Verbrechen in der DDR

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18.10.2020 20:32
avatar  Lutze
#76
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Das Jahr 1984,
ein sehr interessantes Jahr in der Ehemaligen,gerade für Ausreiseantragsteller,
Höchststand seit dem Mauerbau 61,zumindest hat die Politführung das Ventil für
viele dieser Menschen geöffnet
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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18.10.2020 20:37 (zuletzt bearbeitet: 20.10.2020 14:54)
avatar  icke46
#77
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Moderation: Die Zitate auf beleidigende Inhalte basierend habe ich entfernt. berndk5

.....................entfernt.................. keinerlei Zurückhaltung üben bei so viel Akzeptanz[/quote]

Meine Güte, ich glaube, ich brauche ne neue 🥽 ich musste den Text tatsächlich zweimal lesen, bis ich gesehen habe, was du meinst.


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18.10.2020 20:41
avatar  Gert
#78
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #84
Vor lauter Ärger meinte Alfred bestimmt inakzeptabel.



das schon aber diese Steilvorlage wollte ich mir nicht entgehen lassen, kommt nur einmal in 100 Jahren

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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18.10.2020 21:37 (zuletzt bearbeitet: 19.10.2020 08:25)
#79
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #47... sie wußten einfach nicht mehr, was sie tun (sollten) ...

Ich denke eher, sie kannten nicht die gravierenden Unterschiede zwischen ihrer kleinen, abgeschlossenen Idealwelt und dem realen Leben draußen im „Rest“ der DDR und glaubten nur noch ihrer eigenen hohlen Propaganda vom „real existierenden Sozialismus“ mit seinen ständigen Planübererfüllungen und 99,9%igen Wahlergebnissen.


Um das zu charakterisieren muß man nicht unbedingt so weit nach oben gehen. Viel weiter unten hatte ich das so erlebt. Mein bester Kumpel, auch Mineraliensammler, mit dem wir familiär verkehrten und mit dem ich bei angeregter Diskussion bis in die Nacht so manche Flasche Glenfiddich geleert habe, war Hauptmann (einige Monate vor Auflösung der NVA zum Major befördert. Er war verantwortlich für das kulturelle Leben in den Erfurter Garnisonen. Außer dem Hobby ging es natürlich um Militärisches, Politik und Wirtschaft. Er wußte, daß ich langjährige Kontakte zu Sammlern aus der BRD und Österreich hatte. Er meinte einmal, daß er durch mich einige Einblicke in das reale Leben in der Industrie und die dort vorhandenen Probleme erhalten hatte. Erkenntnisse, die so gar nicht den Lehrmeinungen seines Polits in der Division und dazu führten, daß er mit diesem oft in Meinungsverschiedenheiten geriet. Er sagte mir weiterhin eines Tages, daß ihm von bestimmten Leuten in der Einheit (vermutlich V 2000 oder Vergleichbare) gesagt wurde, er solle den Kontakt mit mir auf Spaarflamme setzen. Also in einer anderen, unrealen Welt lebten auch viel niedrigere Chargen, wenn sie vornehmlich nur Umgang in ihrem eigenen Kreis haben, sozusagen im eigenen Saft schmoren.


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18.10.2020 21:58
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#80
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Frank, ich bin mir sicher das diejenigen die dich von früher kannten, dir verziehen haben.
Jeder kann mal irren


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19.10.2020 05:18 (zuletzt bearbeitet: 19.10.2020 05:21)
#81
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Zitat von Gert im Beitrag #80

Zitat
Hier im Westen, wurde damals teilweise sehr wohlwollend über die DDR berichtet und ich war davon beeindruckt
Natürlich hatte ich keine Ahnung, über die tatsächlichen Verhältnisse.

Wie gesagt, das war meine Einstellung im Jahr 1984.


also ich wohne seit 55 Jahren im geografischen Westen und auch Westen nach DDR Bevölkerungs - Sprech. Ich bin ein eifriger Zeitungsleser seit jeher, aber von wohlwollenden Nachrichten in der Zeitung kann ich nicht berichten, ebenso in den Medien TV und Radio.
Es hätte sicher das eine oder andere Gute zu berichten gegeben aber im kalten Krieg war das wohl nicht üblich. Ich schrieb es schon in einem anderen Post, möglicherweise hast du die UZ gelesen, die Zeitung der DKP. Für diese Zeitung trifft deine Wertung sicher zu.




Guten Morgen,

es waren damals vor allem Fernsehberichte in einer Reihe die nannte sich "Menschen in der DDR" oder so ähnlich.
Da wurden u.a junge Eisenbahner bei der Harzer Schmalspurbahn gezeigt. Ein acht zehnjähriger war schon Bahnhofs vorstand. Das hat mich damals sehr beeindruckt, ich war auch achtzehn und hatte Schwierigkeiten eine Lehrstelle zu finden. In diesem Film hiess es in der DDR bekäme jeder genau die Stelle, die zu ihm.passt, der Staat würde sich um alle Bürger kümmern.

Dazu kam die politische Diskussion, mit der Friedensbewegung , das wurde ja massiv von der DDR unterstützt. Ja die "Unsere Zeit" war da auch dabei, aber das wusste ich schon, das das die DKP war.

Erst die Beschäftigung mit der Grenze hat mein Bild gewandelt. Auch das der Brief an die DDR Vertretung nicht beantwortet wurde. Vom Ministerium für innerdeutsche Beziehungen bekam ich ein Infoblatt " Übersiedeln in die DDR".
Da stand dann drin, das alle erstmal in ein Lager kämen. Auch Anwerbung als Spion wurde erwähnt. Das hat das Bild immer mehr verändert, ich habe dann nachgedacht und auch angefangen kritische Berichte zu lesen.

Insgesamt war es aber schon so, dass viele Linke in Westdeutschland ein positives DDR Bild hatten.

Schönen Tag.


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19.10.2020 08:22 (zuletzt bearbeitet: 19.10.2020 09:45)
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#82
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( gelöscht )

Zitat von DoreHolm im Beitrag #86
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #47... sie wußten einfach nicht mehr, was sie tun (sollten) ...

Ich denke eher, sie kannten nicht die gravierenden Unterschiede zwischen ihrer kleinen, abgeschlossenen Idealwelt und dem realen Leben draußen im „Rest“ der DDR und glaubten nur noch ihrer eigenen hohlen Propaganda vom „real existierenden Sozialismus“ mit seinen ständigen Planübererfüllungen und 99,9%igen Wahlergebnissen.


Um das zu charakterisieren muß man nicht unbedingt so weit nach oben gehen. Viel weiter unten hatte ich das so erlebt. Mein bester Kumpel, auch Mineraliensammler, mit dem wir familiär verkehrten und mit dem ich bei angeregter Diskussion bis in die Nacht so manche Flasche Glenfiddich geleert habe, war Hauptmann (einige Monate vor Auflösung der NVA zum Major befördert. Er war verantwortlich für das kulturelle Leben in den Erfurter Garnisonen. Außer dem Hobby ging es natürlich um Militärisches, Politik und Wirtschaft. Er wußte, daß ich langjährige Kontakte zu Sammlern aus der BRD und Österreich hatte. Er meinte einmal, daß er durch mich einige Einblicke in das reale Leben in der Industrie und die dort vorhandenen Probleme erhalten hatte. Erkenntnisse, die so gar nicht den Lehrmeinungen seines Polits in der Division und dazu führten, daß er mit diesem oft in Meinungsverschiedenheiten geriet. Er sagte mir weiterhin eines Tages, daß ihm von bestimmten Leuten in der Einheit (vermutlich V 2000 oder Vergleichbare) gesagt wurde, er solle den Kontakt mit mir nicht auf Spaarflamme zu setzen. Also in einer anderen, unrealen Welt lebten auch viel niedrigere Chargen, wenn sie vornehmlich nur Umgang in ihrem eigenen Kreis haben, sozusagen im eigenen Saft schmoren.


@DoreHolm

Ich gehe mal davon aus, dass Du Deinen Kontakten in Österreich und der BRD von Deinen umfangreichen Erkenntnissen aus dem Leben in der schönen DDR erzählt hast.

Durch viele deiner Beiträge zieht es sich wie ein roter Faden wie du dem System DDR nachtrauerst.

Ob es um Wahlen, Parteiarbeit, Kampfgruppe usw. geht ist dabei egal.

Du scheinst einer von denen zu sein welche es bis heute nicht begriffen haben, für was sie missbraucht wurden.

Jeder kann mal in die Irre geleitet werden.

Entscheidend ist aber wie man sich nach der "Erkenntnis" weiterhin verhält.

Der eine gibt es zu, dass er jahrelang verkohlt wurde der Andere versucht alles im Nachhinein gesund zu beten.

Ich kann mich auch irren, vielleicht bist Du ja noch gar nicht zur "Erkenntnis" gekommen?

Uli


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19.10.2020 08:34
#83
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Die Titelüberschrift---Verbrechen in der DDR-kann man doch gleich noch mit anfügen--Verbrechen im heutigen Deutschland.


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19.10.2020 08:50
avatar  B Man
#84
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Zitat von axelloko im Beitrag #88
Insgesamt war es aber schon so, dass viele Linke in Westdeutschland ein positives DDR Bild hatten.


Ja das war wohl so.

Wenn man aber Grenznah gewohnt hat und konnte DDR Fernsehen schauen war der positive Eindruck schnell dahin.
Aktuelle Kamera zu schauen war für einen der im Westen aufgewachsen ist schon sehr befremdlich.

Als Schüler, Polizist oder Bundeswehrsoldat im Zonenrandgebiet wurde man mit Bussen an die Grenze gefahren.

Und da war die Maskerade dann endgültig vorbei.

Gruss Andreas


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19.10.2020 09:12 (zuletzt bearbeitet: 19.10.2020 09:18)
#85
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #89
Zitat von DoreHolm im Beitrag #86
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #47... sie wußten einfach nicht mehr, was sie tun (sollten) ...

Ich denke eher, sie kannten nicht die gravierenden Unterschiede zwischen ihrer kleinen, abgeschlossenen Idealwelt und dem realen Leben draußen im „Rest“ der DDR und glaubten nur noch ihrer eigenen hohlen Propaganda vom „real existierenden Sozialismus“ mit seinen ständigen Planübererfüllungen und 99,9%igen Wahlergebnissen.


Um das zu charakterisieren muß man nicht unbedingt so weit nach oben gehen. Viel weiter unten hatte ich das so erlebt. Mein bester Kumpel, auch Mineraliensammler, mit dem wir familiär verkehrten und mit dem ich bei angeregter Diskussion bis in die Nacht so manche Flasche Glenfiddich geleert habe, war Hauptmann (einige Monate vor Auflösung der NVA zum Major befördert. Er war verantwortlich für das kulturelle Leben in den Erfurter Garnisonen. Außer dem Hobby ging es natürlich um Militärisches, Politik und Wirtschaft. Er wußte, daß ich langjährige Kontakte zu Sammlern aus der BRD und Österreich hatte. Er meinte einmal, daß er durch mich einige Einblicke in das reale Leben in der Industrie und die dort vorhandenen Probleme erhalten hatte. Erkenntnisse, die so gar nicht den Lehrmeinungen seines Polits in der Division und dazu führten, daß er mit diesem oft in Meinungsverschiedenheiten geriet. Er sagte mir weiterhin eines Tages, daß ihm von bestimmten Leuten in der Einheit (vermutlich V 2000 oder Vergleichbare) gesagt wurde, er solle den Kontakt mit mir nicht auf Spaarflamme zu setzen. Also in einer anderen, unrealen Welt lebten auch viel niedrigere Chargen, wenn sie vornehmlich nur Umgang in ihrem eigenen Kreis haben, sozusagen im eigenen Saft schmoren.


@DoreHolm
Ich gehe mal davon aus, dass Du Deinen Kontakten in Österreich und der BRD von Deinen umfangreichen Erkenntnissen aus dem Leben in der schönen DDR erzählt hast.
Durch viele deiner Beiträge zieht es sich wie ein roter Faden wie du dem System DDR Nachtrauerst.
Ob es um Wahlen, Parteiarbeit, Kampfgruppe usw. geht ist dabei egal.
Du scheinst einer von denen zu sein welche es bis heute nicht begriffen haben, für was sie missbraucht wurden.
Jeder kann mal in die Irre geleitet werden.
Entscheidend ist aber wie man sich nach der "Erkenntnis" weiterhin verhält.
Der eine gibt es zu, dass er jahrelang verkohlt wurde der Andere versucht alles im Nachhinein gesund zu beten.
Ich kann mich auch irren, vielleicht bist Du ja noch gar nicht zur "Erkenntnis" gekommen?
Uli


Ich habe den Eindruck, Du verrennst Dich da in ein Bild von mir, welches nicht den Realitäten entspricht. Du scheinst (wie einige wenige Andere) keine meiner Beiträge zur Kenntnis genommen zu haben, in denen ich mich ziemlich kritisch zur Führung der DDR und ihrer Auswirkungen auf das täglich Leben geäußert habe und wie ich das auch zu DR-Zeiten kritisch sah. Nicht ohne Grund galt ich in der Stadtbezirksleitung als unbequem. Phrasen dreschen war nicht mein Ding. Ich war damals von einer Wiedervereinigung überzeugt, die einmal kommen würde, weil sich Geschichte nicht nur in den nächsten drei Generationen abspielt, sondern auch dann noch erfolgt und ich habe dabei wohlweislich offen gelassen, wie eine Gesellschaft dann strukturiert ist. Ich befürwortete eine Arbeitslosenquote um die 2%, weil das der Anteil war, der sowieso keinen Bock auf Arbeit hatte. Das wirtschaftlich einiges schief lief, war mir auch klar und ich meinte, daß ein Nachfolger Honeckers da unpopuläre Maßnahmen ergreifen müßte. Daß der Sozialismus, so wie er propagiert wurde, eine Utopie war, weil von falschen Voraussetzungen ausgegangen wurde, hatte ich geahnt, bestärkt wurde ich dann durch einen Artikel eines Neurowissenschaftlers, der aus der Sicht der genetischen Veranlagung des Menschen ein Verhalten ausschloss, welches für eine solche Gesellschaft notwendig wäre. Es hat sich viel verändert in meinen Erkenntnissen, soweit, daß ich mir keine Illusionen mehr darüber mache, daß eine kapitalistische Gesellschaft bis auf Weiteres die ökonomisch Potentere sein wird und das die Ökonomie das Entscheidende Feld in der Auseinandersetzung Kap./Soz. ist, hatte bereits Lenin erkannt. Wie lange das noch gut geht, wird sich zeigen, aber eine Alternative zurück zum Sozialismus, wie wir ihn kennen, wird es nicht geben.
So, ich höre lieber auf. Es ufert aus und bringt nichts. Du hast Deine festgefügte Meinung über mich. Soll mir auch egal sein.
Und noch was zu deinem ersten Satz: Meinst du allen Ernstes, ich hätte mit meinen Tauschpartner aus dem Westen, die ich nur über Briefliche Kontakte kannte, eine politische Grundsatzdiskussion geführt ? Wie kommst du zu diesem schiefen Bild. Weil ein Genosse mit Funktionen grundsätzlich immer und überall agitieren müßte ? Mann, wie waren Hobbypartner, das war das Wichtigste. Wenn ich mit Sammlern aus BRD, A, CH, I auf dem Tauschtag in Tisnov (CSSR) zusammentraf, gab es auch nur ein Thema: Minerale ! Es gab zwei Sammler, mit denen ich auch politische Diskussionen führte. Einmal wollte eine Sammlerin aus Heidenheim unbedingt wissen, wie ich über die DDR dachte und da ich ihr nicht das Gewünschte sagen konnte, brach sie den kontakt ab. Zum anderen mal bei zwei Besuchen meines besten Sammerfreundes mit seier Frau aus Rhld.-Pfalz. Beide engagierte SPD-Mitglieder und so ergab es sich automatisch, daß zu vorgerückter Stunde auch solche Theman besprochen wurden.
Was willst Du eigentlich ? Das ich sage, es war alles Sch....ße, daß ich in Sack und Asche gehe, alles aus der vergangenen Gesellschaft verdamme oder was ? Den Gefallen werde ich Dir nicht tun. Einmal, weil ich kein Wendehals bin, zum anderen weil es nicht so ist und zum Letzten, weil es mir egal ist, ob Du in Deiner Ansicht etwas änderst. Es gibt nur einen User hier, dem ich recht ausführlich über mein Leben und meine Denke zu DDR-Zeiten erzählte und er seine Geschichte darlegte, sodaß ich seinen Groll auf die DDR-Führung nachvollziehen kann. Mit diesen Erlebnissen wäre ich ganz sicher auch anders geworden, als ich es bin.
Berndtk war ebenfalls mehr als 100%ig, wie er schrieb, sicher sogar mehr als ich und hat seinen Erkenntnisprozess ausführlich dargelegt. Das haut ihm niemand hier regelmäßig um die Ohren. Warum bei mir ?


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19.10.2020 09:27
#86
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Fahrten an die Grenze wurden ja auch für Schulen angeboten.

In unserem Leistungskurs Gesellschaftskunde am Gymnasium wurde aber keine Fahrt durchgeführt. Der Lehrer meinte, das es sich um Propaganda vom BGS handeln würde.
Wir haben dann abgestimmt und die Mehrheit hat die Fahrt abgelehnt.
Bin dann im Rahmen einer Freizeit erstmals an die Grenze gekommen.

Unser Lehrer sagte damals die DDR müsse die Grenze so stark sichern, da die USA unter Reagan den Frieden bedrohen würden.

So etwas gab es auch in den achtziger Jahren.


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19.10.2020 09:28 (zuletzt bearbeitet: 19.10.2020 09:29)
#87
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Zitat von Rostocker im Beitrag #90
Die Titelüberschrift---Verbrechen in der DDR-kann man doch gleich noch mit anfügen--Verbrechen im heutigen Deutschland.


Dieses Thema werden dann vermutlich bestimmte User hier ganz schnell zerschreddern, indem sie unsachlich werden oder das tun, was sie sich ansonsten im umgekehrten Fall verbeten, nämlich vom Thema abweichen und dann die DDR als das schlimmere Übel als Gegenbeispiel anführen.


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19.10.2020 09:39
avatar  Gert
#88
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #94
Zitat von Rostocker im Beitrag #90
Die Titelüberschrift---Verbrechen in der DDR-kann man doch gleich noch mit anfügen--Verbrechen im heutigen Deutschland.


Dieses Thema werden dann vermutlich bestimmte User hier ganz schnell zerschreddern, indem sie unsachlich werden oder das tun, was sie sich ansonsten im umgekehrten Fall verbeten, nämlich vom Thema abweichen und dann die DDR als das schlimmere Übel als Gegenbeispiel anführen.


Man kann ein separates Thema eröffnen, aber ich darf daran erinnern dass die DDR Hauptgegenstand dieses Forums ist. Was ist dagegen zu sagen?

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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19.10.2020 09:46
#89
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Zitat von Gert im Beitrag #95
Zitat von DoreHolm im Beitrag #94
Zitat von Rostocker im Beitrag #90
Die Titelüberschrift---Verbrechen in der DDR-kann man doch gleich noch mit anfügen--Verbrechen im heutigen Deutschland.


Dieses Thema werden dann vermutlich bestimmte User hier ganz schnell zerschreddern, indem sie unsachlich werden oder das tun, was sie sich ansonsten im umgekehrten Fall verbeten, nämlich vom Thema abweichen und dann die DDR als das schlimmere Übel als Gegenbeispiel anführen.


Man kann ein separates Thema eröffnen, aber ich darf daran erinnern dass die DDR Hauptgegenstand dieses Forums ist. Was ist dagegen zu sagen?


Ist das jetzt schon einverstecktes Abblocken ? Natürlich ist die DDR Hauptthema in diesem Forum, ohne Frage. Wieviel Themen, auch politische, gibt es denn inzwischen, die mit der DDR überhaupt nichts zu tun haben und trotzdem heiß diskutiert werden. Nur mal paar Beispiele aus dem hohlen Bauch: Nordstream 2, Präsidentenwahl in den USA, Corona u.s.w. Weiter eine Unmenge an Themen, die auch mit Politik wenig bis nichts zu tun haben sollten.


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19.10.2020 10:09
avatar  B Man
#90
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Zitat von axelloko im Beitrag #93
Der Lehrer meinte, das es sich um Propaganda vom BGS handeln würde.
Wir haben dann abgestimmt und die Mehrheit hat die Fahrt abgelehnt


Na der wusste schon warum.

In Kassel haben sie die Schüler immer in den Bereich Bad Sooden Allendorf / Lindewerra gefahren.
Da brauchte in den 80ern kein BGS Mann etwas zu erklären, da hat die Grenze ganz von selber ihre hässliche Fratze gezeigt.

Auf der Rückfahrt war es sehr still in den Bussen.

Gruss Andreas


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