X

#121

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 14:54
von 94 | 12.349 Beiträge | 6658 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds 94
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Zitat von berlin3321 im Beitrag #101
Der hatte vorn unter der Haube so eine Filzdämmmatte. Die haben wir vor der Einreise mit Altöl getränkt. 3 l in die Sprühpistole und gib´ ihm.
Eisenring schriebs ja schon weiter oben, Zöllner haben ein gewisses Beuteschema und da biste nun mal ... na egal. Frage zum Altöl in der Filzmatte: Warum, also gabs da auch einen technischen Grund?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#122

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 15:05
von damals wars (gelöscht)
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds damals wars
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Zitat von berlin3321 im Beitrag #119
Blöd waren die auch nicht an der Grenze. Kannste glauben.

"Günstig" für derlei Umbauten war der Büssing bzw. der MAN Büssing mit dem Unterflurmotor. Da war ab Werk schon eine Luke zur Ladeläche drin.

MfG Berlin

In jedem Fall wurde auch im Transit die Kabine der Kutscher kontrolliert.

MfG Berlin


Das war nicht unbekannt. Es gab in der DDR ein Abenteuer - Heft, in dem genau diese Methode geschildert wurde. Den Name Büssing kannte ich bis dahin nicht,


nach oben springen

#123

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 16:24
von passport | 3.202 Beiträge | 2319 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds passport
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Es gab ja die verschiedenen Arten der Fluchthilfe auf Transitstrecken

Habe die Sufu genutzt und einen Beitrag des Users Merkur über Verdachtsmomente im spez. Transit BRD/WB gefunden.




Schleusungsvarianten des BND (2)

Auch folgendes war zu beachten, insbesondere bei der Ausreise!
In der DDR waren sehr viele Dinge des täglichen Bedarfs und Artikel duch den Staat stark subventioniert. Diese Gegenstände unterlagen dem Ausfuhrverbot. Auch das hatte der Zoll zu kontrollieren. Bei Verdachtsmomenten wurde dann nach gegebenen Möglichkeiten durch das GZA logischerweise eine Tiefenkontrolle durchgeführt.



passport


nach oben springen

#124

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 11:24
von IM Kressin | 1.820 Beiträge | 24598 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds IM Kressin
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Vielen Dank für die Berichte Deiner Reiseunternehmungen @berlin3321 , im Besonderen Deine Erfahrungen mit Handhabung und Behandlungsweise der Reisenden durch die Kontrollorgane.

Zitat von berlin3321 im Beitrag #101
Ich könnte noch ´n paar Anekdoten über Zoll und PKE vom Stapel lassen. Auch von der VPKA (hieß das so?) Lulu, in der Kurve. Hab´ bei denen mal 3 h im Knast gesessen.
Diese Episode ist echt interessant, was war Stein des Anstosses bzw. Auslöser?
Zitat von berlin3321 im Beitrag #103
An keiner anderen, mir bekannten Grenze wurde so ein Zwergenauf(w)stand veranstaltet.
Ich bin bis zu meinem 30. Lebensjahr durch fast gesamt Europa gereist, mit dem Wohnmobil.

An keiner Grenze musste ich Türverkleidungen abbauen, an keiner anderen Grenze wurde im Tank rum gestochert, in den Wasserkasten geschaut, unter die Rücksitzbank.
Ein Alleinstellungsmerkmal der DDR-Grenzorgane, nirgendwo sonst in Europa gab es so etwas, in der Tat kein Ruhmesblatt
Zitat von berlin3321 im Beitrag #98
Bei der Einreise (z.B. kleiner Grenzverkehr) wurde sehr genau kontrolliert, häufig mit Abbau Türverkleidung,
Gab es bei solchen Aktionen mal Bruch? Die Befestigungsclips nutzen sich ab, müssen gewechselt werden.

Konkret: Ist eine Türverkleidung durch An-und Abbau beschädigt worden, dass diese ersetzt werden musste?

Zitat von berlin3321 im Beitrag #103
An keiner anderen, mir bekannten Grenze wurde so ein Zwergenauf(w)stand veranstaltet.

Nicht mal an der Türkisch- griechischen Grenze, dort wurde das Fzg 1 x betreten, er bat darum in einen Schrank zu schauen,und wir sollten ein Staufach
unter der Bank öffnen. Nichts, rein garnichts auspacken, die Sitzbank war bis oben hin voll.

Und das, obwohl die Türken den griechischen dreck nicht haben wollen, man fährt da durch ein Wasserbad.
So ausgedehnt bin ich zu damaliger Zeit nicht verreist.

Deine Schilderung habe ich damals fast wortgleich durchlebt beim Grenzübertritt aus Biarritz, Frankreich, in das spanische Baskenland.
Öffnen von Schrank und Staufach reichten aus, freundliches zurücklächeln gegenüber den Damen, Fahrt und Reise wurden fortgesetzt.
Zitat von berlin3321 im Beitrag #106
Du wirst es nicht glauben, ich war zu der Zeit in der CSSR und in H, bin von der Türkei über BG nach YU. Alles sozialistische Bruderstaaten.
Nirgendwo nur ansatzweise dieser Zwergenaufwand.

Also bitte, Passport, ohne Dich persönlich beleidigen zu wollen, davon hast Du Null Ahnung. Wie denn auch....
Das war einfach so, wenn auch für bestimmte Herren auf Grund mangelnder Erfahrung zum damaligen Zeitpunkt nicht vorstellbar!

Im Reiseverkehr, Ein-Aus- und Durchreise über Beneluxstaaten war nicht einmal eine Grenze merklich.
Ohne Überleitung passierte man ein am Straßenverlauf befindliches Schild mit Landesflagge, der Grenzübertritt ist nicht aufgefallen.

Gewissermaßen waren die Beneluxstaaten schon die Keimzelle der Europäischen Gemeinschaft.
Zitat von berlin3321 im Beitrag #119
Die LKW fuhren unter Zollverschluß. D.h; so mal eben die Plane oder den Koffer aufmachen, einen rein lassen und wieder verplomben war nicht.
Deine Darstellungen @berlin3321 sind eine sehr gute Beschreibung der damaligen Abfertigungspraxis!
Zitat von passport im Beitrag #102
Laut "PKE" und "DDR-Zoll" Forenvertreter hat es derlei Willkür nie gegeben, immer aufs Genaueste und akkurat nach bestehender
DDR-Rechtsordnung abgefrühstückt!

Zollkontrollen sind keine Willkür sondern Maßnahmen des Staates zur Einhaltung der Rechtsordnung von Finanz, - Wirtschafts - und
Außenhandelsbestimmungen. Sollte dir als Grenzdiensbeamter eigentlich bekannt sein !



Sehr schön zitiert aus dem Gesetz über das Zollwesen der DDR.
Zitat von passport im Beitrag #102
... als Grenzdienstbeamter ...
der einstmaligen BRD war mir der Tätigkeitsbereich an den von mir angeführten Grenzen aus eigener Routine schon damals bekannt, nebst Flughäfen.
Ich durfte schon damals in und an diesen Arealen Erfahrungen sammeln, andererseits, der User erwähnte es bereits
Zitat von berlin3321 im Beitrag #106
Also bitte, Passport, ohne Dich persönlich beleidigen zu wollen, davon hast Du Null Ahnung. Wie denn auch....
Auf Grund meiner gemachten Erfahrungen bleibe ich bei meiner Ansicht,
Zitat von passport im Beitrag #102
Laut "PKE" und "DDR-Zoll" Forenvertreter hat es derlei Willkür nie gegeben, immer aufs Genaueste und akkurat nach bestehender
DDR-Rechtsordnung abgefrühstückt!
Reine Willkür, nichts anderes weit und breit!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
Grenzläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#125

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 13:24
von berlin3321 | 3.575 Beiträge | 4313 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds berlin3321
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Gut, dann geht´s mal los, 94, nee, gab keinen technischen Grund die Filzmatte mit Altöl zu tränken. Der einzige Grund war dem Zöllner die Mütze zu versauen.

Vorher wurde selbstverständlich der Öldeckel abgenommen und Motor laufen gelassen, die drehende Nockenwelle hat dann schon ´n bisschen Schweinkram gemacht.

Als die Mütze verdreckt war hab´ich mich scheinheilig entschuldigt, ihm erzählt das es mir leid tut (und wie!), gesagt das der Deckel neulich wohl nicht richtig drauf war, "schauen Sie mal hier".

Und innerlich gegrinst wie ein Honigkuchenpferd. Und hat ja auch gewirkt.

Zoll, Ausreise Herbst 89: Im Osten einen wirklich guten, hochwertigen Zirkelkasten gekauft, brauchte ich für die Meisterschule. Kostete im Westen echtes Geld, dort um die 10 M. Ich meine das die Ausfuhr verboten war, genau weiß ich es nicht mehr. Aber vor der Kontrolle schon mal doof gefragt ob das erlaubt wäre, erzählt, brauche ich für die Meisterschule. Ich glaube er hat etwas geknurrt, in jedem Fall durfte ich den Zirkelkasten mitnehmen.

Die 3 h LULU kamen (wie soll es sonst sein?) vom zu schnellen fahren in Boizenburg. 53 oder 54 statt 50. Er bzw. die beiden wollten 20 oder 30 Märker, aber West. Ich wollte in DDR Mark bezahlen, hatte ich ja tauschen müssen.

Ich käme aus dem Westen und hätte mit Westmark zu zahlen. Ich als Argument, ich bin aber im Osten und zahle in Ostmark. Wollten sie partout nicht und "richtig sauer" wurden die 2 als ich sagte, was das für ein komischer Staat sei der nicht mal seine eigene Währung akzeptiert.

Sie meinten dann das sie mich mitnehmen. Sie würden schon bekommen was sie wollen. Und da ich noch nie Angst vor Uniformen und vor den schon garnicht, hatte, habe ich sie dazu ermuntert.

Dort im VPKA dann 3 h in der Zelle, 20 oder 30 M in Ost bezahlt, nett gelächelt und gegangen.

MfG Berlin

Gab dann auch ein wirklich nettes Gespräch mal mit einem Zöllner auf der Güst Gudow, davon gern bei Interesse. Das völlige Gegenteil von dem was man gewohnt. war....


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


nach oben springen

#126

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 13:36
von Blitz_Blank_Kalle | 1.028 Beiträge | 2931 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds Blitz_Blank_Kalle
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Zitat von berlin3321 im Beitrag #125
Die 3 h LULU kamen (wie soll es sonst sein?) vom zu schnellen fahren in Boizenburg. 53 oder 54 statt 50. Er bzw. die beiden wollten 20 oder 30 Märker, aber West. Ich wollte in DDR Mark bezahlen, hatte ich ja tauschen müssen.


Apropos Westmark. Gab es da eine Obergrenze, wieviel DM man mit in die DDR nehmen durfte, oder hat das niemanden interessiert?


nach oben springen

#127

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 13:36
von Lutze | 9.510 Beiträge | 7619 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds Lutze
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Das eigene Auto bewusst Öl einsauen,
Leute gibt's...
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


nach oben springen

#128

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 13:43
von berlin3321 | 3.575 Beiträge | 4313 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds berlin3321
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Blitzblankkalle, weiß ich nicht mehr.

Lutze, verstehendes lesen ist gefragt. Auto gehörte meinem Freund der genau mit "dieser Nummer" auch nicht mehr in die Garage musste.

Ach so, Kressin, hatte ich vergessen, nö, nie Schäden gehabt. Die Verkleidungen und Clips waren damals wohl besser.

MfG Berlin

PS: Ich hätte auch noch eine "LKW Geschichte", die kenne ich nur vom hörensagen. Kann mich da für die Wahrheit oder "Transitfahrerlatein) nicht verbürgen.


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


nach oben springen

#129

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 13:47
von passport | 3.202 Beiträge | 2319 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds passport
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Reine Willkür, nichts anderes weit und breit!

Aussage eines bundesdeutschen Zollbeamten am 03.10.2017 auf dem Gelände der ehemaligen Grenübergangsstelle Marienborn / Autobahn nach einer Darstellung einer Mitarbeiterin dieser Institution über Zollkontrollen von Mitarbeiter(Innen) des Grenzzollamtes.

1. Bin Angehöriger einer mobilen Zolleinheit
2. Bei Verdachtkontrollen haben wir das Recht das der Fahrer die Teile am Auto entfernt (selbstständig) um eine genaue Einsicht zu bekommen.
3. Verlief die Kontrolle negativ darf der Fahrer die abgelösten Autoteile wieder selbstständig befestigen.


Ich stelle fest das Diese Kotrollmaßnahme in beiden deutschen Staaten zur Normalität gehörten und auch heute noch durchgeführt werden.


passport


nach oben springen

#130

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 13:52
von passport | 3.202 Beiträge | 2319 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds passport
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Anbei die Ausführungen eines ehem. Zugführers der PKE Marienborn/A. über Zollkontrollen !


Hallo,

Zu den Zollkontrollen bei der Einreise in die DDR über die Güst Marienborn/A. vorab einige Bemerkungen:
Zollkontrollen an Grenzen werden durchgeführt, um das Sicherheits- und Schutzbedürfnis des Staates oder auch einer Staatengemeinschaft zu realisieren. Die Zollkontrollen können mit mehr oder weniger Intensität durchgeführt werden. Die zollrechtlichen Bestimmungen zur Ein- oder Ausfuhr von Waren jeglicher Art können sich auch verändern.
Bei einem " Zöllner " handelt es sich in der Regel um sehr gut ausgebildete und geschulte Angehörige, teilweise mit sehr fundierten Spezialkenntnissen.
Weiter muß man wissen, dass Zöllner mit weitreichenden und umfangreichen Befugnissen ausgestattet sind. Der Zöllner kann Personen-. Waren- und Transportmittelkontrollen durchführen, ohne das eine richterliche Anordnung vorliegt.
Neben Ausbildung ist für einen " guten " Zöllner auch ein gewisses " Bauchgefühl " oder ein entsprechender " Riecher " zur Erfüllung seiner Aufgaben förderlich. Über das Bauchgefühl schrieb bereits ein User in einem anderen Thema. Das bedeutet, dass ein Zöllner nicht unbedingt einen dringenden Verdacht für seine Kontrollen haben muß.
Insgesamt ein heißes Thema. Also, bevor ich nach besten Wissen und Gewissen und natürlich" politisch korrekt " schreibe, noch der Hinweis - ich war kein Angehöriger der Zollverwaltung der DDR.
Nach der Paßkontrolle fuhr der Reisende mit seinem Pkw zur Kontrolllinie des Grenzzollamtes Marienborn/A. vor und wurde, wenn er an der Reihe war, vom Zöllner begrüßt. Vom Reisenden wurde die Zollerklärung abgefordert. Der Zöllner fragte nach dem Reiseziel und der Aufenthaltsdauer in der DDR. Weiter, ob alle zum Verbleib in der DDR bestimmten Gegenstände und die mitgeführten Zahlungsmittel in der Zollerklärung eingetragen sind. Abgefragt wurden auch genehmigungspflichtige Gegenstände. Ist dieses zur Zufriedenheit des Zöllners gelaufen, dann konnte schon die Weiterfahrt gestattet werden.
Hatte der Zöllner jedoch das vorgenannte Bauchgefühl, konnte die Zollkontrolle weiter ausgestaltet werden, indem z.B. der Reisende aufgefordert wurde den Kofferraum seinens PKW zu öffnen. Erweckte ein Gepäckstück die Aufmerksamkeit des Zöllners, konnte die Kontrolle des Gepäckstückes in einem Kontrollraum fortgesetzt werden Der Reisende mußte, wenn keine Mitreisende an Bord, waren seinen Pkw verschließen. Damit war eine Entnahme bzw. ein Zulegen von Dingen in den Pkw nicht möglich. Nun wurde im Beisein des Reisenden der Koffer geröntgt oder/und der Reisende mußte den Inhalt des Koffers dem Zöllner vorführen. Der Zöllner konnte sich mit dem Anheben von Inhaltsstücken oder das Herauslegen aller Sachen verlangen. Der Reisende konnte auch aufgefordert werden, den Inhalt seiner Hosentasche auf den Kontrolltisch zu legen. War für den Zöllner der Zweck der Kontrolle erfüllt, konnte der Reisende einpacken und seine Fahrt fortsetzen. Ist jedoch das " Bauchgefühl " immer noch nicht beruhigt gewesen, konnte die Transportmittelkontrolle z.B. auch in einer Kontrollgarage erfolgen. Wollte der Zöllner einen oder mehrere Hohlräume des Pkw sehen, begann für den Reisenden das Basteln. Er mußte die Türverkleidung oder Seitenverkleidung entfernen. Sah sich der Reisende dazu nicht in der Lage, dann erfolgte das Angebot durch den Zöllner, dass die Arbeiten durchaus von einer Fachkraft einer Werkstatt gegen Bezahlung erfolgen könne. Der Reisende hätte zudem den Zeitfaktor zu berücksichtigen. Allerdings ist mir kein solches Prozedere bekannt oder erinnerlich. Nach mehr oder weniger gründlichen Zusammenbau seines Pkw hätte der Reisende seine Fahrt fortsetzen können, ja wenn der Zöllner nicht noch eine Körperdurchsuchung durchführen wollte.
Jetzt komme ich in eine Zone des Unwissens. Ich mache aber trotzdem weiter. Gibt es besser Wissende, bitte um Berichtigung oder Verbesserung!
Meiner Überzeugung nach konnte ein " normaler " Angehöriger der Zollverwaltung nicht eigenständig eine Körperdurchsuchung veranlassen oder selbständig durchführen. Solch eine gravierende Maßnahme mußte, nach meiner Überzeugung, durch einen Vorgesetzten ( Leiter oder höher ) genehmigt/bestätigt werden. Die Körperdurchsuchung wurde im Beisein eines weiteren Angehörigen des Zolls durchgeführt und protokolliert. Die Körperdurchsuchung fand dann in einem extra Raum - Sauberkeit - statt. Eine Körperdurchsuchung weiblicher Personen hatte ausschließlich durch zwei weibliche Angehörige des Zolls zu erfolgen. Körperöffnungen zu kontrollieren war verboten. Und nun, wenn keine weiteren zollrechtlichen Maßnahmen ( Einziehungen, Hinterlegungen, Gebührenbegleichung postalische Rücksendung von Gegenständen , Belehrungen usw. ) notwendig waren, konnte der Reisende zum Besuch seiner Verwandten einreisen.

Roman geworden. Kürzer kann ich nicht. Sorry! Hoffentlich wurden einige Fragen beantwortet.
Über Sinn und Unsinn diskutiere ich nicht.


Frohes Weihnachtsfest
Rabe


nach oben springen

#131

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 14:03
von Lutze | 9.510 Beiträge | 7619 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds Lutze
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Ist doch egal wem die Karre gehörte,
diesen Unsinn muss man nun wirklich nicht verstehen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


furry und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#132

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 14:12
von berlin3321 | 3.575 Beiträge | 4313 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds berlin3321
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Du vielleicht nicht, ist aber Rille.

Taschenkontrolle hatte ich nie. Gepäckkontrolle nie, da nie was dabei, kleiner Grenzverkehr, Tagestour. Kofferraum immer. Ohne Kofferraum auf, nie. Nur im Transit, aber darum geht´s ja nicht.

Garage fast immer. Bis Caddy Diesel eben.

Passport, war die Verpflegung da immer so schlecht das die Kollegen immer so ein Bauchgefühl hatten? Oder war meine Frisur so Sche***?

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


nach oben springen

#133

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 15:57
von damals wars (gelöscht)
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds damals wars
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Hallo @IM Kressin

Wer mal erlebt hat, wie die Tschechen auf den Transit eines polnischen Staatsbürgers (Nummernschild)
an der Grenze von Boží Dar reagiert haben, weiß, das gründliche Kontrollen kein Alleinstellungsmerkmal
des DDR Zolls waren. Und das fand auf offener Straße statt.
Ein Zöllner kam gleich mit einem Tisch angerannt.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#134

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 17:22
von Grenzläufer | 3.769 Beiträge | 13289 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds Grenzläufer
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Die Grenzkontrollen in der CSSR waren kein Vergleich zu den Kontrollen in der DDR. Man musste zwar oft längere Zeit an den Grenzübergängen zur CSSR warten, aber Rücksitze ausbauen, im Tank rumstochern oder Türverkleidungen abbauen gab es nur an der Grenze zum SED-Staat. Ich erinnere mich gut als ich noch Schüler war, wie mein Vater innerlich schäumte, als die stramm gedrillten Stasigenossen von ihm verlangten die Rückbank vom VW 1600 Variant auszubauen.
Wie geschmeidig waren dagegen die Kontrollen vom Burgenland nach Ungarn oder auch von Bayern nach Tschechien, kein Vergleich zu den Willkürmaßnahmen und Schikanen an der innerdeutschen Grenze bei der Ein- und Ausreise in die DDR..
Die Deutschen waren schon immer fanatisch und die DDR-Grenzkontrollen waren einmalig in ganz Mitteleuropa.

Übrigens @passport du hast immer noch den Tonfall von früher drauf.


IM Kressin, LO-driver, linamax und Sperrbrecher haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.03.2018 18:10 | nach oben springen

#135

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 17:44
von passport | 3.202 Beiträge | 2319 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds passport
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

die stramm gedrillten Stasigenossen von ihm verlangten die Rückbank vom VW 1600 Variant auszubauen.

Keine Ahnung, aber mitschreiben wollen

Wir (PKE) haben bestimmt keine Rückbänke abschrauben lassen


passport


nach oben springen

#136

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 17:50
von IM Kressin | 1.820 Beiträge | 24598 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds IM Kressin
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Zitat von passport im Beitrag #130
Über Sinn und Unsinn diskutiere ich nicht.
... dito ... es lohnt sich nicht wirklich!
Zitat von passport im Beitrag #130
Frohes Weihnachtsfest
Ich wünsche einen angenehmen Gründonnerstag und ein frohes Osterfest!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
Grenzläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#137

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 17:54
von Grenzläufer | 3.769 Beiträge | 13289 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds Grenzläufer
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Gerade mal eine Grenze im Leben gesehen und dann hier den Schlaumeier machen..... köstlich @passport

Die Genossen ertragen die Vergangenheit auch besser, wenn sie einiges ausblenden.


Aber kannst deine Erinnerungen bzgl. Rückbank ausbauen nochmals auffrischen, ich kenne die Schikanen vom Grenzübergang Wartha, in Drewitz war es wohl ähnlich:
http://mauer.visitberlin.de/1625-erinner...ang-dreilinden/


IM Kressin und Sperrbrecher haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.03.2018 18:07 | nach oben springen

#138

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 18:08
von der Anderdenkende (gelöscht)
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds der Anderdenkende
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Zu #129 2. und 3.:
Ja wie auch! Passport, du hast doch auch schon mal als pfifiges Kerlchen was vom Verursacherprinzip und Schadensabdeckungsfragen etwas gehört? Und warum waren deine 3 Punkte zu erwarten?
Im Übrigen ist mir kein Zollmitarbeiter (mir sind nicht Wenige bekannt) bekannt, der angeflitzt kommt und gleich seine Hundemarke aufn Tisch knallt mit dem Spruch, Angehöriger einer mobilen Zolleinheit zu sein! In Brandenburg und Sachsen scheint soetwas halt doch verpönt zu sein!
Ps
Sollte er nicht seine Hundemarke gezogen haben, wars in meinen Augen ein Wichtigtuer!

Im Übrigen ist es schön zu wissen, das es ehemalige Genossen gibt, die dazu stehen, das Fehler gemacht wurden und das System unterm Strich am Menschen selbst gescheitert ist! Das einige Dinge häten anders angegangen werden müssen!
Das ist wahre Größe und keine kleine Lichterzipfelklatscherei! Diese Genossen sind angekommen in der Bundesrepublik und verdienen meinen Respekt, weil sie zu Fehlern in ihrem Leben stehen. Und ja, es sind vom Glauben her Vertreter der Linken! Mit denen ich mich trotz teilweise unterschiedlichen Ansichten sehr gut und sachlich unterhalten kann.
Aber da sind hier einige Vertreter doch noch bissel weit weg von!


zuletzt bearbeitet 28.03.2018 18:18 | nach oben springen

#139

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 18:30
von Blitz_Blank_Kalle | 1.028 Beiträge | 2931 Punkte
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds Blitz_Blank_Kalle
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Zitat von Grenzläufer im Beitrag #137
Die Genossen ertragen die Vergangenheit auch besser, wenn sie einiges ausblenden.


Aber kannst deine Erinnerungen bzgl. Rückbank ausbauen nochmals auffrischen, ich kenne die Schikanen vom Grenzübergang Wartha, in Drewitz war es wohl ähnlich:


Ich denke mal @Passport meint beim Thema Rückbank ausbauen, dass dies nicht die Stasigenossen verlangt haben, sondern die Genossen vom Zoll.
Kann mich natürlich auch irren, aber wäre interessant das mal zu erfahren.


nach oben springen

#140

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.03.2018 18:52
von der Anderdenkende (gelöscht)
avatar
X

Auszeichnungen


des Mitglieds der Anderdenkende
Vip Status Ehrenmitglied
Vip Status Ehrenmitglied
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktiv seit min. 5 Jahren im Forum
Aktives Mitglied des Monats
Aktives Mitglied des Monats
Medaille
Medaille
Pokal
Pokal





Simple Award Plugin • © 2013 Miranus GmbH

Das sollte eigentlich logich sein, das mit dem Zoll und der Rückbank!


nach oben springen



Besucher
5 Mitglieder und 40 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Pat1967
Besucherzähler
Heute waren 454 Gäste und 39 Mitglieder, gestern 2468 Gäste und 162 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 15677 Themen und 662938 Beiträge.

Heute waren 39 Mitglieder Online:


Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen