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#221

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 06:44
von Ebro | 1.420 Beiträge | 3163 Punkte
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Mann, was ist das doch immer für ein Trara wegen dem Verbrennen. Das ist doch ein normales Procedere in allen Bereichen, in meiner Bildungseinrichtung wird jährlich alles Papier und alle Unterlagen von Teilnehmern, die nicht mehr bei uns sind, verbrannt. Weshalb auch nicht, braucht kein Mensch mehr und nimmt nur Platz weg.



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#222

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 12:08
von Grenzläufer | 3.191 Beiträge | 8957 Punkte
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Weil die Akten der Staatssicherheit nicht mit denen einer Bildungseinrichtung vergleichbar sind, werden die Stasi-Akten eben nicht verbrannt.
Und das ist auch gut so, als Mahnung für die Willkür der Geheimpolizei in der SED-Diktatur.

>>Alles wissen, alles kontrollieren, alles lenken, Menschen einschüchtern und manipulieren. Aus der Zielsetzung und Arbeitsweise der ehemaligen DDR-Geheimpolizei "Staatssicherheit" ist viel zu lernen über heute noch praktizierte Mechanismen von Diktaturen: Feindbilder werden gelehrt, Grundrechte verletzt, Andersdenkende als "feindlich-negative" Personen etikettiert, überwacht und verfolgt. Für diese Zwecke agierte die "Stasi" ohne rechtsstaatliche Kontrolle als ein Werkzeug zur Machtsicherung der zwischen 1949 und 1990 in der DDR herrschenden Sozialistischen Einheitspartei SED.
1989/90 wurde die lange Zeit Angst einflößende Geheimpolizei aufgrund von Bürgerengagement entmachtet und aufgelöst. Die verbliebenen Akten wurden für die Aufarbeitung gesichert - ein weltweit einzigartiger, zeithistorischer Schatz, der nicht nur Verrat und Unterdrückung dokumentiert, sondern auch viele Facetten von Zivilcourage. (...)<<
http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/stasi/

Wen juckt es, dass dies heute den ehemaligen Genossen nicht passt....mich absolut nicht.
Unsere Kinder und ihre Kindeskinder werden Hohenschönhausen und Bautzen II besuchen und ihnen wird die Handlungsweise dieser politischen Polizei vor Augen geführt. Heute, morgen und noch in 50 Jahren. Die Gedenkstätte in Hohenschönhausen gehört zu den erfolgreichsten Museen in Berlin, die Besucherzahlen lagen im Jahre 1994 bei 3000 Menschen im Jahr, 2015 waren es bereits 440.000.

>>Ein besonderes Geschichts-Erlebnis: Mit der Gedenkstätte Hohenschönhausen hat IntoVR einen 360°-Film produziert, bei dem Zuschauer die Rolle eines Häftlings der DDR-Staatsicherheit übernehmen. (...)<<
http://intovr.de/2017/05/11/stasi-gefaen...-sie-in-berlin/






linamax, Kontrollstreife, Cambrino, RalphT, Lutze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.01.2018 19:55 | nach oben springen

#223

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 12:40
von Hanum83 | 8.569 Beiträge | 15011 Punkte
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Die folgenden Beiträge kann ich erahnen, "Hubertusknaben" kommt bestimmt in etlichen vor.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.
Pit 59 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.01.2018 12:41 | nach oben springen

#224

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 13:23
von ABV | 4.325 Beiträge | 962 Punkte
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gelöscht, da doppelt!

Gruß Uwe


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zuletzt bearbeitet 08.01.2018 14:32 | nach oben springen

#225

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 14:31
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Während der Wendezeit vernichtete nicht nur, wie allgemein angenommen, das damalige MfS angesammeltes Schriftgut. Sondern auch die anderen Staatsorgane. Darunter die Volkspolizei. Ende August 1989 hatte ich, als Schutzpolizist, vertretungsweise einen Abschnitt übernommen. Der strukturmäßige Abschnittsbevollmächtigte begann sein Direktstudium an der ABV-Schule in Pretzsch. Dort sollte ich ihn im September 1990 "ablösen". Dazu kam es aber nicht mehr. Aber das ist eine andere Geschichte.
Der von mir übernommene Abschnitt war erst ein Jahr mit einem anderen Bereich zusammengelegt worden. Aus diesem Grund besaß ich das "Privileg", dass mir zwei Dienstzimmer, wenn auch in verschiedenen Orten, zur Verfügung standen. Bei meinem Dienstantritt fand ich unter anderem mehrere dicke Ordner vor. Diese bestanden aus Einsatzberichten, Kopien von Strafanzeigen und Vernehmungen sowie Auszügen aus dem täglichen Rapport des "Operativen Diensthabenden" des Volkspolizeikreisamtes Seelow. Die Unterlagen gingen bis ins Jahr 1950 zurück! Geschichte, insbesondere die meiner Heimat, hatte mich schon damals fasziniert. Wem wundert es, dass ich einen Teil meiner Dienstzeit mit dem Studium der alten Unterlagen verbrachte.
Wenn ich denn zum Lesen kam. Denn ab September 1989 mussten wir fast täglich im Odervorland " Grenzdienst" leisten und zusätzlich zu den "Westreisen", obendrein noch Ermittlungen zu geplanten Ungarn-Reisen durchführen. Dazu kamen noch die ganz normalen polizeilichen Aufgaben. Zum Lesen blieb da nicht viel Zeit.
Aber es wird ja irgendwann wieder ruhiger. Dachte ich zumindest. Spätestens nach dem " Mauerfall" steigerte sich die Konfusion bei der Volkspolizei in Seelow ins Uferlose. Das " Neue Forum" , " Demokratie Jetzt", ach einfach alle plötzlich die politische Bühne betretenden Bürgerbewegungen, galten uns als überwiegend als " gesichtslose, bedrohliche Masse". Die der DDR und seinen Staatsorganen pauschal feindlich gegenüber stand. Dieser Eindruck verschwand erst später, als man sich in Gesprächen näher kennenlernte.
Irgendwann im November erging der Befehl an Abschnittsbevollmächtigten, die Dienstzimmer von sämtlichen dort lagernden Unterlagen, die nicht unbedingt für den täglichen Dienst benötigt wurden, zu vernichten. " Wenn das " Neue Forum" bei euch anklopft, muss das Zeug verschwunden sein", gab uns unser Gruppenpostenleiter auf dem Weg. Aus der Sicht der Leitung des VPKA Seelow bestand sozusagen " Gefahr im Verzug".
Für mich hieß es eine Entscheidung zu treffen Schweren Herzens übergab ich die oben genannten Aktenordner dem Feuer. Das Material einfach zu verstecken, wagte ich in meiner damaligen Ergebenheit nicht. Dabei wusste ich schon zu diesem Zeitpunkt, dass die Unterlagen einen großen heimatgeschichtlichen Wert besaßen.
Neben den "unverfänglichen" Akten, existierte aber auch Material, dass die " Bürgerbewegten" durchaus hätte interessieren können: Zum Beispiel Kopien von Ermittlungsberichten zu " Reisen in das Nichtsozialistische Weltsystem" sowie Unterlagen zu abgelehnten "Westreisen". Aus diesen ging, zumindest verklausuliert formuliert, hervor von wem eine Reise abgelehnt wurde. Einer der Ablehnungsgründe lautete zum Beispiel " Abgelehnt, wegen Einspruch des zuständigen ABV". Oder des " Leiters der Abteilung Pass und -Meldewesen". Einsprüche durch die Kreisdienststelle des MfS lagen ebenfalls vor, sie dominierten jedoch nicht unbedingt das Bild. Obwohl dieses später immer wieder behauptet wurde. " Wir hatten ja nichts zu sagen. Das letzte Wort hatte die Stasi". Das ist zweifelsfrei richtig. Aber wenn seitens der VP bereits im Vorfeld Bedenken geäußert wurden, dann hatte sich die Staatssicherheit diesen Bedenken zumeist angeschlossen.
Leider landeten auch diese Unterlagen im Feuer. Heute könnte ich mir wegen meinem damaligen Gehorsam " selbst in die Fresse hauen". Ich habe dazu beigetragen, für die Geschichtsforschung wertvolle, aussagefähige Papiere für immer zu vernichten. Für einen Lokalhistoriker wie mich, eine alles andere als schmeichelhafte Erkenntnis.
Aber-im Herbst 1989 hat wohl niemand von uns Volkspolizisten an eine spätere geschichtliche Aufarbeitung der DDR gedacht. Zumal die DDR damals noch existierte. Wir dachten lediglich von einem Tag zum anderen. Geängstigt von einem diffusen Feindbild, dass man uns jahrelang Gebetsmühlenartig eingerichtert hatte. Nun bestand gar die Gefahr, dass diese "Feinde" unsere Dienstzimmer erstürmen. Um nach Beweisen für was auch immer zu suchen.
Die Folge waren solche idiotischen Vernichtungsaktionen. Meiner Meinung nach dürften diese bei der Volkspolizei in der Wendezeit ausgebrochene Hysterie in den Dienststellen des MfS mindestens ebenso stark zu Tage getreten sein. Mit mindestens eben solchen Folgen. Wobei noch erschwerend hinzu kam, dass sich bereits früh der Trend abzeichnte, dass die Staatssicherheit sowohl seitens der anderen Staatsorgane, als auch von ihrem vormaligen Hauptauftraggeber, der SED, zum alleinigen Sündenbock für alle Schandtaten der DDR erklärt werden sollte. Durch die verstärkte Aktenvernichtung, die in Folge der tatsächlich stattgefundenen Erstürmungen und Besetzungen von Dienststellen nicht unbemerkt blieb, hat die Staatssicherheit ihr ohnehin mieses Image in der Bevölkerung weiter " gegen Null geschraubt". Und mitgeholfen, dass die anderen Staatsorgane von sich selbst ablenken konnten.

Gruß an alle

Uwe


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zuletzt bearbeitet 08.01.2018 15:28 | nach oben springen

#226

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 14:45
von Merkur | 1.221 Beiträge | 835 Punkte
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Pretzsch war Spezialschule des MdI für Diensthundewesen, Deine Sparte vergnügte sich in Wolfen.



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#227

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 15:22
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Fast richtig. Die ABV-Ausbildung erfolgte auch in Pretzsch. Und zwar an der selben Schule, an der auch die Hundeführer ausgebildet wurden. Zumindest war das 1988 / 89 so. Pretzsch war meines Wissens eine Außenstelle der ABV-Schule Wolfen. Im April 1990 musste ich in Pretzsch noch die Aufnahmeprüfung die mich für ein einjähriges Direktstudium berechtigte, absolvieren. Dieses Studium sollte, wie auch bei meinen Vorgängern, defiitiv in Pretzsch erfolgen.

Jetzt aber wieder zurück zum Thema!

Gruß Uwe


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#228

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 18:50
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Zitat von ABV im Beitrag #225
Während der Wendezeit vernichtete nicht nur, wie allgemein angenommen, das damalige MfS angesammeltes Schriftgut. Sondern auch die anderen Staatsorgane.

In den Kaderakten der Beschäftigten befanden sich sachfremde Unterlagen. Unter anderem Erfassungsbelege und Kontrollauszüge des Zentralen Einwohnerregisters Berlin. (Deren Datensatzbeschreibung war meines Wissens noch nie Gegenstand der Forschung.) Die sachfremden Aktenbestandteile wurden in aufwändigen Aktionen in den Kaderabteilungen ausgesondert und vernichtet. Zumindest hier war das mit Wissen und Wohlwollen der oppositionellen Kräfte - man war der Ansicht, dass das in Akderakten nichts verloren hat.

Zitat von ABV im Beitrag #227
Fast richtig. Die ABV-Ausbildung erfolgte auch in Pretzsch. Und zwar an der selben Schule, an der auch die Hundeführer ausgebildet wurden. Zumindest war das 1988 / 89 so. Pretzsch war meines Wissens eine Außenstelle der ABV-Schule Wolfen.

Das wäre neu. Nein, dem war nicht so.

Zitat von ABV im Beitrag #227
Im April 1990 musste ich in Pretzsch noch die Aufnahmeprüfung die mich für ein einjähriges Direktstudium berechtigte, absolvieren. Dieses Studium sollte, wie auch bei meinen Vorgängern, defiitiv in Pretzsch erfolgen.


Es hat Lehrgänge für ABV/Hundeführer gegeben, das stimmt. Übrigens war in Pretzsch auch das zentrale Geruchsprobenarchiv (die gelben Lappen in Einmachgläsern). Insgesamt ist die Geschichte (auch vor 1945) dieses Standorts interessant. Die Schule gibt es bis heute. (Ich kenne den derzeitigen Chef.)


ABV und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.01.2018 18:50 | nach oben springen

#229

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 19:25
von Cambrino | 568 Beiträge | 3115 Punkte
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Zu #228 / Es hat Lehrgänge für ABV/Hundeführer gegeben, das stimmt. Übrigens war in Pretzsch auch das zentrale Geruchsprobenarchiv (die gelben Lappen in Einmachgläsern). Insgesamt ist die Geschichte (auch vor 1945) dieses Standorts interessant. Die Schule gibt es bis heute. (Ich kenne den derzeitigen Chef.)

Zu den Geruchsproben, nach meiner Flucht bekamen meine Eltern auch Besuch von der K. Po. aus Prenzlau zur Befragung wegen meiner Flucht, dabei fragten sie auch nach gebrauchter Unterwäsche von mir. Meine Mutter gab ihnen eine alte Unterhose von meinem Vater mit, dafür haben die sich noch bedankt.

Cambrino


linamax, Grenzläufer, ABV, Lutze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.01.2018 19:26 | nach oben springen

#230

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 19:48
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Zitat von ABV im Beitrag #225
Aber es wird ja irgendwann wieder ruhiger. Dachte ich zumindest. Spätestens nach dem " Mauerfall" steigerte sich die Konfusion bei der Volkspolizei in Seelow ins Uferlose. Das " Neue Forum" , " Demokratie Jetzt", ach einfach alle plötzlich die politische Bühne betretenden Bürgerbewegungen, galten uns als überwiegend als " gesichtslose, bedrohliche Masse". Die der DDR und seinen Staatsorganen pauschal feindlich gegenüber stand. Dieser Eindruck verschwand erst später, als man sich in Gesprächen näher kennenlernte.
Irgendwann im November erging der Befehl an Abschnittsbevollmächtigten, die Dienstzimmer von sämtlichen dort lagernden Unterlagen, die nicht unbedingt für den täglichen Dienst benötigt wurden, zu vernichten. " Wenn das " Neue Forum" bei euch anklopft, muss das Zeug verschwunden sein", gab uns unser Gruppenpostenleiter auf dem Weg. Aus der Sicht der Leitung des VPKA Seelow bestand sozusagen " Gefahr im Verzug".
Für mich hieß es eine Entscheidung zu treffen Schweren Herzens übergab ich die oben genannten Aktenordner dem Feuer. Das Material einfach zu verstecken, wagte ich in meiner damaligen Ergebenheit nicht. Dabei wusste ich schon zu diesem Zeitpunkt, dass die Unterlagen einen großen heimatgeschichtlichen Wert besaßen.
Neben den "unverfänglichen" Akten, existierte aber auch Material, dass die " Bürgerbewegten" durchaus hätte interessieren können: Zum Beispiel Kopien von Ermittlungsberichten zu " Reisen in das Nichtsozialistische Weltsystem" sowie Unterlagen zu abgelehnten "Westreisen". Aus diesen ging, zumindest verklausuliert formuliert, hervor von wem eine Reise abgelehnt wurde. Einer der Ablehnungsgründe lautete zum Beispiel " Abgelehnt, wegen Einspruch des zuständigen ABV". Oder des " Leiters der Abteilung Pass und -Meldewesen". Einsprüche durch die Kreisdienststelle des MfS lagen ebenfalls vor, sie dominierten jedoch nicht unbedingt das Bild. Obwohl dieses später immer wieder behauptet wurde. " Wir hatten ja nichts zu sagen. Das letzte Wort hatte die Stasi". Das ist zweifelsfrei richtig. Aber wenn seitens der VP bereits im Vorfeld Bedenken geäußert wurden, dann hatte sich die Staatssicherheit diesen Bedenken zumeist angeschlossen.
Leider landeten auch diese Unterlagen im Feuer. Heute könnte ich mir wegen meinem damaligen Gehorsam " selbst in die Fresse hauen". Ich habe dazu beigetragen, für die Geschichtsforschung wertvolle, aussagefähige Papiere für immer zu vernichten. Für einen Lokalhistoriker wie mich, eine alles andere als schmeichelhafte Erkenntnis.
Aber-im Herbst 1989 hat wohl niemand von uns Volkspolizisten an eine spätere geschichtliche Aufarbeitung der DDR gedacht. Zumal die DDR damals noch existierte. Wir dachten lediglich von einem Tag zum anderen. Geängstigt von einem diffusen Feindbild, dass man uns jahrelang Gebetsmühlenartig eingerichtert hatte. Nun bestand gar die Gefahr, dass diese "Feinde" unsere Dienstzimmer erstürmen. Um nach Beweisen für was auch immer zu suchen.
Die Folge waren solche idiotischen Vernichtungsaktionen. Meiner Meinung nach dürften diese bei der Volkspolizei in der Wendezeit ausgebrochene Hysterie in den Dienststellen des MfS mindestens ebenso stark zu Tage getreten sein. Mit mindestens eben solchen Folgen. Wobei noch erschwerend hinzu kam, dass sich bereits früh der Trend abzeichnte, dass die Staatssicherheit sowohl seitens der anderen Staatsorgane, als auch von ihrem vormaligen Hauptauftraggeber, der SED, zum alleinigen Sündenbock für alle Schandtaten der DDR erklärt werden sollte. Durch die verstärkte Aktenvernichtung, die in Folge der tatsächlich stattgefundenen Erstürmungen und Besetzungen von Dienststellen nicht unbemerkt blieb, hat die Staatssicherheit ihr ohnehin mieses Image in der Bevölkerung weiter " gegen Null geschraubt". Und mitgeholfen, dass die anderen Staatsorgane von sich selbst ablenken konnten.

Das verstehe ich unter Aufarbeitung von Zeitgeschichte.

Klare Aussagen und kein verstecken hinter Ausreden.

Schade, dass es nicht mehr User gibt, die sich so kritisch mit ihrer eigenen Tätigkeit in dem Apparat auseinandergesetzt haben.

KS


Cambrino, Grenzläufer, ABV, der alte Grenzgänger, Lutze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#231

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 20:13
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Zitat von Ebro im Beitrag #221
Mann, was ist das doch immer für ein Trara wegen dem Verbrennen. Das ist doch ein normales Procedere in allen Bereichen, in meiner Bildungseinrichtung wird jährlich alles Papier und alle Unterlagen von Teilnehmern, die nicht mehr bei uns sind, verbrannt. Weshalb auch nicht, braucht kein Mensch mehr und nimmt nur Platz weg.


Hallo Ebro, die Verbrennungsaktionen um die Wendezeit waren eben keine ganz normale Aktenverbrennungen, weil sie nicht mehr gebraucht wurden. Man hat diese Akten jahrzehntelang aufbewahrt und sollten dann auf einen Schlag alle vernichtet werden um nicht an die Öffentlichkeit zu gelangen, denn davor hatte man große Angst.

Cambrino


Grenzläufer und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#232

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 20:17
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Cambrino,

hoffentlich verwechselst Du jetzt nicht etwas.

Im großen und ganzen wurden nur Akten vernichtet, die die Mitarbeiter in ihren Panzerschränken hatten. Die alten Unterlagen befanden sich im Archiv . Da kam man als Mitarbeiter überhaupt nicht ran ,geschweige denn wurde da das große Feuer entfacht. Die Akten sind noch entsprechend vorhanden.



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#233

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 20:26
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Hallo Alfred, ich meine die Verbrennungsaktionen, von denen hier so viel geschrieben wurde. Die können ja jetzt nicht mehr vorhanden sein.

Cambrino


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.01.2018 20:28 | nach oben springen

#234

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 20:39
von Alfred | 7.737 Beiträge | 3130 Punkte
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Die Verbrennungsaktion war z.B. für das Archiv der Abt. XII des MfS - das war das Archiv - auch nicht in dieser Fom möglich.



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#235

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.01.2018 20:46
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Soweit ich mich erinnern kann, wurden innerhalb der Abteilung XII der BV Cottbus, ein Großteil der Karteikarten vor der Auflösung zerstört. Oder zumindest völlig durcheinander gebracht. Die Aufarbeiter mussten die Karteien später mühsam wiederherstellen. Allerdings unter tatkräftiger Unterstützung früherer MfS-Mitarbeiter. Ob es sich damit um den selben Personenkreis handelte, der zuvor das Chaos erst angerichtet hatte, kann ich natürlich nicht sagen.

Gruß Uwe


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IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.01.2018 21:45 | nach oben springen

#236

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2018 08:44
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Zitat von Alfred im Beitrag #232
Im großen und ganzen wurden nur Akten vernichtet, die die Mitarbeiter in ihren Panzerschränken hatten.

Das waren ziemlich große Panzerschränke:
Die Papiersäcke mit den händisch zerrissenen Unterlagen ist nur der Gipfel des Eisbergs. Und wir reden nur über diese Papiersäcke, die Dir vorhin schon viel zu viel waren.

Das meiste wurde verbrannt oder verkollert - wie korrekterweise (in hämischem Tonfall) oft zu lesen ist.

Ansich hast Du rein fachlich recht: In der realen Vernichtung waren laufende Vorgänge. Daher doch die Angst der Kollegen Deiner Feldpostnummer, dass da wirklich die Leichen auferstehen.

Zitat von Alfred im Beitrag #232
Die alten Unterlagen befanden sich im Archiv . Da kam man als Mitarbeiter überhaupt nicht ran ,geschweige denn wurde da das große Feuer entfacht. Die Akten sind noch entsprechend vorhanden.

Das ist zwar richtig - aber eine unzulässige Verkürzung.

Abgeschlossene Akten wurden in das Archiv verfügt. Das ist so richtig. So entgingen sie der Vernichtung - auch richtig.

Die wirklich spannenden Akten waren aber nicht abgeschlossen - und daher nicht im Archiv. So gingen sie dahin.

Erkläre mir doch bitte nochmal die Freude Deiner Kollegen über gelungene Aktenvernichtungen. Der bitterböse Klassenfeind bei normalen Akten über normale DDR-Bürger kann es ja nicht sein. Das war nie dessen Interesse. Aber warum ist die Freude von MfS-Mitarbeitern über die Aktenvernichtung so groß?

Ich höre gern zu.


Moskwitschka und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#237

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2018 09:09
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Zitat von Mart im Beitrag #236
Zitat von Alfred im Beitrag #232
Im großen und ganzen wurden nur Akten vernichtet, die die Mitarbeiter in ihren Panzerschränken hatten.

Das waren ziemlich große Panzerschränke:
Die Papiersäcke mit den händisch zerrissenen Unterlagen ist nur der Gipfel des Eisbergs. Und wir reden nur über diese Papiersäcke, die Dir vorhin schon viel zu viel waren.

Das meiste wurde verbrannt oder verkollert - wie korrekterweise (in hämischem Tonfall) oft zu lesen ist.

Ansich hast Du rein fachlich recht: In der realen Vernichtung waren laufende Vorgänge. Daher doch die Angst der Kollegen Deiner Feldpostnummer, dass da wirklich die Leichen auferstehen.

Zitat von Alfred im Beitrag #232
Die alten Unterlagen befanden sich im Archiv . Da kam man als Mitarbeiter überhaupt nicht ran ,geschweige denn wurde da das große Feuer entfacht. Die Akten sind noch entsprechend vorhanden.

Das ist zwar richtig - aber eine unzulässige Verkürzung.

Abgeschlossene Akten wurden in das Archiv verfügt. Das ist so richtig. So entgingen sie der Vernichtung - auch richtig.

Die wirklich spannenden Akten waren aber nicht abgeschlossen - und daher nicht im Archiv. So gingen sie dahin.

Erkläre mir doch bitte nochmal die Freude Deiner Kollegen über gelungene Aktenvernichtungen. Der bitterböse Klassenfeind bei normalen Akten über normale DDR-Bürger kann es ja nicht sein. Das war nie dessen Interesse. Aber warum ist die Freude von MfS-Mitarbeitern über die Aktenvernichtung so groß?

Ich höre gern zu.



Du wirst mir noch das MfS oder das Ablagesystem erklären...

Die entsprechenden Papiesäcke passten schon in die Panzerschränke, dass kannst du mir schon abnehmen.

Mir ist auch nicht klar, wie du darauf kommst, dass wirklich "spannende" Unterlagen nicht im Archiv lagen. Dies ist, - entschuldige bitte die Formulierung - Unfug.

Natürlich kann ich nicht einschätzen, was bei dir "spannend" ist, aber ich hatte es schon geschrieben , es gab genügend Panzerschränke die waren voll mit Material welches nicht vernichtet war und aus meiner Sicht waren da auch "spannende" Sachen dabei.

Warum die Freude groß war, weil durch bestimmte Aktionen den Geheimdiensten West einiges nicht in die Finger gefallen ist.



Signalobermaat hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#238

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2018 09:26
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Warum die Freude groß war, weil durch bestimmte Aktionen den Geheimdiensten West einiges nicht in die Finger gefallen ist.


Gib doch mal ein ganz,ganz kleines Beispiel was den westlichen Geheimdiensten so entgangen ist?



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#239

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2018 09:28
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Die Aktenvernichtung war doch nicht Strafbar. Oder? Und Bundesdeutsche Gesetze galten noch nicht. Sicher war es schon OK--das westlichen Geheimdiensten allen voran BND, VS, MAD--so manche Akte nicht erreichte. Die werden doch sicher wie Bluhunde,da hinter her gewesen sein. Ist ja auch ganz normal.


prignitzer und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#240

RE: Behörde stoppt Schnipsel-Rekonstruktion

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2018 09:31
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Ja,Jürgen die waren alle Superdoof und wussten gar nichts.



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