Mietbeihilfe während eurer Dienstzeit ...

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29.12.2017 17:42
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#16
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Auf unserem Hof ist keine monatliche Miete angefallen. Die Werterhaltung, sowie Heizung, EE usw. haben aber anders zu Buche geschlagen als die Miete einer Wohnung. Das Selbermachen wurde auch nicht extra vergütet. Dafür konnte man sich sein Haus innen auch so umbauen wie man es brauchte.

KS


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29.12.2017 18:01
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#17
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Diese zweite Lohntüte so gestützte Miete von Damals in der DDR ist ja sinngemäß die heutige Stütze für ne Mietwohnung für den HartzIV-Bezieher. Was anderes ist das doch nicht...oder?Kommt auch aus dem Staatssäckel, wird über Steuereinnahmen finanziert. Hat halt nur nen anderen Namen.

Rainer-Maria


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29.12.2017 18:03 (zuletzt bearbeitet: 29.12.2017 18:06)
#18
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Das war nicht dasselbe - weil es nicht um Arme ging.

Man hätte uns mehr Lohn /Gehalt bezahlen können, für nicht subventionierte Mieten.

Hartz IVler aber haben keinen Lohn. Und in der DDR gab es strukturell keine Arbeitslosen. Überflüssige Arbeitsplätze waren auch eine Subvention.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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29.12.2017 20:34
#19
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@Blitz_Blank_Kalle,
Wer im Gefängnis war hat oft ein kleines Zimmer mit Tisch, 2 Stühle, 1 Sofa und kleine Küche erhalten.
Ob das bei jedem ehemaligen Häftling so wa, weiß ich nicht.
@Freienhagener,
In der DDR gab es auch richtige Arbeitslose, waren oft die Bürger die mit einer Behörde oder mit jemand anders Ärger hatten
Kannst mir wirklich glauben
thomas, ein guter Zeitzeuge


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29.12.2017 20:40 (zuletzt bearbeitet: 29.12.2017 21:05)
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#20
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So weit ich noch weiß,habe ich gemeldet,das ich zur Armee muß,die Miete wurde dann bezahlt.
Waren nur 15,00 DDR Mark für eine kleiner 2 Zimmerwohnung im Hinterhaus. Klo im Vordehaus

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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29.12.2017 20:48 (zuletzt bearbeitet: 30.12.2017 07:18)
#21
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #19
Wer im Gefängnis war hat oft ein kleines Zimmer mit Tisch, 2 Stühle, 1 Sofa und kleine Küche erhalten.
Ob das bei jedem ehemaligen Häftling so wa, weiß ich nicht.

Nee, ich kenne da zwei Fälle, da war es etwas mehr als ein kleines Zimmer. Natürlich waren das nicht die größten und besten Wohnungen, aber in die Richtung wie du schreibst ging das dann doch schon. Kam ja auch drauf an, was zur Verfügung stand. Zumindest wurde keiner obdachlos, wenn er aussem Bau kam.
Ist aber ein anderes Thema, um das es hier ja eigentlich gar nicht geht.

Démerde-toi !

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29.12.2017 23:13
avatar  vs1400
#22
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Zitat von Ehli im Beitrag #20
So weit ich noch weiß,habe ich gemeldet,das ich zur Armee muß,die Miete wurde dann bezahlt.
Waren nur 15,00 DDR Mark für eine kleiner 2 Zimmerwohnung im Hinterhaus. Klo im Vordehaus


danke @Ehli ,

ich bin sehr erstaunt das es derartige beihilfen schon zu deiner zeit gab.
hast du noch erinnerungen an die beantragung und
warst du zu dieser zeit single?

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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29.12.2017 23:17
avatar  Ehli
#23
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Ich war zu der Zeit noch Single und die Meldung ging über den Wehrdienst ging an die Wohnungswirtschaft.
Glaube auch noch,das ich eine Bestätigung vom Wehrkreiskommando erhielt.
Ehli

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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29.12.2017 23:30
avatar  vs1400
#24
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #15
Paar hatten wohl wirklich bei den anderen GT gedient.
Mietbeihilfe, nie gehört zu DDR-Zeiten.

Meine Frau hatte ihren üppigen Lohn als Krippenerzieherin von knackigen 400 Mark plus Kindergeld und von meinem Sold hab ich auch noch was abgeworfen bei gelegentlichem Urlaub.
Musste reichen.


nur zu einer anderen zeit, was jedoch nicht mehr so rellevant zu seien scheint, denn es gibt ja einen user der diese beihilfe bekam.
beim lohn deiner zweiten hälfte hast du noch vergessen den orstzuschlag zu erwähnen.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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30.12.2017 05:39
#25
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Ein Kollege der zur Fahne musste stellte beim WKK einen Antrag und die Miete bezahlte in der Zeit des GWD das WKK


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30.12.2017 07:23
#26
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Zitat von schulzi im Beitrag #25
Ein Kollege der zur Fahne musste stellte beim WKK einen Antrag und die Miete bezahlte in der Zeit des GWD das WKK



Na siehste, alles andere wäre auch nicht vereinbar gewesen. Du warst ja nicht freiwillig beim GWD, da mussten sie dir schon etwas zur Seite stehen.
Stell sich einer vor, du kommst von der Fahne und hast keine Bude mehr! Wird schon damals sowas gegeben haben. Wer das nicht brauchte hat wahrscheinlich nie was davon gehört.

Démerde-toi !

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30.12.2017 11:04
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#27
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Ich kann zwar keine genauen Zahlen sagen gehe aber davon aus, dass der überwiegende Teil der ledigen GWD noch bei den Eltern gewohnt hat. Bei den Verheirateten mit eigener Wohnung hat dann die Frau das Einkommen verdient.
Die Mieten waren ja verhältnismäßig günstig. Da haben ja die Raucher oft mehr Geld für ihre Kippen ausgegeben.

KS


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30.12.2017 12:30
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#28
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Unvorstellbar bis zum Nullbereich tendierend, das junge Kerle zum GWD mussten und vorher noch mit eigener Wohnung "gesegnet" waren, in dieser DDR. Neubau (Einraumwohnung so 30qm) zum Beispiel, noch unvollstellbarer aber gut, diese Hütte konntest du 18 Monate alleine lassen. Weil, da fror nix ein, in der Winterzeit.

Denn im Gründerzeithaus wäre schon dieses "Winterproblem" ganz akut gewesen. Ich erinnere mich unserer Winterurlaube(Schulferienzeit Februar) von jeweils einer Woche, da kühlte in dieser Abwesenheitszeit die Hochparterrehütte auf 6° Celsius herunter. Und noch ne Woche mehr wären wahrscheinlich die Wasserleitungen eingefroren und dann geplatzt.

Rainer-Maria


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30.12.2017 12:52
avatar  Icke
#29
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Ich habe diese Hilfe auch in Anspruch genommen allerdings für die Miete einer Garage das ging problemlos und wurde zu 100% übernommen


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30.12.2017 13:33
#30
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #19

@Freienhagener,
In der DDR gab es auch richtige Arbeitslose, waren oft die Bürger die mit einer Behörde oder mit jemand anders Ärger hatten
Kannst mir wirklich glauben
thomas, ein guter Zeitzeuge

Weiß ich doch. Deshalb schrieb ich von struktureller Arbeitslosigkeit.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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