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#101

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 15:23
von berlin3321 | 3.570 Beiträge | 4296 Punkte
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Nö, weiß ich nicht, Kressin.

Ich kann mir das nur so erklären, ich war damals ja recht jung mit etwas über 20. Aber immer rechte große Auto´s, Audi 80 LC, Audi 100 5E, Audi 200 T, Audi Quattro, etc. Fast immer ´nen anderen, so alle 3- 6 Monate, ich saß an der Quelle, habe Unfallschäden aufgebaut, max 6 Monate gefahren, dann weg....war der Grundstein für´s Haus.

Vorbei war´s als ich mit einem aufgemotzem Caddy Diesel von meinem Freund einreiste. Der hatte vorn unter der Haube so eine Filzdämmmatte. Die haben wir vor der Einreise mit Altöl getränkt. 3 l in die Sprühpistole und gib´ ihm.

Ich weiß nicht ob´s der Zöllner oder die PKE waren, egal.....beim inspizieren des Wasserkastens (das Ding, was im Golf 1 und Caddy das Gebläse beherbergte), anheben der Abdeckung kam er mit der Mütze gegen die Filzmatte.

Die Mütze war hin. Hatte sich schön voll Öl gesaugt. Haben die sich gemerkt....danach nie wieder....muss so ´85, 86 rum gewesen sein.

Ich könnte noch ´n paar Anekdoten über Zoll und PKE vom Stapel lassen. Auch von der VPKA (hieß das so?) Lulu, in der Kurve. Hab´ bei denen mal 3 h im Knast gesessen.

Im Gegensatz zu vielen anderen hatte ich vor denen keine Angst.

MfG Berlin

Edit: Fragezeichen "nachgerüstet"


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

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Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


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zuletzt bearbeitet 26.03.2018 15:25 | nach oben springen

#102

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 16:40
von passport | 3.202 Beiträge | 2316 Punkte
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Laut "PKE" und "DDR-Zoll" Forenvertreter hat es derlei Willkür nie gegeben, immer aufs Genaueste und akkurat nach bestehender
DDR-Rechtsordnung abgefrühstückt!

Zollkontrollen sind keine Willkür sondern Maßnahmen des Staates zur Einhaltung der Rechtsordnung von Finanz, - Wirtschafts - und Außenhandelsbestimmungen. Sollte dir als Grenzdiensbeamter eigentlich bekannt sein !


passport


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#103

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 17:12
von berlin3321 | 3.570 Beiträge | 4296 Punkte
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Passport, dass ist völlig korrekt. Streitet niemand ab.

Es war nur (leider) so das der BRD Bürger das als übertrieben und schikanös empfunden hat. Und das zu Recht, absolut zu Recht.

An keiner anderen, mir bekannten Grenze wurde so ein Zwergenauf(w)stand veranstaltet. Ich bin bis zu meinem 30. Lebensjahr durch fast gesamt Europa gereist, mit dem Wohnmobil. An keiner Grenze musste ich Türverkleidungen abbauen, an keiner anderen Grenze wurde im Tank rum gestochert, in den Wasserkasten geschaut, unter die Rücksitzbank.

Nicht mal an der Türkisch- griechischen Grenze, dort wurde das Fzg 1 x betreten, er bat darum in einen Schrank zu schauen,und wir sollten ein Staufach unter der Bank öffnen. Nichts, rein garnichts auspacken, die Sitzbank war bis oben hin voll.

Und das, obwohl die Türken den griechischen dreck nicht haben wollen, man fährt da durch ein Wasserbad.

Entschuldige bitte, Passport, da kannst Du als OssiPKEler einfach nicht mitreden. Ist nicht als Beleidigung gemeint, ist einfach so (gewesen).

MfG Berlin


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#104

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 17:30
von passport | 3.202 Beiträge | 2316 Punkte
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Du kannst West-Europa Grenzen nicht mit dieser Grenze vergleichen. Das war eine militärisch - gesicherte Grenze zweier unterschiedlicher Systeme. Hier spielten ganz andere Einflüsse und Bedingungen auf das Abfertigungs - und Kontrollsystem eine Rolle. Aber dazu ist schon genug in diesen Forum geschrieben worden.


passport


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#105

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 17:44
von der Anderdenkende (gelöscht)
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Passport, einfach mal locker bleiben! Und nicht so wichtig nehmen! Du mußt nun wirklich nicht Anderen nacheifern (hast du garnicht nötig und ich hab dich entspannter kennengelernt!) !
Fakt ist aber eins:
Selbst die Tschechen und die Bulgaren haben nicht solchen Affen gemacht wie die "Ossis" !


zuletzt bearbeitet 26.03.2018 17:49 | nach oben springen

#106

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 17:45
von berlin3321 | 3.570 Beiträge | 4296 Punkte
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Du wirst es nicht glauben, ich war zu der Zeit in der CSSR und in H, bin von der Türkei über BG nach YU. Alles sozialistische Bruderstaaten. Nirgendwo nur ansatzweise dieser Zwergenaufwand.

Also bitte, Passport, ohne Dich persönlich beleidigen zu wollen, davon hast Du Null Ahnung. Wie denn auch....

Oder lag es daran das unsere Tochter 3, 4 Jahre alt war? Und nur an der Zonengrenze so ein Theater aufgeführt wurde? Die hätten am liebsten noch den Römer Kindersitz (so ´ne Styropor Schale) zerlegt.....und später auch immer wieder diesen Römer Vario. Der wurde immer 3, 4 x gedreht und von allen Seiten genauestens untersucht. Das war schon echt lachhaft.

MfG Berlin


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#107

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 18:23
von Heckenhaus | 8.960 Beiträge | 19716 Punkte
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #106
, ich war zu der Zeit in der CSSR und in H, bin von der Türkei über BG nach YU. Alles sozialistische Bruderstaaten. Nirgendwo nur ansatzweise dieser Zwergenaufwand. ....

MfG Berlin

Bei allem Ärger, der damals verursacht wurde, sollte nicht vergessen werden, es waren zwei Systeme, Angesicht zu Angesicht,
und es war dazu noch eine geteilte Nation, was die Sache zusätzlich verschärfte.
Das heißt nicht, daß ich die Sache befürworte.
Als ich im Juli 1987 nach Westberlin fuhr, mußte ich im Tränenpalast auch alle Taschenfutter nach außen drehen, das Reisegepäck
ausbreiten. War eben so.
Was die anderen Grenzen betrifft, der Westdeutsche/Westberliner hatte dort immer einen Bonus, brachte er doch gutes Geld in der Tasche mit.
Die Einheimischen wurden weit weniger human behandelt, strenge Fahrzeugkontrollen und Verhöre durch die Sicherheitsorgane waren nicht
selten. Meine Frau (Kroatin) kann davon ein Lied singen über ihre Heimfahrten. Und einer ihrer Schwestern, die mehrmals aus der Schweiz nach
Jugoslawien kam,mit dem Fernbus, mußte fast regelmäßig im Anschluß zum Verhör.
Was ich damit sagen will, Kontrollen waren kein DDR-Phänomen, die gab es überall. Nur traf es in dem einen Fall die Deutschen, im anderen eben
die jeweils Einheimischen.
Übrigens wird an der Grenze BIH - Kroatien (EU) auch mal so, mal so kontrolliert. Manchmal wird fast unkontrolliert durchgewunken, ein anderes Mal
gibt es Fahrzeugkontrollen (Paß und Zoll) und zusätzlich dann auch noch Hinterlandkontrolle (Grenzpolizei).


.
.

.
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#108

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 18:56
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Die Tschechen hatten 2 mal die Blockgrenze, zur BRD und zu Österreich.
Wie war das mit Bulgarien und der Türkei?


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#109

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 19:20
von Alfred | 7.973 Beiträge | 4277 Punkte
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Zu welchen Block gehörte denn Österreich ?



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#110

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 20:06
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Immer noch zum NSW, auch wenn nicht zur NATO? UND immer noch eine Grenze zur BRD und damit zur NATO von den Tschechen aus?
Willste das etwa beides leugnen, kleinreden oder sonstewas und behaupten, das ihr die einzig wahren Guten wart neben euren Brüdern und Freunden aus dem edlen Sowjetreich und die Anderen nur Pfeifen? Das würde dann wieder unter typich dummdeutscher Arroganz laufen!


zuletzt bearbeitet 26.03.2018 20:08 | nach oben springen

#111

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.03.2018 20:11
von berlin3321 | 3.570 Beiträge | 4296 Punkte
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Also BG und TR war nur mit Visum möglich. Das gab es in Istanbul, ich glaube es kostete 10 DM....waren 2 h warten, dann hatte man das.

Ausreise TR war kein Ding, Einreise BG kam dann einer, musterte uns so ähnlich wie die PKEler, einmal Schiebetür auf, Hecktür auf. Vorn einmal reingesehen und tschüss.... nichtts mit Verkleidungen ab oder sonstiges.

Auf der Strecke gab´s dann den obligatorischen Kontrollpunkt. 60, 50, 40, 30, 20, 10 km/ h Beschilderung, dann ein Riesenschild, Stop, Post Controll oder Traffic Control, weiß ich nicht mehr. Und wehe Du hast nicht gehalten.

So nach geschätzten 20, 30 sek. kam dann einer aus der Hütte, wo der wirklich her kam, keine Ahnung. Normalerweise war die Hütte zu klein um den beim ranfahren da drin zu übersehen. Aber er kam raus...winkte freundlich mit einem Lächeln, das typische weiter fahren und das war´s....

An 2, 3 weiteren Stellen tobte dann einer mit der Radarpistole aus dem Straßengraben oder dem Maisfeld. Die Pistole zeige 61 an, allerdings immer. Auch wenn der Traktor vorbei fuhr.

Mit der Tachoscheibe, die ich ihm unter die Nase hielt konnte er nichts anfangen. Oder wollte er nicht. Mit 5 Mark war man dabei....Einfuhr und Ausfuhr von Lewa war verboten...

Wir hatten relativ kurz hinter der TR- BG Grenze nach der Einreise schwarz 5 Mark getauscht und eine Wurst für unsere Tochter gekauft. Den Rest Kohle wollten wir den Typen mit der Radarpistole nun auch nicht unbedingt andrehen, also immer die 5 Mark Nummer. Und die konnten wechseln!

Den Rest Knete haben wir dann vor der Ausreise 2 alten Mütterchen in die Hand gedrückt die da zu Fuß auf der Landstr. marschierten. Die haben sich überschwänglich bedankt wenn man das richtig verstanden hat. In jedem Fall gestrahlt bis zum geht nicht mehr.

MfG Berlin


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#112

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 10:15
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Ja, die Lebensbedingungen in vielen sozialistichen Ländern , speziel in den ländlichen Regionen waren schon ärmlich. Nur wollen das einige Genossen halt immer noch nicht wahr haben!
Erinnern tu ich mich da an Roma und Sinti in Rumänien, Bulgarien und einigen Eckenbei den Tschechen. Gleich werden auch wieder welche erzählen wollen, das diese Minderheiten nicht ausgegrenzt wurden im Sozialismus! Diese Leute frage ich, ob sie zu Sozialismuszeiten am Kremel alte Mütterchen Holzkiepen verkaufen sehen haben und in Warschau alte Mütterchen in Mülleimern wühlen sehen haben?
Nein, ich war nicht der Einzige, der solch anderen Seiten des Sozialismus vor 1989 gesehen hat!


zuletzt bearbeitet 27.03.2018 10:24 | nach oben springen

#113

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 10:53
von eisenringtheo | 10.465 Beiträge | 4978 Punkte
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #101
Nö, weiß ich nicht, Kressin.

Ich kann mir das nur so erklären, ich war damals ja recht jung mit etwas über 20. Aber immer rechte große Auto´s, Audi 80 LC, Audi 100 5E, Audi 200 T, Audi Quattro, etc. Fast immer ´nen anderen, so alle 3- 6 Monate(...)

So ist der "typische Fluchthelfer im Transit" gewesen. Und so war man verdächtig. Familien oder mehrere Personen zu beauftragen, war für die Führungsköpfe dieser Organisationen zu riskant. Sobald familiäre Beziehungen ins Spiel kommen, haben Ermittlungsbehörden ein leichtes Spiel. Ein junger "Single" Mann war das kleinstmögliche Risiko für Fluchthelfer-Chefs
Theo


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#114

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 10:55
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Theo, möglich. Aber der war im Mietauto unterwegs. Meine waren immer auf mich zugelassen und nicht im Transit.

Sondern kleiner Grenzverkehr. Im kleinen Grenzverkehr wäre das Risiko viel zu hoch gewesen.

MfG Berlin


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#115

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 10:55
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Zitat von Alfred im Beitrag #109
Zu welchen Block gehörte denn Österreich ?

Die Zugriffsmöglichkeit der DDR Strafverfolgung (via Rechtshilfe) endete an der Grenze der CSSR.


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#116

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 11:02
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #114
(Fluchthelfer)...Theo, möglich. Aber der war im Mietauto unterwegs.
MfG Berlin

Musste man im transitgebunden Verkehr nicht auch die Fahrzeugpapiere vorweisen?
Theo


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#117

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 12:43
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Ja, klar. Habe ich weiter oben geschrieben.

Der Verdacht auf Fluchthilfe mit großen Fzgen als Mietauto war da eher gegeben. Im kleinen Grenzverkehr eine Fluchthilfe zu riskieren war mehr oder weniger Selbstmord. Weil da eben immer die Gefahr bestand das etwas abgeschraubt werden musste.

MfG Berlin

Edit: Rechtschreibung


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zuletzt bearbeitet 27.03.2018 13:37 | nach oben springen

#118

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 13:33
von bürger der ddr | 8.126 Beiträge | 31590 Punkte
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Es gab ja die verschiedenen Arten der Fluchthilfe auf Transitstrecken. Einmal des Verstecken im Fahrzeug und dann das Prinzip des velorenen Passes und eine andere peson mit großer Ähnlichkeit reist aus.
Ich kann mir denken, das Variante 2 nicht sehr beliebt war bei den "Opfern mit verlorenem Paß". Schließlich mußten sich diese in die "Obhut" der DDR Behörde begeben und die Gefahr des rechtlichen Nachspiels war da schon gegeben.
Meist wurde vermutlich die Schleusung im "Kofferraum" oder in Hohlräumen getätigt. Doch eines sollte man auch nicht vergessen, eine große Anzahl von Transit-LKW war ja auch unterwegs und so ein LKW bot bestimmt sehr gute Versteckmöglichkeiten.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Kimble hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#119

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 13:46
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Blöd waren die auch nicht an der Grenze. Kannste glauben.

Die LKW fuhren unter Zollverschluß. D.h; so mal eben die Plane oder den Koffer aufmachen, einen rein lassen und wieder verplomben war nicht. Gab da so Konstruktionen wo der "Ausreisewillige" in der Ladefläche ´nen Deckel hoch gehoben hat und in einen Hohlraum geschlüpft ist. Da dauert ein Zustieg schon ´n paar Minütchen. zudem durfte auch der Deckel von außen nicht auffallen. Denn mit dem Spiegel waren sie ja häufig bis immer unter dem Auto. Zumindest bei der Einreise, Transit, glaube ich nicht.

"Günstig" für derlei Umbauten war der Büssing bzw. der MAN Büssing mit dem Unterflurmotor. Da war ab Werk schon eine Luke zur Ladeläche drin.

MfG Berlin

In jedem Fall wurde auch im Transit die Kabine der Kutscher kontrolliert.

MfG Berlin


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#120

RE: Waren die Transitautobahnen zugänglich?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.03.2018 14:15
von Mario87_2 | 188 Beiträge | 469 Punkte
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Ein "Zusteigen" auf der Transitstrecke dürfte schwierig gewesen sein. Auf den Rastplätzen war eine entsprechende Überwachung mit Sicherheit durch "Aufklärer" gegeben.
Ich bin in Sichtweite von der A2 aufgewachsen. Direkt an einer Brücke für eine sogenannte LPG-Straße war ein regulärer Parplatz. Etwa Mitte der 1980er wurde dieser komplett zurück gebaut. Warum wohl. Wimre war die Parkplatzdichte an der A2 (Berliner Ring bis letzte Abfahrt vor Marienborn) insgesamt äußerst gering. Ein Abfahren von der Autobahn wäre mit Sicherheit zu auffällig gewesen.


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