Mysteriöse Kriminalfälle der D D R Im Fadenkreuz der Überwachung

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26.10.2017 18:46 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2017 18:51)
#1
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Mysteriöse Kriminalfälle der D D R Im Fadenkreuz der Überwachung:
Verbrechen durfte es in der DDR nicht geben.


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26.10.2017 19:05
avatar  Alfred
#2
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Verbrechen in der DDR gab es nicht ?

Das ist doch Unfug, so gab es die Serie in Fernsehen " Der Staatsanwalt hat das Wort " oder in der Wochenpost gab es immer entsprechende Fälle. Oder den Polizeiruf 110. Auch da wurden entsprechende Fälle aus der Realität dargestellt.


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26.10.2017 19:10 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2017 19:13)
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#3
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Wer glaubte, das es inne Täterä keine Kriminalität gab, der konnte nur ein Träumer sein.
Abgesehen davon hatte der Staatsanwalt das Wort im Fernsehen. Sollen ja realistiche Fälle beigewesen sein. Und in der Wochenpost oder wie das eine Blatt hieß, wurde auch immer auf der letzten Seite ein Gerichtsfall mit Urteil und Begründung abgedruckt.
Wo Menschenansammlungen waren und sein werden, da waren und werden immer Kriminelle sein.


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26.10.2017 19:12
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#4
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Danke @Alfred fürs schnellere Tippen!😂😂😂


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26.10.2017 19:17
avatar  Ehli
#5
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Kriminalfälle ,DDR,gab es genug.
Sie wurden nur nicht so breit getreten,wie heute in bestimmten Zeitungen.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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26.10.2017 19:21
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#6
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Das Alltagsberuhigende in der war "Das Verbrechen sprang dir nicht unmittelbar mit dem Hintern ins Gesicht". So wie im Heute. Und klar," unter der Käseglocke"(Oton buschgespenst) hielt es sich sinngemäß in Grenzen(grüner Grenze/Berliner Mauer).Und das war gut so.

Rainer-Maria


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26.10.2017 19:26
#7
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Außerdem waren doch alle Verbrecher der DDR vom Westen geschickt wurden oder durch das Westdeutsche Fernsehn vom Sozialistischen Weg abgekommen.
Ein guter Sozialist vergreift sich doch nicht am Volkseigentum.


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26.10.2017 19:32
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#8
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( gelöscht )

Versuche es doch mal mit weniger"Naivität/Provokation/dumpfer Anmache" Westdeutscher SchlutupHAAAAAAAAAAAAAaaaa

Rainer-Maria


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26.10.2017 19:33
avatar  Ehli
#9
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Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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26.10.2017 19:34
#10
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Ich weiß garnicht, warum man sich nun über Kriminalität in der ehm. DDR so dran auf hängt. Ob es sie gab oder nicht--aber es gab sie.Zeigt mir ein Land,wo es keine Kriminalität gab oder gibt.Ist schwer zu finden, nicht mal die Demokraten werden in der heutigen Bundesrepublik die Kriminalität abschaffen können. Sind sie garnicht in der Lage zu.


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26.10.2017 19:35
avatar  Ehli
#11
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Zitat von Schlutup im Beitrag #7
Außerdem waren doch alle Verbrecher der DDR vom Westen geschickt wurden oder durch das Westdeutsche Fernsehn vom Sozialistischen Weg abgekommen.
Ein guter Sozialist vergreift sich doch nicht am Volkseigentum.



Deine Meinung,aber bestimmt nicht meine.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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26.10.2017 19:37
avatar  ( gelöscht )
#12
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( gelöscht )

Kommt eben auch darauf an was man unter Kriminalität versteht.
Es war definitiv weniger.
Aber 1983 habe ich meine erste Leiche, frisch ermordet gesehen.
Es ist kein schöner Anblick.


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26.10.2017 19:52
avatar  Alfred
#13
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Zitat von Schlutup im Beitrag #7
Außerdem waren doch alle Verbrecher der DDR vom Westen geschickt wurden oder durch das Westdeutsche Fernsehn vom Sozialistischen Weg abgekommen.





Wer hat dies denn behauptet ?


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26.10.2017 19:52
#14
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Blaulicht war - abgesehen von den Fällen im Fernsehpitaval - die erste Krimiserie im DDR-Fernsehen. Alle Verbrecher kamen aus dem Westen, vor allem aus West-Berlin, und begingen ihre Straftaten im Osten oder stifteten Ostdeutsche dazu an. Die erste Folge hieß "Tunnel an der Grenze". Gemeint war damit der U-Bahnhof Potsdamer Platz, der - typisch für die Themen der Serie - in einer Art Niemandsland zwischen Ost und West lag. Wann immer die West-Berliner Polizei beteiligt war, demonstrierte sie nur ihre eigene Unfähigkeit, oft mit dramatischen Folgen für die Opfer.

http://tvparadies.net/crime/index.php?ac...e;topic=16387.0

War das so?


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26.10.2017 19:56
avatar  furry
#15
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Mal aus meiner Sicht etwas Grundsätzliches.
@Schlutup , wenn Du hier in der Vergangenheit aufmerksam gelesen hast, haben einige in der DDR Geborene versucht, das was war zu beschreiben, aber auch kritisch zu hinterfragen. Und die Wenigsten sind neben der Mütze gelaufen.
In diesem Zusammenhang finde ich deine Bemerkung in #7 einfach unpassend, um nicht zu schreiben, es ist zwecklos, irgendetwas zu erklären. Sie wissen es ja sowieso besser, nicht aus eigenem Erleben, sondern aus allen anderen möglichen Quellen.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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