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#1

1988 in der DDR: „Warum darf ich hier nicht durch? Ich bin BRD-Bürger!“

in DDR Staat und Regime 28.01.2018 23:51
von Harzwald | 170 Beiträge | 630 Punkte
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Hallo, ich habe hier eine Amüsante Geschichte gefunfen welche ich Euch nicht vorenthalen möchte.

Moin,

Bei dem Gedanken an Gadebusch zu Zeiten vor der Wende kam mir eine Geschichte unserer Familie in den Sinn, die ich denen, die sich dafür interessieren, nicht vorenthalten möchte. Die Geschichte hat zwar nichts mit der Eisenbahn zu tun, ist aber doch ein interessantes Zeitdokument.

Es war Ende der Achtziger Jahre, und meine Eltern waren mit dem Auto auf dem Weg von Schleswig-Holstein nach Thüringen zu unserer Verwandtschaft. Sie reisten über Lübeck-Schlutup / Selsmdorf ein, um dann über die Hamburger Autobahn und den Berliner Ring zu fahren. Ich war mit dem Zug schon zwei Tage vorher nach Thüringen gefahren, um dort ein wenig mehr Zeit verbringen zu können. Ich hatte ein besonderes Interesse, das mich dorthin zog: [www.drehscheibe-online.de].

Gemeinsam warteten wir in Thüringen nun darauf, dass meine Eltern ankommen würden, aber es wurde später und später am Abend. Und damals gab es kein Handy – es gab einfach gar keine Möglichkeit, um mit meinen Eltern Kontakt aufzunehmen und herauszufinden, ob etwas passiert sei. Immerhin hatte sich die Volkspolizei auch noch nicht gemeldet, aber langsam begannen wir, uns Sorgen zu machen. Irgendwann dann – gegen 23.00 Uhr – kamen sie endlich an, meine Eltern. Es herrschte Freude, aber auch Neugier, was passiert war. Meine Eltern erzählten ihre Geschichte – das Malheur geschah bereits kurz nach der Einreise in die DDR bei Gadebusch:

Irgendwo in dieser Stadt waren meine Eltern offenbar falsch abgebogen, und anstatt der B 104 nach Süden zu folgen, waren sie auf die B 208 in Richtung Ratzeburg gelangt – auf den direkten Weg zurück in den Westen also, wenn – ja wenn die Grenze dort offen gewesen wäre. Da meine Eltern sich nicht auskannten, bemerkten sie ihren Fehler nicht und fuhren unbeirrt in Richtung Grenze. Hinter einem Dorf stutzen sich dann aber doch ein wenig: „Halt für Bürger der DDR“, daneben ein unbesetzter Kontrollposten – aber: Das Schild galt ja nicht für sie, sie waren ja Bürger der BRD. Kein Halt also, unbeirrt setzten sie ihre Fahrt in Richtung Westen fort. Die Straße führte in ein Waldgebiet und wurde schlechter und schlechter, aber was soll´s? DDR-Straßen hatten eben keinen Weststandard, und wenn sie erst einmal die Autobahn erreicht hätten, dann würde es schon besser gehen. Meine Eltern erzählten freimütig, warum sie keinen Gedanken daran verschwendeten, dass etwas nicht stimmen könnte. Irgendwann standen sie dann vor einer massiven Straßensperre auf der Straße und einem Verbotsschild – lediglich eine winzige Nebenstraße bog nach rechts ab. Jetzt erschien ihnen die Situation doch komisch - irgendetwas stimmte hier dann wohl doch nicht.

Wie gut, dass da auch im gleichen Augenblick zwei junge Uniformierte auftauchten, die würden sie fragen können. Es waren allerdings die beiden, die zunächst Fragen stellen wollten: Wer sie seien, was sie hier machten und ob sie überhaupt wüssten, wo sie hier seien? Meine Eltern zeigten ihre bundesdeutschen Pässe und fragten, warum die Straße gesperrt sei, und ob es eine Umleitung gäbe, um zur Autobahn zu kommen. Die Grenzer hätten daraufhin wohl ziemlich ungläubig geguckt und nicht mehr gewusst, was sie tun sollten. Der eine verschwand in einem kleinen Häuschen in der Nähe, der andere bedeutete meinen Eltern, dass sie sich erst einmal nicht von der Stelle bewegen dürften, ehe der Sachverhalt hier geklärt sei. Mit einem Griff an die Waffe unterstrich er, dass es ihm ernst war. Der andere Grenzer kam zurück und zu viert standen sie nun und warteten, bis nach einer gefühlten Ewigkeit ein Militärfahrzeug kam, dem zwei Offiziere entstiegen. Mein Vater erklärte, dass sie auf dem Weg von Lübeck zur Autobahn nach Berlin seien und noch bis nach Thüringen wollten, es sei schon recht ärgerlich, hier so lange warten zu müssen. Die Offiziere ließen sich nochmals alle Papiere aushändigen inkl. Visum, Einladung von der Familie und Einreisebestätigung und behielten die Unterlagen. Dann beratschlagten sie, was zu tun sei und fragten anschließend, wie meine Eltern überhaupt den Kontrollposten hatten passieren können. Da wäre ja niemand gewesen! Ungläubige Blicke der Grenzer, aber die Tatsache, dass meine Eltern an dem Posten vorbeigekommen waren, ließ diese Aussage durchaus plausibel erscheinen. „Folgen Sie uns bitte mit ihrem Auto!“ Hinter dem Militärfahrzeug mit den beiden Offizieren ging es dann zurück, an dem Kontrollposten vorbei, weiter durch das Dorf (meine Mutter erinnert den Namen noch heute: Roggendorf) bis nach Gadebusch. An einer Abzweigung wurde angehalten. Der Offizier stieg aus und erklärte, dass sie offenbar an dieser Stelle falsch abgebogen sein müssten. Zur Autobahn ginge es nach links, sie seien hingegen nach rechts gefahren. Und entgegen aller Verbotsschilder seien sie in den gesperrten Grenzbereich eingedrungen und bis an die Grenzanlagen gekommen. „Was machen wir denn nun mit Ihnen?“ Es endete mit einem Verwarnungsgeld von 20 Mark für das Überfahren eines Verbotsschildes und die Papiere wurden wieder ausgeändigt. Die ganze Aktion hatte meine Eltern allerdings mehr als zwei Stunden gekostet – Stunden, die wir in Thüringen saßen und uns (vielleicht nicht ganz unbegründet) Sorgen gemacht hatten.

Als meine Eltern fertig waren, ihre Geschichte zu erzählen, amüsierten wir Jugendliche uns und malten uns aus, was die Grenzer später berichten würden: Zwei BRD-ler, die an der Ostseite des Grenzzaunes standen und sich beschwerten, warum es hier nicht weiter ginge – das würde es bestimmt nur einmal im Leben geben! Und wir diskutierten, ob das Verwarnungsgeld überhaupt angemessen war – schließlich bezog sich das Verbotsschild ausdrücklich auf DDR-Bürger. Und wir witzelten, was wohl passiert wäre, wenn meine Eltern darauf bestanden hätten, dass sie als Nicht-DDR-Bürger hier weiterfahren wollten. Nur einer konnte der Geschichte nichts abgewinnen: Mein Onkel sank in sich zusammen. Er sah sich schon bei der Polizei zur Befragung sitzen, ob seine Westverwandtschaft wirklich so orientierungslos sei, oder ob da etwas im Busche wäre. Was sollte er da antworten? Ihm war wirklich nicht zum Lachen zu Mute.

Letzten Endes hatte diese Geschichte für uns aber kein Nachspiel – weder für unsere Verwandtschaft noch für meine Eltern. Auch beim nächsten Mal ließ man uns ohne Vorbehalte in die DDR einreisen. Was sich allerdings in Gadebusch abgespielte, entzog sich unserer Kenntnis – ganz offenbar hätte an dem Kontrollposten jemand sein sollen, der Westdeutsche daran hindert, sich die Grenzanlagen einmal aus nächster Nähe von der Ostseite aus anzusehen. Es steht zu befürchten, dass dort jemand für dieses Ereignis zur Rechenschaft gezogen wurde. Hoffen wir, dass die Strafe für denjenigen nicht allzu hart war.

Christoph

Entnommen aus: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,8448503


Gruß vom Bergmensch, ganz oben aus dem Harzwald.
Rudi66, Harzwanderer, berndk5, bürger der ddr, Ratze, Lutze, Rothaut und matzelmonier79-2 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: 1988 in der DDR: „Warum darf ich hier nicht durch? Ich bin BRD-Bürger!“

in DDR Staat und Regime 29.01.2018 23:25
von berndk5 | 1.187 Beiträge | 8683 Punkte
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Manch einer mag ja da den Kopf ungläubig schütteln, ich sage nur : Einfach eine tolle Geschichte ! Ja so etwas hat es wirklich gegeben. Das mit dem Verwarngeld dürfte eigentlich nur die Polizei. Wir als Grenzer, auch die Offiziere , durften keinerlei Geldstrafen verhängen, nicht mal 5 Mark. Vielleicht hatten ja die Grenzer auch gleich den ABV mitgebracht- ist aber völlig egal. Einfach nur `ne tolle Episode.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#3

RE: 1988 in der DDR: „Warum darf ich hier nicht durch? Ich bin BRD-Bürger!“

in DDR Staat und Regime 30.01.2018 12:40
von Cambrino | 719 Beiträge | 3873 Punkte
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Ja berndk5, es gab bei den Kontrollierenden, auch bei der VP schwarze Schafe. Da lockte oft, die Möglichkeit einen Schein der DM zu bekommen. Wenn ich einmal fragte in welcher Währung, sagte man mir, ist egal. In Prenzlau ca. 150 m neben dem VPKA wegen falsch parken 20 DM. Als ich in Mark der DDR bezahlen wollte, schrie der mich an, DM habe ich gesagt. Ich hatte meinen Aufenthalt schon angemeldet und den Zwangsumtausch schon getätigt. Für meine Frau war es die erste Reise in die DDR, da wollte ich keinen Streit anfangen und habe bezahlt in DM. Bei den Durchreisenden auf de Transitstrecken durfte die ja Devisen anderer Länder kassieren. Der Zwangsumtausch sollte doch den täglichen Ausgaben dienen.

Cambrino


zuletzt bearbeitet 30.01.2018 12:44 | nach oben springen

#4

RE: 1988 in der DDR: „Warum darf ich hier nicht durch? Ich bin BRD-Bürger!“

in DDR Staat und Regime 30.01.2018 15:20
von andy | 1.551 Beiträge | 2109 Punkte
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Erich, wärst Du für 20 DM das Risiko eingegangen, dass das ganze auffliegt?
Wenn da mal nicht zwei MA der UA Aufklärung des GR 6 die Operativgeld-Kasse aufgehübscht haben....


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.


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#5

RE: 1988 in der DDR: „Warum darf ich hier nicht durch? Ich bin BRD-Bürger!“

in DDR Staat und Regime 30.01.2018 18:01
von DoreHolm | 8.924 Beiträge | 6189 Punkte
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Bei uns hat es an der Havelgrenze auch so manche amüsante Vorkommnisse gegeben. Die Havel gehörte zwar nicht zu unserem Postenbereich, grenzte aber unmittelbar daran (Exklaven Erlengrund/Fichtewiese b. Niederneuendorf). Durch diese Kontaktstelle hatten wir natürlich Verbindung zu den Havelfischern (Bootskompanie, die zu unserem Regiment gehörte). Auf der Westseite war ein großer Badestarnd. Die WB Motorbootfahrer machten sich manchmal einen Jux, mal schnell über die Flussmitte zu fahren. Unsere damals lahmen Boote hatten da keine Change, bis wir welche mit Volvo-Motor bekamen. Da begab es sich, daß ein Schwimmer von drüben mal nah an unser Ufer schwamm. Natürlich wurde er hop genommen. Es war ein Iraner, der sich offensichtlich mit den Gepflogenheiten dort nicht auskannte. Er wurde dem Regiment zugeführt und schien überhaupt nicht begriffen zu haben, was die Grenze zu WB bedeutet. Der Posten, der ihn bewachte, erzählte später, daß der Iraner ihn eingeladen hatte, ihn mal in WB zu besuchen. Es ging dann etwa so aus, wie eine Schwejkiade. Die Verhörer wußten mit ihm nichts weiter anzufangen und ein paar Stunden später durfte er wieder zurückschwimmen. Ich nehme an,daß er mit dem Boot bis Flussmitte gebracht wurde und dann zurückschwamm. Vermutlich wird es an der Grenze, vor allem in der Zeit, in der das alles noch ein gewisses Profisorium war, ab und zu ähnliche Ereignisse mit arglosen Bundis gab.



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.01.2018 18:01 | nach oben springen

#6

RE: 1988 in der DDR: „Warum darf ich hier nicht durch? Ich bin BRD-Bürger!“

in DDR Staat und Regime 30.01.2018 19:47
von zweedi04 | 564 Beiträge | 1088 Punkte
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Auch von mir eine kleine Geschichte dazu. Handelt sich zwar nicht um BRD-Bürger, passt aber irgendwie auch hierzu.
Sommer um 1980:
Als ich als Gakl auf der F5 (Hamburg – Berlin) aus Richtung Lauenburg in Richtung Boizenburg unterwegs war, kam mir ein Lada mit Neubrandenburger Nummer in Richtung Grenzübergang Horst-Lauenburg entgegen. Da mir bekannt war, dass der Kontrollpunkt der VP in Vier zu der Zeit nicht besetzt war, wendete ich und verfolgte das Fahrzeug um die Insassen zu kontrollieren. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um einen Major der NVA mit Frau und 2 Kindern handelte. Passierschein oder Dienstauftrag war nicht vorhanden. Auf die Frage wo sie den hin wollten, sagte der Genosse Major in einem unfreundlichen Ton, dass mich das gar nicht zu interessieren hat. Darauf versuchte seine Frau ihn zu beruhigen und teilte mir mit, dass sie auf dem Weg zum NVA-Ferienheim in Boitzenburg sind. Da sie das Ferienheim nicht fanden, haben sie einen Mann am Marktplatz gefragt wo denn das Ferienheim ist, antwortete er: Sie sollen mal immer die F5 folgen bis zum Schild „Letzte Abfahrt in der DDR“ und dort abbiegen. Dann ist links wohl das Ferienheim. Leider ist dort aber die 2.GK im GR8 gewesen und kein Ferienheim der NVA.
Das Ferienheim der NVA war in Boitzenburg in der Uckermark und nicht in Boizenburg /Elbe. Bei der Routenplanung hat der Genosse Major den kleinen Buchstaben „t“ im Ortsnamen nicht beachtet und sich dadurch total verfahren. Ich geleitete ihn dann zum Stab GB und übergab die Familie an den diensthabenden Offz. Dort war im Anschluss das Gelächter groß. Ich hatte dann aber doch noch die Arschkarte gezogen, denn ich durfte die Fuhre nach der Klärung des Sachverhaltes noch begleiten bis sie das Grenzgebiet wieder verlassen hatten. Das war so 1-2 Stunden nach meinem offiziellen Feierabend. Der Major war aber ziemlich kleinlaut geworden und ließ nicht mehr den Offizier raushängen.

Schönen Abend an alle.

Edit: Änderung von B5 auf F5


Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"
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zuletzt bearbeitet 30.01.2018 19:48 | nach oben springen



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