.01.1990 ?) nur noch mit Pisole, ohne Kaschi zum Grenzdienst raus in den Abschnitt. Unsere Aufgabe war wie von @berndk5 beschrieben, Diebstähle von Grenzsicherungsanlagen und "Souvenirklau" zu verhindern....
Außerdem sollten wir "allen Grenzgängern" mitteilen, dass sie doch bitte den gefahrloseren "Grenzübertritt" an den dafür zahlreich
neu geschaffenen "Grenzübergangsstellen" - bei uns Straße Netra-Rittmannshausen nutzen sollten um Verletzungsgefahren auszuschließen...

Es waren aber bei weitem nicht nur die "DDR-Bürger" die jetzt auch auf "Souvenir-Jagd" gingen....
Ich habe selbst beobachtet, wie eine Streife des BGS im Bereich der hessischen Ortschaft Archfeld (Nähe Willershausen)
mehrfach vergeblich versuchte, eine Gruppe ortsansässiger Bauern, mit schwerem Traktor und Seilen "bewaffnet" daran zu hindern,
die DDR-Grenzsäulen und die hessischen Grenzpfähle (was entschieden leichter war)
"zu klauen" , die Angelegenheit dauerte mit Katz-und-Maus-Spiel fast 4 Stunden...

Und als unsere Kollegen vom BGS dann entnervt gesehen haben, dass wir immer noch tatenlos
in unserem "UAZ-Jeep" die ganze "Angelegenheit" ohne Einzuschreiten in aller
Ruhe nur beobachtet haben, kamen sie dann zu uns und sagten in etwa so zu uns:
"ihr könntet ja auch mal was tun, war ja schließlich eure Grenze oder irre ich mich ??!!!"

Naja sie hatten natürlich Recht.... aber wir absolut keine Lust mehr...uns auch nur um irgendwas zu kümmern

war für mich und die damaligen DDR-Verhältnisse nur noch ein gut bezahlter "Ferienjob"

Ab März 1990 waren wir dann nur noch ein seehr überschaubares "Trüppchen", ich glaube so ca. 20 Mann inkl. BU und BO...

Es kam dann auch vor, dass ich mit UAZ oder Stoffhund auch mal allein in den Abschnitt gefahren bin...
man war wohl der Meinung ich hab nen Führerschein und MKF (Militärkraftfahrer) zu sein oder nicht war zu dieser Zeit
dann mangels Personal auch egal

Am 1.Mai 1990 ging es dann für mich nach Eisenach zum "Rasen mähen", Papier auflesen usw. usw.

Mir war es egal, ich hatte nur Abitur und bin am 1.September 1990 eh zum Studium, wo hätte ich als Produktionshelfer
mit annähernd gleichem Geld auch arbeiten sollen ......

was ich noch erwähnen wollte, wenn ich mich richtig erinnere waren ab 01.01.1990 nur noch zwei Postenpaare im Grenzabschnitt
der GK Ifta pro Schicht eingesetzt (vorher 4 bis 5 Postenpaare + A-Gruppe + GAK im Hinterland)
und ab März/April 1990 ? nur noch ein Postenpaar, und auch nur sporadisch ohne feste Zeiten und manchmal eben auch allein...
und nachts glaub ich gar kein Posten mehr....

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17.03.2018 14:12von ( gelöscht )
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Ich lese solche Berichte immer interessiert, wie sinnlos sich doch etwas von heute auf morgen darstellen kann, ich habe ja nur bescheidene eineinhalb Jahre in dieses Spiel investieren müssen, auch schade, aber viele haben sehr viel mehr ihrer Lebenszeit geopfert für etwas was sich am Ende im Grunde genommen als der gegenständliche Nonsens herausgestellt hat.

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