Oberstleutnant der PKE: Grenztruppe oder Mfs? Das ist hier die Frage

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29.09.2009 10:07 (zuletzt bearbeitet: 29.09.2009 12:18)
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#1
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[quote="Angelo"]So ist das halt,aber ich werde den Hans Dieter natürlich an den RBB weiter

ich würde vorschlagen,den kommandanten auf der Brücke Genosse Oberstleutnant der Staatssicherheit Herrn Behrendt,Hans Dieter aus Potsdam vorzuschlagen.

mailto:HanDieBe@gmx.de

ist der beste Mann-- hat der Diktatur treu gedient


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29.09.2009 10:13
avatar  Angelo
#2
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Der hat da leider keine Zeit


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29.09.2009 10:19
#3
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Frag erst mal nach was die zahlen.Denn wir haben Marktwirtschaft


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29.09.2009 10:26
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#4
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[quote="Alter_Fritz"]den kommandanten auf der Brücke Genosse Oberstleutnant der Staatssicherheit .../quote]

Ich glaub', das ist an Titeln zu viel des Guten. Kommandanten, so es denn an der Grenze welche gab (z.B. an Grenzübergangsstellen), waren immer Offiziere der Grenztruppen und nicht des MfS.


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29.09.2009 11:13
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#5
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Zitat von sentry
[quote="Alter_Fritz"]den kommandanten auf der Brücke Genosse Oberstleutnant der Staatssicherheit .../quote]

Ich glaub', das ist an Titeln zu viel des Guten. Kommandanten, so es denn an der Grenze welche gab (z.B. an Grenzübergangsstellen), waren immer Offiziere der Grenztruppen und nicht des MfS.



das ist ja was ganz neues: dh. Herr osl Behrend war ein Offizier der Grenztruppen?


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29.09.2009 11:30
avatar  sentry
#6
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Das kann passieren, wenn man nicht richtig liest oder die falschen Schlüsse zieht.
Das hieß nicht mehr und nicht weniger, als dass er wohl kein Kommandant war.
Vielleicht hätte ich das Wort, an dem ich im Zitat Anstoß nahm, fett markieren sollen, damit es deutlich wird.


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29.09.2009 12:07
avatar  Angelo
#7
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So hier könnt ihr weitermachen.....viel Spass


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29.09.2009 12:20
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#8
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Da ich Hans Dieter kenne, kurz zu seiner Person

1951 DVP,MfS verantwortlich für POZW,
1966 Arbeitsbereich Passkontrolle im Bezirk Potsdam,
1990 von den GT übernommen


gruß Jens


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29.09.2009 12:37
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#9
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Zitat von js674
Da ich Hans Dieter kenne, kurz zu seiner Person


1990 von den GT übernommen?????? du meinst sicher vom MFS übernommen. nur eines weiss ich auch: da kamen nur solche unter, die bestens dafür geeignet und dem Staat treu ergeben waren. und er war einer von den treuesten und besten.



gruß Jens



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29.09.2009 12:39
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#10
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In Antwort auf:
und er war einer von den treuesten und besten.



Bilde ich mir das ein oder schwingt da ein negativer Unterton mit? Kann mich ja auch täuschen...


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29.09.2009 12:45
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#11
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Oberstleutnant des MfS-verantwortlich für alle GÜST im Bereich Potsdam,1990 Übernahme zu den GT bei Beibehaltung des Dienstgrades

Drewitz

Jawoll-einer der besten-ohne Unterton,Kenner der Theorie und Praxis
-nicht wie andere Schreibtischfu...


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29.09.2009 12:50
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#12
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Zitat von Feliks D.

In Antwort auf:
und er war einer von den treuesten und besten.



Bilde ich mir das ein oder schwingt da ein negativer Unterton mit? Kann mich ja auch täuschen...




absoluter unterton!!!! ich muss solch einen menschen ja nicht lieben, auch nicht als ehemaliger ofw bei den gt. ein treu ergebener spricht nicht plötzlich von den "kriegsherren da oben". gerade solche wie ihn brauchten doch die mielke & co. Kriegsherren. das verstehe ich unter: wie die Fahne sich dreht. ich habe diese Kategorie Menschen zur Genüge erlebt und ich fand es hat ihnen Spass gemacht ihre Macht zu demonstrieren.
tut mir leid-- aber meine eigenen Erfahrungen lassen keinen anderen Schluss zu.


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29.09.2009 12:53
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#13
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[quote="Drewitz"]Oberstleutnant des MfS-verantwortlich für alle GÜST im Bereich Potsdam,1990 Übernahme zu den GT bei Beibehaltung des Dienstgrades

Drewitz

Übernahme zu den GT ???? du meinst übernahme von den GT zum MFS --oder ?


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29.09.2009 12:54
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#14
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Ach alter Fritz-schade,daß Deine Erfahrungen kein anderes Bild zulassen.Treu ergeben waren wir-aber mit eigenen Gedanken und Grenzen.Ist aber OT-sory.
Drewitz


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29.09.2009 13:04 (zuletzt bearbeitet: 29.09.2009 13:08)
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#15
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[quote="Drewitz"]Oberstleutnant des MfS-verantwortlich für alle GÜST im Bereich Potsdam,1990 Übernahme zu den GT bei Beibehaltung des Dienstgrades

Drewitz

du warst auch in der BV Potsdam? dann hast du sicher dort in der hegelallee auch wache gestanden oder?
ich bin oft an dem Gebäude vorbeigegangen, mit freunden und mit familie. allein ein verdächtiges gesicht hinter den gardinen erkannt zu haben war gefährlich. mitten in der stadt solch ein koloss. dafür mussten uralte villen geopfert werden.
Die kreisdienststelle in der puschkinallee nicht ausgenommen. am eingang war eine wechselsprechanlage montiert. was die wenigsten wussten: der diensthabende konnte jedes gespräch vor dem tor abhören. super was ?
Ich kannte mal einen stfw. der war soetwas wie ein "sockenzähler" im GR.
Hier ein kleiner Ausszug aus meinem Buch:
Ich wusste auch, dass sich der Stabsfeldwebel aus der Kleiderkammer unseres Regiments bei den „Langohren“ beworben hatte. Den Job als „Sockenzähler“ in der Abteilung B/A (Bekleidung und Ausrüstung) der Firma „Horch und Guck“ bekam er schliesslich auch.
Von ihm erfuhr ich, dass was dran war an der Geschichte mit dem „Abbruch jeglicher Kontakte und Beziehungen“ seitens der Mitarbeiter des MFS. Anhand dieses Stabsfeldwebels konnte ich es gut nachvollziehen. Mit meinem Pkw Lada hielt ich einmal an einer Kreuzung direkt neben seinem Trabi und versuchte ihn bei heruntergelassener Scheibe und Abgabe von Hupsignalen auf mich aufmerksam zu machen. Er musste es bemerkt haben und trotzdem starrte er nach vorn durch die Scheibe seines Trabbi und würdigte mich keines Blickes. Ich hatte ihn zehn Jahre später wieder getroffen, als er dabei war, die Glasscheiben einer Bushaltestelle zu reinigen. Es war so wie ich vermutet hatte, auch er musste sich verpflichten, jegliche Kontakte zu früheren Mitstreitern abzubrechen. Sicher war es ihm peinlich genug, dass ausgerechnet ich ihn daran erinnern musste.
Ein anderer Fall betraf die freundschaftlichen Beziehungen zu einer Familie im Grenzgebiet, dessen Oberhaupt als Kraftfahrer und Nachrichtenchiffrierer in der MFS Abteilung 2000 tätig war. Gemeinsame Grill und Weinabende schafften schnell ein Klima des Vertrauens. Das sollte sich aber bald ändern, als die linientreue Ehefrau des Feldwebels von der Dienststelle des MfS angeworben und später von ihr übernommen wurde. Von diesem Zeitpunkt an mieden sie unsere Familie, wo immer wir uns begegnen sollten.


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