Gab es zwischen 09.11.1989 und 03.10.1990 noch Patrouillengänge an der Grenze?

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15.03.2018 15:03von ( gelöscht )
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Gab es zwischen 09.11.1989 und 03.10.1990 noch Patrouillengänge an der Grenze?

An alle damals Aktiven: Wie war das eigentlich nach dem Mauerfall bis zum Tag der Deutschen Einheit am 03.10.1990? Habt ihr da auch noch Grenzpatrouillen durchgeführt? Wurden nach dem 09.11.1989 auch noch Fotos vom BGS, Zoll und den westlichen Siegermächten gemacht? Waren die Wachtürme an der Grenze zum Westen nach wie vor besetzt? Falls ja, auf was achtete man stattdessen, wenn es nicht mehr darum ging, illegale Grenzübertretungen zu registrieren oder auf feindliche Aktivitäten zu achten? Oder war die Grenze ab dem 09.11.1989 de facto nur noch eine "Grüne Grenze", die zwar offziell noch eine Grenze war, aber nicht mehr so gehandhabt wurde, wie bis vor November 1989?

17.03.2018 14:29von ( gelöscht )
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Manche Dinge klären sich im Laufe der Zeit auch ohne unser zutun.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie wir in 15 oder 20 Jahren auf unsere Jetztzeit zurückblicken werden.

Vielleicht werden wir unsere Kurzsichtigkeit verfluchen.

KS

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17.03.2018 14:32von ( gelöscht )
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zu Deiner #6 , @Hanum83 , hat Dir wimre noch niemand geantwortet.

Deshalb versuche ich das, obwohl ich außer beim Mauerabbau nicht in Berlin gedienst habe. Es sollte mMn. auch kein großer Unterschied im Sachverhalt bestehen, ob es Mauerspechte in Berlin waren oder "Grenzabbauer" (zum Eigenbedarf) in Thüringen.

Man muss dabei seitens der GT-Angehörigen berücksichtigen, dass es nahezu eine "gesetzlose Zeit" war, man konmnte ja problemlos ganze Stasizentralen stürmen und verwüsten, ohne dass jemand eingeschritten ist, oder andererseits jemand belangt wurde. Was wollte man denn in dieser Situation von den AGT verlangen ?

Es wird unter diesen Aspekten deshalb in Berlin ähnlich wie in Thüringen gewesen sein. Angetroffene, aktiv beschäftigte Personen wurden höflich angesprochen und mit dem Hinweis auf die (Unfall-) Gefahren für ihr Leib und Leben aufmerksam gemacht und aufgefordert ihre Tätigkeit einzustellen.
Eine Eskalation bzw. ernsthafte Auseinandersetzung mit solchen Personen wollte man tunlichst vermeiden.
Niemand wusste, was der nächste Tag bringt- wer wollte denn da noch übereifrig sein? -und für Wen ?
Also mehr wie eine höfliche Belehrung wird von DDR-Seite nicht passiert sein (einschließlich VP), weil auch bei VP "Zukunftsangst" eine völlig neue Realität war.

Ein mir unterstellter Offizier in Treffurt erzählte mir nach Rückkehr von so einer Streife, dass er nach leichtem Anpöbeln von Personen, die er angesprochen hatte den Zaunklau zu beenden, diesen dann sinngemäß folgendes sagte, was erfolgreich wirkte: "

...Ihr hört jetzt sofort auf damit, wenn ich das dulden würde, mache ich mich strafbar, das könnt selbst ihr nicht von mir verlangen. Was ihr in einer halben Stunde macht, wenn ich weit genug weg bin, ist mir egal- das habe ich dann nicht gesehen. Falls ihr Ärger wollt, braucht ihr es nur zu sagen. Wir arbeiten jetzt nämlich mit dem BGS zusammen, und die sind in 10 min hier. Haben ja im Moment auch nicht so viel zu tun, die haben dann Zeit für Euch...."

Dieser Vorfall war im Bereich Strasse Treffurt-Bahndamm Treffurt, ostwärts der Ortschaft HELDRA (Klau GZ-I) , am nächste Tag fehlten ca. 80 m der oberen und mittleren Streckmetall-Reihe. Die Mühe, die untere Reihe auszugraben hatte man sich nicht gemacht. Es wurde in der Tagesmeldung erfasst, mehr hat niemanden interessiert, es gab auch keinerlei Rückfragen .

Deiner #15 @Hanum83 kann ich nur aus ganzem Herzen zustimmen. Es waren die meisten BS ehrliche Leute, die ihre Lebenskraft und Energie eingesetzt hatten und nun vor dem Scherbenhaufen ihrer eigenen Ziele standen. Welche Perspektiven die stündlich immer mehr zusammenbrechende DDR-Wirtschaft bot braucht nicht extra gesagt zu werden.

Es war auch gar nicht so klar, ob sich vielleicht doch noch irgendwann in den nächsten Tagen "Volkszorn" gegen die "Volks-Bewacher" entfesseln würde.

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17.03.2018 21:01von ( gelöscht )
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Zitat von berndk5 im Beitrag #17

Es war auch gar nicht so klar, ob sich vielleicht doch noch irgendwann in den nächsten Tagen "Volkszorn" gegen die "Volks-Bewacher" entfesseln würde.
Ich habe es an anderer Stelle schon mal geschrieben.

Mich erstaunt es immer wieder, dass die Bevölkerung der Grenzorte so sachlich über die damalige Zeit berichtet.

Bei meinen Wanderungen am grünen Band treffe ich ja nicht nur Besucher sondern auch Einheimische. Wenn man da so ins Gespräch kommt dann halte ich auch nicht hinter dem Berg, dass ich hier meinen GWD verbracht habe.

Da ist mir noch nicht einmal eine Feindseligkeit entgegnet worden. Im Gegenteil man kann sich meist sehr sachlich unterhalten.

KS

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17.03.2018 21:36von ( gelöscht )
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zu #18, Hallo @Kontrollstreife , das ist es ja ! das ist genau das, was ich vom ersten Tag meiner Zugehörigkeit im Forum , aber auch schon anderswo immer gesagt habe.

Grenzer waren eigentlich auch nur ganz normale Leute- eben Volksarmee.
Nicht nur dem Namen nach, sondern der Herkunft- und da gingen sie nach dem GWD auch wieder hin. Die damaligen politischen Verhältnisse hatte keiner von den AGT gemacht, die waren schon im Laufe der Entwicklung nach dem letzten Krieg so gewachsen.
Na klar, unbestritten gab es negative Ausnahmen. Einzelne Grenzaufklärer(und andere), die glaubten, die Uniform gäbe ihnen das Recht, sich über andere Menschen zu erheben und diese drangsalieren zu können. Wir hatten auch mal einen GAK, der mal einen Schäfer samt Herde festgenommen und zur GK TREFFURT "zugeführt" hat, weil er den Schäfer zwar kannte, aber der Schäfer keinen Ausweis dabei hatte.
Solche Helden waren aber eher die Ausnahme. Im normalen Tagesgeschehen wußte die Bevölkerung wie der Hase lief und hielt sich an die Regeln- mit den AGT war das genauso. Andererseits hatte jede Seite menschliche Fehler und Schwächen. Mal war der Ausweis vergessen, mal hat ein betrunkener Ausgänger den Vorgarten eines Bürgers ramponiert. In 99% aller Fälle hat man sich gegenseitig arrangiert. Wimre kann ich ohne jede Übertreibung sagen, dass unsere Grenzer in den Ortschaften angesehen waren. Klar gab es auch in der Bevölkerung Ausnahmen, den einen oder anderen Hasser. Aber halt Ausnahmen.
Auch ich selber war völlig überrascht, dass ich in den Wirren der Wende bei der ersten öffentlichen Bürgerversammlung in das Bürgerkommitee der Stadt Treffurt gewählt wurde. Jeder wusste, dass ich dunkelrot,war, auch nach der Wende- es hat einfach nichts geholfen.
Bei den ersten freien Wahlen wurde ich sogar als PdS-Abgeordneter in das neue Stadtparlament gewählt ! Bei der Wahl des Magistrats der Stadt Treffurt erhielt ich sogar noch (als PdS-Abgeordneter) 13 Stimmen der CDU-Fraktion und wurde damit in den Magistrat gewählt. Das sagt sicherlich genug. Man war halt bekannt wie ein bunter Hund.
Ich wollte dieses Vertrauen nicht enttäuschen, weshalb ich längere Zeit später, aber vor Ablauf der Wahlperiode ausgeschieden bin. Bin nahezu zeitgleich auch aus der PdS ausgetreten und seither parteilos.

Wollte das nur noch mal einwerfen, damit ich politisch jetzt nach meinen letzten Beiträgen(insbesondere zu AfD und Flüchtlingen) nicht zu weit rechts eingeordnet werde.....

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17.03.2018 22:26von krelle
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Bis Ende Juni 1990 wurde noch Grenzstreifendienst verrichtet. Auch ich war noch bis zum "letzten Augenblick" im Einsatz und habe vielfältige Erinnerungen an den Dienst zwischen der "Grenzöffnung" und dem Tag des "Abschied-nehmens" vom Grenzaufsichtsdienst. Monate/Wochen/Tage, die (nach persönlichem Empfinden) geprägt waren von Hoffnungen und Ängsten. Hoffnungen, dass sich DDR und BRD in aller "Ruhe" zu "einem" Deutschland entwickeln würden und sich die "Vorteile" von "hüben und drüben" vereinen ließen, um ein Maximum an neuer "Identität" zu erzielen. Dass wir die Möglichkeiten letztlich nicht wirklich nutzten, steht auf diversen anderen Blättern und sollen meinerseits nicht näher "definiert" werden.
Und ja, gewisse "Ängste" plagten mich seit Kenntnisnahme von der "Grenzöffnung" und einige - nicht alle - sollten sich leider bewahrheiten.

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17.03.2018 22:56von ( gelöscht )
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Ich muss noch mal auf Deinen Beitrag in #20 zurück kommen.

Lieber Kamerad im Forum, es ist doch wirklich erstaunlich, wie trotz "schier unversöhnlicher Widersprüche" wie das immer hieß, sehr viele Denk- und Verhaltensweisen auf beiden Seiten des Zauns ähnlich waren.

Du glaubst es wahrscheinlich kaum @krelle , wie froh ich über diese friedliche Grenzöffnung bin. Wieviel Leid wurde uns erspart.
Letzten Endes stand ein Jeder von uns in seinem System und war an diese Regeln gebunden. Man hatte weder die Chance, noch Gelegenheit des Meinungsaustausches, vor dieser denkwürdigen Grenzöffnung.

Ich habe heute noch und bis zu meinem letzten Atemzug Hochachtung vor den damaligen Angehörigen der Grenzüberwachungsorgane der BRD, dafür, wie in den Tagen nach der Grenzöffnung durch diese Leute und deren persönliches Auftreten (wie ich es erleben durfte) die Herstellung der Deutschen Einheit gelebt wurde.

(Vorsichtige) Kollegiale Hilfe und Entgegenkommen habe ich oft erlebt, Siegerposen oder herablassendes Verhaltemn gegenüber Verlierern aber nie.
Eigentlich waren wir ja auch Gewinner, aber das hat sich damals noch nicht so angefühlt -heute weiß ich es.

DANKE !

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17.03.2018 23:49von krelle
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Dank für Deine Zeilen!
Sehr sicher bin ich mir, dass mancher unter uns auch heute noch an der "Grenze" streift, obwohl diese längst "Geschichte" ist. Viel zu tief hat diese sich in die Seelen jener, die an ihr "dienten" eingegraben, als dass sie nicht in manchen Träumen gegenwärtig ist. Ja, ich bekenne mich dazu, gelegentlich eingeholt zu werden von persönlich erlebten "Zeiten". Manches - und dazu gehört zweifellos diese damalige Grenze - will "verarbeitet" werden. Ein Prozess, der sich über Jahre streckt und der (zumindest für mich) noch längst nicht abgeschlossen ist. IHR - die Mitglieder dieses Forums - helft mir dabei, die richtige Balance zwischen "Geschehenem" und dem HIER & JETZT zu finden. DANKE sage ich und wenn Ihr Lust habt, Näheres zum Thema "innerdeutsche Grenze bei Lübeck" zu erfahren, dann seid Ihr herzlich eingeladen, hier vorbeizuschauen:
http://www.manfred-krellenberg.de/171961.html
Gern würde ich diese Homepage erweitern mit weiteren Bildern / Dokumenten. Wer etwas beitragen kann/möchte, möge mich kontaktieren. Herzlichen Dank!

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18.03.2018 01:28von ( gelöscht )
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Die ganzen Spinner wie unser Che aus Rostock mit seiner Westphobie, nur dummes Gelappe pausenlos, ich hätte damals definitiv abgedrückt ohne großartig nachzudenken und warum ihr Dummlapper?
Weil wir einfach mussten.
Dann noch der dämliche UvD mit seinen unendlichen bescheuerten Sprüchen, der hat doch die Grenze nie gesehen der überfettete Schwachmat.
So, Hauptmann, sperr mich, ist mir Bogenwurst und du hast zukünftig weniger Arbeit mit so einem Typen wie mir.
Schön war es mit euch, bis auf die Dummpratzen halt wie dem Hubert, nach so 5 Jahren kann man diese täglich latent eingeschossene Blödheit als gebildeter Mensch einfach nicht mehr ertragen.
Im Laufe der Jahre kamen uns hier etliche "wertvolle" Mitglieder abhanden, der wahnsinnige Troll bleibt, weil der mit der anderen bescheuerten aus Berlin eine Einheit bildet, wobei die wenigstens noch Intellekt hat, war wohl Lehrerin oder was in die Richtung.
Obwohl, beim persönlichen Zusammentreffen in Berlin, als Schüler wäre ich da eher schreiend weggerannt.
Cool war der Lebenspartner der auch mal hier war, sehr angenehm der Mann.
Dann noch diese traditionellnen Sowjet-Fan-Geschichten von DoreHolm und dem Arbeiterschriftsteller und noch paar anderen hier, wenn das junge Leute lesen, die halten uns doch für voll bescheuert.
Für mich und meine Freunde im normalen Leben, sind wir so von 55 bis 85 und was ist der Tenor?
Gott sei Dank nur die Zeit DDR welche ein Arbeitsleben eines Menschen beinhaltet, also 40 Jahre, 100 wären schlimm unter Rotfaschismus für die Menschen gewesen .
Preisfrage, die zwei Faschisten Adolf und Joseph, wer hat mehr abgemurkst?
Ist wohl ein Patt.

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18.03.2018 08:15von ( gelöscht )
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Ich denke mal, ein Schach matt.
Gruß.
Ich habe Anfang 1990 noch ne Pappe Streife fahren sehen im Abschnitt 2.
Es saß niemand drin, den ich kannte, Sie sind einfach wortlos vorbeigerollt.

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18.03.2018 08:38von Rostocker
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #23
Die ganzen Spinner wie unser Che aus Rostock mit seiner Westphobie, nur dummes Gelappe pausenlos, ich hätte damals definitiv abgedrückt ohne großartig nachzudenken und warum ihr Dummlapper?
Weil wir einfach mussten.
Dann noch der dämliche UvD mit seinen unendlichen bescheuerten Sprüchen, der hat doch die Grenze nie gesehen der überfettete Schwachmat.
So, Hauptmann, sperr mich, ist mir Bogenwurst und du hast zukünftig weniger Arbeit mit so einem Typen wie mir.
Schön war es mit euch, bis auf die Dummpratzen halt wie dem Hubert, nach so 5 Jahren kann man diese täglich latent eingeschossene Blödheit als gebildeter Mensch einfach nicht mehr ertragen.
Im Laufe der Jahre kamen uns hier etliche "wertvolle" Mitglieder abhanden, der wahnsinnige Troll bleibt, weil der mit der anderen bescheuerten aus Berlin eine Einheit bildet, wobei die wenigstens noch Intellekt hat, war wohl Lehrerin oder was in die Richtung.
Obwohl, beim persönlichen Zusammentreffen in Berlin, als Schüler wäre ich da eher schreiend weggerannt.
Cool war der Lebenspartner der auch mal hier war, sehr angenehm der Mann.
Dann noch diese traditionellnen Sowjet-Fan-Geschichten von DoreHolm und dem Arbeiterschriftsteller und noch paar anderen hier, wenn das junge Leute lesen, die halten uns doch für voll bescheuert.
Für mich und meine Freunde im normalen Leben, sind wir so von 55 bis 85 und was ist der Tenor?
Gott sei Dank nur die Zeit DDR welche ein Arbeitsleben eines Menschen beinhaltet, also 40 Jahre, 100 wären schlimm unter Rotfaschismus für die Menschen gewesen .
Preisfrage, die zwei Faschisten Adolf und Joseph, wer hat mehr abgemurkst?
Ist wohl ein Patt.


Hanum---Da Du mich ja hier angesprochen hast. Hätte ich gerne gewusst-- warum Du Dir hier das Recht raus nimmst--andere als Spinner und als Dämlich zu bezeichnen. Was ja schon einer Beleidigung nahe kommt: Warum haste nicht den Arsch in der Hose--und beantragst--das man Spinner und Dämliche aus dem Forum entfernt. So wie Du sie nanntest.

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18.03.2018 11:01von Ratze
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#2 @Rothaut, kleiner Fehler glabue ich.
Nach einem Staatsvertrag wurden um 24:00 am 30.06. die Streifen eingestellt.
Also geringfügig früher.
In RZ hatten wir am Nahcmittag die Chefs von 101 eingeladen und am Übergang Wietingsbek ien Glas Sekt auf den Schluss getrunken.
Grenzkontrollen wurden - bis auf den Luftverkehr - ebenfalls eignestellt.
Am 01.07. flog ein Segelflieger von Grambek bei Mölln nach Schwerin, der bekam "Luftbegleitung" durch russische MIG, eine Befragung durch besatzng eines russischen Helis in Schwerin und Ärger mit der NATO aus Brekendirf, weil er die ADIZ (air defence identification zone) ohne Genehmigung in Richtung Osten verlassen hatte. Ich meine Geldbusse von 400 ,- € wurden gezahlt.

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18.03.2018 11:53von ( gelöscht )
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Hallo zusammen, den Ausraster von @Hanum83 im Beitrag #23 bedaure ich sehr, noch mehr die unvermeidbaren Konsequenzen.

Es wäre schön, wenn es noch mal mit einer Bewährung abgeht- notfalls auch länger, falls das unvermeidlich ist.
Ich war bestimmt nicht sehr oft seiner Meinung, meistens haben wir uns gerupft. Achtung voreinander haben wir aber trotzdem. Vielleicht sollten auch andere User mal einen Moment in sich gehen und nicht immer so vorschnell anderen Menschen irgend etwas unterstellen oder sie vorsätzlich zu provozieren.
Leider muss ich zugeben, dass die persönlichen Entgleisungen und Beleidigungen von Hanum 83 nicht entschuldbar und deshalb auch nicht tolerierbar sind. Man sollte dennoch die Ursachen für diesen Eklat ebenso klar benennen und in eine Gesamtbeurteilung einbeziehen.
Ich würde es sehr bedauern, Hanum 83 endgültig im Forum, zu verlieren .
In Anerkennung seiner sonstigen, positiven Aktivitäten möchte ich mich hier öffentlich für ihn einsetzen, ohne dass ich seine Äußerungen auch nur um einen Hauch abschwächen oder dulden will !
Vielleich haben ja andere User auch noch eine Meinaung dazu. Leider kann ich erst heute Abend nachsehen, da ich jetzt arbeiten muss.
Erich Petke (berndk5)

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18.03.2018 13:14von IM Kressin
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Antworten gibt es >>hier<<

18.03.2018 13:15von ( gelöscht )
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@Hanum83 hat doch in einigen Dingen recht!
Schon allein der Folgebeitrag eines gewissen Herren aus Halle an der Saale belegt es in meinen Augen!
Gut, vielleicht hätten diplomatischere Worte mehr gebracht, aber:
-ich schrei da mal nicht so laut, weil mir auch öfters mal die passenden Worte fehlen
-er ist wie ALLE auch nur ein Mensch

PRO HANUM!

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18.03.2018 14:21von Thunderhorse
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Zitat von Ratze im Beitrag #26
#2 @Rothaut, kleiner Fehler glabue ich.
Nach einem Staatsvertrag wurden um 24:00 am 30.06. die Streifen eingestellt.
Also geringfügig früher.
In RZ hatten wir am Nahcmittag die Chefs von 101 eingeladen und am Übergang Wietingsbek ien Glas Sekt auf den Schluss getrunken.
Grenzkontrollen wurden - bis auf den Luftverkehr - ebenfalls eignestellt.
Am 01.07. flog ein Segelflieger von Grambek bei Mölln nach Schwerin, der bekam "Luftbegleitung" durch russische MIG, eine Befragung durch besatzng eines russischen Helis in Schwerin und Ärger mit der NATO aus Brekendirf, weil er die ADIZ (air defence identification zone) ohne Genehmigung in Richtung Osten verlassen hatte. Ich meine Geldbusse von 400 ,- € wurden gezahlt.


Ja, ja, der ominöse Bericht des ... dereinst im NDR.
War hier ja auch schon mal Thema.
1990: Heimlicher Segelflug über die Grenze

Die letzten Streifen wurden am 01.07.1990 gefahren.Und endeten zeitgleich mit der Unterzeichnung des Vertrages an jenem Sonntag an der Grenze bei Neustadt bei Coburg - Sonneberg,

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