Hinter den Kulissen der Macht - Kinder von Wandlitz

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09.03.2018 20:56
#1
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Am 15.01.2018 veröffentlicht
Wie lebten die Mitglieder des Politbüro? Mit Witz und Ironie
beschreiben die Kinder der einstigen DDR-Mächtigen ihre Kindheit
im goldenen Käfig von Wandlitz. Die Hausangestellten waren
dabei oft Elternersatz.


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10.03.2018 19:19
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#2
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Erstaunlich wie widersprüchlich die Politbüro-Leute, eigentlich doch die führenden "Sozialisten" im eigenen Selbstverständnis, ihre eigenen Kinder erzogen haben. Mit Dienern und Klassengesellschaft und Westwaren satt.
Dafür sind die Kinder ganz gut geraten und erzählen doch einigermaßen offen und ehrlich. Die sind da einfach reingeboren worden in diese Welt. Und jammern erstaunlicherweise nicht über den Macht- und Statusverlust, was man ja sonst von ex-Funktionären kennt. Sehr sehenswerte Dokumentation.


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10.03.2018 19:36
avatar  Alfred
#3
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Jeder darf sich äußern wie er möchte.

Auch waren nicht alle Mitglieder des Politbüros gleich. Da hat es auch verschiedene Auffassungen zu der Erziehung der Kinder etc . gegeben. Und nicht alle wohnten in Wandlitz.

AG Hoffmann , später dann Keßler wohnten in Stausberg. Und da habe ich nie Diener , Hausangestellte gesehen. Und die gab es auch nicht.


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10.03.2018 19:48
avatar  Hanum83
#4
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Warst du öfters bei denen privat zu Besuch?


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10.03.2018 19:54
avatar  Alfred
#5
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Ich kannte die Häuser und Bewohner schon.

Übrigens, dass neue Haus von Keßler _ bau so ca. 1985 - aus dem er nach der Wende auszog, wurde Angehörigen der Bundeswehr angeboten. Dankend wurde abgelehnt. Nicht der entsprechende Standard.

Alle entsprechenden Häuser waren übrigens Dienst / wohungen / häuser und zur Miete, kein Eigentum.

@Beethoven kann da auch Auskunft geben.


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10.03.2018 19:56
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#6
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Nein Hanum, der kleine Alfred und das schrieb ich irgendwo schonmal war unter Garantie damals Zaungast der NVA-Panzerspiele, deren Manöver und die alten Generale strichen ihm dann immer über den Kopf, so "fein mein Junge, und schau genau hin, schau wie schnell die sind unsere Panzer....."

Rainer-Maria....und Klein-Alfred, stolz mit der Fernbedienung lenkte seinen Spielzeugpanzer zwischen deren blankgewichsten Stiefel durch.


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10.03.2018 20:00
avatar  Hanum83
#7
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Aha, okay, für mein Verständnis ist aber ein Hausangestellter eher innen tätig und hängt nicht pausenlos zum Fenster raus.


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10.03.2018 20:09
avatar  Alfred
#8
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #7
Aha, okay, für mein Verständnis ist aber ein Hausangestellter eher innen tätig und hängt nicht pausenlos zum Fenster raus.


Hallo ,

machen wir es doch mal genau.

Frau Keßler hatte keine Angestellten in Haus, auch gab es keinen Koch oder Gärtner. Es war ihre Leidenschaft sich selbst um das Grundstück zu kümmern.

Einen Vorteil hatte Fam. Keßler und andere die in dem entsprechenden Wohngebiet Häuser oder Wohnungen hatten.. Vor und hinter dem Haus - bei Keßler - standen Posten der Fallschirmjäger, somit war man vor Einbrüchen etc. gut geschützt.


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10.03.2018 20:17
avatar  Lutze
#9
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An was ist denn Armeegeneral Heinz Hoffmann gestorben?
Lutze


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10.03.2018 20:20
#10
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Wer steht bei der heutigen BM v.d.Layen vor der Haustür??? Sicher nicht ein H4 bald Rentner oder etwa ein Arbeitssuchender Neubürger aus Fernen Ländern.


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10.03.2018 20:35
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#11
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( gelöscht )

In Wandlitz gab es aber ein paar hundert Hausangestellte (600?). Köche, Putzfrauen, Haushälterinnen, Dekorateure, Friseure, Autowerkstatt, Gratis-Tanke, Ärzte -einfach für alles. Alles hauptamtliche MfS-Mitarbeiter. Das kannst Du mit dem bisschen Wachschutz heute nicht vergleichen. Bei Merkel privat kannste an der Straße vorbeigehen. Das hätteste ja mal in der Waldsiedlung versuchen können. Da stand außen das Wachregiment und dann innen HAPS. Völlig abgeschottet, das "Wildforschungsgebiet", mit einer Mauer übrigens, wieder mal.


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10.03.2018 21:18
avatar  Hanum83
#12
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Also gut, bei Keßlers hat man sich seine Schnitzel selber gebraten.
Hochachtung.


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10.03.2018 21:21
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#13
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( gelöscht )

Zwischen Strausberg und Wandlitz liegen bissel mehr Kilometer als zwischen den Strausberger S-Bahnhöfen!


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10.03.2018 23:02
#14
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #11
In Wandlitz gab es aber ein paar hundert Hausangestellte (600?). Köche, Putzfrauen, Haushälterinnen, Dekorateure, Friseure, Autowerkstatt, Gratis-Tanke, Ärzte -einfach für alles. Alles hauptamtliche MfS-Mitarbeiter. Das kannst Du mit dem bisschen Wachschutz heute nicht vergleichen. Bei Merkel privat kannste an der Straße vorbeigehen. Das hätteste ja mal in der Waldsiedlung versuchen können. Da stand außen das Wachregiment und dann innen HAPS. Völlig abgeschottet, das "Wildforschungsgebiet", mit einer Mauer übrigens, wieder mal.


Und was ist heute?


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10.03.2018 23:05
#15
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[quote="LO-driver"|p660094]Wer steht bei der heutigen BM v.d.Layen vor der Haustür??? Sicher nicht ein H4 bald Rentner oder etwa ein Arbeitssuchender Neubürger aus Fernen Ländern.[/quote]

Ich vermute mal--ein afg.Rekrut--der mit seiner Ausbildung fertig ist.


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