Meine Einberufung

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21.11.2017 16:00
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Teil 1
Gemustert, kein Hinweis wo die Reise hin geht. Als die Einladung eintrifft...steht Glöwen drauf, keine Ahnung. Das alles findet statt im Frühjahr des Jahres welches am Ende die Welt verändern wird. Und unser aller Leben. Der Reihe nach: Ich stehe kurz vor meinem 19 Geburtstag als der Einberufungsbescheid kommt. Am Sammelplatz frage ich einen Uniformierten was den Glöwen bedeute. Der sagt dass es sich um eine Grenzausbildungskompanie oder so handelt. Na toll, ich wollte nie an die Grenze...aber "dafür sei es jetzt zu spät!" brüllt der Sack(i) mich sofort an. Geht gut los, denke ich so bei mir.Mit dem Bus fahren wir nach Köpenick. Stehen dort wieder rum bis ein Zug eingeschoben wird und wir einsteigen müssen. Wir rollen los. Es geht südlich aus Berlin raus, Schönefeld...liebgewordene Plätze. Alles ist plötzlich anders. Es ist da. Du bist Soldat. Hast gehofft das sie dich vergessen, der Kelch an dir vorüber geht. Aber nein...kaum 19 Jahre alt..ab.Am Vorabend noch mit der Freundin geknutscht, nun ist sie bereits so weit weg. Ein Klos im Hals, die Augen laufen mit Wasser voll. Jetzt bloß nicht heulen. Ich sehe mich um, die anderen sehen alle nicht besser aus als ich. Ich hole tief Luft, hole meine Stulle raus die mir mein Vater noch am Morgen in unserer schicken WBS70 Neubauwohnung geschmiert hatte. "Sei nie der beste, und nie der schlechteste. Bleib immer in der Mitte. Verhalte Dich unauffällig. Gehts Dir an die Jacke hau zurück. Auch wenn dein Gegenüber noch so ein Bulle ist...wehre dich!" Ein paar Überlebenstipps gibt es zur Stulle umsonst noch dazu. Vater bringt mich mit unserem Trabant zum Sammelplatz. Und er...mein Held..Idol..Vorbild...schämt sich seiner Tränen nicht. Ich umarme ihn, rieche sein Rasierwasser was mir so vetraut ist, dann gehe ich, die hässliche schwarze Reisetasche in der Hand. Er steht da in der frischen Morgenluft, sieht mir nach und ich spüre seine Angst um mich. Noch einmal drehe ich mich um, winke. Dann bin ich um die Ecke. Das alles geht mir durch den Kopf. Der Zug fährt inzwischen sehr schnell. Kiefernwälder brausen vorbei, es geht über Brücken, Flüsse. Vorbei an Feldern, durch Dörfer. Die Sonne scheint inzwischen, es wird wohl ein schöner Tag. Was Ines heute machen wird? Ob sie an mich denkt? Irgendwie geht das Leben immer weiter. Was auch passieren wird..es geht weiter. Die Sonne geht auf und unter.Tage, Wochen, Jahre gehen ins Land. Die Jahreszeiten kommen und gehen. Alles ist im Fluss. Und ich mache jetzt eben den Wehrdienst. Geht vorbei, sicher. Irgendwie.In meinen Gedanken verloren merke ich nicht wie wir nach ungefähr 2 Stunden Fahrt in einen kleinen Bahnhof einrollen. GLÖWEN steht auf dem Schild. Es wird laut auf dem Gang. "Raus!Die Einberufungen für Glöwen hier raus!" Ich nehme meine Tasche, nicke den anderen noch einmal zu und werde mitgerissen von den anderen Kameraden. Draussen stehen W50 mit herabgelassenen Klappen, auf dem Bahnhofsvorplatz geht es geschäfftig zu. Es wird gebrüllt, gerufen. Wir treten an, ein erbärmlicher Haufen von Zivilisten mit teilweise langen Loden, in Jeansjacke, Nikki und Turnschuhen. Es hieß zwar dass die Haare in den Zustand eines "modischen Kurzhaarschnittes" zu bringen seien, aber viele haben das wohl überlesen. Ich war beim Friseur, es gehört zur Taktik meines Vaters, der immer richtig lag, nicht aufzufallen.Dann trieb man uns auf die LKW, Klappe zu. Affe tot. Wir rumpeln eine längere Ortsstrasse hoch, typisch Brandenburgische Kleinstadt. Der Dieselqualm zieht scharf in die Nase, es zieht, mich fröstelt es. Dann biegt die Kolonne ab, durch ein graues Stahltor. Schwer schwingt es wieder zu, zwei Soldaten schließen es quietschend. Mit zischenden Bremsen stoppen die W50, Klappen wieder auf, absitzen..und alles "Schnell, Schnell!!" Antreten, Marsch Marsch! Wir werden von Unteroffizieren zu den Unterkünften gebracht, an den Betten kleben bereits Namensschilder.Ich finde mein Bett schnell. Taschen abstellen und draußen wieder antretten, "Zack, Zack!!" Es riecht in der Stube nach Bohnerwachs, auf dem Flur nach Zahnpasta, nach "altem Treppenhaus" wie bei Oma in Bernburg. Wieder draußen, antreten. „Das geht schneller!!Das lernen sie in den kommenden Wochen..könnse sich druff verlassen!!“ Wir marschieren zu einer riesen Halle. Drinnen sind die Stände an welchen wir nun unsere komplette Ausrüstung erhalten. „Passt, weiter!“ So geht es eine gefühlte Ewigkeit. Die Zeltplane füllt sich mit allerlei Soldatenkrempel, keine Ahnung was das alles ist. Bei der Wehrlagerübungen war ich immer krank, das liegt mir einfach nicht. Da hat man im Rahmen der Wehrerziehung erste Erfahrungen gemacht..Zeltaufbau, Erste Hilfe, Geländeübungen, Kompass und…Kalaschnikow auseinandernehmen, zusammensetzen, Bauteile, Funktion. Ich fehlte immer. Später auf dem Appellplatz wurde uns dann erklärt was wir bekommen haben, Sinn und Zweck. Der Ton war korrekt, nicht übermäßig schroff. Dann ab auf die Stube und es begann ein Fest, wie es die Unteroffiziere scheinbar liebten: Das Faschingsfest. Wir mussten-im Laufschritt nun die verschiedenen Uniformteile anziehen, rausrennen, antreten, Abnahme,zurück auf Stube-im Laufschritt-Winterfelddienst…raustreten..antreten…zurück..“Marsch, marsch!!“…Ausgangsuniform!!! So ging das bis zum Mittag. In Sommerfelddienst. Angekommen in der „Mensa“ stank es erst mal im Eingangsbereich ekelhaft. Das wird später in der GAK7 in Halberstadt aber noch getoppt werden. Wir stehen in langer Schlange, kaum einer spricht mit dem anderen, es gab auch noch nicht wirklich Gelegenheit miteinander zu reden. Dann sitzen wir an langen Tischen, essen schweigend Blutwurst mit Sauerkraut und Kartoffeln. Ein treffliches Mahl für den ersten Tag. Nach zehn Minuten müssen wir wieder im schnellen Schritt die Tische abräumen, abwischen…und Raus, Raus!! Wieder angetreten, geht es geradewegs auf den Appellplatz. Der Drill beginnt mit ersten Übungen zum Marschieren. Nach zwei Stunden eine halbe Stunde Pause. Auf Stube angekommen pumpen wir alle wie die Käfer. Bett liegen, verboten, Boden liegen…verboten. Am Tisch sitzen war gestattet. Draussen stehen die Raucher und ziehen sich Cabinet und Caro rein. Der erste Tag, es ist um drei Uhr nachmittags. Mein Gott, wenn die Zeit so zäh vergeht überlebe ich das alles nicht, nie und nimmer. Ich denke an Vater und Mutter. Was werden sie gerade machen? Und Ines, wo ist sie? Ob sie mich schon beginnt zu vergessen? Heimweh kommt auf, wieder dieser blöde Klos im Hals. Der Himmel so blau, herrliches Wetter. Ein feiner Maitag. Wir würden heute nach der Arbeit an den Kaulsdorfer See fahren, baden. Abends in der Klubgaststätte was essen gehen. Oder mit dem Motorrad nach Straußberg fahren, nur so. Ein hereinkommender Unteroffizier unterbricht meine Gedanken. Nun sollen wir unsere Spinde bauen, auch das will gelernt sein wie ich merke. Zeitungspapier wird verteilt. Sporthemden, Hemden, brauner ASV Trainingsanzug…alles wir mit Zeitungspapier ausgelegt und eingefaltet. Damit bleiben die Sachen auf Kante und „…sieht immer ordentlich aus, verstanden??!!!!“ Ja, verstanden. Ich verstehe, dass ich nichts verstehe. Es summt in meinem Kopf obwohl hier noch nichts wirklich irgendwie angefangen hatte. Ich schaue in die Runde der Umstehenden, Kopfnicken, Fragen…aber ich höre nichts. Es summt in meinen Ohren. Dann ist irgendwann alles im Spind verstaut, der Gürtel über der halbrunden Ablage, Teil 1 und 2 auf dem Spind. Wieder antreten, marschieren. Um halb sechs geht es wieder zur Kantine. Abendbrot. Wir schlingen die Brote runter, es sind wieder nur zehn Minuten Zeit. Am dritten Tag bin ich soweit mir die geschmierten Stullen in die Beintaschen zu stecken. Eklig, aber ein pragmatischer Ansatz. Diese Fettflecken hat bald jeder an seiner Hose. Die Tage und Wochen vergehen. Drill an allen Ecken. Sport und Marschieren, theoretische und praktische Grenzausbildung. Schießen und putzen. Soldatenalltag schleicht sich ein. Nach sechs Wochen steht die Vereidigung an. Dafür stehen wir seit Wochen auf dem Appellplatz und stehen, stehen, stehen. „Dem Vordermann in Kragen kotzen..!!“ ist die Devise, niemand kippt gefälligst um, das ist „…ein Befehl, verdammter Sauhaufen…!!“ Am Tag der Vereidigung sehe ich meine Eltern und meine Freundin erstmals wieder. Die Freude ist groß, und nach der Zeremonie will ich nur noch weg von diesen Idioten. Niemand spezielles. Es sind einfach alles Spacken für mich. Mit dem typischen Armeesprech, sich damit auch noch schlau fühlen. Ich muss mich oft zusammenreißen nicht zu flippen. „Bleib im Mittelfeld Junge, nicht erster, nicht letzter..“ höre ich Vater im Geiste sagen. So soll es sein. Ich bin froh ein paar Stunden mit den meinen weg zu kommen. Ausgehuniform…und Hosen in die Stiefel gestopft. Das war Befehl damit man uns Frischlinge erkennen konnte. Und bis zweiundzwanzig Uhr gefälligst wieder drin sein. Wer später kommt geht gleich in die Zelle. Unser Trabi fährt uns ins Kyritzer Land. Mutter hat Kuchen gebacken, die Campingmöbel werden im Wald aufgestellt, es gibt Bitterlemon und Cafè. Es ist so schön und trotzdem so traurig. Denn wir werden den Tag nicht zusammen beenden können. Vorher werde ich wieder in diese seltsame Welt des Militär eintauchen. Mit noch immer 540 Tagen im Gepäck. Mit Erlebnissen, guten wie schlechten. Mit dem Gefühl, sich zu verändern. Zu einem Soldaten zu werden. Erwachsener, stärker, sehender. Mit vielen Begegnungen. Aber immer mit dem Wissen…jede Nacht fährst Du ein Stück weiter nach Hause…


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21.11.2017 16:17
#2
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Herzlich willkommen bei uns
Kleiner Rat
Stell dich erst mal kurz vor
Danach sieh in die Themen Suche nach Musterungen und schreibe dort weiter
thomas


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21.11.2017 16:22
#3
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Wir dürften in etwa gleich alt sein (wenn ich dich richtig verstanden habe). War 1989 auch 18/19 Jahre alt. Habe aber Schwein gehabt und wurde erst 1991 gezogen. Dann schon BW. Da ging es dann doch etwas lockerer zu. Militär. Grundausbildung ist aber wohl trotzdem überall ähnlich. Angebrüllt wird man überall.


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21.11.2017 16:46
#4
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Hallo @Placebo, sei willkommen und begrüßt, schöne lange und ausführliche Vorstellung.

Ähnlich ging es mir auch, ähnlich ging es hier eigentlich fast allen, nein ich behaupte mal 99% der Einberufenen zum GWD. Ich hatte immer im Hinterkopf, "Besser hier, als zu den Muckern oder Sandlatschern", da warst de richtig am A....sage nur Drögerheide, Torgelow oder Ückermünde.
Tipps habe ich auch mitbekommen, ich erinnere: wie man zB. weniger Blasen an den Füßen bekommt und wie man es verhindert sich zu schnell einen Wolf zu laufen.

Ich war übrigens auch gerade mal einen Monat 19, es hat nicht geschadet, eher im Gegenteil, man lernte dort richtig geradeaus laufen und den Bettenbau, sowie Ordnung zu halten in dem viel zu kleinen Spind...

ums mal ab zu kürzen, es gab auch gute Zeiten


schönen Abend und gruß h.


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21.11.2017 17:12
avatar  GKUS64
#5
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Hallo @Placebo,

eine interessante und "gute" Geschichte. Das "Gute" bezieht sich natürlich auf deine Erzählweise nicht auf die geschilderten Umstände.
Nun begrüße ich dich aber auch hier herzlich und ich freue mich besonders auf weitere Geschichten von dir. Da deine Grenzerzeit in einer besonders geschichtsträchtigen Zeit lag, bin ich natürlich an allem interessiert, was um den 9.11.89 und später bei dir an der Grenze geschah.
Wie haben denn die "Führungskräfte" das Ganze verkraftet und euch gegenüber interpretiert?

Also viel Spaß bei uns im Forum

GKUS64


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21.11.2017 17:35
#6
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Einberufung? ach ja (erst mal herzlich Willkommen im Forum), der 4. Mai 1978 und man hätte doch den späteren EK Zappel sonst wo zum einrücken hinbestellen können, Leipzig ist ja so groß, aber nein es musste unbedingt das Bruno Plache Stadion sein wohin ich sonst in dieser Zeit oft hinpilgerte um de Loksche zu unterstützen.
Vorgeladen waren wir glaube 6.00 Uhr und eine Stunde später saß ich beim herrlichsten Sonnenschein oben auf der Tribüne und dachte, ach hättet ihr uns zu Chemie bestellt täte der Abschied mir bestimmt nicht so weh
Lustig war die Begebenheit als so ein in Uniform gehüllter Mensch meinte, "falls Sie noch Alkoholische Getränke bei sich führen, geben Sie diese ab oder vernichten diese anderweitig" worauf ein dumpfes Gelächter auf der Tribüne losbrach.


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21.11.2017 17:42
#7
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Moin Moin,
schön das du uns gefunden hast.

Gruß Schlutup


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21.11.2017 18:46
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#8
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Ich freue mich auf Deine Erinnerungen, weiter so!


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21.11.2017 18:52
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#9
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Willkommen auch von mir, noch nem ehemaligen Berliner.


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21.11.2017 19:25
avatar  Hanum83
#10
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Na dann mal willkommen.
Hast dir ja richtig Mühe gegeben mit dem Text, kann man nicht meckern.
Zum besseren Lesen wäre es aber gut nach einem Pünktchen eine Zeile nach unten zu rutschen, soll aber kein Meckern sein


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21.11.2017 19:51
avatar  GKUS64
#11
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #10

Zum besseren Lesen wäre es aber gut nach einem Pünktchen eine Zeile nach unten zu rutschen, soll aber kein Meckern sein


Für mich auch eine völlig neue Variante, vielleicht nach dem Motto: "Schreibst du noch oder rutschst du schon?"


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22.11.2017 11:00
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#12
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Hallo Kameraden...Vielen Dank für Eure sehr positiven Worte und Meinungen sowie die warme Begrüßung. Ich werde Thomas und Hanum's Ratschläge zwecks Handeln in anderen Abschnitt sowie der Spusi gern umsetzen. Muss mal sehen wie oder wo hier der richtige Ort für den nächsten, 2en Teil ist.

Ich bin Berliner...ja.98 zog es mich wegen des Jobs nach Leipzig. Ich arbeite in der Luftfahrt seit der Wende. Das Schreiben ist eine meiner Leidenschaften. Wer schreibt der bleibt...heisst es doch. Ich finde Eure Plattform sehr interessant. Die Gespräche haben Tiefgang, es dreht sich nicht alles nur um die Grenze und jeder darf seine Meinung im Rahmen der Umgangsformen sagen. Ich war an der Grenze nur Posten...Es fehlte mir jede Form von Ehrgeiz mich da tiefer einzubringen. Die Luftwaffe wäre da mit mehr Einfluss erfolgreicher gewesen...Auch wenn das eine Offizierslaufbahn nach sich gezogen hätte. Da haben die bei der Musterung wohl nicht zugehört. Egal, ich bin da auch nicht drauf rumgeritten. Wer weiss denn mit 16 oder 17 schon wo er hin will im Leben. Wissen wir es heute? Wollten wir da hin? Muss sich jeder selbst beantworten.

Als Grenzer hatte ich eine Nummer...kennt Ihr das? Ich war ein 55er. In Ziemendorf bei Arendsee.

Vg aus der Heldenstadt und ein schönen freien Tag für die Sachsen unter uns;)


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22.11.2017 11:00
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#13
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Hallo Kameraden...Vielen Dank für Eure sehr positiven Worte und Meinungen sowie die warme Begrüßung. Ich werde Thomas und Hanum's Ratschläge zwecks Handeln in anderen Abschnitt sowie der Spusi gern umsetzen. Muss mal sehen wie oder wo hier der richtige Ort für den nächsten, 2en Teil ist.

Ich bin Berliner...ja.98 zog es mich wegen des Jobs nach Leipzig. Ich arbeite in der Luftfahrt seit der Wende. Das Schreiben ist eine meiner Leidenschaften. Wer schreibt der bleibt...heisst es doch. Ich finde Eure Plattform sehr interessant. Die Gespräche haben Tiefgang, es dreht sich nicht alles nur um die Grenze und jeder darf seine Meinung im Rahmen der Umgangsformen sagen. Ich war an der Grenze nur Posten...Es fehlte mir jede Form von Ehrgeiz mich da tiefer einzubringen. Die Luftwaffe wäre da mit mehr Einfluss erfolgreicher gewesen...Auch wenn das eine Offizierslaufbahn nach sich gezogen hätte. Da haben die bei der Musterung wohl nicht zugehört. Egal, ich bin da auch nicht drauf rumgeritten. Wer weiss denn mit 16 oder 17 schon wo er hin will im Leben. Wissen wir es heute? Wollten wir da hin? Muss sich jeder selbst beantworten.

Als Grenzer hatte ich eine Nummer...kennt Ihr das? Ich war ein 55er. In Ziemendorf bei Arendsee.

Vg aus der Heldenstadt und ein schönen freien Tag für die Sachsen unter uns;)


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22.11.2017 11:50
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#14
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Wie ging das eigentlich mit Ines weiter? Hatte das Mädel dich dann vergessen...nahm sich halt nen Anderen oder hielt eure junge Liebe doch etwas länger? Mich interessiert das mal Placebo und wie war das dann mit deinem Urlaubsanspruch...dessen Umsetzung in den 18 Monaten, warst du damit zufrieden? Sei willkommen Mann, von Einem der nur drei Tage in Glöwen zubringen musste.

Rainer-Maria

Und einen guten Sonntag..."einen sächsischen Feiertag" allen ins Forum


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22.11.2017 11:53
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#15
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Oh Mann, es ist ja erst Mittwoch ...also berichtigt.

Rainer-Maria


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