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#441

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 19:50
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Was ich auf jedenfall noch weiß wie ein Affe auf dem Schleifstein hockte ich hinten auf der ETZ und zwischen mir und dem Fahrer besagte hartpetschierte Tasche. Am Koppel die PM und aufm Kopp diesen bescheuerten Halbschalenhelm *peinliches_grins*

.....da ich heute eine Karte fürs Kopfkino erhalten habe, bin ich den restlichen Abend amüsiert. Danke @94

Gruss Marco


Der Berauschendste aller Weine ist die Freiheit !
Der nach Weisheit strebt oft in Trauer lebt .
Großmut braucht nur der Besitzende !
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#442

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 20:09
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@94

Jeder OS sein eigenes Fach in der VS-Stelle? War die ein Hochregallager😄

VS-Kuriertasche hartpetschiert, evtl. wurde der E-Fall Kuvert ausgetauscht? War die Tasche auf der Rückfahrt auch hartpetschiert?


zuletzt bearbeitet 12.09.2018 20:10 | nach oben springen
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#443

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 22:15
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Zitat von vs1400 im Beitrag #437
Zitat von berndk5 im Beitrag #398
Vieles in den letzten Beiträgen Geschriebene kann man fast für die meisten GK`en und das Leben dort verallgemeinern. Weniges war eben speziell für ganz konkrete Bereiche- und deshalb auch nur dort anzutreffen. Man sollte deshalb nicht immer gleich alles in Zweifel ziehen, nur weil man es anders erlebt hat.
Mir ist inzwischen eingefallen, dass wir sogar von Treffurt manchmal Urlauber nach Eisenach gebracht haben und von Eisenach wieder abgeholt haben- warum wohl bloß ??
Die Antwort ist doch ganz einfach. Jeder Grenzer wollte in Urlaub und die Zeit war immer zu kurz. Deshalb hatte ich in als "Belobigungsform" eingeführt, dass der Urlaubsbeginn "nach Dienst" nicht nachmittag 14 Uhr war, sondern "wer sein Zeug" machte, konnte nach der Nachtschicht verduften.
Ich brauche wohl niemandem zu erklären, dass es sehr begehrt war.
Diese Regelung drückte auch "meldepflichtige Delikte" zahlenmäßig sehr.
Allerdings hatten wir das Problem mit den AWE-Schichtbussen. Bei mehr als 3-4 Urlaubern, gab es Probleme. Deshalb hab ich dann schon mal einen LO
oder Trabbi eingesetzt (immer schön mit Genehmigung vom Batailloner, wegen der Km-Limit`s). Als KC/Oberleutnant in Schnellmannshausen hatte ich da ständig Zoff, viele Ablehnungen, grundsätzlich immer wahnsinnigen "Erklärungsbedarf" . Als KC/Major in Treffurt gab es kaum einmal eine Frage vom Batailloner nach dem WARUM - halt auch ein Ausdruck des Vertrauens. Da wurde schneller mal ein Wunsch genehmigt. Man hat es ja auch nie ausgenutzt.
Und die Truppe war fast immer dankbar.


diese art er " belobigung" durfte ich auch erfahren, berndk5,
nur eben von der anderen seite.




ich zitiere mich mal selbst, @berndk5 , auch wenn man dies nicht machen sollte.
doch deine vermutungen in #438 sind eben nur vermutungen.
diese art der " belobigung" wurde auch in schierke praktiziert und dass nicht zur freude der " belobigten". denn, die nachtruhe wurde auf die heimfahrt verlegt. keiner erwähnte damals, dass es massiven mangel an kräften ( gwdl'er) gab und man durch derartige " belobigungen" die eigenen leute verheitzte. der erste urlaubstag war daher schon fast geschichte, weil er verpennt wurde.

wimre durften keine eigenen kfz, zur beförderung von urlaubern und ausgängern, genutzt werden wenn es möglichkeiten durch den öpnv gab. so wurde es mir damals mal erklärt.

mein #436 ist im eigentlichen leichte kost. oder bist du wirklich der ansicht, dass dieses post von kontroll... wirklich zum thema passt?

ansonsten, berndk5, einen schönen abend.

gruß vs


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21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#444

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 22:55
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Hallo Torsten, @vs1400 , ich antworte Dir hier öffentlich, weil Deine sehr sachliche Aüßerung im letzten Beitrag das einfach fair erscheinen lässt und Dich hoffentlich nicht störst.
Du hast mit Deiner Ansicht, wie soeben geschildert nicht Unrecht- aber es ist eben nur e i n e Ansicht . Das es zugleich Deine Ansicht ist- da ist es eben so. Na klar ist der Personalbestand zum "Schutz des Sozialismus" verheizt worden- ich sage das wider besseren Wissens so.
Frage doch einfach mal die Leute, die in der Bataillonssicherungs-Zeit gedient haben nach "Dienstfrei für GWD und UAZ" , sie werden Dich mit großen ungläubigen Augen anschauen- das gab es da noch nicht.
Die Dienst- Arbeits- u. Lebensbedingungen sollten verbessert werden, es war ein Element davon.
Wir brauchen uns nicht darüber unterhalten, welchen Unterschied es in der DDR zwischen Theorie und Praxis gab. Ich selbst war persönlich dafür verantwortlich, diesen tatsächlichen Befelsmäßigen Anspruch durchzusetzen, zu gewährleisten- das galt für alle Einheitskommandeure.
Natürlich standen der Pflicht zur Dienstfrei-Gewährung auch die Pflicht zur zuverlässigen GSi gegenüber, die in einigen Elementen nur durch Personaleinsatz zu gewährleisten war.
Wie hättest Du als Kommandeur gehandelt ???
Natürlich hätte ich befehlen können, dass der Urlaubsantritt "nach Dienst" generell erst ab 14:00 Uhr ist, so hätte jeder AGT GWG/UaZ nach der Nachtschicht seine Nachtruhe gehabt, die Dienstnachbereitung nach der Nachtschicht und nach der Frühschicht wäre fast auch noch komplett möglich gewesen.
Verstehst Du, was ich sagen will ?
Ich finde das alles nicht toll, klopfe mir auch gar nicht auf die Schulter. Ich will nur aufzeigen, wie schwierig die damalige Situation für Soldaten aller Dienstgradgruppen und Dienststellungen war.
Ich will aufzeigen, wie man sich Gedanken gemacht hat und bemüht hat, das Unlösbare zu lösen und den Unterstellten das Leben so erträglich wie möglich zu gestalten.
Das war ganz gewiß nicht in allen Einheiten so. Auch einem KC waren Grenzen im Handlungsspielraum gesetzt. Die Nutzung von Privat-Kfz. war ganz knallhart geregelt- da konnte auch ein KC nicht nur mal so Extra-Regelungen einführen.
Wärst Du in meiner Einheit gewesen, hättest Du immer die Möglichkeit gehabt, nach dem Nachtdienst vor dem Urlaub auszuschlafen- ob Du es wirklich gewollt hättest, bezweifle ich.
Selbst als Major hatte ich nur 6 dienstfreie Tage im Monat, wenn es sich planen lies, maximal 2 Wochenenden, eines wenn möglich mit 3 Tagen zusammenhängend. Erhielt ich vom K-GB die Genehmigung den Standortbereich zu verlassen, bin ich auch manches Mal nach der Nachtschicht in den Trabbi und ab ging es mit der Frau und den beiden Kindern in den Harz zu den Schwiegereltern.
Glaube nur nicht, dass es den Berufssoldaten soviel besser ging.
Heute kann man leicht über alles von damals meckern-das will ich nicht und das tue ich nicht, ich hatte es doch so gewollt(aber eigentlich nicht so....)

Versuche doch Deine Vergangenheit etwas lockerer zu sehen- es waren keine einfachen Zeiten. Du musstest doch kein UaZ werden, Du musstest doch kein K-GSi werden- hast es aber getan, weil Du es so entschieden hast. Sicherlich hast Du es nicht mit goßen Hurra getan, aber ganz nebenbei: War es nicht auch für Dich eine Bestätigung Deiner "Grenzerpersönlichkeit" . Es gab andere, die es nicht geschafft hatten, oder noch nicht- denke doch mal darüber nach. Das ist alles lange Zeit vorbei, aber Hass und "Sorgen-Suche" macht es nicht besser.
Wie viele Jahre hast Du, habe wir noch zu leben ? Soll man sich da über alles aufregen, was man nicht mehr ändern kann ?
So hat sich meine Lebenseinstellung verändert.
Auf Wunsch gerne mehr.
Ich würde mich sehr freuen, wenn man sich zukünftig nur noch kameradschaftlich austauscht. Dazu ist es manchmal angeraten, kritische Fragen oder Bemerkungen mindestens 2 Mal zu lesen, bevor man die "Beitrag speicher" - Taste drückt. (Dies gilt auch für mich !)
Ich wünsche eine geruhsame und friedliche Nacht.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#445

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 23:29
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du schwankst emotional schon recht heftig, @berndk5, heute morgen war ich noch der depp und nun der torsten ... egal.

dann solltest du es im heute auch so berichten, @berndk5, wie es war und nicht die details vergessen.
wie kam man denn nun zu dieser unrühmlichen nachtschicht vorm urlaub, na nur durch einen kurzen wechsel und da war es egal in welcher schicht sich der zug befand. so konnte der urlauber "belobigt" noch eine zusätzliche schicht im busch verbringen
und dass, @berndk5 , wurde von dir nicht im ansatz erwähnt.

auf spekulative fragen, @berndk5 , werde ich eher selten antworten,
weil es spekulativ wäre. ich war uaz und berichte aus meiner zeit.

gruß vs

ps: sorry, hast jetzt 4 pn von mir im fach und die berichten dir justament nix neues.


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#446

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 23:43
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Weil ihr ihr gerade bei Urlaub seit. Zu meiner Zeit hat es auch gegeben. Wenn einige und das waren höchstens 2 bis 3 Kameraden in Urlaub fuhren und sie hatten Nachtschicht,wurden sie zu Nachtschicht in den Zug eingeteilt zum Dienst. Der am nächsten Morgen als erstes nach der Ablösung wieder das Objekt erreichte. So das sie die Möglichkeit hatten,den ersten Bus von Zarrentin nach Schwerin zu bekommen. Die Dienstnachbereitung übernahmen dann die Kameraden mit. Selber bin ich mal im Urlaub gefahren nach der Nachtschicht, war während der Schicht im Kompanieabschnitt am rande des Schutzstreifens eingesetzt.Nachdem die Ablösung einfuhr,konnte ich mich mit meinen Posten übern alten Bahndamm zu Fuß schon ins Objekt zurück begeben. So konnte ich meinen Urlaub gleich nach der Schicht rechtzeitig antreten.


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#447

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 23:46
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mach mal so weiter,ist schon lesenswehrt,oder auch nicht, was Du so von Dir gibst.
Mir kommt es vor das Du alles besser Wissen willst und vieles anzweifelst,obwohl Du erst gedient hast,wo viele User schon ihren Grenzdienst lange beendet haben.
Es war am Anfang eine andere Zeit.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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#448

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 23:49
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das war, Rostocker, wenn man es mal " geschenkt" bekam, schon genehm. doch sobald " belobigungen" zur regel wurden, wurden sie auch zur belastung.

gruß vs


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#449

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 23:54
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@vs1400 was willst Du eigentlich . Es tut mir leid, ich habe bgerade grad keine Tüte Mitleid zur Hand , sonst würde ich sie Dir schenken.
Was musst Du nur für `ne verkrachte Existenz sein, dass Du so mit Deinem Leben haderst. Vielleicht solltest Du einen Opfer-Renten-Antrag stellen.
Aber nicht bei mir. Da bist Du an der falschen Adresse.
Ich weiß, dass vieles Mist war- das war aber so ! Es wird auch vom Rumheulen nicht besser. Du warst ja nur Opfer und geknechtet, todmüde haben sie Dich aus der Kaserne in den Urlaub getrieben. Sogar zum K-GSi haben sie Dich geprügelt- eh ! Wach auf ! Stell Dich vor den Spiegel und heul Dir was.
Ich habe wirklich versucht, Dir etwas zu erklären und Zusammenhänge zu schildern. Scheint aber sinnlos zu sein.
Ich kann damit leben, - Du musst. !

In Beitrag #446 schreibt @Rostocker eine reale Sichtweise , so kenne ich das- egal aus welcher Zeitepoche.
Der Dienst war ohnehin hart genug und wer sein Zeug gemacht hatte, wurde für seinen Urlaub auch maximal unterstützt. Egal ob ein anderer die Knarre geputzt hat, oder ein MKF in seiner Freizeit oder Nachtruhe Urlauber zum Bahnhof gefahren hat und der KC ein Auge oder beide zugedrückt hatte.

Das war überwiegend die Realität, außer natürlich im Harz. Aber das wissen wir ja nun schon............


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#450

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 12.09.2018 23:56
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Belobigung würde ich nicht sagen--es war eher eine gute Geste des KC--denn er musste seine Zustimmung dazu geben:


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#451

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 13.09.2018 00:00
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hm, berndk5 , ich war kein kgsi und bringe dich damit hoffentlich nicht durcheinander.
diesen leergang ( lehrgang) hab ich verweigert, ihn abgelehnt.

gruß vs


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#452

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

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Zitat von Rostocker im Beitrag #450
Belobigung würde ich nicht sagen--es war eher eine gute Geste des KC--denn er musste seine Zustimmung dazu geben:


zu deiner zeit, Rostocker, ohne zweifel.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
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#453

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

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Zu meiner Zeit--war die Kompanieführung zirka 10 Jahre älter, wie die GW ler. Der KC hat als GWler aufgekohlt und sich hochgedient. Der hatte noch Verständnis dafür wenn die Soldaten pünktlich in den Urlaub kamen.Das der Kamerad der von Hiddesee kam noch seine Fähre schafte und nicht noch ne Nacht in Stralsund fest saß.


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zuletzt bearbeitet 13.09.2018 00:17 | nach oben springen
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#454

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 13.09.2018 00:20
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So nun ränkt Euch mal wieder ein--die Nacht ist kurz und Nächte haben wir uns genug am Kanten um Ohren gehauen. Egal wie lange jemand gedient hat.


zuletzt bearbeitet 13.09.2018 00:21 | nach oben springen
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#455

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

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Da hab ich das wohl mit einem anderen User verwechselt, wenn ich Deine Schreiberei so lese- glaube ich nicht, dass Du in meiner GK überhaupt gefragt worden wärst. Für Deine "Verweigerung" gebührt Dir sicherlich eine Heldenverehrung als Widerstandskämpfer.
Wann und wie hast Du denn diese Verweigerung artikuliert ? Ach lass man, ich komme so schon vor Lachen kaum in den Schlaf.
Übrigens gab es da bei uns zu Anfang keinen Lehrgang. Da musste man erst mal von seinem ZF vorgeschlagen und dann mit Genehmigung vom KC bei gemeinsamen Schichten auf der FüSt qualifiziert werden. Wenn der KC mal auf der FüSt ne Schicht hatte oder einer seiner Stellvertreter, plante man den/die Uffz. dazu und lies sie unter Aufsicht gewähren. Da wurde sehr schnell klar, wer was taugt, wer noch Hilfe braucht, und wo es zwecklos ist.
Der von Dir deklarierte Lehrgang war nur ne Technikprüfung mit Erteilung der Bedienungsberechtigung im Nachrichtenzug des Grenzbataillons. Meist unter Aufsicht des Stabschefs.
Aber in Schierke war ja Alles sowieso anders. Erzähl doch mal, wie sie Dich nach Deinem Widerstand gefeiert oder drangsaliert haben. Wäre doch mal wieder ne gute Räuberpistole, von der alle was haben.

Klarstellen muss ich aber noch, dass die von mir so genannte Belobigung mit dem vorzeitigen Urlaubsantritt natürlich gar keine Belobigung gemäß der Disziplinarvorschrift war, und sie wurde auch nicht vor der angetretenen Front ausgesprochen und in der Belobigungskartei eingetragen. Es war einfach eine Anerkennung durch den Vorgesetzten und der AGT spürte das auch so- manche merken aber nie was, das gab es damals auch schon. Is aber nich schlimm.


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#456

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 13.09.2018 07:39
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Man kann sich auch nach über 40 Jahren über Dinge aufregen, welche es nicht wert waren.

Nochmal zur Klarstellung der Urlaubsmodalitäten in Weidenbach zur Zeit der Bataillonssicherung 76/77

Nach der Nachtschicht wurden die Urlauber (meist ohne Nachbereitung, wichtig war nur die Waffenabgabe) umgehend zum Bahnhof gebracht. Normal wäre Urlaubsantritt 16 Uhr gewesen, denn der Tag war kein Urlaubstag sondern Dienst.

Rückkehr meist gegen 21:30 Uhr vor der Frühschicht. Wimre hätte man regulär schon vor 18 Uhr wegen der Nachtruhe anwesend sein müssen.

Diese Zugeständnisse freuten den Urlauber und die Kumpels haben dafür auch mal etwas miterledigt. Wir Kraftfahrer haben unser Nachtruhe etwas reduziert für die Fahrten zum Bahnhof. Dafür gab es dann auch mal eine Einladung zu Kaffee und Kuchen von den Urlaubern als Dankeschön.

Ein Gefreiter hat mal in der Eile nur seine Kaschi abgegeben und die Magazine mit dem Koppelzeug in den Spind gehangen. Der etwas träge Waffenuffz hat es nicht gemerkt. Erst nach dem Urlaub bei der Dienstvorbereitung zur Frühschicht wunderte sich der Gefreite warum sein Koppelzeug so schwer war (LMG Schütze).

KS


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#457

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

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von Hansteiner | 1.805 Beiträge | 2278 Punkte
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Und euer Spieß hat das auch nicht gemerkt ???
Ich glaube bei uns auf der GK, unmöglich.

VG H.

Aber sonst war es bei uns genau so. Allerdings ohne Fahrzeug, Bhf.Arenshausen war 5 min Fußweg.



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#458

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

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Zitat von 94 im Beitrag #440
Zitat von GZB1 im Beitrag #431
Die DV 718/0/005
Einsatz der GT zum Schutz der Staatsgrenze
Grenzkompanie

war ja eigentlich auch nur für die GK-Führung gedacht und nicht für den 3.(2.)ZF und erst recht nich für "U-Boote", denn sonst hätten se die DV bestimmt beim Lehrgang in der Suhl bereits kennengelernt.
Genau so sah das mein KC eben auch. Aber die Abschnitte I, besonders aber IV und VII waren nicht nur für die Kompanieführung, sondern auch für den (angehenden) K-GSi interessant. Die U-Boote hatten Wissensvorsprung, denn (zumindest 86/87) wurde 718/0/005 schon recht intensiv im Fach 'Taktik der Grenztruppen' durchgenommen. Ich will mich mal nicht ausm Fenster lehnen, meine aber jeder OS (Offiziersschüler) hatte ja in der VS-Stelle ein eignes Fach und da lag wimre auch diese DV drinne.
Aber die die aus den Reihen der fähigen UAZ per 'Handauflegen' zum K-GSi qualifiziert wurden hätten vielleicht schonmal gern einen Blick in diese DV geworfen. Na wie auch immer, schön zu hören das es auch Kompanien gab wos etwas 'lockerer' zuging.

Doch nun nochmal zum Hartsiegel:
Klar die Gefechtsdokumente, jetzt fällts mir auch wieder ein. Da gabs doch mal diesen Oberfähnrich aus Bad Saarow, na egal ... anders Thema *grins*
Doch was mir auch noch eingefallen ist, es gab doch auch so eine VS-Kuriertasche. Und die wurde mal, fragt mich jetzt nicht in welchen Zusammenhang hartpetschiert. Ich weiß nur noch das sich der StKC bissel die Finger verbrannte beim Hantieren mit Siegellack und Kerze. Oben an der Tasche ware sonne halbe Handschelle dran, weiß ich aber nimmer genau. Auf jedenfall mußte der Kurier ein Offizier sein ... und hoppla ... da war ein Ultn. dann ausnahmsweise doch mal einer.
Ich weiß auch nimmer obs nach Mühlhausen oder Eisenach ging. Was ich auf jedenfall noch weiß wie ein Affe auf dem Schleifstein hockte ich hinten auf der ETZ und zwischen mir und dem Fahrer besagte hartpetschierte Tasche. Am Koppel die PM und aufm Kopp diesen bescheuerten Halbschalenhelm *peinliches_grins*


na siehste.... wird doch noch was mit dir.....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....


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#459

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 13.09.2018 09:56
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Also , ich habe es als Kc auch so gehandhabt, das die Urlauber nach der Nachtschicht nach möglichkeit schon wegtreten konnten, aber ich habe auch nicht einen einzigen fall in erinnnerung wo sich da jemand beschwert haben soll, das es müde in den Urlaub ging. Weg aus der GK war weg und geschlafen wurde im Zug oder zu Hause (bestimmt auch ruhiger als in der Gk). Der gösste Horror wäre doch gewesen, der Urlaiber kommt aus dem Nachtaufzug, muss noch die Nachtruhe bis 16.00 uhr zum Urlaubsantritt absolvieren und siehe da, 15.30 Uhr ne Grenzlage und er fliegt nochmal mit raus. Super oder?
Bernd für dich, lass den Harzer Roller doch einfach machen, er hatte halt zu lange vor sich den goldenen Westen und hinter sich Elend und Sorge.......


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#460

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 13.09.2018 10:11
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@Hansteiner

Zitat von Hansteiner im Beitrag #457
Und euer Spieß hat das auch nicht gemerkt ???
Ich glaube bei uns auf der GK, unmöglich.
Der hatte doch wichtigere Aufgaben wie zum Beispiel Pakete und Reisetaschen zu kontrollieren. Den seine Augen sind immer fast rausgefallen wenn er die leckeren Würste und Kuchen gesehen hat.

KS


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