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#121

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 07.12.2017 13:16
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Zum Überleben waren Westpakete nicht gedacht.

Ich habe dem Jazzpianisten Chick Corea eine Amiga-Platte nach LA geschickt und er schickte mir eine seiner Platten retour nach LE.
Nach einem Vierteljahr hab ich die tatsächlich bekommen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


Hapedi und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.12.2017 13:18 | nach oben springen

#122

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 07.12.2017 13:18
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Wie war das noch mit den Schlagstöcken die es angeblich an den GÜST bei Mitarbeitern des MfS (PKE) nie gab.....

Frei nach Morgenstern : "Es kann nicht sein das nicht sein darf...."


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Hapedi und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#123

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 07.12.2017 14:02
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #110
Doch das spielte schon eine Rolle. Bei fünf oder mehr Tagen waren Güter im Gegenwert bis 1000 Mark
einfuhrzollbefreit. Und zwar nach den Preisen der DDR (Kaffee 70 M das Kilo).

Da bin ich bei meinen DDR Reisen wohl immer an sehr tolerante Zöllner gekommen, denn ich hatte immer 2 Kartons mit je 12 Pfund (so ich mich
recht erinnere) Kaffee dabei (damit hätte ich schon mit dem Kaffee allein, die Freigrenze fast erreicht 12 kg x 70 = 840 DDR-Mark).
Obwohl sich der mir zugeteilte Zollbeamte immer recht intensiv mit mir beschäftigte und ich immer in eine separate Fahrspur eingewiesen wurde,
musste ich nie Einfuhrgebühren entrichten.

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, interessierte der sich viel mehr über die Zeitdauer meines Aufenthaltes in der Bundesrepublik und ob ich die
DDR legal verlassen hätte und wann das gewesen sei. Deshalb drängte sich bei mir der Verdacht, dass er seine Zolluniform nur geliehen hatte und
er eigentlich zu der weinroten Truppe gehörte, weil er sich viel mehr für meinen Fluchtweg aus der DDR interessierte, als für meine zollpflichtigen
Mitbringsel.

Erhärtet wurde dieser vage Verdacht Jahre später nach Einsicht in meine Akte. Dort war zu lesen, dass man sich noch lange Gedanken darüber machte,
auf welchen Wege mir die Flucht in den Westen gelungen war. Die umfangreichen Befragungen in Verwandt- und Bekanntschaftskreisen, sowie unter
meinen Kollegen trugen auch kaum zur Erhellung bei, sondern führten eher zu weiterer Verwirrung, weil über meinen Fluchtweg über Ungarn, Bulgarien
und Jugoslawien die abenteuerlichsten Gerüchte kursierten, die von den MfS-Genossen und ihren fleißigen Helfern akribisch notiert und in meiner Akte
der Nachwelt, zur Erheiterung des geneigten Lesers, erhalten wurden.

Erst lange Jahre später, nach meiner Amnestie und meiner Verehelichung, entschloss man sich (wohl schweren Herzens ?) dazu, die Akte zu schließen
und zu archivieren, ...weil keine weiteren Erkenntnisse zum Fluchtweg zu ermitteln seien....

Meine Frau behauptet immer noch steif und fest, dass ich diese Aktenschließung einzig und allein ihren exotischen Aussehen und ihrer Herkunft aus
einem sozialistischen Staat (so steht es zumindest auf ihren Pass) zu verdanken habe und ich lasse sie in ihren Glauben.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


IM Kressin, Lutze und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.12.2017 14:17 | nach oben springen

#124

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 07.12.2017 18:30
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #120
- was wurde verboten?
- was wurde wie entnommen?
- wie wurde der Postverkehr überwacht?
- wer war Betroffener?
- was geschah mit den entnommenen Artikeln?

...
Na dann, ich fasse mal zusammen aus diesem Thread:
- zum Beispiel waren Presseerzeugnisse verboten
- genau diese wurden dann auch entnommen
- sowohl West wie Ost überwachte, wobei Westzöllner keine Bemühungen unternahm die Spuren dieser Tätigkeit zu verschleiern *
- Betroffener war auch ein Westzöllner **
- auch in diesem Fall bekam der Absender das widerrechtlich versandte Presseerzeugnis zurück

* Wohl in dem Wissen das ein zerfleddertes Paket eh seinem 'Kollegen' Ost angelastet wurde, siehe #93
** siehe #40


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#125

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 07.12.2017 18:46
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@bürger der ddr

Wie war das noch mit den Schlagstöcken die es angeblich an den GÜST bei Mitarbeitern des MfS (PKE) nie gab.....

Wer hat so etwas behauptet ? Manchmal frage ich mich wirklich warum WIR hier etwas schreiben !

Kann das sein ??? (10)

Nur "Bürger" hat das nichts mit dem Thema zu tun !


passport



bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#126

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 07.12.2017 22:20
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RE: Zollrecht im Postverkehr • Absender: IM Kressin, Heute 12:56 in # 117

Weiß Du, mir reichen diese mutwilligen Interpretationen. Denk doch was Du/Ihr wollt !



zuletzt bearbeitet 07.12.2017 22:20 | nach oben springen

#127

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 08:47
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #126
Weiß Du, mir reichen diese mutwilligen Interpretationen. Denk doch was Du/Ihr wollt !
Mutwillig interpretiert hat ausschließlich ein erfindungsreiches Gefüge innerhalb der SED!

Das folgende Unternehmenskonzept habe ich mir nicht ausgedacht, war nicht meine Idee, wurde vom Planungsstab der SED kreativ und phantasievoll umgesetzt.

Wenn der Absender der Paketsendung im Dunkeln tappt, insofern er in Unkenntnis belassen wird, dass es sich beim Empfänger um einen Gourmet handelt,
ist der Frust vorauszusehen.

Zusätzliche Möglichkeiten ohne Wartezeiten an begehrte Produkte zu gelangen, bestanden seit 20. Dezember 1956 durch die Geschenkdienst-
und Kleinexporte GmbH, kurz Genex.

Was der DDR-Zoll einkassierte oder in der DDR nicht zu bekommen war, bestellte die Westverwandtschaft beim neuen DDR-Unternehmen.
Nicht Neckermann, sondern Genex machte es fortan mit dem Export und zu einem späteren Zeitpunkt sich anschließendem Reimport möglich.

Kühlschränke, Transistorradios, Staubsauger, Waschmaschinen, Milka-Schokolade, Bahlsen-Kekse, Jacobs-Kaffee, Ferrero Küsschen und
zwischen 1981 und 1988 wurden sogar günstig in der DDR hergestellte 81.000 Trabis und Wartburgs zu saftigen D-Mark-Preisen verkauft,
für die die Arbeiter in der DDR selbstredend nur mit Ostmark entlohnt wurden.

Verdruckst und verlogen wie insgesamt der Umgang des SED-Staates mit dem verteufelten Kapitalismus, aber erfolgreich, war das
ökonomisch einmalige, paradoxe Geschäftsmodell mit Genex als Devisenbeschaffer und zu diesem Zweck eingerichteten, beiden Firmen in der Schweiz
und Dänemark, welche die Bestellungen erledigten.


Statt zehn Jahren warteten DDR-Bürger mit Westverwandtschaft nur vier Wochen auf ihren Trabi, die man noch nebenbei mit Lenkradbezügen aus
Nappa-Leder aufhübschen konnte.

Genex bot an, was es im Sozialismus eigentlich nicht gab - und lieferte das dann binnen vier Wochen.


Ein Wartburg de Luxe kostete 1966 in der DDR gut 17.000 Ostmark, was umgerechnet höchstens etwa 4200 D-Mark entsprach. Genex aber verkaufte den
Wartburg für stattliche 7.315,00 D-Mark.

13.000 VW-Golf, direkt aus den Werken des Klassenfeindes, wechselten im gleichen Zeitraum ohne Beschränkungen den Besitzer, natürlich nur gegen
harte D-Mark, VW Passat, BMW 318i oder Ford Orion gelangten mit der gleichen Methode an stolze Besitzer in der DDR.

Zwischen 1971 bis 1981 wurden Genex-Waren im Wert von 1,4 Milliarden D-Mark bestellt.

Als Abschluss noch einen Witz, wenn man so will, Konfrontation mit damaliger Wirklichkeit:

Zitat
"Honecker besucht eine Rentnerin. Zufrieden erzählt sie, wie gut es ihr im Alter gehe: Sie habe ein schönes Haus, einen Farbfernseher, einen Lada.
Honecker erwidert geschmeichelt, das habe sie alles seiner unermüdlichen Arbeit zu verdanken.
Darauf die alte Dame freundlich: "Schön, Sie endlich kennenzulernen, Herr Genex.""



Quelle: Der Spiegel


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!


linamax und Sperrbrecher haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#128

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 10:11
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@passport , zu Deiner Anmerkung #125, stimmt...
Warum ich auf das Thema gekommen bin?
Ich habe oft den Eindruck das bei bestimmten "geschichtlichen Dingen" die "Wahrheit" etwas "geformt" wird. In dem Beispiel Schlagstock hat es ja durch @KARNAK eine sachliche Auskunft gegeben.
Mir ist in der Diskussion aufgestoßen, das man die Kontrolle der Postsendungen mehr oder weniger alleinig dem Zoll zuordnete. Doch hinter oder auch "über" dem Zoll standen andere Organe und dadurch ist eine strikte Trennung meiner Meinung nicht möglich.

Nun bin ich auf den Vergleich mit den Schlagstöcken gestoßen, der Text zu den Exponaten wurde angemahnt, das es bei den GT an den GÜST diese Dinger nicht gab. Durch @KARNAK wurde aber die Existenz dieser Schlagstöcke und einiger Dinge mehr bestätigt.
Die PKE bediente sich der Uniformen der GT und somit kann man auch eine Verbindung dieser Ausstellungsstücke zu den GT nachvollziehen.....

Es geht bzw. ging mir nicht darum die Existenz dieser Dinge moralisch zu bewerten, es ging mir darum die Verbindung zu verstehen.

Und hier kommt der Schnittpunkt zu dem Bereich Zoll, hier wird wieder etwas an einem Organ festgemacht, bzw. der "blauen Uniform", doch wir wissen aus der Vergangenheit das nicht die Uniform sondern der Dienstausweis (oder auch Ausweise) für die Zugehörigkeit des Kontollierenden ausschlaggebend war.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Esede hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#129

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 10:40
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Zitat von 94 im Beitrag #124
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #120
- was wurde verboten?
- was wurde wie entnommen?
- wie wurde der Postverkehr überwacht?
- wer war Betroffener?
- was geschah mit den entnommenen Artikeln?

...
Na dann, ich fasse mal zusammen aus diesem Thread:
- zum Beispiel waren Presseerzeugnisse verboten
- genau diese wurden dann auch entnommen
- sowohl West wie Ost überwachte, wobei Westzöllner keine Bemühungen unternahm die Spuren dieser Tätigkeit zu verschleiern *
- Betroffener war auch ein Westzöllner **
- auch in diesem Fall bekam der Absender das widerrechtlich versandte Presseerzeugnis zurück

* Wohl in dem Wissen das ein zerfleddertes Paket eh seinem 'Kollegen' Ost angelastet wurde, siehe #93
** siehe #40



Danke, obwohl die Fragen von mir mehr "rhetorisch" gemeint waren....
So ähnlich sehe ich das auch und es macht bei dem Thema mehr Sinn sich über diese Dinge zu "zerstreiten", statt die Sendungen moralisch bzw. wirtschaftlich zu werten.
Mein Vater war zu der Zeit als die Tante noch lebte (und wir auch Pakete bekamen) in der SED und Abteilungsleiter in einem VEB. Ich persönlich kann mich an keine entnommenen Erzeugnisse erinnern. Wir achteten ja auch darauf das keine verbotenen Presseerzeugnisse und ähnliche Artikel in den Sendungen waren. Allein schon wegen dem möglichen Ärger. Obwohl so ein Poster von den "Stones" hätte ich auch gern gehabt (man war ja mal naiv).
Die Erinnerung durch das Forum wieder aus der Versenkung geholt, war die Geschichte des Diebstahl von Sendungen.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#130

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 11:25
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Zitat von 94 im Beitrag #124
- zum Beispiel waren Presseerzeugnisse verboten

So grundsätzlich stimmt das natürlich nicht. Für eine bestimmte Kaste in der DDR-Bevölkerung galt das natürlich nicht.
Im "Dresdner Club"/ "Club der Intelligenz", im Lingnerschloss, dem mittleren der Dresdner Albrechtsschlösser, der
allerdings nur einem handverlesenen Publikum zugänglich war, lagen die aktuellen westlichen Presseerzeugnisse aus.

Ich habe mir die westlichen Presseprodukte immer in Polen zu Gemüte gezogen. In den dortigen "Klub prasy i ksiazki"
konnte man immer den "Spiegel" und die "Frankfurter Zeitung" in relativ aktuellen Ausgaben lesen und teilweise sogar
käuflich erwerben. Die Mitnahme in die DDR war allerdings nicht immer von Erfolg gekrönt, denn dort fürchtete man sich
vor bedruckten Papier mehr, als der Teufel vor dem Weihwasser und so fielen beim Grenzübertritt die Zeitungen, im Falle
der Entdeckung der Beschlagnahme anheim.

Auch die Ungarn hatten wenig Berührungsängste mit westlicher Presse und so ist es uns von da aus recht häufig gelungen,
die verfemten Druckerzeugnisse in die DDR einzuschleusen, wo sie heiß begehrt waren. Das rüttelte, nach Ansicht der Herrschenden,
natürlich erheblich am weiteren Bestand des sozialistischen Staates. Man traute dem gemeinen DDR-Bürger einfach nicht soviel
Verstand zu, zwischen gut und böse oder richtig und falsch zu unterscheiden, setzte deshalb alles daran, solche Druckerzeugnisse
von ihren Bürgern fernzuhalten. Es waren eben in den Augen der maßgeblichen Funktionäre nur unmündige Kinder, die geschult,
geführt und erzogen werden mussten.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


IM Kressin und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.12.2017 11:57 | nach oben springen

#131

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 12:07
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gelöscht


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 08.12.2017 12:19 | nach oben springen

#132

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 12:40
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #129
(...)
- zum Beispiel waren Presseerzeugnisse verboten

(...)

Presseerzeugnisse der Axel Springer Presse waren schwer verboten. Eine einzelne Bildzeitung konnte eine Verzögerung von einer Stunde am Grenzübergang bewirken. Man konnte es wohl nicht dulden, dass in der Springerpresse die DDR immer mit Anführungszeichen geschrieben wurde. Ab dem 1. August 1989 aber nicht mehr. Das genügte schon zu Gerüchten, ob es wohl zu Veränderungen in der DDR kommen könnte.
Die Wende, in Szene gesetzt von der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit dem BND, gekauften DDR Politikern und der Bildpresse??


Hapedi und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.12.2017 12:41 | nach oben springen

#133

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 12:52
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Aha @Sperrbrecher, es ging, leider war das offensichtlich für Dich nicht erkennbar, um 'Geschenksendung, keine Handelsware', sprich Weihnachtpaket. Und die aus'm Odolschloß bekammen die Westzeitungen im Weihnachtspäckle? Soweit ich weiß lagen die dort das ganze Jahr aus und nicht nur zwischen den Jahren.. War übrigens nicht die einzige Stelle wo der Normalbürger mit etwas Chupze einen Blick in der 'Presse des Klassenfeindes' werfen konnte. Mir fallen spontan noch mindestens zwei weitere Möglichkeiten ein. Doch das ist hier neben dem Thema.
Also um mal doch wieder zu Thema zu finden Frage, Ost- oder Westversion dieser Aufkleber ...

P.S. irgendwie zum Thema passend fällt mir gerade der Standardspruch des subalternen Zöllners ein:
'Habe die Vorschriften nicht gemacht, ich (mit Betonung!) setzte diese nur um.'
Was für [Selbstzensur]. Um so faszinierender finde ich das sich ein Solcher hier outet und damit angibt wissentlich gegen damalige Bestimmungen verstoßen zu haben.

MAHLZEIT!

Angefügte Bilder:

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 08.12.2017 13:02 | nach oben springen

#134

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 16:32
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Was heißt schwer verboten, die Einfuhr war nicht gestattet. Von der Sache her gab es zwei Möglichkeiten nachdem gefragt wurde ob man Presseezeugnisse mitführt. Bejahte man die Frage und der Einfuhr wurde nicht stattgegeben, was eher die Regel war, bekam man das Angebot sie zurückzubringen, was natürlich kaum jemand tat. Und man konnte sie in eine große verschlossene Holzkiste mit Schlitz werfen. Die Sache war damit schnell erledigt.
Verneinte man die Frage und es wurde trotzdem eine Zeitung gefunden galt das als versuchte illegale Einfuhr, die Kontrolle wurde tiefgründiger, es wurden Einziehungsprotokolle erstellt, dass dauerte dann länger.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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#135

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 17:09
von Rainer-Maria Rohloff | 3.378 Beiträge | 8393 Punkte
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Mir fällt spontan der Roman "Der Schakal" ein. Dessen Autor/Verfasser ....keine Ahnung mehr? Vorher in die 70er hatte ich den Film von Fred Zinnemann ...wars im Kino gesehen? Ich war hin und weg, so wie der Kerl wollte ich sinngemäß auch werden nur nicht unbedingt am Ende sterben, da steht doch mitte der 70er zur Beerdigung meiner Lieblingstante deren Sohn mein Cousin aus dem Westen mit dem Buch(Taschenbuchformat) da. Also ich muss das irgendwie vorher mal erwähnt haben bei eben der Tante noch....? Der hatte das doch tatsächlich durch die Kontrolle geschleust, zusammen mit nen 25 Kilosack Kartoffeln....als wenn es keine Kartoffeln in der DDR gab....ne sowas aber auch?

So kam es in meine Büchersammlung. Gott ne war das stellenweise erotisch pornografisch, und ne, ich wette fast, der Erich Honecker hat das , "diese Schund und Schmutzliteratur"unter Garantie auch gelesen, und zwar auf der Toilette. Und dann musste wahrscheinlich Margot diesen Plop machen, wie im Buch.

Rainer-Maria



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#136

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 17:10
von eisenringtheo | 10.328 Beiträge | 4317 Punkte
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Zitat von KARNAK im Beitrag #134
Was heißt schwer verboten, die Einfuhr war nicht gestattet. Von der Sache her gab es zwei Möglichkeiten nachdem gefragt wurde ob man Presseezeugnisse mitführt. Bejahte man die Frage und der Einfuhr wurde nicht stattgegeben, was eher die Regel war, bekam man das Angebot sie zurückzubringen, was natürlich kaum jemand tat. Und man konnte sie in eine große verschlossene Holzkiste mit Schlitz werfen. Die Sache war damit schnell erledigt.
Verneinte man die Frage und es wurde trotzdem eine Zeitung gefunden galt das als versuchte illegale Einfuhr, die Kontrolle wurde tiefgründiger, es wurden Einziehungsprotokolle erstellt, dass dauerte dann länger.


Ich habe im Jahre 1985 auf einer westdeutschen Autobahnraststätte eine Bildzeitung gekauft, weil ich was lesen wollte und legte sie dann weg. Erst nach dem ominösen weißen Strich auf der Grenzbrücke Rudolphstein/Hirschberg fiel mir dies wieder ein. Ich fragte schon bei der Vorkontrolle, ob es hier einen Papierkorb gäbe, ich hätte versehentlich ein unerlaubtes Presseerzeugnis dabei. Der Kontrolleur war leicht amüsiert und sagte: "Nein, hier wird nichts fortgeworfen, melden Sie das einfach dem Zoll!" Das habe ich dann getan, was eine längere Wartezeit gab und ich musste zwei Formulare unterschreiben,:
ein kleines, eine kostenfreie Verwarnung (mit Rechtsmittelbelehrung)
"wegen Einfuhr Literatur und sonstige Druckerzeugnisse, deren Inhalt gegen die Erhaltung des Friedens gerichtet ist oder deren Einfuhr in anderer Weise den Interessen des sozialistischen Staates und seiner Bürger widerspricht;
und ein grosses Formular, auch mit Rechtsmittelbelehrung
"Einziehungverfügung "Literatur und sonstige Druckerzeugnisse, deren Inhalt gegen die Erhaltung des Friedens gerichtet ist oder deren Einfuhr in anderer Weise den Interessen des sozialistischen Staates und seiner Bürger widerspricht - 1 Bildzeitung Wert 0,50 DM der Deutschen Bundesbank.
Kontrolliert wurde damals im übrigen nichts mehr.
Theo


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#137

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 17:19
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Dann hatte man wohl das Bedürfnis Arbeit abzurechnen, sicher wurdest Du als Versucher illegaler Einfuhr abgerechnet


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#138

RE: Zollrecht im Postverkehr

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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #135
Mir fällt spontan der Roman "Der Schakal" ein. Dessen Autor/Verfasser ....keine Ahnung mehr? Vorher in die 70er hatte ich den Film von Fred Zinnemann ...wars im Kino gesehen? Ich war hin und weg, so wie der Kerl wollte ich sinngemäß auch werden nur nicht unbedingt am Ende sterben, da steht doch mitte der 70er zur Beerdigung meiner Lieblingstante deren Sohn mein Cousin aus dem Westen mit dem Buch(Taschenbuchformat) da. Also ich muss das irgendwie vorher mal erwähnt haben bei eben der Tante noch....? Der hatte das doch tatsächlich durch die Kontrolle geschleust, zusammen mit nen 25 Kilosack Kartoffeln....als wenn es keine Kartoffeln in der DDR gab....ne sowas aber auch?

So kam es in meine Büchersammlung. Gott ne war das stellenweise erotisch pornografisch, und ne, ich wette fast, der Erich Honecker hat das , "diese Schund und Schmutzliteratur"unter Garantie auch gelesen, und zwar auf der Toilette. Und dann musste wahrscheinlich Margot diesen Plop machen, wie im Buch.

Rainer-Maria


Der Schakal ist ein Roman von Frederick Forsyth...

so weiter im Thema


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
Rainer-Maria Rohloff und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#139

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 17:38
von 94 | 11.801 Beiträge | 4169 Punkte
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Hallo ERT, tschuldschung schonema vorab für Sultaninenk*cken ... aber biste Dir mit 1985 sicher? Bis Anfang 1986 kostete die BILD 40 Pfg, siehe im Anhange beispielhaft die Ausgabe vom 29.1.86

P.S. zum Vorbeitrag ... hier als Hörbuch: https://youtu.be/AAKowDnHBGQ

Angefügte Bilder:

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 08.12.2017 17:48 | nach oben springen

#140

RE: Zollrecht im Postverkehr

in Bundesgrenzschutz BGS 08.12.2017 17:59
von Heckenhaus | 7.451 Beiträge | 11108 Punkte
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Weil wir gerade bei Sultaninen sind...

5.3 1980er
Am 22. Januar 1987 kostete die Bild-Zeitung 50 Pfennig ("Förster frei, frei, herrlich")
Am 9. Juli 1986 kostete die Bild-Zeitung 50 Pfennig ("Dieser Deutsche wird gehenkt.")

http://de.pluspedia.org/wiki/Bild_(Zeitung)#1980er
Da gab es anscheinend mehrere Preise im Laufe der Zeit. 40 Pf. tauchen gar nicht auf in der Liste.
Aber egal, Hauptsache, es gab sie.


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IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.12.2017 18:03 | nach oben springen



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