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#1

Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 20.01.2018 17:26
von Cambrino (gelöscht)
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Das Haus in Helmstedt war so etwas wie eine Pension und man sagte dazu Zonenrandbetreuung. Dort wurden die Flüchtlinge in dem Gebiet nach Protokollaufnahme beim Zolldienst oder BGS in dieses Haus nach Helmstedt gebracht.Viele der Geflüchteten werden es noch in Erinnerung haben, als sie dort erst mal ein Dach über den Kopf hatten und in Ruhe ausschlafen konnte, sowie mit Essen versorgt wurden. Der Aufenthalt hier war meist nur ein Tag. Ich kam dort Nachts in den Morgenstunden an, es war Sonntag, bekam erst mal Kaffee und belegte Brötchen und ein Bett zugewiesen, wo ich dann erst mal ausschlafen konnte. Mittags bekam ich ein warmes Mittagessen auf das Zimmer. Es gab auch ein Fernsehraum und am Abend konnte man, wenn man dazu Lust hatte, kostenlos ins Kino gehen. Am nächsten Tag (Montag) Vormittag wurde ich mit einem VW-Käfer zur Befragung abgeholt zur Kripo Helmstedt, danach wieder dorthin zurück gebracht. Dann bekam ich einen kostenlosen Fahrschein für die Bahnfahrt nach Uelzen in das Aufnahmelager. Den Rest, wie es dann weiter ging, schrieb ich ja schon hier im Forum.
Aber die Fahrt mit der Bahn machte ich nicht alleine, ein FF Soldat der DGP von der Gr. Komp. Sommersdorf, schon ein Wehrpflichtiger, war einen Tag vor mir in Helmstedt in diesem Haus angekommen, dieser leistete mir auf der Fahrt noch in Uniform Gesellschaft. Die genau Bezeichnung dieses Hauses in Helmstedt kenne ich nicht, ob es eine richtige Pension war. Soweit zu diesem Haus in Helmstedt.

Gruß Cambrino


RalphT, Lutze, vs1400 und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.01.2018 20:18 | nach oben springen

#2

RE: Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 20.01.2018 23:22
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hattest du diesen ehemaligen nicht auch in diesem haus wahrgenommen, Cambrino?

gruß vs


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21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


zuletzt bearbeitet 20.01.2018 23:22 | nach oben springen

#3

RE: Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.01.2018 00:02
von Cambrino (gelöscht)
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Ja vs1400, ich habe ihn nicht nur war genommen, sondern habe mich auch sehr lange an diesem Sonntag Nachmittag mit ihm unterhalten, er war gerade mal 19 Jahre alt und der einzige Sohn seiner Eltern. Wie ich schon schrieb, fuhren wir dann am Montag zusammen mit der Bahn nach Uelzen ins Aufnahmelager, er noch in Uniform. Dort in Uelzen gab er die Uniform ab und bekam Zivilkleidung. Nach 3 Tagen war im Aufnahmelager für uns alles erledigt, wir fuhren dann auch geneinsam von dort nach Dormagen (20 km vor Köln); ich zur Firma Bayer und er zu einer Bäckerei. Er selbst war Bäckergeselle und in dieser Bäckerei arbeitete ein Bäckergeselle, mit dem er zusammen in der DDR gelernt hatte, der war schon vorher rüber gemacht. Nun hatten sich 2 Freunde wieder gefunden und der Bäckermeister hat ihn auch sofort als neuen Gesellen eingestellt. Habe später mal erfahren, er sei ca. 2Jahre nach seiner Flucht an Unterleibskrebs gestorben. Seine Eltern durften nicht zur Beerdigung ihres Sohnes fahren.

Gruß Cambrino


vs1400 und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.01.2018 00:04 | nach oben springen

#4

RE: Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.01.2018 22:36
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Dieses Haus in Helmstedt kenne ich auch, wenn auch nur aus diversen Berichten, jedenfalls glaube ich, dass es um "das Haus" ging.
- Mein Freund aus meiner Beendorfer Zeit, Kapitän Iwanow, bezog von dort Informationen
- Die Quelle der Westlichen Radioinformation, dass VP-Meister Merkel(Marienborn) und ich GPU-Agenten seien, sollen angeblich auch von dort kommen.
Beides ist nur Gemunkel, bis auf die Radio-Warnungen, die gab es wirklich.


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#5

RE: Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.01.2018 23:44
von vs1400 | 4.178 Beiträge | 9402 Punkte
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Zitat von Cambrino im Beitrag #3
Ja vs1400, ich habe ihn nicht nur war genommen, sondern habe mich auch sehr lange an diesem Sonntag Nachmittag mit ihm unterhalten, er war gerade mal 19 Jahre alt und der einzige Sohn seiner Eltern. Wie ich schon schrieb, fuhren wir dann am Montag zusammen mit der Bahn nach Uelzen ins Aufnahmelager, er noch in Uniform. Dort in Uelzen gab er die Uniform ab und bekam Zivilkleidung. Nach 3 Tagen war im Aufnahmelager für uns alles erledigt, wir fuhren dann auch geneinsam von dort nach Dormagen (20 km vor Köln); ich zur Firma Bayer und er zu einer Bäckerei. Er selbst war Bäckergeselle und in dieser Bäckerei arbeitete ein Bäckergeselle, mit dem er zusammen in der DDR gelernt hatte, der war schon vorher rüber gemacht. Nun hatten sich 2 Freunde wieder gefunden und der Bäckermeister hat ihn auch sofort als neuen Gesellen eingestellt. Habe später mal erfahren, er sei ca. 2Jahre nach seiner Flucht an Unterleibskrebs gestorben. Seine Eltern durften nicht zur Beerdigung ihres Sohnes fahren.



Gruß Cambrino


erst mal danke und ja ich bin bestimmt kein bequemer, doch mich interessiert es halt.

warum, Cambrino, wurde dein arbeitgeber bayer und nicht irgendein landwirtschaftlicher betrieb?

wie darf dieses später denn definiert werden zb. 40 jahre?

gruß vs


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#6

RE: Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.01.2018 10:16
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Zitat von vs1400 im Beitrag #5
Zitat von Cambrino im Beitrag #3
Ja vs1400, ich habe ihn nicht nur war genommen, sondern habe mich auch sehr lange an diesem Sonntag Nachmittag mit ihm unterhalten, er war gerade mal 19 Jahre alt und der einzige Sohn seiner Eltern. Wie ich schon schrieb, fuhren wir dann am Montag zusammen mit der Bahn nach Uelzen ins Aufnahmelager, er noch in Uniform. Dort in Uelzen gab er die Uniform ab und bekam Zivilkleidung. Nach 3 Tagen war im Aufnahmelager für uns alles erledigt, wir fuhren dann auch geneinsam von dort nach Dormagen (20 km vor Köln); ich zur Firma Bayer und er zu einer Bäckerei. Er selbst war Bäckergeselle und in dieser Bäckerei arbeitete ein Bäckergeselle, mit dem er zusammen in der DDR gelernt hatte, der war schon vorher rüber gemacht. Nun hatten sich 2 Freunde wieder gefunden und der Bäckermeister hat ihn auch sofort als neuen Gesellen eingestellt. Habe später mal erfahren, er sei ca. 2Jahre nach seiner Flucht an Unterleibskrebs gestorben. Seine Eltern durften nicht zur Beerdigung ihres Sohnes fahren.

Gruß Cambrino



erst mal danke und ja ich bin bestimmt kein bequemer, doch mich interessiert es halt.

warum, Cambrino, wurde dein arbeitgeber bayer und nicht irgendein landwirtschaftlicher betrieb?

wie darf dieses später denn definiert werden zb. 40 jahre?

gruß vs



Hallo vs1400, es ist ja auch gut, wenn dich so vieles interessiert. Die Frage mit dem Arbeitgeber, warum u.s.w. habe ich hier schon einige male geschrieben, siehe meine Vorstellung. Für dich aber nochmal ganz kurz. In dem Aufnahmelager waren auch Ländervertretungen der einzelnen Bundesländer eingerichtet. Wenn man sagte, ich will da oder da hin, mußte man zu der jeweiligen Ländervertretung gehen. Auf Wunsch für einen zukünftigen Arbeitsplatz, bekam ich 3 Angebote, darunter auch die Firma Bayer. Ich wollte in die Industrie und keinesfalls in die Landwirtschaft. Diese Drecksarbeit hatte ich ja vor meiner Zeit an der Grenze, von 1951 bis 1956 gemacht, es gab für mich keine andere Berufswahl in der DDR, als die Landwirtschaft. Darum bin ich dann zur Grenze, es wurde mir auch versprochen, nach meiner Dienstzeit an der Grenze, einen guten und gut bezahlten Arbeitsplatz. Dieses Versprechen wurde nicht eingehalten, sondern zur Fachschule für Landwirtschaft nach Wernigerode geschickt mit ein Stipendium von 190,00 M. Nach ca. 2 Monaten sagte mir meine Dozentin, es währe besser ich machte noch erst mal 1 Jahr Praktikum in der Landwirtschaft. Kurz entschlossen packte ich innerhalb paar Tage alle meine Sachen bis auf ein paar Bücher für die nächsten Tage, schickte die Sachen zu meine Eltern. Damit es keiner merkte, brachte ich die 2 Koffer Abends wenn die Anderen Fernsehen guckten zum Bahnhof und schickte die Koffer per Express ab. Dann 2 Tage später am Samstag meldete ich mich für das Wochenende zu einer Geburtstagsfeier nach Berlin ab, fuhr aber mit der Bahn nur bis Oschersleben und machte mich von dort aus zu Fuß auf den Weg über Hamersleben , Wackersleben, an Ohrsleben vorbei in Richtung Grenze. Alles ist gut verlaufen und nun wollte ich meine berufliche Zukunft selbst bestimmen. Nun aber wieder zurück zur Ländervertretung, ich hatte mich noch nicht für eines der 3 Angebote entschlossen als ich zu dem Briten zur Befragung ging. Dieser Brite fragte mich, ob ich schon ein Arbeitsangebot hätte, ich sagte ihm diese 3 Angebote (Bayer mit Unterkunft), er sagte gleich, nehmen sie die Firma Bayer da wird gutes Geld verdient, tragen meist weiße Arbeitskleidung und Unterkunft haben sie auch gleich. Das habe ich dann auch getan und so kam ich also zu der Firma Bayer und bin dann von der Firma Bayer aus, 1998 in Rente gegangen. Lieber vs 1400, ich glaube jetzt hast du es verstanden.
Die andere Frage : z.B. 40 Jahre, was meinst du denn damit, ist für mich kein Begriff.

Gruß Cambrino


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.01.2018 10:25 | nach oben springen

#7

RE: Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.01.2018 22:54
von vs1400 | 4.178 Beiträge | 9402 Punkte
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Zitat von Cambrino im Beitrag #3
Ja vs1400, ich habe ihn nicht nur war genommen, sondern habe mich auch sehr lange an diesem Sonntag Nachmittag mit ihm unterhalten, er war gerade mal 19 Jahre alt und der einzige Sohn seiner Eltern. Wie ich schon schrieb, fuhren wir dann am Montag zusammen mit der Bahn nach Uelzen ins Aufnahmelager, er noch in Uniform. Dort in Uelzen gab er die Uniform ab und bekam Zivilkleidung. Nach 3 Tagen war im Aufnahmelager für uns alles erledigt, wir fuhren dann auch geneinsam von dort nach Dormagen (20 km vor Köln); ich zur Firma Bayer und er zu einer Bäckerei. Er selbst war Bäckergeselle und in dieser Bäckerei arbeitete ein Bäckergeselle, mit dem er zusammen in der DDR gelernt hatte, der war schon vorher rüber gemacht. Nun hatten sich 2 Freunde wieder gefunden und der Bäckermeister hat ihn auch sofort als neuen Gesellen eingestellt. Habe später mal erfahren, er sei ca. 2Jahre nach seiner Flucht an Unterleibskrebs gestorben. Seine Eltern durften nicht zur Beerdigung ihres Sohnes fahren.

Gruß Cambrino


ich meinte dieses später; Cambrino.

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#8

RE: Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.01.2018 23:54
von Cambrino (gelöscht)
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Zu 7#
Hallo vs1400, später einige Jahre nach unser Ankunft in Dormagen traf ich den anderen Gesellen zufällig in der Stadt, in einer Unterhaltung berichtete er mir da von.

Cambrino


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#9

RE: Das Haus in Helmstedt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.01.2018 13:42
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Hallo, mir hat nun Jemand ein Foto dieses Hauses in Helmstedt aus dem Jahre 2014 zu geschickt, ich stelle es mal hier rein. Wird Heute für andere Zwecke genutzt. Ich kann mich an das genaue Aussehen des Hauses aber nicht mehr erinnern.
Heutige Nutzung: Landkreis Helmstedt, Geschäftsbereich Jugend.

Gruß Cambrino


Lutze, Harzwald und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.01.2018 22:34 | nach oben springen



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