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#1

Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 12:23
von buschgespenst | 2.371 Beiträge | 7351 Punkte
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Der Todesalgorithmus: Computer berechnet Lebenserwartung

Zitat
"Wir können sagen, welche Patienten in einer Woche, sechs Wochen oder einem Jahr sterben. Wir können zu Behandlungsplänen sagen: Wie viel kostet der Patient?" - so wirbt Bill Frist für das auch von ihm gegründete US-Unternehmen "Aspire Health". Das von Google mitfinanzierte Unternehmen wertet mit Hilfe von Algorithmen ärztliche Diagnosen von Patienten aus - und gleicht das Krankheitsbild mit Mustern häufiger Therapien ab. Mit Hilfe des Algorithmus' soll verhindert werden, dass Schwerkranke unnötige Behandlungen bekommen, die außerdem noch viel Geld kosten. So spart man teure Untersuchungen, wenn man zu wissen glaubt, dass es um den Patienten ohnehin bald geschehen ist.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/...rithmus112.html



Nach meiner Meinung können Algorithmen das Wesentliche nicht abbilden: Ich meine den Willen, zu leben. Menschen sind nicht berechenbar, weil der Faktor "Sinn" sich nicht statistisch erfassen lässt.

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
IM Kressin, damals wars und Kontrollstreife haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 19:30
von der 39. | 915 Beiträge | 2819 Punkte
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In meinem weiteren Bekanntenkreis ist vor 14 Tagen eine Frau, Mutter von 2 Kindern, im Alter von 42 Jahren verstorben. Sie war bis dahin nicht krank, nicht in Behandlung. Geht abends schlafen und kommt nicht zum Frühstück. Die jüngste Tochter will sie wecken, es gelingt ihr nicht, tot. Da versagt jeder Allgorythmus.



Fred.S., Ehli, IM Kressin und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 19:37
von Huf3 | 159 Beiträge | 1109 Punkte
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Zitat von buschgespenst im Beitrag #1
Der Todesalgorithmus: Computer berechnet Lebenserwartung

Zitat
"Wir können sagen, welche Patienten in einer Woche, sechs Wochen oder einem Jahr sterben. Wir können zu Behandlungsplänen sagen: Wie viel kostet der Patient?" - so wirbt Bill Frist für das auch von ihm gegründete US-Unternehmen "Aspire Health". Das von Google mitfinanzierte Unternehmen wertet mit Hilfe von Algorithmen ärztliche Diagnosen von Patienten aus - und gleicht das Krankheitsbild mit Mustern häufiger Therapien ab. Mit Hilfe des Algorithmus' soll verhindert werden, dass Schwerkranke unnötige Behandlungen bekommen, die außerdem noch viel Geld kosten. So spart man teure Untersuchungen, wenn man zu wissen glaubt, dass es um den Patienten ohnehin bald geschehen ist.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/...rithmus112.html



Nach meiner Meinung können Algorithmen das Wesentliche nicht abbilden: Ich meine den Willen, zu leben. Menschen sind nicht berechenbar, weil der Faktor "Sinn" sich nicht statistisch erfassen lässt.

...





Ich weiß nicht, warum Du hier diese Lawine lostrittst, die Du selbst nicht beherrschen würdest, wenn es hier zum shit-storm käme...

Ohne dass ich irgendwie mit der deutschen Gesundheitspolitik verquickt bin, derartige Überlegungen sind in D derzeit undenkbar, und jede auch nur angedachte Anmache oder Stimmungsschleuse in bestimmte Richtungen solltest Du unterlassen, weil es nicht relevant ist, aber Emotionen hochkochen lässt, oder willst Du das?

Huf3


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#4

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 19:48
von 94 | 11.813 Beiträge | 4220 Punkte
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Sowie ich's verstanden habe geht es um Palliativpatienten, also ugs. den Tode Geweihte und da machts dann schon Sinn. Vorstellen könnte ich mir auch einen Ableger dieser Software als Unterstützung des Arztes bei einer Triage, beispielsweise MANV.
Das natürlich mit einem solchen Anriß wie im Eröffnungsbeitrag die Emotionen hochschwappen ist ja geradezu mit Ansage. Ob das Zitat bewußt so sinnentstellend aus dem Zusammenhang gerissen wurde, also da fragt man sich schon? Zumal so wies dasteht, also in #1, es ja jedlicher Ethik widerspricht!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Huf3 und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.12.2017 19:49 | nach oben springen

#5

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 20:03
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Allgorithmen hin oder her, ich kann nur aus eigener Erfahrung mit dem Thema sagen, dass hier aktuell sehr viel im Fluss ist, und vor allem, dass kein Betroffener verantwortungslos der Kostenfrage ausgeliefert ist!
Palliativmedizin in D ist hoch entwickelt und bleibt ein gesundheitspolitisches Thema, wir werden es sehen, oder besser als Betroffenen nicht!

VG Huf3


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#6

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 20:04
von Hackel39 | 3.294 Beiträge | 836 Punkte
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Solche Statistiken im Zusammenhang mit medizinischen und kommerziellen Entscheidungen sind einfach nur der Horror, während sie zu rein wissenschaftlichen Zwecken sinnvoll sind.
Interessant ist z. B. daß das letzte Lebensjahr eines 65 jährigen Schwerkranken soviel kostet wie die 20 Jahre davor wohingegen ein 95jähriger der weitgehend friedlich einschläft statistisch nur das 1,5 fache vom ‚gleitenden Jahresdurchschnitt“ für die regulären Zipperlein kostet.
http://www.zeit.de/2015/24/tod-krankheit...ssystem-stimmts
Allerdings waren dann die Aufwendungen der Rentnekasse umso höher.
Alles Gute ist eben nirgends beisammen.


zuletzt bearbeitet 20.12.2017 20:04 | nach oben springen

#7

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 20:38
von Huf3 | 159 Beiträge | 1109 Punkte
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Hallo @Hackel39 , wie das Schicksal es so will, ein ehem. und heute noch immer sehr beliebter User hier in diesem Forum ist schwer erkrankt. Das belastet mich auch als sein Hausarzt sehr.
Meinst Du, ich würde bei medizinisch begründeten Verordnungen für eine verträgliche und erträgliche Zeit für ihn auf Preise achten? Ich weiß ja, so meinst Du es nicht, aber solche Fälle sind immer Einzelfälle!

Huf3


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#8

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 20:46
von damals wars | 14.870 Beiträge | 8532 Punkte
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Bei mir hat Dank der Ärzte, der Todesalgorithmus schon 3 mal versagt. Die Ärzte wollten den, genausowenig wie ich, nicht akzeptieren.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=cBrD3VDy9gE
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#9

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 20.12.2017 21:00
von Hapedi | 2.652 Beiträge | 5101 Punkte
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Zitat von Huf3 im Beitrag #7
Hallo @Hackel39 , wie das Schicksal es so will, ein ehem. und heute noch immer sehr beliebter User hier in diesem Forum ist schwer erkrankt. Das belastet mich auch als sein Hausarzt sehr.
Meinst Du, ich würde bei medizinisch begründeten Verordnungen für eine verträgliche und erträgliche Zeit für ihn auf Preise achten? Ich weiß ja, so meinst Du es nicht, aber solche Fälle sind immer Einzelfälle!

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@Huf3
Bitte richte dem User ( deinem Patient ) alles erdenklich Gute von mir aus

hapedi


Mein Profil ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt . Ehrlich


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#10

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 00:51
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Das Vorhaben der Amerikaner geht in die völlig falsche Richtung.Die Kosten zu reduzieren am Lebensende ist inhuman und unethisch,das heißt nicht das unnötige Untersuchungen/Operationen bei Sterbenskranken auch unterbleiben dürfen wenn die Lebensqualität nicht mehr verbessert werden kann.
Die statistische Erfassung von Daten über Schwerkranke wird mMn.auch sehr unvollständig bleiben,ist jeder Mensch doch individuell und die Daten über seine Lebensweise,Ernährung,Lebensumstände,genetische Vorbelastung,Aufnahme von Schadstoffen usw. wird bei vielen im Dunkeln bleiben und daher nicht in die Auswertung einfließen.
Ein sinnvoller Ansatz in der westlichen Lebensweise wäre die Prävention beim Konsum von Zucker,Alkohol,Rauchen und Drogen unter anderem die generell Sinn machen würde und nicht die künstliche Beschneidung der Palliativmedizin.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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#11

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 02:51
von Hackel39 | 3.294 Beiträge | 836 Punkte
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Vielleicht dient diese Statistik gar nicht mal rein medizinischen Zwecken sondern ist vielmehr ein Gradmesser für die Gewinnsituation der Pharmakartelle.
Wenn die Behandlungskosten für bestimmte Krankheiten besonders hoch sind, könnte der Markt das als Chance sehen, hier aktiv zu investieren...könnte man meinen.
Aber wenn immer weniger Firmen am Markt sind stirbt nicht nur der Patient schneller sondern auch der Wettbeerb bleibt auf der Strecke.
Trotz großer medizinischer Fortschritte sind solche Strukturen nicht wirklich gesund.
Es ist wohl ähnlich wie bei den Statistiken zur Erfassung von Reiseströmen, da meckert auch alles über die Bahn und trotzdem hat der Fernverkehr neue Rekorde aufgestellt, was aber nichts mit Begeisterung für Bahnreisen sondern mit wachsenden Mobilitätszwängen und Billigangeboten zu tun hat.
Somit sagt die Statistik etwas anderes als das Reisevolk und die Verantwortlichen ziehen vollkommen falsche Schlüsse und klopfen sich gegenseitig die Schultern.
Wie schon andyman schreibt, zur allumfassenden medizinischen Forschung gehört eben auch das gesamte Lebensumfeld mit all seinen Verursachern von Krankheiten jeglicher Art.


andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#12

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 05:57
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Wer sich für "Machine Learning" (selbstlernende Software) interessiert, dem kann ich das neue Buch von Ranga Yogeshwar mit dem Titel "Nächste Ausfahrt Zukunft empfehlen. Ist wirklich lesenswert.

Auch diese Systeme arbeiten nur mit dem Vergleichen von Daten. Sie können viel mehr Daten schneller verarbeiten als Menschen aber eben nicht selber denken.
Wer sich nur darauf verläßt, ist irgendwann selber verlassen.

KS


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#13

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 08:26
von Kalubke | 2.917 Beiträge | 2216 Punkte
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Zitat von Huf3 im Beitrag #3
Zitat von buschgespenst im Beitrag #1
Der Todesalgorithmus: Computer berechnet Lebenserwartung

Zitat
"Wir können sagen, welche Patienten in einer Woche, sechs Wochen oder einem Jahr sterben. Wir können zu Behandlungsplänen sagen: Wie viel kostet der Patient?" - so wirbt Bill Frist für das auch von ihm gegründete US-Unternehmen "Aspire Health". Das von Google mitfinanzierte Unternehmen wertet mit Hilfe von Algorithmen ärztliche Diagnosen von Patienten aus - und gleicht das Krankheitsbild mit Mustern häufiger Therapien ab. Mit Hilfe des Algorithmus' soll verhindert werden, dass Schwerkranke unnötige Behandlungen bekommen, die außerdem noch viel Geld kosten. So spart man teure Untersuchungen, wenn man zu wissen glaubt, dass es um den Patienten ohnehin bald geschehen ist.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/...rithmus112.html



Nach meiner Meinung können Algorithmen das Wesentliche nicht abbilden: Ich meine den Willen, zu leben. Menschen sind nicht berechenbar, weil der Faktor "Sinn" sich nicht statistisch erfassen lässt.

...





Ich weiß nicht, warum Du hier diese Lawine lostrittst, die Du selbst nicht beherrschen würdest, wenn es hier zum shit-storm käme...

Ohne dass ich irgendwie mit der deutschen Gesundheitspolitik verquickt bin, derartige Überlegungen sind in D derzeit undenkbar, und jede auch nur angedachte Anmache oder Stimmungsschleuse in bestimmte Richtungen solltest Du unterlassen, weil es nicht relevant ist, aber Emotionen hochkochen lässt, oder willst Du das?

Huf3



Momentan scheinen sich die Geldsorgen des deutschen Gesundheitswesens noch in Grenzen zu halten. Vor nicht allzu langer Zeit konnten wir es uns sogar leisten, bei der Pharmaindustrie für 300 Mio EUR Impfstoff zu kaufen. der dann mehr oder weniger in die Tonne gehauen wurde.

Gruß Kalubke



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#14

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 08:43
von Kalubke | 2.917 Beiträge | 2216 Punkte
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Zitat von andyman im Beitrag #10
Das Vorhaben der Amerikaner geht in die völlig falsche Richtung.Die Kosten zu reduzieren am Lebensende ist inhuman und unethisch,das heißt nicht das unnötige Untersuchungen/Operationen bei Sterbenskranken auch unterbleiben dürfen wenn die Lebensqualität nicht mehr verbessert werden kann.
Die statistische Erfassung von Daten über Schwerkranke wird mMn.auch sehr unvollständig bleiben,ist jeder Mensch doch individuell und die Daten über seine Lebensweise,Ernährung,Lebensumstände,genetische Vorbelastung,Aufnahme von Schadstoffen usw. wird bei vielen im Dunkeln bleiben und daher nicht in die Auswertung einfließen.
Ein sinnvoller Ansatz in der westlichen Lebensweise wäre die Prävention beim Konsum von Zucker,Alkohol,Rauchen und Drogen unter anderem die generell Sinn machen würde und nicht die künstliche Beschneidung der Palliativmedizin.
Lgandyman



Genau!!!! Ein sehr großer Teil der Alterskrankheiten und -leiden in den westlichen Industrieländern resultiert aus langjährigen Stoffwechselproblemen, die sich aus Nährschäden entwickeln, welche trotz ausreichendem Nahrungsangebot massenweise auftreten. Das liegt zum einen an den überlieferten Ernährungsgewohnheiten und zum anderen an der Qualität oder genauer gesagt am Nährwert der zum überwiegenden Teil industriell hergestellten Nahrungsmittel.

Sich in unseren Breiten vollwertig zu ernähren, d.h. alle Nahrstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in der optimalen Menge und Zusammensetzung einznehmen ist deshalb gar nicht so einfach, wie man vlt. denken mag. In dem kurzen Zeitraum, in dem sich die Menschheit von der Natur- zur Kulturgesellschft entwickelt und ihre Ernährungsgewohnheiten völlig verändert hat, war evolutionsbiologisch gesehen, eine genetische Anpassung des menschlichen Organismus nicht möglich. Er befindet sich von der benötigten Nahrungszusammensetzung her quasi noch in der Steinzeit. An Primaten wurde das mal gestestet; Sie bekamen über einen längeren Zeitraum ausschließlich gekochte Nahrung (Zivilisationsnahrung) und entwickelten ähnliche Krankheiten, wie Menschen im fortgeschrittenen Alter: Verdauungsstörungen, Magen/Darmkatarrhe, Magengeschwüre, Magen/Darmkrebs usw..

Ich habe bei diesem Thema das Gefühl, dass der Forschungs- und Aufklärungswille der Gesundheitsbehörden noch völlig unzureichend ist.

Beispiel: Die DGE-Empfehlung der Tagesdosis für Vitamin C (m. E. 50 mg/d) wird von vielen Ernährungsexperten für viel zu niedrig gehalten. Ihr Argument: Im Körper derjenigen Säugetiere (z.B. Ziegen), die Vit. C selbst bilden können und es nicht wie der Mensch mit der Nahrung aufnehmen müssen, wurden viel höhere Konzentrationen festgestellt, die mit der DGE-Dosts nicht erreichbar wären.

Aber es wird im Gegenteil pauschal davor gewarnt, dass eine permanante "Überdosis" an Vit. C über längere Zeiträume zur Nierensteinbildung führt und deshalb nicht zu empfehlen ist. Auch kann man hier nicht jeden Menschen über einen Kamm scheren, denn es gibt sicher viele, die schon deswegen höhere Mengen benötigen weil z.B. genetisch bedingt, die Fähigkeit ihres Verdaungssystems zur Resorption von Nahrstoffen und Vitaminen unterdurchschnittlich entwickelt ist.

Gruß Kalubke



Kontrollstreife und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.12.2017 11:19 | nach oben springen

#15

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 09:21
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Zitat von Kalubke im Beitrag #13

Momentan scheinen sich die Geldsorgen des deutschen Gesundheitswesens noch in Grenzen zu halten. Vor nicht allzu langer Zeit konnten wir es uns sogar leisten, bei der Pharmaindustrie für 300 Mio EUR Impfstoff zu kaufen. der dann mehr oder weniger in die Tonne gehauen wurde.

Gruß Kalubke

Die vier größten KK(TK,DAK,Barmer,AOK)haben bis Ende Oktober 2017 bereits ein Plus von 2,5 Milliarden € auf der Habenseite,also Sorgen machen die sich nicht.
Quelle:Ostseezeitung 21.12.17 Seite 11
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
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#16

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 10:20
von IM Kressin | 1.634 Beiträge | 20130 Punkte
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Es geht um die Existenz, die Entscheidung über

Zitat von buschgespenst im Beitrag #1
Der Todesalgorithmus: Computer berechnet Lebenserwartung
Sein oder Nichtsein.
Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #12
"Machine Learning" (selbstlernende Software)
Diese Software ist ein Feigenblatt. Sie dient als Vorwand für einen vorgeblichen Fortschritt.

Der sittliche Wert von Menschlichkeit wird digitalisiert, degeneriert zur Ethik der Technik und wird, resultierend daraus,
unbarmherziger Gewinnorientierung preisgegeben.

Wir leben in einem kommerziell, profitorientierten Wertesystem.

Im Zuge dessen soll eine erbärmliche Probe aufs Exempel in Gang gesetzt werden, die Perversion versehen mit einem Startknopf,
Entscheidung für Leben oder Tod aus ökonomischen Gründen.

Die Zukunftserwartung der Patientin Monika aus dem von Buschgespenst eingestellten Link ist alles andere als rosig.

Mit Definition ebendieser, pervertierten Software, wäre ihr irdisches Dasein längst schon zu Ende.

Sie „dürfte“ nach Programm nicht mehr unter den Lebenden weilen, es ist so nicht vorgesehen.

Zum Glück geschieht es anders als geplant nicht im Sinne des Erfinders.Monika, die schon vor vier Jahren ihre Beerdigung plante,
planen mußte, hatte seitdem viele kostbare Augenblicke. Die Technik von Todes-Algorithmen beschreibt sie folgenderweise

Zitat
"Ich habe Angst vor dieser Gesellschaft. Wie soll das denn weiter gehen? Ich male mir nicht eine Zukunft aus, bis ich 80 bin.
Ich habe eine aggressive Krebsform und eine Lebenserwartung von einem Monat oder fünf Jahren, aber die will ich leben.

Und ich gebe dann auf, wenn ich aufgebe und nicht, weil mir eine Maschine das sagt"!

In diesem Bezug eine freundliche Bitte an @Huf3 , seinen Patienten, unseren gemeinsamen Freund, ganz herzlich zu grüßen, und möglicherweise in Anlehnung
an Patientin Monika, die Erkrankung zu durchdenken!

Einen besonderen Dank an @buschgespenst für die Einführung zu diesem Thread, ich habe lange gerungen, das Unmögliche zu akzeptieren und
Worte, gerichtet an unseren Freund, zu fassen.

Für Deinen Patienten, Deine helfende Hand @Huf3 !


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!


Huf3, Kalubke, damals wars, der sturmbahn könig, prignitzer, Hackel39, Ehli, andyman, der 39. und Grenzläufer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 11:50
von damals wars | 14.870 Beiträge | 8532 Punkte
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Zitat von andyman im Beitrag #10
Das Vorhaben der Amerikaner geht in die völlig falsche Richtung.Die Kosten zu reduzieren am Lebensende ist inhuman und unethisch,das heißt nicht das unnötige Untersuchungen/Operationen bei Sterbenskranken auch unterbleiben dürfen wenn die Lebensqualität nicht mehr verbessert werden kann.
Die statistische Erfassung von Daten über Schwerkranke wird mMn.auch sehr unvollständig bleiben,ist jeder Mensch doch individuell und die Daten über seine Lebensweise,Ernährung,Lebensumstände,genetische Vorbelastung,Aufnahme von Schadstoffen usw. wird bei vielen im Dunkeln bleiben und daher nicht in die Auswertung einfließen.
Ein sinnvoller Ansatz in der westlichen Lebensweise wäre die Prävention beim Konsum von Zucker,Alkohol,Rauchen und Drogen unter anderem die generell Sinn machen würde und nicht die künstliche Beschneidung der Palliativmedizin.
Lgandyman



Wenn ich das richtig vestanden habe, wurde in der USA ein Haushalt verabschiedet, der unfassende Kürzungen genau in diesem Bereich beinhaltet. Die Konsequenzen sind unabsehbar, wurden aber sicher berechnet.Der Todesalgorithmus wird Wirklichkeit.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=cBrD3VDy9gE
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#18

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 12:14
von Kalubke | 2.917 Beiträge | 2216 Punkte
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Ich denke bei den Amis muss jeder beim Arzt privat bezahlen, die haben doch gar nicht so ein Kassensysten wie wir in Europa, oder? Das wollte doch der Obama erst einführen.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 21.12.2017 12:20 | nach oben springen

#19

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 12:20
von Lutze | 9.001 Beiträge | 5033 Punkte
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zu #Beitrag 13

grasierte da nicht die Schweine-Grippe?
war schon richtig mit dem Impfstoff,zu dem Zeitpunkt war der Verlauf dieser Grippe noch ungewiss,
böse Zungen behaupten - für die Regierung war ein anderes Präparat vergesehen -

Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#20

RE: Der Todesalgorithmus...

in Themen vom Tage 21.12.2017 13:18
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Zitat von andyman im Beitrag #10

Ein sinnvoller Ansatz in der westlichen Lebensweise wäre die Prävention beim Konsum von Zucker,Alkohol,Rauchen und Drogen unter anderem die generell Sinn machen würde und nicht die künstliche Beschneidung der Palliativmedizin.
Lgandyman

So ist es.
Ich hatte vor 12 Jahren plötzlich entdeckte hohe Blutdruckwerte, bis 180/95, man spürt ja nichts.
Und schon gab es Tabletten. Das half hervorragend, auch ohne markante Nebenwirkungen.
Alles normalisierte sich, was wohl durch zu viel Stress (Arbeit/Selbständigkeit) damals aufgestaut war.
Dazu kam auch noch die nicht immer gesunde Ernährung, Rauchen und die Scheidung .
Bald kamen die 3 Jahre, die ich zu 50% krankgeschrieben war (Schulter), und mit 64 dann teilweise EM-Rente.
Schon während dieser Zeit ging es mir besser, ich lebte ruhiger und gesünder. Seit 11 Jahren keine Zigarette mehr, weniger
Süßes, kaum Alkohol oder Limonaden, viel Gemüse, auch mit Knoblauch, Obst, Wasser pur, und die Mahlzeiten nicht nach
Sättigungsgefühl, sondern nach empfohlenem Gewicht der Portion. Im www. findet man Empfehlungen.
Heute brauche ich täglich nur noch eine Pille gegen den erhöhten Blutdruck, eine zur Herzstärkung, beide in einer, wie in Internet
formuliert, "homöopatischen Dosis", also nur mit geringem Wirkstoffanteil. Erst vor einem halben Jahr wurde ich hier in Kroatien dies-
bezüglich neu eingestellt, mit hervorragendem Erfolg.
Dazu kein Cholesterin, kein Zucker, gute Blutwerte, Blutdruck und Herz in Ordnung, was ebenfalls über 24 Stunden getestet wurde,
EKG in Ordnung.
Und das alles trotz 5-6 Tassen Kaffee´s täglich, ohne die es nicht geht und mit 17-18 kg zu viel auf den Rippen.
Es ist also vieles beeinflußbar, was Krankheiten betrifft, vor allen Dingen solche, die "angefressen und angesoffen" sind.
Hätte ich damals weitergemacht, wie ich es lange Jahre gewohnt war, ganz sicher hätte mich zwischenzeitlich irgend ein ernsthaftes
Zipperlein ereilt.
Um das zu erreichen bedarf es ganz sicher keiner Berechnung mittels eines Algorithmus.


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