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#21

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 17:59
von russ.snaiper | 34 Beiträge | 149 Punkte
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Hallo eisenringtheo , das ist mir ALLES bekannt ! Aber ich schreibe SNAIPER deßhalb so weil es im Russischen auchso geschrieben wird !!!


Geht nicht , gibts nicht !


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#22

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 18:02
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Hallo kirsche ndh , mein Vater war von 1979 bis 1989 dort Kommandant . Sein Spitzname war "der Dicke" und er war aus Bielen , wo ich immer noch wohne . Holger


Geht nicht , gibts nicht !


zuletzt bearbeitet 26.12.2017 18:04 | nach oben springen

#23

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 18:08
von Rainer-Maria Rohloff | 3.413 Beiträge | 8550 Punkte
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Was mich einmal interessiert da vollkommener Laie. Wie sieht man die Zielperson eigentlich durch das Fernrohr bei gut 2Kilometer Entfernung.? Etwa wie, wenn einer so normal neben dir auf gut sechs bis acht Meter steht? Und wie anfangs geschrieben, spaltet mal besser die Vorstellung von dem Scharfschützentechnikkram. Ehe das dann nicht mehr möglich wäre.

Rainer-Maria



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#24

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 18:22
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Kommt doch ganz auf das verwendete Zielfernrohr und deren Vergrößerung an . Gebrächlichste sind variable zwischen 8 und 24 . Größer ginge auch , es gibt welch mit 36fach und 45fach von Nightforce . Aber ab 24facher Vergrößerung ist der fühlbare Pulsschlag im Fadenkreuz zwar noch sehbar , aber auch noch beherrschbar . Noch größere benötigen auch einen größere Austrittsöffnung für mehr Lichteinfall . Beim Longrangeschießen auf bis zu 1000m wird das Gewehr vorne und hinten unterstützt und der Abzug bis auf ein paar Gramm runtergedrückt , um nicht die Waffe beim Abdrücken zu Bewegen . Auch wird die Waffe so wenig wie möglich berührt , um jede kleinste Bewegung der Waffe durch Pulsschlag oder Atmung auszuschließen . Man bedenke das bei den Longrangeschießen das Bullseye oder V.Bull die Größe einer CD hat !


Geht nicht , gibts nicht !


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 18:27
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Zitat von russ.snaiper im Beitrag #21
Hallo eisenringtheo , das ist mir ALLES bekannt ! Aber ich schreibe SNAIPER deßhalb so weil es im Russischen auchso geschrieben wird !!!

Das ist auch richtig so.
Es ging nur darum, dass hier behauptet wurde, dass es nichts mit Englisch zu tun habe. Man schreibt im Russischen "снайпер" so wie man es im Englischen ausspricht, nämlich mit "a"und kurzem "i".


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#26

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 18:39
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ne nichts mit englisch zu tun , sondern keine englischen Worte . Gibt zu viele hier schon ! Man sollte es so machen , wie in Frankreich . Und russisch habe ich 5 Jahre in Schule gehabt . Und meine Frau ist aus der Ukraine . Sie sricht perfekt ukrainisch , russisch , polnisch und deutsch .


Geht nicht , gibts nicht !


eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 18:44
von DoreHolm | 8.503 Beiträge | 3636 Punkte
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RE: Vorstellung von russ.snaiper • Absender: russ.snaiper, vor 16 Minuten
quote Diesen Beitrag zitieren


Kommt doch ganz auf das verwendete Zielfernrohr und deren Vergrößerung an . Gebrächlichste sind variable zwischen 8 und 24 . Größer ginge auch , es gibt welch mit 36fach und 45fach von Nightforce . Aber ab 24facher Vergrößerung ist der fühlbare Pulsschlag im Fadenkreuz zwar noch sehbar , aber auch noch beherrschbar . Noch größere benötigen auch einen größere Austrittsöffnung für mehr Lichteinfall . Beim Longrangeschießen auf bis zu 1000m wird das Gewehr vorne und hinten unterstützt und der Abzug bis auf ein paar Gramm runtergedrückt , um nicht die Waffe beim Abdrücken zu Bewegen . Auch wird die Waffe so wenig wie möglich berührt , um jede kleinste Bewegung der Waffe durch Pulsschlag oder Atmung auszuschließen . Man bedenke das bei den Longrangeschießen das Bullseye oder V.Bull die Größe einer CD hat !

So mache ich das, wenn ch das ZF einschieße (KK-Büchse SIMSON 150), z.B. wenn ich von 50 m auf 100 m umstelle bzw. umgekehrt. inzwischen weiß ich, daß ich genau 60 Klicks zum Umstellen benötige. 34 cm Abweichung des Treffers zwischen diesen beiden Entfernungen (Lapua Center X). Leider muß ich wegen eines fehlkaufes beim Waffenschrank jedesmal die optik abbauen, sonst geht die Tür nicht zu und beim Anbau kommen immer so ca. 2 cm Abweichung zusammen und bei 50 m und erst recht bei 100 m bedeutet diese Abweichung, wenn nicht sofort korrigiert wird, statt unter den ersten drei einen mittleren Platz. Zum Einschießen habe ich mir einen Einspannbock selbst gebaut (fertig kostet sowas ca. 80,- €). Eingespannt, eingerichtet und dann nur noch den Abzug ganz leicht bewegt. Klappt super.



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#28

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 18:54
von russ.snaiper | 34 Beiträge | 149 Punkte
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Ja so machen das viele , aber besser ist wenn Glas draufbleibt . Ich kenne einen Schützen der hat für jede Enfernung ein anderes Gewehr . 300m ist für Ihn NUR Training . Wenn er fünf Schuß macht , dann jedesmal eine "Mickeymouse" . Er trifft mit 1. Schuß , ohne Probe auf 100m ein Eincentstück !Er schießt in Bisley , Südafrika , Israel usw. Longrange . In Bisley bekam er den Queenscup für die meisten V-Bulls auf 500y , 600y , 800y , 900y und 1000yards .


Geht nicht , gibts nicht !


zuletzt bearbeitet 26.12.2017 19:08 | nach oben springen

#29

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 20:28
von andyman | 2.498 Beiträge | 3042 Punkte
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Hallo und willkommen im Forum.
Der @Rainer-Maria Rohloff hat schon recht,dies ist deine Vorstellung,zur Diskussion besser ein Thema eröffnen(findet sonst auch kaum einer wieder)
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.12.2017 22:53
von DoreHolm | 8.503 Beiträge | 3636 Punkte
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[b] RE: Vorstellung von russ.snaiper • Absender: russ.snaiper, Heute 18:54
quote Diesen Beitrag zitieren
[/b]
Ja so machen das viele , aber besser ist wenn Glas draufbleibt . Ich kenne einen Schützen der hat für jede Enfernung ein anderes Gewehr . 300m ist für Ihn NUR Training . Wenn er fünf Schuß macht , dann jedesmal eine "Mickeymouse" . Er trifft mit 1. Schuß , ohne Probe auf 100m ein Eincentstück !Er schießt in Bisley , Südafrika , Israel usw. Longrange . In Bisley bekam er den Queenscup für die meisten V-Bulls auf 500y , 600y , 800y , 900y und 1000yards .


Das muß man sich auch mal leisten können. Die wenigsten können das auch nur annähernd stemmen. 298 Ringe von 300 mit KK ZF auf 100 m hatte ich auch schon mal geschafft, aber nie wieder wiederholen können. KK, das können sich fast alle noch leisten, bei GK geht es langsam in´s Geld, wenn man nicht nur drei Mal im Jahr 20 Schuss rausläßt.



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#31

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.12.2017 20:12
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Herzlich Willkommen Holger

Zu Deiner Sache mit dem WKK gibt es möglicherweise mehrere Szenarien.

Du schreibst, Du hast Deine Verpflichtung zurückgezogen, Verpflichtung zu was, wann und wo?
Der Rückzug KANN, von VP und MfS als Unzuverlässigkeit gewertet worden sein und man hat das Interesse verloren.

Weiterhin schreibst Du von Hydogeologie, hat das mit Bergbau zutun?
Die VEB, gerade die wichtigen Kombinate, hatten nämlich auch Einfluss der nicht zu unterschätzen war.
Bei der Mangelbesetzung in manchen Bereichen, war es nicht unüblich Wehrpflichtige zurückzustellen, besonders wenn diese Spezialisten waren und nicht ohne weiteres ersetzt werden konnten.
Und gerade der Bergbau, war ein ganz wichtiger Wirtschaftszweig in der DDR und die Betriebsleiter und Kombinatsdirektoren, hatten grossen Einfluss, der je nach Betrieb, bis in die Bezirksleitungen reichte, wo das WKK dann nichts mehr zu melden hatte.

Der Sicherheitsinspektor meines Betriebes z.B., der war gleichzeitig auch Parteisekretär und war vor diesen Job, Chef des WKK in meiner Kreisstadt.
Ich wurde 1985 von der Grenze entlassen und war nie in Reserve, auch meine Kollegen waren nie in Reserve.
Damals war ich Busfahrer und ich erinnere mich noch gut wie er sagte, dass ich nicht in Reserve gehen werde weil ich im Betrieb gebraucht wurde.

Das sind jetzt natürlich alles nur Thesen und Gedankengänge, auf Grundlage eigener Erfahrungen, dass muss nicht überall so gelaufen sein.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)


andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 01:49
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Die ganzen Sniper hier, mein Vater hat mir mal erzählt man schießt immer mitten ins Gesicht, auch über altertümlich Kimme und Korn, oder im Nahkampf.
Ist das so?
Die Stirn wäre ne Legende, nur voll auf die 12 würde den Gehirnstamm ausschalten wo jede Gegenwehr sofort erlischt.
Beim Kampf Mann gegen Mann im Graben würde ein Körperschuss gar nichts nützen, auch aus der Pistole nicht.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.
zuletzt bearbeitet 28.12.2017 11:38 | nach oben springen

#33

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 10:12
von eisenringtheo | 10.332 Beiträge | 4335 Punkte
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OT. Bei der Schweizerischen Feldscheibe gibt es auch dann noch Punkte, wenn man eigentlich daneben schiesst. Das habe ich während meiner Militärdienste immer amüsant gefunden und denke das heute noch...

Ich denke aber auch, dass Anforderungen bei Scharfschützen höher sind als bei gewöhnlichen Schützen


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#34

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 10:25
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #32
Die ganzen Sniper hier, mein Vater hat mir mal erzählt man schießt immer mitten in die Fresse, auch über altertümlich Kimme und Korn, oder im Nahkampf.
Ist das so?
Die Stirn wäre ne Legende, nur voll auf die 12 würde den Gehirnstamm ausschalten wo jede Gegenwehr sofort erlischt.
Beim Kampf Mann gegen Mann im Graben würde ein Körperschuss gar nichts nützen, auch aus der Pistole nicht.
Ich weiß nicht wann und wo Dein Vater zum Scharfsschützen ausgebildet wurde.

Zu meiner Zeit war ein Schuß ins Gesicht des Gegners eigentlich ein bißchen verpönt, es sei denn, man sah nichts anderes von ihm, was ja im Gefecht oft genug vorkommen kann. Körpermitte war das Ziel, anders als in den Filmchen, die man so sehen kann.

Warum?

Ein größeres Ziel - da ist die Wahrscheinlichkeit des Treffers einfach größer. Und es kommt ja nicht auf die Elegnanz (wenn man töten überhaupt als "elegant" bezeichnen darf) an, sondern darauf ein Ziel zu treffen und so aus dem Kampfgeschehen heraus zu nehmen. Wenn der Gegner dann durch schnelle med. Hilfe überleben sollte, na dann ist das so. Auf jeden Fall müssen sich erstmal 20 Leute um ihn kümmern und fehlen woanders, wenn er es überhaupt überlebt.

Kopfschuss wird angewendet bei ganz besonderen Zielen, wenn man es denn kann, wie z.B. Kommandeure. Alles andere bei Möglichkeit und weil ganz einfach der Treffer sicherer ist, auf Körpermitte.

Gruß


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#35

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 10:36
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RE: Vorstellung von russ.snaiper • Absender: Hanum83, Heute 01:49
quote Diesen Beitrag zitieren


Die ganzen Sniper hier, mein Vater hat mir mal erzählt man schießt immer mitten in die Fresse, auch über altertümlich Kimme und Korn, oder im Nahkampf.
Ist das so?
Die Stirn wäre ne Legende, nur voll auf die 12 würde den Gehirnstamm ausschalten wo jede Gegenwehr sofort erlischt.
Beim Kampf Mann gegen Mann im Graben würde ein Körperschuss gar nichts nützen, auch aus der Pistole nicht.


Na, so würde ich es nicht sehen. Schon mal was von man-stop-Wirkung gehört ? Wenn es nicht eine KK ist (auch die kann sofort tödlich sein, wenn die richtigen Körperstellen getroffen sind), wirkt auch ein simpler Körperschuss erst mal so, daß der Gegner in seiner Handlungsfähigkeit erst mal, auch wenn es nur für Sekunden ist, gehemmt ist. Das reicht oft, um ihn endgültig zu besiegen. Ist ein bischen wie beim Boxen. Da spielt es schon eine große Rolle, ob das Geschoss ein Vollmantel-, ein Teilmantel- oder Hohlspitzgeschoss ist. Vollmantel gehen durch ohne größere innere Verletzungen, also wo es auf hohe Durchschlagskraft ankommt. Teilmantel und Hohlspitz zerlegen sich im Gewebe und bewirken schwerste innere Verletzungen. Sofortige Schockwirkung und schneller Tod sind die Folge. Letztere werden daher in der Jagd verwendet. Da gibt es die ausgeklügelsten Geschosskonstruktionen, die den Preis pro Patrone bis in den Bereich 10,- € treiben können. Schließlich will der Jäger dem Wild nicht hunderte Meter lang durch´s Gestrüpp folgen müssen, ehe es verendet oder im ungünstigsten Fall angeschossen weiterlebt. Weiß aber nicht, ob solche Geschosse bei Militär und Polizei völkerrechtlich erlaubt sind (z.B. Dum-dum-Geschosse). Hier mal als Beispielfoto Teilmantel (links) und Vollmantel (rechts).



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#36

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 13:04
von Marder | 1.697 Beiträge | 1482 Punkte
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Hallo,
es kommt darauf an, was man mit dem Schuss erreichen will.
So wie Beethoven schreibt geht es nur um die reine Kampfunfähigkeit des gegnerischen Soldaten.
Wenn es darum geht die sofortige Handlungsunfähigkeit herbeizuführen ist das Ziel das Stammhirn und das trifft man eben nur mit einem gezielten Schuss in der Nähe der Nasenwurzel ( Frontal gesehen und Kopf wird gerade gehalten). ( Stichwort: Finaler Rettungsschuss). Dies wäre bei einem Gefecht aber nicht erforderlich und auch für den Schützen nicht ungefährlich, weil er sich bei diesem genauen Zielvorgang unnötig lange dem Entdecktwerden aussetzt.
MfG Marder
Ps. Es gab hier schon angenehmere Themen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.


zuletzt bearbeitet 29.12.2017 21:16 | nach oben springen

#37

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 13:56
von thomas 48 | 4.586 Beiträge | 4230 Punkte
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Ist das eine Vorstellung eines neuen User???
tho


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#38

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 14:08
von Freienhagener | 6.776 Beiträge | 12788 Punkte
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Da können viele x mal beteuern, daß wir nicht schießwütig waren. Ein solcher Beitrag genügt, daß ein "gewöhlicher Bürger", der den "Geschichtswert des Forums" nutzen will, das Gegenteil annimmt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


furry und Marder haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#39

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 14:15
von damals wars | 14.879 Beiträge | 8575 Punkte
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Das es an der DDR Grenze keine russischen Snaiper gab, dürfte jedem Leser des Forums klar sein.
Scharfschützengewehre und american Sniper waren schon Thema.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=cBrD3VDy9gE
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#40

RE: Vorstellung von russ.snaiper

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.12.2017 14:17
von Marder | 1.697 Beiträge | 1482 Punkte
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Hallo,
ich habe nur eine Frage zu einem Snaiper und wie er handelt beantwortet.
Kann auch gern wenn gewünscht die Antwort wieder löschen. Das hat übrigens nichts mit Schießwütig zu tuen sondern ist leider Realität.
Gruß Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.


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