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#181

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 04:39
von berlin3321 | 3.462 Beiträge | 3864 Punkte
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Den Devisenbagger habe ich häufig von den großen Schildern am rechten Straßenrand verdeckt erlebt. A 24, F 5 hinter Abzweig Zahrensdorf.

Auf den Schildern "Werbung" für den Sozialismus oder die Sprüche halt...Zu sehen waren die erst im Spiegel.

Und sehr pingelig waren die Genossen. Toleranzen wie in Westdeutschland gab es kaum. 51 waren nicht 50. Hat mir mal einer so deutlich gesagt bzw. mir erzählt. So in dieser damals üblichen dummfrechen Art. Was ich denn wollte. Es seien 50 erlaubt. Und nicht 51. 51 sind mehr wie die erlaubten 50. .

MfG Berlin

Edit: Wort ergänzt


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


zuletzt bearbeitet 30.03.2018 06:17 | nach oben springen

#182

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 06:12
von Commander | 1.477 Beiträge | 2084 Punkte
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Zitat von polsam im Beitrag #178
Hier mal ein Foto von einem "Devisenbagger",
Da hätte ich auch noch was,


Und "Starenkästen" hatten wir auch,



Schöne Ostern,Gruß C.



Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#183

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 11:42
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@polsam
Sach mal, mein Guter, haste da noch mehr so ne Schätzte? Echt gut, was du da Geschichtliches hast!


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#184

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 11:51
von eisenringtheo | 10.422 Beiträge | 4764 Punkte
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Wie war eigentlich das Vorgehen eines Verkehrspolizisten auf der Straße, wenn ein Prominenter im Transit in die Falle gegangen wäre??

http://www.spiegel.de/fotostrecke/erste-...-111048-11.html


zuletzt bearbeitet 30.03.2018 11:52 | nach oben springen

#185

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 15:03
von IM Kressin | 1.771 Beiträge | 23318 Punkte
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Zitat von BRB im Beitrag #174
@Harzwanderer und @Grenzläufer hört doch bitte auf ,mit Euren sinnlosen Posts ganze threads zu torpedieren und Euch gegenseitig noch dafür Beifall zu klatschen !

Hier in diesem Forum lesen auch Nutzer ,welche lernen und Geschichte erfahren wollen ! Eure späte Siegermentalität ist da völlig falsch am Platze !

Marco
Tabuisierungen sind deplatziert, nach fast drei Jahrzehnten ohnehin. Keiner der User bedarf Deiner Erlaubnis. Es sei denn, sozialistische
Zuckerbäckerei wird klar und unmissverständlich vorgeschrieben. Leitfaden zum Forum:

Warum gibt es das Forum DDR Grenze ?

Zitat
... wir betreiben keine DDR Politik sondern versuchen,die Vergangenheit des geteilten Deutschland aufzuarbeiten.Wir sind ein offenes Forum wo jeder,
egal ob aus Ost oder West herzlich willkommen ist. Auch Menschen die nach 1989 geboren sind,dürfen sich aktiv in unserem Forum, mit Fragen über
die innerdeutsche Grenze beteiligen.

Für derartige Aufarbeitung ist man gut beraten, Sichtweisen aller Couleur zu tolerieren!

Zitat von passport im Beitrag #155
Warum auch ? Ich habe ja von den österr. Zöllner auch keine Entschuldigung erwartet oder verlangt.
Jeder, damals wie heute, hat seine Arbeit entsprechend den dienstlichen Bestimmungen und Anweisungen durchgesetzt.
passport
Der österreichische Zöllner passt als Watschenmann nicht, hat eine völlig andere Geschichte und Historie, es liegen Welten zwischen dem Auftreten
des österreichischen Grenzers von heute an der deutsch-österreichischen Grenze und der innerdeutschen Grenze vor 30 Jahren mit PKE und DDR-Zoll.

Absolut andere Grundsätze, Regeln sowie Rechte der beteiligten, reisenden EU-Bürger, gesamtheitlich unrichtig, so ein Vergleich!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
Grenzläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#186

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 18:36
von damals wars (gelöscht)
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #181
Den Devisenbagger habe ich häufig von den großen Schildern am rechten Straßenrand verdeckt erlebt. A 24, F 5 hinter Abzweig Zahrensdorf.

Auf den Schildern "Werbung" für den Sozialismus oder die Sprüche halt...Zu sehen waren die erst im Spiegel.

Und sehr pingelig waren die Genossen. Toleranzen wie in Westdeutschland gab es kaum. 51 waren nicht 50. Hat mir mal einer so deutlich gesagt bzw. mir erzählt. So in dieser damals üblichen dummfrechen Art. Was ich denn wollte. Es seien 50 erlaubt. Und nicht 51. 51 sind mehr wie die erlaubten 50. .

MfG Berlin

Edit: Wort ergänzt

So hättest Du reagieren sollen!


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#187

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 18:47
von der Anderdenkende (gelöscht)
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Wie dieser Spinner oder so cool wie der Polizeier?
Zu den Autobahnen nochmal:
So ab Mitte der 80er wars nach meinen Erinnerungen ab Hermsdorfer Kreuz Richtung Eisenach recht ok auf der Bahn, wohingegen die A13 zwischen Berlin und Dresden der volle Rostlöser war.


zuletzt bearbeitet 30.03.2018 18:50 | nach oben springen

#188

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 19:52
von passport | 3.145 Beiträge | 2021 Punkte
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Warum auch ? Ich habe ja von den österr. Zöllner auch keine Entschuldigung erwartet oder verlangt.
Jeder, damals wie heute, hat seine Arbeit entsprechend den dienstlichen Bestimmungen und Anweisungen durchgesetzt.
passportDer österreichische Zöllner passt als Watschenmann nicht, hat eine völlig andere Geschichte und Historie, es liegen Welten zwischen dem Auftreten
des österreichischen Grenzers von heute an der deutsch-österreichischen Grenze und der innerdeutschen Grenze vor 30 Jahren mit PKE und DDR-Zoll.

Absolut andere Grundsätze, Regeln sowie Rechte der beteiligten, reisenden EU-Bürger, gesamtheitlich unrichtig, so ein Vergleich!


@IM Kressin ,

hätte ich in Italien oder Frankreich meine Zollerlebnisse erlebt könntest Du mir wahrscheinlich auch deren ihre Historie erzählen.
.

1. Das sich die Schwerpunkte der damaligen Zollkontrolle an den Staatsgrenzen der DDR gegenüber den heutigen Kontrollen gewandelt haben ist doch eigentlich logisch. Damals wurde bei der Einreise Schwerpunkt auf die illigale Einfuhr bestimmter auf dem Index stehender Zeitschriften, Bücher, Tonträger, Technik, Rauschgift, Waffen, Sprengstoff oder Zahlungsmittel der DDR usw. In der Ausreise waren es besonders preisgestützte Artikel wie Fleisch, Wurst,Textilien, Personenschleusung und natürlich die Ausfuhr von DDR-Zahlungsmittel.



Bekanntlicherweise sind Menschen sehr erfinderisch beim Verstecken verbotener Artikel. Jede erkannte Aktion wird durch die zuständigen Kontrollorgane ausgewertet und Gegnmaßnahmen eingeleitet. Da bildete das Zollorgan der DDR keine Ausnahme. Wenn bei der Zollkontrolle Verdachtsmomente auftraten hatte der Zöllner das Recht eine Tiefenprüfung durchzuführen. Das musste er aber bei seinen GF / ZF beantragen. Das war selbstverständlich dienstlich geregelt. Das dabei vermutliche Verstecke in verschlossenen Hohlräumen usw. kontrolliert worden sind beruht auf Erkenntnisse und Erfahrungen der Zöllner. Natürlich möchte jeder gerne schnell und unkompliziert die Grenze passieren. Zollkontrollen sind immer ein Instrument des Staates zur Überwachung des Waren - und Finanzverkehrs. Es ist für die kontrollierte Person damals wie heute vielleicht unangenehm stellt aber keine Willkür dar.

Heute sind natürlich durch die offenen Grenzen teilweise andere Schwerpunkte gesetzt, wie Autoverschiebung, illigale Lebensmittel, Rauschgifte, Zigarettenschmuggel, Schwarzarbeit, Devisen,- und Menschenschmuggel. Die durchgeführten Kontrollen der Zollbeamten unterscheiden sich nicht wesentlich von denen ihrer DDR-Kollegen. Und es wurden viele DDR-Zöllner beim Bundeszoll übernommen.

Bsp. 1 sh. ab Min 4.55

https://www.youtube.com/watch?v=jZDrpsSV4Ew



Hier dann als Argument Garage anzuführen während bei mobiler Kontrolle keine zur Verfügung steht, gute Nacht. Billiger geht´s nicht mehr. Mit Sicherheit wird der Zöllner (der sein Gebiet wohl kennt) bei strömendem Regen Möglichkeiten haben mit dem Kontrolliertem eine Tankstelle aufsuchen um die Gegenstände nicht zu beschädigen oder evtl. Beweise gegen den Kontrollierten zu vernichten.

Der wäre ja schön blöd wenn er (der Zöllner) nich so weit denken würde.
Bsp. 2 sh. ab Min 23.05

https://www.youtube.com/watch?v=rVib3jWGygQ

Ja @berlin3321 , wer ist nun Blöd ? Der Zöllner ......?


passport


zuletzt bearbeitet 30.03.2018 23:08 | nach oben springen

#189

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 20:03
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Zigaretten sind immer gut gegangen von Polen nach Berlin (West), ehrwürdiger Passport! Gerade was die Zugtour über Ffo - Berlin-Friedrichstraße betrifft. Die alten Kollegen aus dem Bw Berlin-Rummelsburg erzählen jetzt noch davon!
Sei mir mal nicht sauer, passport, aber bleib mal lieber bei deinen Pässen und bei deinem Bereich Marienborn. Das ist wirklich besser so.
Ps
Rauschgifte etc. wurden auch in Schönefeldt festgestellt, Vater ist oft genung in der Bereitschaft rausgeflogen zur Bearbeitung der Vorgänge. Vorwendlich und Nachwendlich.


zuletzt bearbeitet 30.03.2018 20:24 | nach oben springen

#190

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 20:24
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Sorry, du hast mein Anliegen überhaupt nicht verstanden !

Ausserdem war das Grenze DDR / PL


passport


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#191

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 20:40
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Du bist echt ein Depp, der Texte nicht verstehend lesen kann! Berlin-Friedrichstraße war also Grenze DDR-Polen! Lies lieber immer erstmal 2 mal, dann denkste mal bissel nach und dann stellst vielleicht sogar fest, das dei Gegenschreiber recht hat und du umsonst rumkrähen könntest!
Passport, du machst dich echt zum Vollhorst, wenn du jetzt auch noch behauptest, das es auf dem Polenmarkt am Gleisdreieck keine Fluppen, Klammottenplagiate und Schwarzpressungen etc. gab. Und die sind wohl alle über die Grenze zu Berlin -West geworfen worden? Endweder bist du naiv oder einfach nur fern jeder Realiät!
Aber es ist schon krass, wenn so eon kleines Passkontrolllicht wie du die Zollwelt erklärt!
Aber mach mal weiter, du bist für mitlesende Zöllner von damals und heute erheiternd!

Ps
Mir ists wurscht, ob man mich in den Urlaub schickt!
Aber einige Helden sind hier wirklich schon sehr heftig!

Der Verfasser wurde 30.03.2018 23:19 von Pitti53 für den Inhalt dieses Beitrags verwarnt.
Nachricht: Forum REGEL: \"Andere Mitglieder nicht beleidigst, verleumdest oder in irgendeiner Weise belästigst oder schädigst\"

linamax und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.03.2018 20:43 | nach oben springen

#192

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 20:42
von Alfred | 7.909 Beiträge | 4002 Punkte
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Deine Wortwahl ist in bestimmten Punkten total daneben .



vs1400, eisenringtheo und 02_24 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#193

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 20:47
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Siehe mein Ps!
Und ja, ich lass mich nicht von deinem Genossen für doof verkaufen, nur weil er Texte nicht verstehend lesen kann oder will und dann auch noch versucht, mir oder anderen Usern was ranzuhängen.
Nee du, Alfred, da hört selbst bei mir irgendwann auch mal der gute Ton auf und dann wird Klartext ohne Schleimerei geschrieben!
Ps
Vielleicht sollte erstmal dein Genosse seine Wortwahl überdenken und überarbeiten! Denn er hat hier im Forum keine Idioten um sich! Sondern Menschen, die andere Erfahrungen vorwendlich und nachwendlich sammelten und das nicht nur in Marienborn!


linamax und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.03.2018 21:13 | nach oben springen

#194

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 21:07
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An welcher Grenze liegt denn FFO ?

Dein Vater war Zöllner ! Du nicht !!!


passport


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#195

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 21:11
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Du merkst es echt nicht mehr, was du für nen Rotz schreibst, passport!
Zitieren kannst auch noch nicht mal richtig!
Du bist mir echt zu dumm!


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.03.2018 21:14 | nach oben springen

#196

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2018 10:06
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Tja, Passport. Danke für das Video.

Klassisches Eigentor? Zufällig die ganze Szene gesehen? Oder nur wieder "überflogen"?

Für dumm verkaufen lasse ich mich nicht. Da musste schon früher aufstehen.

Der Zöllner sagt in die Kamera, etwas schwierig bei dem Regen.

Bei ca. 26:30 min heißt es ganz klar in die Halle. Bzw. in der Halle.

Also, wer ist nun doof? Ich? Der Zöllner? Meinst Du einem Altreifen macht ´n bisschen Wasser was aus? Und ob der Akkuschrauber im Koffer im Regen liegen blieb wird nicht gezeigt. Das er für eine Zeit X im Regen lag, Koffer aufgeklappt ist wohl unstrittig. Da das Ding aber weder aus Zucker noch aus Salz ist wird eine gewisse Zeit nicht das Problem sein.

Wie gesagt, es wird nicht gezeigt ob der Akkuschrauber und der Altreifen zwischendurch zurück gelegt wurde. Also Ball flach halten.

Denn letztendlich (für einige zum mitschreiben!) passiert genau das, um die Geräte oder Beweise (je nach Sichtweise) nicht zu zerstören findet die weitere Kontrolle in der Halle statt.

Nochmal die Frage, wer ist jetzt doof?

MfG Berlin

Edit: Rechtschreibung


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


Grenzläufer und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 31.03.2018 10:07 | nach oben springen

#197

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2018 11:02
von Grenzläufer | 3.631 Beiträge | 12266 Punkte
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Köstlich, dreimal wurde er vom Zoll in Tirol kontrolliert. Man kann nur hoffen, dass er auch in Tirol war und es nicht mit einem anderen Land verwechselt hat.

Soll egal sein, ich bin jederfalls ständig in Tirol und hatte seit über 20 Jahren nicht das Vergnügen vom Zoll dort kontrolliert zu werden. Hängt sicher auch mit meinem freundlichen Äusseren zusammen. Vielleicht sollte ich demnächst mal mit Warnblinker die Inntalautobahn herunter fahren, damit mir das auch passiert.

Ansonsten ein prima Versuch, von den Schikanen an der DDR-Grenze abzulenken.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 31.03.2018 13:01 | nach oben springen

#198

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2018 11:37
von IM Kressin | 1.771 Beiträge | 23318 Punkte
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Zitat von passport im Beitrag #188
hätte ich in Italien oder Frankreich meine Zollerlebnisse erlebt könntest Du mir wahrscheinlich auch deren ihre Historie erzählen.
Unter keinen Umständen!

Um etwas darüber zu lernen oder zu erfahren, würdest ausgerechnet Du es Dir undifferenziert erklären lassen?

Verrühre zentrale Inhalte der bestehenden Rechtsordnung weiterhin mit Zoll- und devisenrechtlichen Bestimmungen der DDR aus dem

anschließend darauf noch
ein Quäntchen Unionszollkodex mit klitzekleinem bisschen nationalem Zollrecht, anschließend erklärst Du als Kapazität im Endergebnis sogar die
Bestimmungen im Warenverkehr zwischen Mali in Timbuktu und Burkina Faso!
Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag Wurdet ihr eigentlich über militärische Strukturen aufgeklärt ?
.. und immer aus der damaligen Position heraus sehen, bitte ... Vielleicht äußert sich ja noch dieser oder jener zum Thema ..
nach Shakespeare "Vor oder nach der Wende, das ist hier die Frage
Der Beitrag vom alten Grenzgänger passt auch in diesem Thema so schön wie der A . . . h auf den Eimer.

Der Zusammenhang wird sich Dir, immer wieder das gleiche Spiel, wie bereits an gleicher Stelle bemerkt, nicht erschließen!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
Jürgen 75/2 und Grenzläufer haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 31.03.2018 11:38 | nach oben springen

#199

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2018 12:44
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Zu den Beiträgen 197 und 198

Niveaulos und letzklassig ! Ihr beiden solltet Euch überlegen ob Ihr in diesen Forum richtig seid !!!

Zum Beitrag 196

Die Erstkontrolle fand ausserhalb von Abdeckungen statt. Das die kontrollierten Warenmengen Werkzeuge und Reifen waren, purer Zufall. Richtig ist das die Tiefenkontrolle in einer Halle stattgefunden hat. Sorry @berlin3321 , hatte ich übersehen. Aber die nachfolgenden Bilder bei den kontrollierten PKW waren für den Fahrer bestimmt nicht amüsant. Taschen standen auf dem regennassen Beton und der Zollhund kletterte mit seinen nassen Pfoten über die Sitze. Der dezente Hinweis des Zollbeamten das man die Reinigungsquittung zwecks Rückvergütung an das Haupzollamt senden könnte hat die Laune des Fahrers bestimmt nicht verbessert.





passport


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#200

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2018 13:11
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Gab´s in der Zone Knete wieder wenn was kaputt ging, Passport? Wenn ja, in Mark der DDR oder in teuren Devisen?

Deine Nebelwerfer kannste getrost eingepackt lassen. Es wissen alle, ihr (nicht persönlich gemeint, der Staatsapparat) machte keine Fehler, handelte strikt nach Recht und Gesetz.

Der Zöllner hatte halt aufgrund der schlechten Verpflegung immer sein Bauchgefühl, ist schon klar. Und falls der Hund mal bei Regenwetter ein Fzg durchgeschnüffelt hat wurde der vom Hundeführer zur Garage getragen.

Entschuldige bitte, ich hab´s in Lauenburg/ Horst erlebt, diese sture Korrektheit, getreu den Gesetzen der DDR. Das immer vorhandene Bauchgefühl des Zöllners, wie schon mehrfach geschrieben, mit einer einzigen Ausnahme auf der Güst Zarrentin.

Mit dem konnte man reden. Da gab´s mal ´ne menschliche Regung im Gesicht.

Passport, ich schlage vor, Du erklärst uns das Regime und auch noch die Welt. Ich zumindest habe eine gesunde Menschenkenntnis und auch einen recht gesunden Menschenverstand. Da ich aber weder in der Zone gewohnt oder geboren wurde auch auch nicht im Staatsapparat Ost oder West gedient habe fehlt mir wohl das Gespür und Gehabe des typischen Beamten. Vor allem dem Beamten Ost.

Um Dir ´n bisschen "Genugtuung" zu geben, ich lernte auch mal einen typischen Osbeamten in Westuniform kennen, war einer vom BAG, dem Bundesamt für Güterverkehr. Immer mürrisch, Überkorrekt und Sche***freundlich. Hätte ein geflüchteter Zöllner oder PKEler sein können bzw. einer der übernommen wurde (war nach der Wende).

MfG Berlin


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