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#61

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 24.02.2018 13:17
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Bitte könntet Ihr so ne Links (oder Videos weiter oben) nicht kurz zusammenfassen, damit man weiß, welchen Punkt daraus ihr genau meint? Liest sich sonst so unübersichtlich. Danke.



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#62

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 24.02.2018 13:43
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #61
Bitte könntet Ihr so ne Links (oder Videos weiter oben) nicht kurz zusammenfassen, damit man weiß, welchen Punkt daraus ihr genau meint? Liest sich sonst so unübersichtlich. Danke.


Das wäre zu einfach und verführt zum Überlesen! Hier muss man schon durch, um sich seine eigenen Gedanken machen zu können!



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#63

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 24.02.2018 15:09
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Entspricht auch normaler Netiquette und Höflichkeit. Mach Dir doch die Mühe und schreibe hier, was Du hier in diesem Thread für relevant hältst? Eine Quellenangabe ist normalerweise nur ne Ergänzung. Aber hier wird ja auch absatzweise "zitiert".



zuletzt bearbeitet 24.02.2018 15:12 | nach oben springen

#64

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 24.02.2018 16:17
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #63
Entspricht auch normaler Netiquette und Höflichkeit. Mach Dir doch die Mühe und schreibe hier, was Du hier in diesem Thread für relevant hältst? Eine Quellenangabe ist normalerweise nur ne Ergänzung. Aber hier wird ja auch absatzweise "zitiert".


???? Ich habe einen Link eingestellt, mein Eingangsbeitrag und der Hinweis auf das Thema beantworten dir deine Frage zur Relevanz !



zuletzt bearbeitet 24.02.2018 20:44 | nach oben springen

#65

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 02.03.2018 11:21
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Passt zum Kalten Krieg.........

Cyberangriff auf die Bundesregierung ist das große Schlagwort i.M.
Geschwafelt wird von regierungsnahen Gruppen in Russland..........sollte man sich nicht mal an Snowden erinnern, der kann sicher einen Tipp geben
von wo der Wind weht.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Rainer-Maria Rohloff und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.03.2018 11:45 | nach oben springen

#66

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 02.03.2018 11:43
von Kontrollstreife | 1.484 Beiträge | 9743 Punkte
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Stell dir mal vor, dass mit einem Hackerangriff unsere Stromversorgung mal zwei Tage oder gar eine Woche ausfällt. Da geht aber die Post ab bei dem Wetter. Da geht dann fast nichts mehr. Von der Telekommunikation angefangen über die Spritversorgung bis zum Supermarkt. Wohl dem, der da einige Reserven hat.

Da braucht es keinen Krieg mehr.

KS


Büdinger, furry und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.03.2018 11:43 | nach oben springen

#67

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 02.03.2018 22:20
von Hanum83 | 8.569 Beiträge | 15012 Punkte
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Dieses gigantisch aufgebauschte Ding mit dem Hackerangriff soll von wirklich wichtigen aktuellen Dingen ablenken.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.
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#68

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 09:55
von DoreHolm | 8.770 Beiträge | 5246 Punkte
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RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg" • Absender: Kontrollstreife, Gestern 11:43
quote Diesen Beitrag zitieren


Stell dir mal vor, dass mit einem Hackerangriff unsere Stromversorgung mal zwei Tage oder gar eine Woche ausfällt. Da geht aber die Post ab bei dem Wetter. Da geht dann fast nichts mehr. Von der Telekommunikation angefangen über die Spritversorgung bis zum Supermarkt. Wohl dem, der da einige Reserven hat.
Da braucht es keinen Krieg mehr.
KS


Du kannst sicher sein, daß es Leute gibt, die sowas schon versucht haben und wenn sie einen Weg dazu finden würden, würden sie es auch tun. Das müssen nicht allein nur arabische Terroristen sein, das sind ganz normale Leute mit Frust, Minderwertigeitskomplexen oder Freude am Chaos und kaputtmachen, denen das äußerlich nicht anzumerken ist. Irgendwann schaffen sie es.



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#69

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 11:54
von Heckenhaus | 8.241 Beiträge | 15419 Punkte
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Das ist eben der Fluch der Moderne. Profit bestimmt das Leben, folglich muß am Lohn gespart werden.
Sonst wäre es ohne Probleme möglich, in lebenswichtigen Dingen wie Wasser- und Stromversorgung drei Hanseln mehr zu
beschäftigen, Schalter und Ventile von Hand zu bedienen, um so die Abhängigkeit von berühmten Mausklick, der ganz leicht
ins Verderben führen kann, auszuschließen.
Fortschritt da, wo er angebracht ist. Aber muß ich wirklich Kaffeemaschine, Waschmaschine, Heizung und Haustürschloß
mit dem Smartphone aus der Ferne bedienen können ?


.
.

.
Kontrollstreife, DoreHolm, miethpaul66 und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 11:54
von Kontrollstreife | 1.484 Beiträge | 9743 Punkte
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Ich denke da nicht an Terroristen aus welchem Land auch immer.

Den Hacker interessiert sein Ziel, nicht die entstehenden Folgen.

KS


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#71

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 13:50
von bürger der ddr | 7.178 Beiträge | 23904 Punkte
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Bei dem Thema fällt mir auf, es wird immer noch in den alten Kategorien diskutiert....
- Ost - West
- USA - Rußland
- der zweite WK und deren Folgen
- Soziallismus Kapitalismus
- "Gut und Böse"

Meiner Meinung geht es um ganz andere Dinge. Rußland ist genauso ein Staat in dem der Kapitalismus das sagen hat wie jeder andere.

Der neue "Kalte Krieg" ist einfach nur ein "Wirtschaftskrieg". Dies sehe ich im Zusammenhang mit der Globalisierung. Es wird in der Zukunft drei Machtzentren der wirtschaftlichen Macht geben:

- USA und seine Vasallen
- Rußland und seine Vasallen
- China und seine Vasallen

Und alle drei Machtzentren kämpfen um ihren Vorteil. Trump setzt im Moment auf die eigene wirtschaftliche Stärke und erteilt seinen Vasallen einen Tritt in den Hintern (Stichwort Strafzölle).
Traurig das sich Deutschland unter der Merkel so zum Spielball der USA machen läßt, das wird uns noch auf die Füße fallen!

Wir sollten erst einmal die Globalisierung und ihre Folgen für die Menschen überdenken und auch unsere Abhängigkeit von den USA.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


DoreHolm, Kontrollstreife und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#72

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 15:21
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Wenn Du das so wirtschaftlich siehst, dann vergiß mal die reelle Abhängigkeit Deutschlands vom russischen Erdgas nicht.
Diese Abhängigkeit ist gefährlicher, weil zwingender als andere Abhängigkeiten.
Momentan ist Rußland wirtschaftlich auf seine Rohstoffexporte angewiesen. Das hat Putin selbst als Nachteil erkannt und setzt auf technologischen Fortschritt.
Wenn der tatsächlich kommt, dann kann Rußland ohne eigene Not den Hahn zudrehen, wenn es ihm paßt. Momentan wäre das selbstzerstörerisch. Aus Sympathie ist die Lieferung nicht stabil und es wäre naiv zu glauben, daß dies ewig so bleibt.

D.h. wir sollten, so wie Rußland mittel- bis langfristig seine Wirtschaft von der einseitigen Ausrichtung auf Rohstoffexporte freimacht - uns selbst von der Einseitigkeit dieses Rohstoffimports freimachen.

(Soviel zur Herstellung des Gesamtbildes. Das Andere zweifle ich gar nicht an.)


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 03.03.2018 15:33 | nach oben springen

#73

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 15:30
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #71
Bei dem Thema fällt mir auf, es wird immer noch in den alten Kategorien diskutiert....
- Ost - West
- USA - Rußland
- der zweite WK und deren Folgen
- Soziallismus Kapitalismus
- "Gut und Böse"

Meiner Meinung geht es um ganz andere Dinge. Rußland ist genauso ein Staat in dem der Kapitalismus das sagen hat wie jeder andere.

Der neue "Kalte Krieg" ist einfach nur ein "Wirtschaftskrieg". Dies sehe ich im Zusammenhang mit der Globalisierung. Es wird in der Zukunft drei Machtzentren der wirtschaftlichen Macht geben:

- USA und seine Vasallen
- Rußland und seine Vasallen
- China und seine Vasallen

Und alle drei Machtzentren kämpfen um ihren Vorteil. Trump setzt im Moment auf die eigene wirtschaftliche Stärke und erteilt seinen Vasallen einen Tritt in den Hintern (Stichwort Strafzölle).
Traurig das sich Deutschland unter der Merkel so zum Spielball der USA machen läßt, das wird uns noch auf die Füße fallen!

Wir sollten erst einmal die Globalisierung und ihre Folgen für die Menschen überdenken und auch unsere Abhängigkeit von den USA.


Das mit den Zöllen kann der amerikanischen Wirtschaft aber auch auf die Füße fallen, künstlich überteuerte Grundstoffe verteuern halt auch die Endprodukte.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.
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#74

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 15:53
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@Hanum83 , sehe ich nicht ganz so. Wenn die einheimische Stahlindustrie dadurch angekurbelt wird bedeutet das einen wirtschaftlichen Aufschwung. man muß nur wissen ob man seinerseits solche Zölle auf andere Produte verträgt.
In einem Beispiel bin ich auch für solche Zwangszölle, und dies im Handel mit China und Co. Durch diese Zwangszölle werden Verwerfungen im bereich der Produktionskosten ausgeglichen.
Wie will ich mit Ländern konkurieren können die Umweltschutz, Mindestlöhne und Arbeitsrecht mit Füßen treten? Ein einheimischer Produzent kann gar nicht so billig produzieren um dies auszugleichen oder sollte er unter ähnlichen Bedingungen produzieren?

Aber auch das ist eine Folge der Globalisierung. VW hatte in Unmengen in China investiert "Joint Venture" um einen Anteil von diesem riesigen Markt zu bekommen.
Doch was ist wirklich geschehen?
Warum ist es so still darum geworden?
Die Chinesen haben diesen Investitionsschub genutzt um zu lernen und um mit geschickten Schachzügen dies Geschehen in eigener Interesse zu lenken.
Heute sollten wir einfach Angst und bange werden wenn wir die Zahlen betrachten in welcher Höhe sich die Chinesen bei uns "eingekauft" haben. Es gibt da so ein Sprichwort: "Wenn Dich ein Chinese umarmt, dann weist Du nie will er Dich zerquetschen oder mag er Dich..."

Der heutige "kalte Krieg" ist einfach ein Kampf um wirtschaftliche Vormacht. Die Politik unter Obama und Merkel haben viel an dem Verhältnis Deutschland - Rußland kaputt gemacht. So wie uns Obama mit seiner Stadthalterin Merkel das TTIP aufprügeln wollte, so hat man in der gleichen Zeit das Verhältnis zu Rußland untergraben um einen Konkurrenten auszuboten.
Deutschland sollte endlich wieder wagen zu seinen eigenen wirtschaftlichen Interessen zu stehen und dies unabhängig von den Besatzern und ehemaligen Besatzern.
Übrigens, ich finde es gut das es in den USA einen Richtungswechsel gegeben hat, eventuell können wir ja wirklich einmal "von Freunden lernen"......


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


miethpaul66, Kontrollstreife, Grenzläufer und 1941ziger haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.03.2018 16:15 | nach oben springen

#75

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 16:27
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Ziemlich absurd, ausgerechnet in einer Exportnation wie Deutschland für mehr Abschottung zu plädieren. Viele Staaten, darunter die USA, finden, sie kaufen zuviel bei uns ein, ohne dass wir auch bei denen kaufen.



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#76

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 16:31
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@Harzwanderer , biite kennst Du die Zahlen?
- Export China
- Import China

Es geht nicht um pauschale Zölle, es geht um Strafzölle für Länder die jeden Produktionsstandart im Bereich Umwelt und Sicherheit mißachten.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#77

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 16:36
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Die USA importieren für 375 Mrd. Dollar mehr Ware, als China bei ihnen einkauft (2017). Viele US-Firmen produzieren aber auch in China weil es dort billiger ist und importieren sich das dann in die USA.
China scheint seine Währung künstlich zu verbilligen, um dadurch Kostenvorteile als Anbieter zu haben.



zuletzt bearbeitet 03.03.2018 16:38 | nach oben springen

#78

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 16:42
von Hanum83 | 8.569 Beiträge | 15012 Punkte
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #74
@Hanum83 , sehe ich nicht ganz so. Wenn die einheimische Stahlindustrie dadurch angekurbelt wird bedeutet das einen wirtschaftlichen Aufschwung. man muß nur wissen ob man seinerseits solche Zölle auf andere Produte verträgt.
In einem Beispiel bin ich auch für solche Zwangszölle, und dies im Handel mit China und Co. Durch diese Zwangszölle werden Verwerfungen im bereich der Produktionskosten ausgeglichen.
Wie will ich mit Ländern konkurieren können die Umweltschutz, Mindestlöhne und Arbeitsrecht mit Füßen treten? Ein einheimischer Produzent kann gar nicht so billig produzieren um dies auszugleichen oder sollte er unter ähnlichen Bedingungen produzieren?

Aber auch das ist eine Folge der Globalisierung. VW hatte in Unmengen in China investiert "Joint Venture" um einen Anteil von diesem riesigen Markt zu bekommen.
Doch was ist wirklich geschehen?
Warum ist es so still darum geworden?
Die Chinesen haben diesen Investitionsschub genutzt um zu lernen und um mit geschickten Schachzügen dies Geschehen in eigener Interesse zu lenken.
Heute sollten wir einfach Angst und bange werden wenn wir die Zahlen betrachten in welcher Höhe sich die Chinesen bei uns "eingekauft" haben. Es gibt da so ein Sprichwort: "Wenn Dich ein Chinese umarmt, dann weist Du nie will er Dich zerquetschen oder mag er Dich..."

Der heutige "kalte Krieg" ist einfach ein Kampf um wirtschaftliche Vormacht. Die Politik unter Obama und Merkel haben viel an dem Verhältnis Deutschland - Rußland kaputt gemacht. So wie uns Obama mit seiner Stadthalterin Merkel das TTIP aufprügeln wollte, so hat man in der gleichen Zeit das Verhältnis zu Rußland untergraben um einen Konkurrenten auszuboten.
Deutschland sollte endlich wieder wagen zu seinen eigenen wirtschaftlichen Interessen zu stehen und dies unabhängig von den Besatzern und ehemaligen Besatzern.
Übrigens, ich finde es gut das es in den USA einen Richtungswechsel gegeben hat, eventuell können wir ja wirklich einmal "von Freunden lernen"......


Na, so einfach ist das nicht, glaube ich.
Mit Importzöllen für Rohstoffe schottet man sich vom Weltmarkt ab und somit auch von den Weltmarktpreisen, gut für die amerikanischen Stahlproduzenten und auch noch den Brennstofflieferanten zum Stahlköcheln.
Der Rohstoff Stahl verteuert sich aber so im amerikanischen Binnenmarkt um sagen wir mal 25%.
Nun muss aber Boeing z.B. diesen teuren Stahl kaufen um seine Endprodukte wie Flugzeuge herzustellen und dann versuchen die nun um 25% teureren Flugzeuge wieder am Weltmarkt zu platzieren.
Nun ja, versuchen kann man das ja, Airbus wird sich allerdings über die amerikanischen Importzölle für Stahl auch freuen wie Bolle.
Ist alles sehr sensibel mit der Globalisierung.
Was eher Sinn machen könnte wären Einfuhrzölle für Fertigprodukte, aber da müsste man auch erst mal schauen ob es dort nicht auch negative Effekte gibt.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.
zuletzt bearbeitet 03.03.2018 16:48 | nach oben springen

#79

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 17:45
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RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg" • Absender: bürger der ddr, Heute 16:31
quote Diesen Beitrag zitieren


@Harzwanderer , biite kennst Du die Zahlen?
- Export China
- Import China

Es geht nicht um pauschale Zölle, es geht um Strafzölle für Länder die jeden Produktionsstandart im Bereich Umwelt und Sicherheit mißachten.


Stahl u.a. Exportprodukte werden von der chinesischen Regierung subventioniert. Das ist die Verzerrung der Marktwirtschaft. Da halte ich Strafzölle für sinnvoll, natürlich auch bei groben Verstößen gegen andere weltweit gültige Standards wie eben Umwelt und Arbeitssicherheit. Alles Aufwendungen, die viel Geld kosten. Vorschub geleistet haben es z.T. unsere großen Konzerne in ihrer Gier nach höheren Gewinnen und der Konsumenten nach immer billiger "Geiz ist geil"! Da haben sich die Industrienationen mit ihrem China- Engagemant oft einen Bärendienst erwiesen. Aber macht es Deutschland anders ? Da braucht man nur die Subventionen für den Agrarsektor betrachten, mit dem wir (und nicht nur wir) die Landwirtschaft z.B. in Afrika massiv schädigen und somit indirekt zu Massenfluchten nach Europa beitragen.
Heute in der TA standen zwei große Beiträge betreffs der US-Strafzölle und unseren Auslandswirtschaftsbeziehungen. Ich hatte mir erlaubt, mal wieder einen Leserbrief dazu zu schreiben. So wird dargelegt, daß die Strafzölle nur bestimmten Wirtschaftszweigen in den USA nutzen, für etliche Andere wird es teuerer und wie oben ein User schrieb, werden für den die Rohstoffe erheblich teurer und vermindert deren Exportchancen. Trump´s Plan bringt also nur kurzfristig mit populistischen Phrasen verbrämt einen Vorteil für die US-Wirtschaft (weniger für die Gesamtgesellschaft). Inwiefern die Gegenmaßnahmen Deutschland eine nennenswerte Wirkung haben (Zölle auf Whiskey, Harley-Davidson und andere zum großen Teil marginale Erzeugnisse), da bin ich skeptisch. Zigarrenexport aus Kuba wird auch seit der Revolution boykotiert und trotzdem exportiert Kuba und so manche Zigarre geht schwarz in die USA.



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#80

RE: Warum entsteht wieder ein "Kalter Krieg"

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 03.03.2018 19:03
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #75
Ziemlich absurd, ausgerechnet in einer Exportnation wie Deutschland für mehr Abschottung zu plädieren. Viele Staaten, darunter die USA, finden, sie kaufen zuviel bei uns ein, ohne dass wir auch bei denen kaufen.
Ja was sollten wir denn kaufen....ich kaufe doch nur was besser ist wo anders.
Sollen wir die Ammischlitten importieren mit ihrer unausgereiften Technik, die saufenden Motoren...dieses viel Blech um nix.
Warum kauft jeder Ami der es sich leisten kann ein deutsches Auto.
Ich bin viel mit Charterbooten unterwegs, da lernt man auch amerikanische Boote kennen, von diesen möchte ich keins besitzen
schlecht verarbeitet......alles blender und saufende Motoren
Sollen wir Genmais, Schwefelhähnchen oder Saatgut von Monsanto kaufen........mache mal einen Vorschlag.
Das geht doch weiter in den Staaten der EU......vor 30 Jahren gab es noch sehr gute Werkzeugmaschinen aus England, nach Thatcher ist
nichts mehr da.
Was sollten wir von Frankreich kaufen außer die Autos, aber nur weil sie billigiger sind......mit der Quallität ist es nicht so toll.


Nicht ohne Grund kauft die Welt Made in Germany


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