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#101

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 16:01
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#100
Ach so , hatte mich so weit noch nicht durchgelesen .Über Marienborn weiß ich
leider nicht sehr viel .
Danke


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#102

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 16:04
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zu #93 , sorry @mibau83 , da hab ich garantiert was verwechselt !!! Man sollte vielleicht vorher gründlicher nachsehen- ich werde es mir merken ! Danke für Deinen Hinweis.

Jedenfalls einen "guten" Polit hatte ich nie- zumindest in meiner Zeit als KC. Da habe ich jedes Mal voll "ins Klo gegriffen" !!! Weil ich ja für den Besuch der Militärakademie vorgesehen war(auserwählt" war) , (und weil man keinen anderen Dummen finden konnte) hat man mich mit "meiner Zustimmung" und mit Parteiauftrag von der 11.GK Großensee (STKC) als KC in die 5.GK nach Schnellmannshausen versetzt.
Ich war junger Oberleutnant, mein Polit war schon einige Jahre Hauptmann (Spitznamen: Hptm. Träne oder Hptm. Düse) . Faul wie die Sünde, soviel Prügel wie ich für seine unerledigte, oder schlechte pol. Arbeit bezogen habe, hab ich in meiner ganzen Dienstzeit nicht für Grenzdienstvorkommnisse erlebt. Seine Krönung war, als ich per Telefon an meinen Schwager in der Nähe von Osterwieck/Harz den Befehl erhielt: "Sofort zurück zur Einheit!" Meine telefonische Rückfrage wurde nicht beantwortet, man bestand nur auf dem Befehl.
Also Schwiegereltern, Frau und 2 Kleinkinder verlassen und 2 ,5 Stunden zurück nach Schnelli gedüst mit meinem Trabbi und mich beim OPD gemeldet.
Dachte immer die ganze Zeit Grenzdurchbruch ? Fahnenflucht ? .
Pustekuchen, ich sollte nur die Verschlusssicherheit am Kasernentor durchsetzen, weil der WE bei Dunkelheit den TA eingelassen hatte, ohne vorher den UvD zu rufen ! "Es habe sich gezeigt, dass der von mir eingesetzte "Diensthabende Stellvertreter" des KC (mein STPA, Hptm. W. )dazu nicht in der Lage war".
Ca. 30 min später habe ich telefonisch aus meinem Dienstzimmer "Vollzug" gemeldet und durfte mein Dienstfrei fortsetzen.
Später mit meinem Polit in Treffurt Hptm. Sch. war es nicht besser.
Noch während der Wende an der neuen GÜSt Treffurt eingesetzt, arbeitete er schon in seiner dienstfreien Zeit für 5 DM pro Stunde in der West-Gärtnerei in Heldra.
Das sollen keine Grundaussagen sein, sprechen aber eine Persönlichkeit beschreibend für sich............


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#103

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 16:10
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#102
Absolut.


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#104

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 16:31
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kein problem @berndk5

die beiträge von rainman2 findest du hier

Stasi in den Truppen (2)

Stasi in den Truppen (2)


wir als unterstellte wußten damals nicht, wo der polit urplötzlich abgeblieben war. die wahre geschichte habe ich erst hier im forum erfahren.



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#105

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 17:21
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Zitat von Jürgen 75/2 im Beitrag #91
#89
Danke für die Antwort berndk5 .
Nur wenn ich als UVD eingeteilt war ,konnte
ich sehen ,dass der stellv.KC dem KC morgens
Meldung machte und die Kompanie übergab .
Also nicht nur bei irgend welchen Apellen .
Wir hatten KC ,stellv.KC , drei Zugführer (davon keiner Offizier) den Hauptfeld und
den Polit .Der lief eigentlich unserer Wahrnehmung nach immer neben-her .
Aber vielleicht hatte der zu viel Parteiarbeit .
Ist ja auch schon über 40 Jahre her .

Gruß Jürgen 75/2


Danke, das weckt Erinnerungen , ich fand es reichlich albern, aber mein erster KC fühlte sich gebauchpinselt!
Weiter so! Ich weiß gar nicht mehr, ob ich Meldung machen musste, aber bei besonderen Vorkomnissen, sicher.


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#106

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 17:25
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zu #96 , hallo @Commander , obwohl wir schon den #104 vorliegen haben, möchte ich für Dich und alle anderen interessierten Leser, wie auch @Jürgen 75/2 auf Deinen Beitrag zur GK Großburschla besonders eingehen.
Dort zeigt sich wieder einmal ganz deutlich, dass trotz gleicher Befehle, Uniformen und Ausrüstung - eben doch bei Weitem nicht Alles gleich, oder ähnlich sein muss.
Großburschla war schon immer eine Besonderheit für sich, ob im Mittelalter, der DDR-Zeit oder danach. Die überwiegenden Ursachen findet man in der geographischen, oder geopolitischen Situation des Ortes.
So war Großburschla nach der Schließung der Grenzen in der DDR-Zeit komplett "doppelt eingezäunt", in Spitzenzeiten gab es mindestens (wimre) 3 Anlagen 501, oder SM - 70 - also, einmal rund herum.
Die einzige Zufahrt zum Ort war die geschaffene Zufahrtsstraße von Schnellmannshausen, sämtliche anderen Verbindungen (weil WESTEN) waren gekappt. Innenpolitisch brodelte immer ein kleiner "Hexenkessel" , Grenzdurchbrüche unterschieden sich meistens nur durch die Abstände zueinander, die Anzahl der geflüchteten Personen und Neuigkeiten in der Begehungsweise. Festnahmen waren die absolute Ausnahme (wimre) . Das lag daran, das kaum potentielle GV bis nach Großburschla kamen, ohne nicht schon vorher zu flüchten- und den @80er hat man ja auch nicht fangen können.

Aus der Sicht war die GK Großburschla schon von vorn herein der "Karriereknick", also die Ar...-Karte schlechthin.
Da musste dann schon aus Sicht des Regimenters ein guter KC eingesetzt werden- schließlich sollte der Regimenter beim Rapport berichten, was er denn zur Verbesserung der Situation getan habe.
Wenn dann endlich ein "Guter" da war und es ist trotzdem was passiert, musste ein Schuldiger ans Kreuz genagelt werden. Vielleicht hat da mal ein STKC Ingo F. auch einen Fehler gemacht- oder er hat einfach nur die Schuld bekommen.
Aus eigenem Erleben weiß ich, wie einen so etwas verbittern kann. Andererseits braucht man für einen Aufstieg auch eine geeignete GK. Großburschla ging aus vielen Gründen nicht, es war zu kompliziert- da wollte man Ingo sicherlich nicht.
Bevor man mich als KC nach Schnelli überredet hat, hat man sicherlich Ingo auch gefragt- da war er aber garantiert zu schlau um JA zu sagen. Bei einer direkt im Objekt des GB-Stabes befindlichen GK war der Stress schon vorprogrammiert- da musste gar nix extra passieren.

Das solche persönlichen Frustrationen zu den Auswirkungen gegenüber der Truppe führten ist für mich nachvollziehbar.
Ingo F. wohnte und wohnt schon Jahrzehnte im kleinen Grenzerblock in Schnelli. Wenn das damals auch schon so war (? -ich kenne es gar nicht anders),
hatte es für ihn zusätzlich zur Folge , viele Nächte in der Kaserne schlafen zu müssen- wogegen der KC in Bereitschaft aus der Wohnung führen durfte (bei normaler Lage) . Die Verkehrsverbindungen waren so ziemlich unter aller Sau, die Ausstattung mit Privat-Kfz. ja auch nicht wie Heute.

Nach vielen Jahren als Operativ Offizier / Planung (wimre) im Stab des II.GB in Schnelli, wurde Ingo dann bei der Umstrukturierung noch KC der 12.GK in Schnelli, im Bestand des III.GB (Tiefensicherung) . Da wurde er dann auch noch Major. Er ist ca. 5 Jahre älter als ich, wir treffen uns gelegentlich beim Einkaufen.

Mein Beitrag sollte schildern, dass sogar Offiziere auch nur Menschen sind. Genauso Stärken und Schwächen haben. Leider ist es schlimm, wenn sich dann menschliche Schwächen bei (in der Hirarchie...) "schwächeren Menschen " auswirken. Die genannten Negativbeispiele kannte ich nicht, muss sie aber als realistisch werten im Zusammenhang des Gesamtbildes.


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#107

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 17:46
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Man konnte zu einer Versetzung nein sagen? Wäre mir aber neu.


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#108

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 20:55
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zu #107 , Hallo und vielen Dank @Pitti53 für Deine Frage.

Es wird nicht nur Dich wundern, sondern sicherlich manch einen Leser verblüffen, wie es mit den Berufsoffizieren so gehandhabt wurde.

Klar und unbestritten ist die Phase 1 (meine freie Formulierung), die (ohne offizielle Zeitbegrenzung) bis ins 2. Drittel der 70èr Jahre praktiziert wurde.
Da lautete die Parole sinngemäß: Die Partei setzt den Offizier dort ein, wo er entsprechend seinen Fähigkeit gebraucht wird. Versetzungswünsche aus dringenden persönlichen Angelegenheiten konnten geäußert (gaaanz vooorsichtig) werden, ob das Beachtung fand und wann war unklar.
In der Phase 2 (freie Formulierung) ab 1976/77 zirka, konnten Absolventen der Offiziershochschulen schon durchaus "Wunsch-Regimenter, oder -Einheiten" angeben, wohin sie versetzt werden wollten. Insbesondere bei verheirateten Offizieren klappte das fast immer. Bei ledigen Absolventen versuchte man das, klappte es nicht wurde zumindest ein Gespräch mit dem Ziel des Einverständnisses geführt. Manchmal gab es sogar ein "Trost-Bonbon" in Form einer Dienstwohnung am neuen Standort für den jungen Leutnant.
In der Phase 3 (freie Formulierung) so ab ca. 1987/1988 versuchte man alle Offiziere fast ohne Ausnahme wunschgemäß unterzubringen. Natürlich hatten da die Kaderoffiziere der Regimenter und die Kommandeure einen ganzen Sack Arbeit, manchmal musste unbedingt mit Wohnraum geködert werden- hat ja auch fast immer geklappt.

Gerade an die Adresse der altgedienten Offiziere, JA- da hättet ihr von geträumt. Ich selber hatte auch nicht das Glück- ohne das ich mich beschweren will.
Aber so, und nicht anders habe ich es in meinem jeweiligen Verantwortungsbereich erlebt. Bitte erinnert euch, ihr älteren. Es war immer weniger Enthusiasmus vorhanden.
Man hat nicht nur als Phrase von der Verbesserung der Dienst- Arbeits- und Lebensbedingungen gesprochen. Man hat es auch wirklich versucht, wo das möglich war.
Versetzung ablehnen ? Klar, das war auch so ein Ei !!! Es war immer auch ein zweischneidiges Schwert, das wusste auch der Befehsberechtigte. War die Versetzung unvermeidbar, wurde sie auch befohlen- da gab es dann auch keine Diskussion. Ging es aber darum von der Planstelle STKC in die Planstelle KC einer anderen GK aufzusteigen, konnte man schon diverse Gründe anbringen dies zu umgehen. Von "sich noch nicht zutrauen" über familiäre Gründe (Job der Frau, Wohnung falls es dort vielleicht keine gab) war vieles möglich.
Logisch, dass man beim Abschlagen dieses Angebotes (innigen Wunsches) des Kommandeurs des Regiments verschissen hatte, je nachdem wie nachtragend er war, verging das auch wieder. Gernot im GR-1 war allerdings sehr nachtragend.
Eine in diesem Fall befehsmäßige Versetzung wollte man unter allen Umständen vermeiden, da im Versagensfall ein erheblicher Bummerang den Kdr. getroffen hätte.

Bitte lasst uns über diesen Beitrag streiten- es sind fast ausschließlich persönliche Sichtweisen und Meinungen.


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#109

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 21:14
von Jürgen 75/2 | 689 Beiträge | 5662 Punkte
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Ich muss hier mal eine Zwischenfrage unterbringen . Vom Hörensagen weiß ich das
Offiziersschüler als Leutnant versetzt
wurden . Was war dann der Unterleutnant ?

Gruß Jürgen 75/2


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zuletzt bearbeitet 02.04.2018 21:17 | nach oben springen
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#110

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 21:48
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Zitat von Jürgen 75/2 im Beitrag #109
. Was war dann der Unterleutnant ?
Ich bin zwar kein Experte,aber ich kann sagen,wir hatten einen Uleu als Zugführer.Er diente 3 Jahre u.ist im August 78 entlassen worden.

Schönen Abend,Gruß C.



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#111

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 21:51
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zu #109, @Jürgen 75/2 da hast Du wieder mal eine Frage benannt, die viele Leser interessieren dürfte. Erst mal einfach, dann ein wenig Zusammenhang.

So ähnlich wie es die Unteroffiziere als UAZ ober als BU gab, hat man das dann bei den Offizieren auch eingeführt, wimre Anfang der 70èr Jahre.

Die wurden für 3 Jahre verpflichtet, hatten alle Abitur, oder Berufsausbildung mit Abitur (und meist mit Hilfe der Armee einen gesicherten "Wunsch"-Studienplatz nach Ableistung der Dienstzeit.
Die Ausbildung zum Zugführer erfolgte innerhalb eines Jahres, nach erfolgreicher Prüfung erfolgte die Ernennung zum Unterleutnant. Nach weiteren 2 Jahren, meist zur Entlassung in die Reserve erfolgte die Beförderung zum Leutnant.
Ab Mitte der 80èr Jahre hob man die Dienstzeit auf 4 Jahre an (wimre)weil es mehr als genug Bewerber gab, die waren dann noch ein Jahr als Leutnant im Dienst.
Warum das Alles ? Ganz einfach, Reserven bilden für den E-Fall.
Soldaten und Uffze. konnte man bei jeder Mobilmachung genug auftreiben, aber Offiziere ? Also wozu einen guten Mann der Studieren will und ein gutes ABI hat zum Uffz. ausbilden mit ein paar hunder Mark im Monat, wenn der seine 3 Jahre auch als OAZ (Offizier auf Zeit) ableisten kann- da hatte der nicht nur monatlich ein paar Hunderter sondern gleich etwas mehr als tausend Märker auf der Kralle, das ganze etwas bessere drum rum , wie Urlaub, Ausgang etc. sowieso.
Wenn der nach seinem erfolgreichen Zivilstudium zu einem kürzeren Resi-Lehrgang gerufen wurde, gab es hinterher meist einen neuen Stern auf die Schulter.

Ganz ähnlich konnte man den Weg erreichen, wenn man gut gedient hatte (also ohne dicke Hunde in der Akte), egal ob als GWD`ler oder Uffz. und dann zum Studium ging. Da gab es die Möglichkeit Reserveoffizier zu werden. Erfolgreiches Studium, zwischdurch ein paar Lehrgänge (möglicherweise auch in den Semesterferien ???) und schon konnte man am Ende des Studiums ebenso zum Unterleutnant ernannt werden.

Die letzten Passagen habe ich nur aus sehr entfernter Erinnerung ausgegraben, Irtum kann ich leider nicht ganz ausschließen- wimre, ist es aber so gewesen.
Garantiert gibt es im Forum genug Leute, die vielleicht Näheres dazu wissen und einwerfen können. Bitte meldet Euch, dadurch lebt dieses Forum.


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#112

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 21:54
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Der Offizier auf Zeit ( erst 3 Jahre ab 1983 4 Jahre ) war zum Beispiel ein Unterleutnant und konnte in seiner regulären Dienstzeit Leutnant werden.

Früher gab es nur OS ( Offiziersschulen ) da wurde alle Absolventen zum Unterleutnant ernannt...meine ich.
Nach dem es nur noch Offiziershochschulen gab..Leutnant. ( Ausnahme eben die OaZ )


berndk5, Jürgen 75/2, vs1400, Harsberg, hslauch und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#113

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 21:59
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Danke @Rothaut , mit Deinem Beitrag wird die Erinnerung klarer. Auch hatte ich das mit den Offiziersschulen vergessen, weil es vor meiner Zeit war. Ich konnte schon als Ltn. starten.


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#114

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.04.2018 22:04
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#111. #112
Danke für die Aufklärung .Habe mich früher
wegen mangeldem Interesse nie in die
Ebenen rein gedacht .

Gruß Jürgen 75/2


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#115

RE: Dienstgrad , Dienstrang , Dienststellung , in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 07:48
von Harsberg | 4.076 Beiträge | 4234 Punkte
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Zitat
Früher gab es nur OS ( Offiziersschulen ) da wurde alle Absolventen zum Unterleutnant ernannt...meine ich.



Womit du natürlich Recht hast!


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#116

Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK in Grenztruppen der DDR

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 11:59
von 80er | 778 Beiträge | 1079 Punkte
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Zitat von berndk5 im Beitrag Nochmals Kurze Vorstellung von mir

[...] Also, in der geschilderten Zeit 1978, fand offensichtlich nicht nur in meinem heimischen GR-1 , sondern auch weiter südlich in Thüringen der Grenzausbau im Bereich des vorderen Sperrelements statt.
Soll heißen, die alte MS 66 (Minensperre Typ 66) und Ähnliche Bauwerke vorn, wurden abgerissen und durch den neuen, zu dieser Zeit modernen GZ-I ersetzt. [...]


Ich weiss nicht so recht, wo ich mit meiner Frage hin soll? Stichwort war Bernd`ens Beitrag im "Professor-Faden" (s. Zitat), aber vom Lokalkollorit her passt es besser hierher:

Wann wurden denn die Bodenminen in der "Kirschallee" geräumt und durch den GSSZ/GZI ersetzt?

Zum Verständnis: Der "Sack" Grossburschla war insofern strategisch günstig, weil er "oben", am PP Trift/Schlagbaum Neue Strasse, "zugemacht" wurde. Links vom Schlagbaum ein alter GSZ (Mitte der 70er) und rechts davon die Bodenminen, die wimre bis zur "Alten Lache" in Treffurt reichten.
Bedingt durch die gelegentlichen Detonationen durch Wild traute sich aus Richtung Schnelli niemand einen "Angriff" zu.
Es blieb dabei, die Bevölkerung von Grossburschla im Sack (immerhin so um die 1.200 EW) in Schach zu halten. Das ging offensichtlich lange gut, denn die "doppelte Einzäunung" des Ortes, von der Bernd weiter oben schrieb, muss erst ab Ende der 70er Jahre errichtet worden sein.



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#117

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK in Grenztruppen der DDR

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 16:55
von Commander | 1.477 Beiträge | 2084 Punkte
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Zitat von 80er im Beitrag #116
Wann wurden denn die Bodenminen in der "Kirschallee" geräumt und durch den GSSZ/GZI ersetzt?
Das war im Frühjahr 1978.Ich habe dort selbst einige Male auf die Pios "aufpassen" dürfen.

Schönen Abend,Gruß C.



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#118

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK in Grenztruppen der DDR

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 18:29
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Hallo @Commander und Besten DANK für Deine Zeitangabe. Das deckt sich haargenau mit meinen Erinnerungen- die sind allerdings dazu nicht mehr ganz so genau, weil ich dann bis zum Herbst auf dem VHG im III.GB unterwegs war. Damals sehr viele und völlig neue Eindrücke, da bleibt das "Randgeschehen" zurück .
Zu @80er , Du hast zwar einerseits Recht mit der ...strategischen Lage.... von Großburschla - es war aber für die GT ein Trugschluss . Deshalb, weil die Grenzdurchbrüche halt aus dem Ort kamen.
Und so ganz gut hat es wohl offensichtlich mit dem Bespitzeln im Ort auch nicht geklappt. Wirre gab es mehr Durchbrüche als Festnahmen- trotz Minen und SM-70 .
Deshalb immer Sorgenkind des Regimentes und Karriere-Knick für jeden KC.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


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#119

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK in Grenztruppen der DDR

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 18:56
von 80er | 778 Beiträge | 1079 Punkte
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@berndk5, ich kann meine Erkenntnisse nur auf die beschränken, die ich in den wenigen Monaten meiner Dienstzeit (1974/75( gewonnen habe.
Bis dahin muss die Bespitzelung noch ausreichend und die allgemeine Zufriedenheit der EW erträglich gewesen sein, weil die in der Bevölkerung bekannten bzw. benannten Grenzübertritte aus dem Ort in der "Neuzeit" einstellig waren.
Nicht zuletzt konnte man das an den - aus späterer Sicht - "dürftigen" Sperrelementen ablesen.
Vom Heldrastein bis Altenburschla genügte ein einfacher Grenzzaun aus Stacheldraht. Nur dort, wo die Werra den Ort vom Bahnhof GB trennte, war der Aufwand etwas höher, d.h. das letzte Sperrelement war ein 3m hoher Streckmetalllzaun, dem unmittelbar an der Werra noch ein einfachen Zaun (in der Form eines GSZ) im Spot der Dorfbeleuchtung - also ohne Auslösefunktion - vorgeschaltet war.
Insgesamt also ein richtig ruhiger Standort, was die unaufgeregte Art und entsprechende Leitung des KC Hptm Rudolph nur unterstrich!



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#120

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK in Grenztruppen der DDR

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 20:13
von berndk5 | 1.351 Beiträge | 10347 Punkte
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Ja @80er , so war`s - aber offensichtlich blieb es nicht so. Du warst halt das schlechte Vorbild- das zwar keiner kannte, aber.........

Ist natürlich Scherz.

Erklären kann ich das auch nicht- war aber so.

Möglicherweise widerspiegelte sich hier auch nur auf dem kleinen Raum eines Ortes, ein Bruchteil der Unzufriedenheit von DDR-Bürgern, die ja bekanntlich ab Ende der siebziger Jahre doch mehr anstieg als man zugeben würde.

Hallo ! Ich will damit keine Steilvorlage an die "Immer-besser-Wisser" liefern, könnte aber ein Grund gewesen sein.
In den Einkaufsangeboten kann der Grund nicht gelegen haben, durch die Sonderversorgung im Schutzstreifen gab es mehr und bessere Dinge als in Treffurt oder Eisenach.
Ich gebe zu und gestehe heute ohne Scham, das ich diesen Vorteil im Zeitraum von ca. 10 Jahren sogar eventuell bis zu 2 Mal, gemeinsam mit meiner Ehefrau und der Einbeziehung meines P-3 oder UAZ-Fahrers mit Dienst-Kfz. als "Amtsmissbrauch" ausgenutzt habe.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


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