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#21

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2017 19:03
von Hanum83 | 8.615 Beiträge | 15224 Punkte
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Normale Abriegelung nach Auslösung GSZ machten die A-Gruppen und das waren 8 Soldaten.
Da fuhr der "Normalverkehr" immer noch auf dem Kolonnenweg vorbei und den wollte doch niemand erschießen, außerdem hattest du dort via GMN Verbindung mit der Führungsstelle und wusstest was da an GT kam.
Wenn bei Kontrolle K2 Spuren entdeckt worden wären, dann wäre die ganze Kompanie rausgeflogen und hätte sich auch auf dem Kolonnenweg bewegt, da wäre ja die Muni knapp geworden.
Und Anruf und Warnschuss musste schon kommen vor, ihr wisst schon.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


Schlutup und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2017 19:08 | nach oben springen

#22

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2017 21:36
von Lutze | 9.290 Beiträge | 6469 Punkte
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Auf dem Kolonnenweg durfte überhaupt nicht geschossen werden?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#23

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2017 21:43
von Rainer-Maria Rohloff | 4.109 Beiträge | 12157 Punkte
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Ironie ein. Schön wärs gewesen was Lutze? Also Gverletzer stand da auf dem Kolonnenweg? Brauchte der jetzt ne weiße Flagge...oder reichte, da einfach nur zu stehen?

Rainer-Maria



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#24

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2017 21:55
von DoreHolm | 8.927 Beiträge | 6206 Punkte
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RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde" • Absender: Lutze, vor 6 Minuten
quote Diesen Beitrag zitieren


Auf dem Kolonnenweg durfte überhaupt nicht geschossen werden?
Lutze


So einen Befehl kenne ich nicht (Grenze zu WB b. Hennigsdorf 1967/68). Es gab nur den befehl, nicht auf WBer gebiet zu schießen, aber parallel zur Grenze durfte geschossen werden. Da war der Kolonnenweg bzw. das was man dafür damals halten konnte mit eingeschlossen. Gelegentlich lief da eine (Kontrollstreife mit Offz/Uffz + GWD). Ich hatte auch mal das "Vergnügen", als Kradfahrer und EK mit einem schwergewichtigen Feldwebel als Sozius dort langzzufahren bis zum Posten des Exklavenzuganges an der Havel. Es war ein reiner Sandweg, abschüssig nach Freundwärtsseite wegen des Kfz-Grabens. Es war dämmerig, ich fuhr mit Licht und plötzlich verlor ich die Balace, hatte nach links keinen Halt wegen des Grabens und wir landeten samt Maschine kopfüber im Graben. Das war etwa 100 m von dem Exklavenposten entfernt. Man, hatte mein Feldwebel einen Schiss. Er dachte, die schießen und er feuerte gleich irgend was Buntes hoch. Wir waren angekündigt, wurden schon von Weitem gesehen, aber meine Argumente bewirkten bei ihm nichts. Außerdem, welcher GV würde über einen Kilometer langsam den vorderen KS langtuckern ?
Naja, maschine wieder rausgewuchtet und weiter gings die letzten Meter. Um sich ein Bild davon machen zu können, hier mal ein Foto dieses Abschnittes.




Rainer-Maria Rohloff, Lutze, Harzwanderer und Leo2 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2017 21:57 | nach oben springen

#25

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2017 22:30
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Nur mal so am Rande. Sicher gab es für diese "Doku" ein paar Tantiemen? Da sagt so mancher schon was gefälliges damit die Kasse stimmt


der alte Grenzgänger hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.11.2017 22:51
von damals wars | 15.952 Beiträge | 13520 Punkte
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Zitat von Schlutup im Beitrag #17
Moin,

habe die Doku gesucht und gefunden. Damit hier keiner glaubt ich erzähle hier scheiße:
https://youtu.be/Xvtt0kcc704?t=5m53s


Nach der Übernahme des Abschnittes fuhren der Gruppenführer und der stellvertretene Zugführer ihren jeweiligen Abschnitt ab, um die Posten einzuweisen. eine Annäherung konnte selbstverständlich nur über den Kolonnenweg erfolgen. auch wurde dann in der Schicht im Abschnitt umhergefahren, um z.B. den Turmbesatzungen das Abssitzen zum abschlagen zu ermöglichen.
Wenn der Signalzaun etc. auslöste, musste der KS in diesen Bereich vom Kolonnenweg aus kontrolliert werden!
Bei der Schilderung wird einem in Nachhinein noch Angst und Bange!


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
https://www.youtube.com/watch?v=_fh8j2mULzc
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#27

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 10:20
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Hallo,
wir waren doch keine Selbstmörder!, wer erzählt denn so etwas?


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#28

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 10:28
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wer erzählt denn so etwas,wir waren doch keine Pappkameraden, und Suizid gefärdethttp://www.exicose.de/f4.gif
Trikerhanning


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#29

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 10:35
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Wenn ich so einiges hier lese. Kann ich heute sagen, hast Glück das Du hier auf den PC noch tippen kannst. Nee, mal im ernst. Wie oft hab ich mir während der Dienstzeit, von der Füst. ne Grenzstreife bestätigen lassen und bin vom BT 250 m nach links und Rechts auf den Kolonnenweg entlang geschlendert. Was meistens in den Nachtschichten vorkam.


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#30

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 10:55
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Es gab weiß-rote Markierungen, sehr oft an den Leuchten. Diese durften WIMRE nur überschritten werden, wenn ein besonderer Auftrag vorlag oder wenn der GT-Angehörige eine besondere Funktion bekleidete (Grenzaufklärer). Der Kolonnenweg lag aber immer ausserhalb dieses speziellen Bereichs.
http://www.medienarchiv.com/Berlin/Berli...9900616-255.jpg
http://www.medienarchiv.com/Berlin/Berli...ges/ppage57.htm


Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 12:42
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So war es, mit der Markierung, nach m.M. allerdings nur in Berlin. Das unangekündigte Überschreiten der Markierung galt als Anzeichen einer Fahnenflucht. Der Kolonnenweg lag stets außerhalb der Markierung und war für GT save. Allerdings wurden Kräfte die sich selten im Grenzabschnitt bewegten z.B. zur Wartung, Grenz-Kontrollen oder Abwasser-Kanalkontrolle bzw. kurzfristige Unterstützungskräfte bei plötzlichem Nebel stets durch die Füst den GP vorgemeldet. Auch wenn sich Kräfte aus dem Nachbarabschnitt bei einer Lage zeitweilig zur Unterstützung im eigenen Abschnitt (Trennungslinie) bewegten.

Bei Anzeichen eines versuchten Grenzdurchbruchs wurde in Berlin vom betroffenen GP am Fuß der Grenzmauer abgeriegelt, Nachbar-GP riegelten auf Kolonnenweg ab und kamen ein Stück entgegen. Die Kontrollstreifen (mot.) kamen zur Unterstützung zum Ort des Geschehens.


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.11.2017 20:44 | nach oben springen

#32

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 13:35
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Auf dem Kolonnenweg selber wäre doch bestimmt kein GV gelaufen. Die hätten den doch schnellstmöglich überquert. Bei Lagen wurde ja der Kolonnenweg stark frequentiert und neben dem Kolonnenweg lagen ja die Posten der Abriegelung und diese hätten bestimmt nicht parallel zum Kolonnenweg geschossen, da sie ja dann den Nachbarposten gefährdet hätten.

KS


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#33

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 14:26
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Wie weit auseinander waren die einzelnen Postenpaare so in etwa,
ohne Alarmauslösung oder dergleichen?
Lutze


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#34

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 14:28
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300 m bis 4 km, meist sahen sich die Postenpaare durch den Grenzverlauf gar nicht!


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
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#35

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 14:40
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Aussage von @damals wars gilt für den Berliner Außenring. Beim Innenring je nach örtlichen Bedingungen 100 m bis 1 km. Hier sahen sich die GP in der Regel.


EK 70, Lutze und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.11.2017 14:42 | nach oben springen

#36

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 14:43
von der sturmbahn könig | 1.113 Beiträge | 6132 Punkte
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hallo tom,,,,,na die beiden da im auto haben sich schön die taschen voll gehauen ( wie Pitti schon bemerkte für einige euronen ) ,gibt ja mehrere beispiele hier.....wie die zweijährige,die bei packeis 1970 über die elbe schlitterte mfg.



der alte Grenzgänger hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.11.2017 14:45 | nach oben springen

#37

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 14:44
von Ari@D187 | 2.159 Beiträge | 474 Punkte
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #32
Auf dem Kolonnenweg selber wäre doch bestimmt kein GV gelaufen. Die hätten den doch schnellstmöglich überquert. Bei Lagen wurde ja der Kolonnenweg stark frequentiert und neben dem Kolonnenweg lagen ja die Posten der Abriegelung und diese hätten bestimmt nicht parallel zum Kolonnenweg geschossen, da sie ja dann den Nachbarposten gefährdet hätten.

KS
Ist die Aussage in dem Beitrag ggf. so zu verstehen, dass in so einer Lage (spätestens) wenn der Grenzverletzer den Kolonnenweg erreicht hat geschossen werden sollte?
Mit "Korridor" also nicht zwingend "parallel zum Kolonnenweg" gemeint war?

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 05.11.2017 14:45 | nach oben springen

#38

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 14:53
von GZB1 | 3.446 Beiträge | 604 Punkte
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Das hing von den Örtlichkeiten, dem Weg-Zeitdiagram und dem "point of no return" ab.

Wie bei der Seefahrt der Bremsweg.😉


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#39

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 15:05
von berndk5 | 1.189 Beiträge | 8723 Punkte
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Hallo Mike59,
da siehst Du es mal wieder. Nicht jeder versteht es, wenn Du mal etwas ironisch meinst.

Für Schlutup : Da hat Dir mal einer ordentlich einen Bären aufgebunden- hat ja genug Antworten gegeben, die ich nicht wiederholen will.

Beantworte Dir bitte selbst die Frage, wie das im Thüringer Wald hätte gehen sollen ???
Da hatte man nur den KOW . Wer hätte schon seine Ablösung erschossen?

Hoffe, meine Argumente reichen Dir aus. Könnte das noch ausweiten, verbietet sich aber (weil zu albern) .
Beste Grüße, berndk5


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
Schlutup hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#40

RE: "Kolonnenweg zum Schusssektor erklärt wurde"

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.11.2017 16:54
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Zitat von Lutze im Beitrag #33
Wie weit auseinander waren die einzelnen Postenpaare so in etwa,
ohne Alarmauslösung oder dergleichen?
Lutze


Du meinst Posten normal ohne Alarm?
Kam auch auf das Sicherungssysthem an, bei dem bei uns praktizierten so 4 in der Bewegung mit Fahrzeug und 2 auf 2 Türmen, sind 12 Soldaten auf ca. 10 Kilometern.


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Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.11.2017 16:56 | nach oben springen



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