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#61

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 14:21
von Freienhagener | 6.579 Beiträge | 11741 Punkte
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Der eigentliche Witz ist die Begründung mit dem Scanner.
Dieser "Mangel" ist schon fast DDR-mäßig.
Naja, wenn nicht mal Hubschrauber fliegen.
"Armes Deutschland" ...

Auch die Heutigen versuchen uns für dumm zu verkaufen, Betonung auf versuchen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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zuletzt bearbeitet 03.01.2018 14:22 | nach oben springen

#62

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 15:11
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Also das mit den IM die AUCH für den Frieden gearbeitet haben und kein IM bekannt ist der sich gegen den Frieden eingesetzt hat, dass soll ja stimmen, aber der Satz haut mich schon vom Hocker. Leider weiß ich nichts vom Alfred, außer die Gerüchte die so umgehen. Wie alt bist Du eigentlich, was hast Du getan beim MfS und mit welchen Dienstgrad? WENIGSTENS DAS würde mich wirklich interessieren.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


Marder und Moskwitschka haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#63

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 16:14
von RalphT | 1.149 Beiträge | 1809 Punkte
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Mal ne Frage von einem Ahnungslosen:

Habt ihr damals alles vernichtet nach dem Motto - Schränke auf, Akten raus und alles weg? Oder wurde noch der Kopf eingeschaltet und genau überlegt, was muss zuerst weg? Soviel ich weiß, wusste keiner von euch, wieviel Zeit für die Entsorgung veranschlagt war.



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#64

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 16:52
von Ebro | 1.366 Beiträge | 2863 Punkte
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deshalb ja vorhin meine Frage, was alles unter den Begriff Akten fällt.
Die IM-Akten und Akten über operative Vorgänge lagerten zu der Zeit überhaupt nicht mehr in der KD, die wurden schon vorher (Ende Sommer??) an die jeweilige Bezirksverwaltung übergeben. Was damit durch wen geschah, entzieht sich meiner Kenntnis, aber sicher sind davon noch viele vorhanden, denn man kann ja lesen bei der BSTU, dass soundsoviel Meter gebündeltes Papier aufgefunden wurde.



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#65

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 17:19
von Alfred | 7.557 Beiträge | 2322 Punkte
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Zitat von KARNAK im Beitrag #62
Also das mit den IM die AUCH für den Frieden gearbeitet haben und kein IM bekannt ist der sich gegen den Frieden eingesetzt hat, dass soll ja stimmen, aber der Satz haut mich schon vom Hocker. Leider weiß ich nichts vom Alfred, außer die Gerüchte die so umgehen. Wie alt bist Du eigentlich, was hast Du getan beim MfS und mit welchen Dienstgrad? WENIGSTENS DAS würde mich wirklich interessieren.


Karnak,

es steht doch nicht zur Debatte, wer mal was war oder welchen Dienstgrad Mann / Frau hatte. Alle Diensteinheiten des MfS, egal ob Kreisdienstselle, Bezirksverwaltung, Abteilung oder Hauptabteilung hatten ihre Aufgabe und es gab meistens eine sehr gute Zusammenarbeit. Dies müsste dir doch bekannt sein. Ihr habt doch die verschiedensten Diensteinheiten in den verschiedneten Bereichen unterstützt. Ob das Fragen an der GÜSt waren, Fragen zu Reisedokumenten oder spezielle Fragen zum Transit oder zu Hotels. Wenn ich ab und zu in der Schnellerstraße war und habe dort die balue DIN A 4 Karte für entsprechende Fahndungsmaßnahmen abgegeben habe, konnte man sich immer auf eine exakte und schnelle Realisierrung verlassen.

Da spielte es keine Rolle, ob diese Karte von einen Unteroffizier, einen Hauptmann, Major oder sonst welchen Dienstgrad abgegeben wurde. Es ging immer nur um die Sache, ganz einfach.



Signalobermaat hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.01.2018 17:55 | nach oben springen

#66

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 17:51
von KARNAK | 1.812 Beiträge | 277 Punkte
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Will ich Dir schon recht geben, mich faszinieren eben halt nur solche Sätze wie die mit dem Frieden und dessen Erhaltung, ähnlich wie solche vom menschenverachtenden System. Frage ich mich halt immer wer ist das der 2018 so formuliert . Hat ja auch nichts mit der Schnipselei zu tun, war nur mein Interesse nebenher.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


zuletzt bearbeitet 03.01.2018 17:52 | nach oben springen

#67

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 17:53
von a1 otti | 197 Beiträge | 69 Punkte
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #60
Wer Akten vernichtet hat "Leichen im Keller". Das gilt immer und überall.
Unschuldige bewahren Akten und zeigen sie vor, um Verleumdungen entgegentreten zu können.

Welche Akten gemeint sind, ist allen klar.




Einspruch!
Bei Behörden (z.B. hier bei der sächsischen Polizei) werden ständig "Akten" vernichtet. Ist im Rahmen der Aufbewahrungs- und Löschfristen so vorgeschrieben. Ähnliche Regelungen gab es auch in der Verflossenen.

Ich weiß aber trotzdem, was du meinst @Freienhagener

Ralf


Freienhagener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#68

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 19:19
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Ich bin mir sicher, daß diese Diskussionen auch noch nach 50 Jahren nicht aufhören.Aus einem Grund, weil keiner,außer den MA des MfS ein Interesse an der Wahrheit haben.Ich staune jedesmal, wenn Personen, die weder beim MfS waren, noch in irgendeiner Weise damit zu tun hatten Einschätzungen vornehmen, die aus nicht nachvollziehbaren oder dubiosen oder bewußt falsch interpretierten Quellen stammen.
Ein Geheimdienstsystem ist so vielschichtig, und gleichzeitig so differenziert, daß sicherlich nur wenige Personen einen Einblick in alle Bereiche haben, und das auch nicht im Detail, dafür gab es ja die entsprechenden Leitungsstrukturen, die dann im Detail dem jeweiligen Dienstvorgesetzten Rechenschaft ablegen mußten.Es gab grundlegende Dienstvorschriften und Arbeitsrichtlinie, die erhalten sind, die aber dann auch so zu interpretieren wären, wie sie uns geschult wurden, und nicht wie sie von Laien verstanden und interpretiert werden.
Hier hätte ich mir schon gewünscht, daß nicht irgendwelche Bürgerbewegten,die von Geheimdiernstlicher Arbeit absolut keine Ahnung haben, dieses Material der Öffendlichkeit präsentieren, sondern, daß aus der Sicht von Geheimdienstmitarbeitern Auswertungen vorgenommen werden.
Aber da Geheimdienste alle mit gleichen Mitteln und Methoden arbeiten, hätten sie ja ihre eigenen Methoden offenlegen und damit die des MfS legalisieren müssen.
Dann doch lieber so,MfS verbrecherisch, unmenschlich,und wir arbeiten genauso und sind die Guten.
Weil man aber so wenig konkretes und nachweisbares vor allem objektiv auswertbares Material vorlegen wollte, oder aber es nicht hatte um irgendwelche Straftaten zu belegen werden immer wieder Spekulationen hochgespielt.Kommt bei einfachen Menschen die sich in das System von GD nicht hineindenken können gut an.
Immer wieder werden Verbrechen angeführt.Bis jetzt hat es noch kein BRD Gericht nach 27 Jahren geschafft, auch nur ein Verbrechen zu beweisen.
Auch das bundesdeutsche Strafgrecht sagt, bevor ein Gericht kein Urteil gefällt hat ist man unschuldig.Bis jetzt wurde meines Wissens noch kein MfS MA wegen eines Verbrechens abgeurteilt.90000 wurden ohne Urteil als Verbrecher abgestempelt, ganze Familien ins soziale Abseits gestoßen, dafür sind Mörder und Kinderschänder anständige Leute, wennsie nach 15 Jahren frei kommen,ihre Strafe abgesessen haben und nicht mehr als Verbrecher bezeichnet werden dürfen. Bei uns darf man das, schon 27 Jahre lang, ohne Urteil, weil wir ja ein Rechtsstaat sind.
Im Wesendlichen bezieht man sich auf den Arbeitsbereich der Linie XX, die den politischen Untergrund zum Arbeitsgegenstand hatte.Das es den gegeben hat ist wohl unstrittig und der wird auch heut von den verschiedenen Organen der BRD zielgerichtet beobachtet.Unbestritten ist auch, daß man gerade in dieser Hinsicht sehr breit gearbeitet hat, da es in dieser Hinsicht immer eine Vorstufe mit Hinweisen gibt, bevor es später zu aktiven Straftaten igegen die jeweeiligen Landesgesetze kommt.
Also der Verfassungsschutz hat auch schon die PDS beobachtet, obwohl sie eine legale demokratische Partei auf dem GG sind.Dafür hat man dann die NSU gewähren lassen.
Allein über diesen Arbeitsbereich könnte man ehrlich und viel diskutieren und auch über Fehler, die man aus heutiger Sicht gemacht hat.
Dazu kommen aber noch die vielen Bereiche des MfS über die keiner sprechen will und darf weil damit das ganze Feindbild MfS in eine ganz andere Sichtweite kommt.
Wer außer vielleicht der kleine Bürger wollte schon eine ehrlich Aufarbeitung.Es gab viele Ansätze ehrlichen Bemühens,publiziert wurde immer etwas anderes.
Wer ehrlich über die Arbeit des MfS einen Einblick haben möchte,sollte sich mit den Bürchern befassen, die von Insidern geschrieben wurden,die ehrlich und auch im Detail über viele Fakten berichten und auch über Fehler die gemacht wurden. Da wird nichts beschönigt.
Da wird aber auch der Spagat zwischen Politik und der Notwendigkeit einer geheimdienstlichen Abwehr, Aufklärung und dem wirksam werden der inneren Sicherheit eines Staates sichtbar.
Nur die Bücher kosten Geld und setzen eine gewisse Intelligenz voraus um sie zu verstehen.Das ist nicht jedermann gegeben, wenn ich an Beiträge von Huf und co denke. Das sind keine Krimis.
Unterlagenvernichtung:
Alle registrierten Materialien, IM Vorgänge und Operativvorgänge wurden in die vorgesetzten Dienststellen ausgelagert und nicht in den KD vernichtet.
Vernichtet wurden alle Materialien, die für Sicherheitsüberprüfungen,z.B. Geheimnisträger, Waffen Bestätigungen, Reisen NSA usw.erarbeitet wurden.
Sowie die Unterlagen,die mit op. techn. Mitteln, die jeder GD hat,die aber nicht in die Öffendlichkeit dürfen
(es heißt ja nicht umsonst Geheimdienst)
Ich bin immer für eine ehrliche Aufarbeitung, nur muß man daran auch interessiert sein und nicht aus subjektiever Senssationsgier.Und vor allem muß man dann sagen können,das haben wir, aus welchen Gründen auch immer bisher ganz anders gesehen.
Und vor allem muß man das jeweilige Sicherheitsbedürfnis eines Staates verstehen wollen, egal welche Gesellschaftsordnung.
Auch die Führung eines Staates kann falsche Prämissen festlegen, die dann ein Staatsorgan ausführen muß.
Ich wage zu bezweifeln, ob die Ausländerpolitik richtig und gut ist,aber keiner macht die jeweiligen Organe zu Verrbrechern.
Wieviel Fehler wurden allein in dieser Hinsicht durch die Sicherheitsorgane gemacht, wieviel Tote hätten verhindert werden können.
Ich hab noch keinen Prozeß erlebt, wo die dafür Schuldigen als Verbrecher bezeichnet und vor Gericht gestellt wurden.



Ebro, passport, Rothaut, damals wars, prignitzer, DoreHolm, Bastler100, Wahlhausener und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#69

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 19:39
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Super und verständlich geschrieben, so dass es auch Jeder, der nur will, nachvollziehen und verstehen könnte.
Bloß daran habe ich eben meine Zweifel, auch bei einigen Usern hier.



damals wars und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 20:20
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zuletzt bearbeitet 03.01.2018 20:32 | nach oben springen

#71

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 20:20
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zuletzt bearbeitet 03.01.2018 20:29 | nach oben springen

#72

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 20:20
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Nachfolgend habe ich mal meine Erkenntnisse zum Thema Aktenvernichtung niedergeschrieben. Zum einen, weil gestern von „Icke“ nach einer Chronologie gefragt worden war, zum anderen, um den Verschwörungstheoretikern den Zahn der „Leichen im Keller“ zu ziehen.


Grundsätzlich war man sich im MfS darüber im Klaren, dass man zu viel Schriftgut hatte. Bereits 1987 wurde im MfS eine Ordnung zur Kassation/Vernichtung von Schriftgut erlassen. Die Frage wurde als wesentlich betrachtet, vor allem vor dem Hintergrund einer eventuellen Aggression des Gegners für die Dienststellen in Grenznähe. Hier lagerte beispielsweise in den Grenzkreisdienststellen umfangreiches operatives Schriftgut, was unter keinen Umständen in fremde Hände fallen durfte. Technische Möglichkeiten zur schnellen Vernichtung gab es kaum. Dieses Problem ist auf der Mobilmachungskonferenz im Februar 1988 durch den Minister thematisiert worden. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde die Reduzierung der Bestände an operativem Schriftgut und Dokumenten auf verschiedene Weise umgesetzt.


Im Herbst 1989 stellte sich die Frage erneut, allerdings bekanntlich vor anderem Hintergrund und mit entsprechendem Zeitdruck.
Aufgrund der in Betracht gezogenen Gefahr der Besetzung von Kreisdienststellen ordnete der Minister für Staatssicherheit am 06.11.1989 an, „vorübergehend den Bestand an dienstlichen Bestimmungen und Weisungen und anderen operativen Dokumenten in den Kreisdienststellen/Objektdienststellen wesentlich einzuschränken und auf den unbedingt notwendigen Umfang zu reduzieren.“ Der Minister befahl den Leitern der KD/OD die erforderlichen Voraussetzungen für ihre kurzfristige Vernichtung zu schaffen oder die Unterlagen in die Bezirksverwaltungen umzulagern.


Am 10.11.1989 informierte die federführend verantwortliche Arbeitsgruppe des Ministers die Arbeitsgruppen der Leiter in den Bezirksverwaltungen über die zu vernichtenden Dokumente. Dies erfolgte auf Basis einer ersten (!) Analyse. Es handelte sich dabei um diverse Schriftstücke, die ich aus quantitativen Gründen hier nicht aufführen kann. Es ging dabei inhaltlich insbesondere um die Mobilmachungsarbeit aber auch um Dokumente der Meldetätigkeit über den Einsatz von Kräften der MVM usw.


Am 15.11.1989 wurden die Anweisungen zur Vernichtung von Schriftgut weiter präzisiert. Die Vernichtung bzw. Auslagerung von Schriftgut sollte in zwei Phasen erfolgen. Die erste Phase sollte nach entsprechender Weisung sofort erfolgen und möglichst zügig abgeschlossen werden. Für den Fall möglicher Besetzungen von Dienststellen wurde befohlen, schon zuvor Vernichtungsaktionen durchzuführen. Es sollte in jedem Fall verhindert werden, dass Unbefugte Einblick in Akten und Dokumente nahmen. In diesem Zusammenhang befahl beispielsweise die HA Kader und Schulung die Vernichtung von Unterlagen und Materialien der Aus- und Weiterbildung von MfS-Angehörigen.


Am 21.11.1989 thematisierte der nun verantwortliche Leiter des Amtes für Nationale Sicherheit die Problematik. Er stellte fest, dass es keine einheitliche Auffassung zur Vernichtung gab und dies jeder anders machte. Er forderte dazu auf, unauffällig und klug zu vernichten.
Hintergrund der angedachten Vernichtung war der zuverlässige Quellenschutz und die Gewährleistung der Geheimhaltung spezifischer Mittel und Methoden bzw. Arbeitsergebnisse der Staatssicherheit.


In den Bezirken wurde die Reduzierung/Vernichtung des Schriftgutes unterschiedlich umgesetzt. Der Leiter eines Bezirksamtes für Nationale Sicherheit befahl am 28.11.1989 folgende u.a. Maßnahmen:
1. Die in den Kreisämtern/Dienststellen verbliebenen IM-Akten sind in das Bezirksamt zu überführen. Die Abt. XII (Speicher/Archiv) gewährleistet einen exakten Nachweis der Vollständigkeit.
2. IM-Vorlaufakten, zu denen keine bedeutsamen Aufklärungsergebnisse vorlagen, keine Kontaktierung erfolgte und der Kandidat nicht den zukünftigen Erfordernissen entsprach, waren nach Rücksprache mit der Abt. XII zu vernichten.
3. OV/OPK die im Wesentlichen nur auf Arbeitsergebnisse der Linie 26, III und M beruhten und bei denen keine strafprozessualen oder öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen erfolgten und die keine Verdachtshinweise im Sinne einer zukünftigen Aufgabenstellung des AfNS enthielten, konnten lageabhängig in Abstimmung mit der Abt. XII in eigener Zuständigkeit vernichtet werden.
4. Alle nicht in registrierten Vorgängen und Akten erfassten operativen Materialien und Informationen der Kreisämter und Dienststellen, einschließlich Lageeinschätzungen und anderer verdichteter Informationen, die für die Lösung der zukünftigen Aufgaben des AfNS bedeutsam waren/sein konnten und die nicht unmittelbar für die Gewährleistung der operativen Handlungsfähigkeit benötigt wurden, waren in das Bezirksamt auszulagern.
5. Die nicht in registrierten Vorgängen und Akten in den Kreisämter/Dienststellen erfassten operativen Materialien und Informationen, einschließlich Lageeinschätzungen und anderer verdichteter Informationen, waren zu vernichten, wenn sie für die Lösung der zukünftigen Aufgaben des AfNS keine Bedeutsamkeit mehr aufwiesen.
6. Alle in den Kreisämtern/Dienststellen vorliegenden schriftlichen Informationen für leitende Partei- und Staatsfunktionäre waren zu vernichten, wenn sie für die weitere operative Arbeit bzw. Informationstätigkeit keine relevanten Aussagen enthielten.

Vernichtet werden sollten (Auswahl):
- Lageeinschätzungen, operative Statistiken und aktionsbezogene Unterlagen, die keine aktuelle Bedeutung hatten,

- Rapporte der DVP und des MfS,
- operatives Schriftgut (IM-Berichte, Berichte der Partner des offiziellen Zusammenwirkens), welches bis zum 30.09.1989 erarbeitet und bisher nicht für die Erfassung und Speicherung aufbereitet worden war und für die aktuelle Lageeinschätzung keine Bedeutung besaß,
- abgelegte Reiseanträge,
- Unterlagen zu Nichtwählern, Bausoldaten, Anträge auf Heirat mit Ausländern, ehemaligen SED-Mitgliedern, Asozialen usw.



Am 04.12.1989 wies der Leiter des AfNS an:
„Ab sofort ist jegliche Vernichtung und jeglicher Transport, einschließlich Kurierfahrten von dienstlichen Unterlagen zu stoppen. Es ist alles zu tun, um die erforderliche Sicherheit der noch in den Ämtern vorhandenen Dokumente zu gewährleisten.“



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#73

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 20:47
von damals wars | 14.745 Beiträge | 7938 Punkte
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Die Aktenordnung der zuständigen Behörde legt in der Bundesrepublik die Aufbewahrungsfristen fest. Jedoch sind die Archive nur selten mit fachkundigen Mitarbeitern und in ausreichender Anzahl besetzt, die werden für Strafversetzungen und ähnliches genutzt.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=4tlhDA1_w2U
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#74

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 21:01
von Ehli | 2.037 Beiträge | 8284 Punkte
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Ach so,Danke für die Aufklärung,jetzt weiß ich Bescheid,wie es abläuft.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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#75

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 21:09
von Cambrino | 465 Beiträge | 2363 Punkte
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Immer weiter so, interessant zu lesen, es wird hier keinem der Kopf abgerissen.

Cambrino


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#76

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 21:26
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Der Stop von Stasi-Schnipseln wirft noch andere Fragen auf,
welche Behörde? etwa die geführte Behörde von Roland Jahn?
die freigesetzten Mitarbeiter braucht man zum Beispiel in den Integrationsämtern?
hat man Angst vor "noch" unentdeckten Stasi-Leuten?
kein brauchbarer Scanner vorhanden,im heutigen Computerzeitalter?
mehr als merkwürdig
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#77

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 21:36
von buschgespenst | 2.239 Beiträge | 6803 Punkte
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Was mir da gerade in den Sinn kommt, vielleicht sollte man Facebook oder Google die Schnipsel zur Datenauswertung überlassen....

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
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#78

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 22:01
von buschgespenst | 2.239 Beiträge | 6803 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #76
Der Stop von Stasi-Schnipseln wirft noch andere Fragen auf,
welche Behörde? etwa die geführte Behörde von Roland Jahn?
die freigesetzten Mitarbeiter braucht man zum Beispiel in den Integrationsämtern?
hat man Angst vor "noch" unentdeckten Stasi-Leuten?
kein brauchbarer Scanner vorhanden,im heutigen Computerzeitalter?
mehr als merkwürdig
Lutze



Richtig kein brauchbarer Scanner. Idealerweise bräuchte man die Schnipsel nur in den Scanner zu geben und der würde dann automatisch trennen, gerade ziehen und scannen.
Ein solcher Scanner ist aber nicht verfügbar, und so mussten die Schnipsel einzeln mit der Hand in einen handelsüblichen Flachbettscanner eingelegt und gescannt werden.

... und das händische Scannen dauert halt eben.

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
zuletzt bearbeitet 03.01.2018 22:03 | nach oben springen

#79

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 22:32
von utkieker | 2.969 Beiträge | 182 Punkte
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23 Säcke ist bestimmt weniger als man erwartet hat, aber immerhin bei der Sisyphusarbeit ....
Nun könnte man doch mindestens erwarten, was in diesen Säcken zu lesen war. Ist es der Behörde peinlich Geld zum Fenster herausgeschmissen zu haben? Oder ist es ihnen peinlich über eine Wulst von Belanglosigkeiten Rede und Antwort zu stellen? Sei es wie sei, so lange man über die Inhalte nicht informiert, bleibt ein Anlass zur Spekulation über alle anderen Säcke.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


vs1400, bürger der ddr und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#80

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.01.2018 22:32
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23 Säcke ist bestimmt weniger als man erwartet hat, aber immerhin bei der Sisyphusarbeit ....
Nun könnte man doch mindestens erwarten, was in diesen Säcken zu lesen war. Ist es der Behörde peinlich Geld zum Fenster herausgeschmissen zu haben? Oder ist es ihnen peinlich über eine Wulst von Belanglosigkeiten Rede und Antwort zu stellen? Sei es wie sei, so lange man über die Inhalte nicht informiert, bleibt ein Anlass zur Spekulation über alle anderen Säcke.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


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