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#21

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 14.02.2018 23:26
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sorry leutz, ich hab zwar die sufu befragt, doch nun fand ich dieses thema in www Aufruf zum soz. Wettbewerb in den GT
... bei bedarf könnten man ja anknüpfen ...

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#22

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 15.02.2018 09:24
von Heckenhaus | 8.951 Beiträge | 19654 Punkte
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Zitat von berndk5 im Beitrag #9
Na komm, das Resi-Abzeichen in Bronze, oder wie das Ding hieß hast Du ja wenigstens bekommen............
Danke @bürger der ddr für das Wachrütteln. Natürlich bekommst Du heute noch eine ordentliche Antwort von mir..............
Bis später.


Ich hatte nichts, außer der Schützenschnur.


.
.

.
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#23

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 15.02.2018 12:32
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War vielleicht auch abhängig von den Sicherungsystemen, wir waren über den Tag und die Nacht verteilt als Einzelposten ab Einheit draußen, dann zum Schlafen und bissel Freizeit wieder drin, oft auch nur schlafen.
Soz. Wettbewerb war da irgendwie zeitlich naja, schon dieser ominöse Zugausgang, was ist das schönes


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 15.02.2018 12:59 | nach oben springen

#24

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 15.02.2018 15:11
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Ich denke mal der KC1. könnte darüber berichten. Wir hatten in einem Gespräch mal dieses Thema.

VG Hubi



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#25

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 15.02.2018 19:21
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Meine größte Auszeichnung war das "Resituch"......


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Theo85/2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 15.02.2018 20:14
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Wie bereits in verschiedenen Vorbeiträgen zu lesen war,ist es unter bestimmten Voraussetzungen automatisch zur Teilnahme am "sozialistischen Wettbewerb"gekommen.Insofern ist die Nichtteilnahme nicht unbedingt ein Verdienst derer die sich jetzt damit brüsten.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 15.02.2018 22:14
von Freienhagener | 7.776 Beiträge | 17941 Punkte
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Da haben Führungskräfte formell was durchgeführt, um ihre Ruhe zu haben und die Mannschaft war so dabei, daß sich viele nicht mehr erinnern können.

Im Zivilleben war das ebenso, bis auf die Erinnerung. An die Prämien und Brigadefeiern erinnert man sich.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 15.02.2018 22:16 | nach oben springen

#28

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 15.02.2018 23:47
von vs1400 | 3.859 Beiträge | 7720 Punkte
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Zitat von andyman im Beitrag #26
Wie bereits in verschiedenen Vorbeiträgen zu lesen war,ist es unter bestimmten Voraussetzungen automatisch zur Teilnahme am "sozialistischen Wettbewerb"gekommen.Insofern ist die Nichtteilnahme nicht unbedingt ein Verdienst derer die sich jetzt damit brüsten.
Lgandyman


ja und diese "automatische" teilnahme war doch eher ein "freiwilliger" zwang und dass stieß nicht nur mir bitter auf.
was machte es denn für einen sinn mal eben vollgas zu geben und nach erreichen der zielprämie wieder dem alltag zu frönen?

die agt erbrachten doch schon massiv mehr leistung, wie vergleichbare truppenteile der nva, aus meiner sicht.
freizeit war mangelware, zu meiner zeit und diese wollte ich gern selbstbestimmen und daher konnte ich von agt meiner gruppe keine wunder erwarten. mein slogan war,
fordere nur das, was du selber leisten würdest.

interessant fand ich die aussage von @94 ... "... Qualispange war eine Frage der Organisation ..." und ja, darüber würde ich gern etwas mehr erfahren wollen.

gruß vs


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#29

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 16.02.2018 08:41
von berndk5 | 1.491 Beiträge | 11685 Punkte
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zu #28

Zitat von vs1400 im Beitrag #28
interessant fand ich die aussage von @94 ... "... Qualispange war eine Frage der Organisation ..." und ja, darüber würde ich gern etwas mehr erfahren wollen.
Hallo @vs1400 , das ist doch ganz einfach.
Ich kenne noch den Slogan: "Erfolge müssen organisiert werden " .
Das kann man vielschichtig sehen.
Eine Seite ist, dass man gezielte Lerngruppen bildete, die gemeinsam mit dem Techniker/Schirrmeister der GK bei einem "Boiler" mal im Clubraum so für 1-2 Stunden die wichtigsten Schwerpunkte durch gingen.
Die andere Seite wäre, wenn z.B. der Schirrmeister gleichzeitig für das ganze GR auch noch hin und wieder als Fahrlehrer tätig ist und ein alter Hase ist, hat er vielleicht Zugang zu den originalen Fragen, oder dem Lösungsschlüssel.
Also es ist keine Zauberei und kein Hexenwerk, wie überall gab es mehrere Methoden.
Bei uns hat sich meist die erste Variante durchgesetzt, vielleicht kann ja @STEFFENTAXI dazu noch mehr aus seiner Erinnerung herauskramen.
Qualispange hat sich wirklich gelohnt, besonders als es dann endlich Geld dafür gab. Ich hatte 1974 MKF III , 1978 MKF I abgelegt. Viele Jahre später kam dann ja erst die PF bzw. GD-Klassifizierungsspange dazu, hab ich dann ebenfalls von III über II bis zur I gemacht. Hat sich wirklich gelohnt. Wimre gab es bei der III = 100 Mark, II = 150,- Mark und bei der I = 200,- Mark .


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
94 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 16.02.2018 20:10
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Zitat von berndk5 im Beitrag #29
Hallo @vs1400 , das ist doch ganz einfach. Ich kenne noch den Slogan: "Erfolge müssen organisiert werden " .Das kann man vielschichtig sehen.Eine Seite ist, dass man gezielte Lerngruppen bildete, die gemeinsam mit dem Techniker/Schirrmeister der GK bei einem "Boiler" mal im Clubraum so für 1-2 Stunden die wichtigsten Schwerpunkte durch gingen.Die andere Seite wäre, wenn z.B. der Schirrmeister gleichzeitig für das ganze GR auch noch hin und wieder als Fahrlehrer tätig ist und ein alter Hase ist, hat er vielleicht Zugang zu den originalen Fragen, oder dem Lösungsschlüssel.Also es ist keine Zauberei und kein Hexenwerk, wie überall gab es mehrere Methoden.Bei uns hat sich meist die erste Variante durchgesetzt, vielleicht kann ja @STEFFENTAXI dazu noch mehr aus seiner Erinnerung herauskramen.Qualispange hat sich wirklich gelohnt, besonders als es dann endlich Geld dafür gab. Ich hatte 1974 MKF III , 1978 MKF I abgelegt. Viele Jahre später kam dann ja erst die PF bzw. GD-Klassifizierungsspange dazu, hab ich dann ebenfalls von III über II bis zur I gemacht. Hat sich wirklich gelohnt. Wimre gab es bei der III = 100 Mark, II = 150,- Mark und bei der I = 200,- Mark .
Nach meiner Dienstzeit müssen ganz andere GWD eingerückt sein.

Lerngruppen für irgendwelche Prüfungen (Postenführer, Gutes Wissen oder Qualispange) hat es bei uns nicht gegeben. In der Freizeit wurde Sport getrieben oder abgemattet. Mich hätte keiner mit Kaffe und Kuchen in den Clubraum zu einer Lerngruppe gelockt. Versammlungen von Massenorganisationen hatte ich ja keine, da ich nirgends drin war.

Wenn ich nicht mit dem P 3 unterwegs war oder daran zu tun hatte lag ich auf dem Bett und habe gelesen oder Kreuzworträtsel gelöst. Das Fernsehprogramm habe ich mir nicht angetan. Abwechslung brachten nur die Kinofilme, welche ich immer aus Bati in Geismar mitgebracht habe. Die lagen in dem Raum (oder dem Vorraum) wo der Alte den Aufzug geführt hat. Da waren gute Filme dabei.

Die Ruhe und die Rast das ist die halbe Mast. Dazu das gute Essen aus der Küche und den Paketen. Von irgendwas sind die 10 Kg Zunahme in dem Jahr doch gekommen.

Die Qualispange als MKF haben fast alle Kraftfahrer auch ohne besondere Prüfung bekommen. Was da finanziell dranhing ist mir entfallen.

Kann mir schon Vorstellen, dass die Kompanieführung da dran gedreht hat um im Vergleich zu anderen GK gut dazustehen.

KS


Freienhagener und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.02.2018 08:26 | nach oben springen

#31

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 16.02.2018 20:32
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Die Qualispange gab es jedes halbe Jahr,wenn du mit deinen Hund die Schutzhundprüfung bestanden hast.
Wir haben in Berlin keinen wert auf die Schützenschnur(Affenschaukel) gelegt.
Dann gab es noch das Bestenabzeichen(Panzerplatte).


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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#32

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 16.02.2018 21:24
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Wimre wurde das Bestenabzeichen bei uns Kratzerplatte genannt.

Das Ansehen des EK wuchs mit jeder Handlung gegen die vom Hauptfeld und den Offizieren geforderte innere Ordnung auf der GK. Die Gruppenführer hatten dem EK eh nichts zu sagen.

KS


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#33

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 16.02.2018 22:17
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zu #30 Hallo @Kontrollstreife , Hallo @vs1400 und alle Anderen.

Jedes Wort von Kontrollstreife kann ich aus meiner Sicht nur so bestätigen- auch wenn ich erst wesentlich später in diesem Bereich war.

Der Stab des I.GB/GR-1 war zu meiner Zeit schon von Geismar nach Hildebrandshausen in den hinteren Block des Doppelobjekts umgezogen, vor war ja GK-Objekt der 3.GK . Die Filme zum turnusmäßigen Tausch für die Filmvorführer der GK`n gab es aber immer noch im Vorraum vor dem Kompanieführungspunkt neben dem OPD des Bataillons. Die Fahrer haben den Chef hingebracht und/oder abgeholt und dabei wurde dann auch der Film getauscht.
Es ist interessant, welche so kleinen Puzzle-Stücke wieder aktiv werden.
Bestenabzeichen = Kratzerplatte, die Bezeichnung im Truppenjargon ist mir auch noch bekannt.

Aber KS, Du hast Recht ! Die Zeit ist einfach nicht stehen geblieben. So wie die GSi verfeinert, ja zum Teil immer perfider wurde, so war es auch mit dem Wettbewerb.
Schau doch nur die Demonstrationen der Werktätigen zum 1. Mai an. Ich weiß mit zuverlässiger Bestimmtheit, dass es in Treffurt da ein so genanntes Frühstücksgeld gab, nach der Demo im Betrieb.

Warum gab es denn auf einmal nicht nur das Bestenabzeichen, sondern auch noch Geld dafür? -oder bei der Qualispange?
Es ist ausschließlich meine inzwischen gewonnene persönliche Meinung: -man wollte ganz einfach den verloren gegangenen "sozialistischen Enthusiasmus" durch den sogenannten "materiellenAnreiz" ersetzen, zu deutsch erkaufen.

Auch in den Betrieben gab es doch kein Blechabzeichen/Orden "Kollektiv der soz.Arbeit", "Aktivist.." ohne die entsprechend gestaffelte finanzielle Zuwendung.

Wie schon gesagt, einige Erkenntnisse musste ich auch erst hier im Forum lernen. Aber es hat sich mir der Eindruck förmlich aufgedrängt, das gute Ideen im Laufe der Jahrzehnte "DDR" nur noch "mit aller Macht" perfektioniert wurden, um von den wirklichen Problemen abzulenken oder sich selbst die "soz.Welt" schön zu reden. Das soll in keiner Weise die internationale außenpolitische Situation ignorieren- die steht aber auch nicht zur Debatte hier.

Die Realisten unter Euch werden genug Beispiele finden und kennen. Nix gegen Adolf Henneke und so, - egal wie jetzt auch immer. Das war halt in dieser Zeit.
Aber das Gleiche dann später noch mal mit "Frieda Hockauf" erneut aufzubrühen, war schon etwas heftig schal.... . Der Eine weiß was ich meine, der andere soll notfalls fragen.

Genau so war das dann mit den "Aufruferkollektiven" , die Aktionen gab es ja fast überall. Vielleicht mal als Idee begonnen wurde es zur Zwangsaktion..

Welcher Schelm soll denn daran glauben, dass die allein auf die Idee gekommen sind??? Das war Organisation "vom langen Arm" . Soll heißen: Frühzeitig wurden auf den entsprechenden Kommandeurs-/Polit- Ebenen Auswahlen getroffen und Vorschläge beraten.

Das schließt genauseo die zivilen Kommandeure+Polits mit ein. Für mich waren die Kombinatsdirektoren und deren Hauptamtlichen Parteisekretäre das eben nur auf der zivilen Struktur - aber sonst nix anderes.Da wurde dann im Kombinat x derBetrieb y und die Brigade z festgelegt. Bei der Truppe war es in der NVA ......., in den GT....-.

Ich denke niemand wird so dumm sein, zu glauben die an die Öffentlichkeit gezerrten Kollektive hätten sich den Inhalt der Aufrufe selbst ausgedacht.
Nicht ein Wort von dem was gedruckt wurde, ist nicht Monate zuvor von Heerscharen Politoffizieren hoch und runter geschachtelt geprüft, verworfen und neu verfasst worden.
Die Masse der Offiziere und Soldaten(soweit sie das überhaupt noch mit der Stirn runzeln ließ) hat das gewußt und auch so gesehen und hinter vorgehaltener Hand belächelt.
So ist dieses Ding "Soz. Wettbewerb" immer mehr zur Hure gemacht worden. Mit welchem Ergebnis für mich als KC ?
Genau nicht anders wie überall in der DDR und wie überall in allen Lebensbereichen.
Soll heißen:
- Gefahren auslooten und umschiffen, Sandbänke meiden !
- Vorteile wenn möglich ergreifen und mitnehmen
- im Strom bleiben

.....soweit erst mal auf die Schnelle........


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
Pitti53, vs1400 und Kontrollstreife haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

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ich bin ja heute auch etwas wissender, @berndk5 & @94 und
es war um einiges leichter spezialisten zu animieren.
doch einen normalo gwd'ler für ne spange zu überzeugen, dass war schlichtweg zum scheitern verurteilt.

während meiner zeit hab ich zwei teilnehmer erleben dürfen, aus einem anderen zug und die nahmen es wegen der zahlung in kauf.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#35

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 17.02.2018 00:18
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zu #34 :
Klar gibt es ganz normaler Weise unterschiedliche Sichtweisen, aber zumindest von Deiner zeitgeschichtlichen Dienstzeit @vs1400 bist Du doch genau in meinem Zeitfenster.
Es stellt sich dann doch die Frage, warum so eine unterschiedliche Bewertung der Sicht ?? (Immer total ehrlich Absicht unterstellt!!!)
So groß waren doch die Unterschiede zwischen Schierke (GKN) und Treffurt (GKS) doch wohl wirklich nicht.
Bleiben wir bei der Sache: Ich hatte pro AHJ ca. 15 Qualispangen (gefühlt, Unterlagen müsste ich suchen) . 15 Spangen auf 4 Züge und KMS + Spezialisten. Na ja. So ganz verkehrt liegst Du vielleicht nicht. Aber 2 Stück pro Zug ist eher real. Dazu kämen noch GAK, Na.Uffz. Ladewart GSZ-Trupp.
Also gemogelt hab ich nicht, wimre 15 Stück pro AHJ war real.
Wegen den anderen Sachen schaue ich aber noch mal nach.
Vergesst aber bitte nicht den "ich war doch nicht dabei Effekt", manche haben auch einfach vergessen (nicht absichtlich, sondern weil unwichtig) wie es damals ablief.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#36

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 17.02.2018 06:51
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Zitat von berndk5 im Beitrag #33
Warum gab es denn auf einmal nicht nur das Bestenabzeichen, sondern auch noch Geld dafür? -oder bei der Qualispange?
Es ist ausschließlich meine inzwischen gewonnene persönliche Meinung: -man wollte ganz einfach den verloren gegangenen "sozialistischen Enthusiasmus" durch den sogenannten "materiellenAnreiz" ersetzen, zu deutsch erkaufen.

Auch in den Betrieben gab es doch kein Blechabzeichen/Orden "Kollektiv der soz.Arbeit", "Aktivist.." ohne die entsprechend gestaffelte finanzielle Zuwendung.

Wie schon gesagt, einige Erkenntnisse musste ich auch erst hier im Forum lernen. Aber es hat sich mir der Eindruck förmlich aufgedrängt, das gute Ideen im Laufe der Jahrzehnte "DDR" nur noch "mit aller Macht" perfektioniert wurden, um von den wirklichen Problemen abzulenken oder sich selbst die "soz.Welt" schön zu reden. Das soll in keiner Weise die internationale außenpolitische Situation ignorieren- die steht aber auch nicht zur Debatte hier.
Treffender hätte ich es nicht formulieren können.

Die materielle Interessiertheit kam erst auf als die Phrasendrescher gemerkt hatten, dass sie mit ihren politischen Parolen niemanden hinter dem Ofen vorlocken konnten. Viele DDR Bürger hatten sich doch entsprechen "Eingerichtet".

Das war dann der erste Schritt auf dem Weg weg vom Ziel der Errichtung des Kommunismus.

Privat mache ich was ich will und in der Öffentlichkeit nicke ich ab und zu, ansonsten halte ich mich devot zurück.

Die Geldprämien für die Neuererbewegung, für Auszeichnungen usw. hat natürlich keiner verschmäht. Bei der Neuererbewegung hat das auch zu Stilblüten geführt und oftmals wurde altbekanntes nur nochmal aufgewärmt.

Das mit der freien Bockwurst und Bier zur Demo kenne ich nur vom Hörensagen, da ich da nicht einmal dabei war.

KS


berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.02.2018 08:29 | nach oben springen

#37

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 17.02.2018 07:08
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Wie in vielen anderen Bereichen auch, war eine schriftliche Verpflichtung zu einem höheren Ziel schon die halbe Miete.

Wer hat denn danach wirklich noch mal nach der Erfüllung gefragt?

Bei uns in der Landwirtschaft gab es mal so eine Bewegung für die Nachweisführung wie man zu hohen Erträgen kommen kann.

Da wurden in einigen Betrieben schon recht genau alle durchgeführten Maßnahmen ordentlich Dokumentiert.

Der Schlag (Feld) wo dann der höchste Ernteertrag realisiert wurde, sollte dann als Beispiel für die anderen Schläge dienen.

Wie komme ich am schnellsten zu einem Höchstertragsschlag?

Man nehme von den anderen Schlägen des Betriebes so 1 bis 2% des Ertrages weg und packe das alles auf den Höchstertragsschlag. Die Gesamterntemenge des Betriebes bleibt realistisch, aber mit dem exorbitant hohen Ertrag auf dem einen Schlag kann man eine ordentliche staatliche Prämie abfassen.

Das war nicht nur ein Nullsummenspiel sondern eigentlich ein Selbstbetrug.

Da die übergeordneten Organe sehr auf große Zahlen fixiert waren, konnte man damit auch manche Vergünstigungen erhalten.

KS


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#38

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 17.02.2018 08:36
von Hanum83 | 8.663 Beiträge | 15467 Punkte
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Mit der MKF-Spange das ging doch über den Techniker, mir ist so das man da schnell auf der Bude bei einem Käffchen so einen Fragebogen ausgefüllt hat und dann war das Ding geritzt.
Mit Soz. Wettbewerb hat man das selber irgendwie gar nicht so richtig in Verbindung gebracht.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 17.02.2018 09:48 | nach oben springen

#39

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 17.02.2018 09:04
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #37

Das war nicht nur ein Nullsummenspiel sondern eigentlich ein Selbstbetrug.
Da die übergeordneten Organe sehr auf große Zahlen fixiert waren, konnte man damit auch manche Vergünstigungen erhalten.
KS


Selbstbetrug innerhalb des Betriebes würde ich es nicht nennen. Es ging doch nur darum, irgendwelchen Quatsch nach oben zu melden, damit die einem vom Fell blieben. Ernsthafte Diskussionen zu Problemen im Betrieb konnten, wenn der Parteisekretär Eier in der Hose hatte oder weit weg war, ganz anders ablaufen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#40

RE: Der sozialistische Wettbewerb bei den GT und ...

in Grenztruppen der DDR 17.02.2018 09:24
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Zitat von berndk5 im Beitrag #35
zu #34 :
Klar gibt es ganz normaler Weise unterschiedliche Sichtweisen, aber zumindest von Deiner zeitgeschichtlichen Dienstzeit @vs1400 bist Du doch genau in meinem Zeitfenster.
Es stellt sich dann doch die Frage, warum so eine unterschiedliche Bewertung der Sicht ?? (Immer total ehrlich Absicht unterstellt!!!)
So groß waren doch die Unterschiede zwischen Schierke (GKN) und Treffurt (GKS) doch wohl wirklich nicht.
Bleiben wir bei der Sache: Ich hatte pro AHJ ca. 15 Qualispangen (gefühlt, Unterlagen müsste ich suchen) . 15 Spangen auf 4 Züge und KMS + Spezialisten. Na ja. So ganz verkehrt liegst Du vielleicht nicht. Aber 2 Stück pro Zug ist eher real. Dazu kämen noch GAK, Na.Uffz. Ladewart GSZ-Trupp.
Also gemogelt hab ich nicht, wimre 15 Stück pro AHJ war real.

Wegen den anderen Sachen schaue ich aber noch mal nach.
Vergesst aber bitte nicht den "ich war doch nicht dabei Effekt", manche haben auch einfach vergessen (nicht absichtlich, sondern weil unwichtig) wie es damals ablief.


aus meiner damaligen sicht, @berndk5 ,
wurde dieser wettbewerb eher durch berufskader geführt, ohne persönlichen vorwurf.
die unteren ränge legten eher wenig wert dekoration und kannten dieses " spielchen" aus dem zivilen bereich zur genüge. der persönliche einsatz war zu hoch, im vergleich zum " gewinn". mit geld oder verlängertem ausgang konnte man keinen wirklich animieren und sonderurlaub gab es dafür eben nicht, der hätte eventuell gezogen.

die zwei spangen erlebte ich während meiner gesamten dienstzeit in dieser gk. was die spezialisten betraf, sie waren diesbezüglich außen vor.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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